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Italien: Bekannte Abtreibungsbefürworterin Bonino trat in Pfarrei auf

31. Juli 2017 in Chronik, 55 Lesermeinungen
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Der Auftritt sorgte für Proteste von Katholiken, die sogar von der Polizei abgeführt wurden. Veranstalter war die italienische Caritas


Rom (kath.net)
Emma Bonino, eine italienische Linksaktivistin, die damit prahlt, über 10.000 illegale Abtreibung durchgeführt zu haben, trat vor wenigen Tagen in einer italienischen Pfarrei auf. Katholiken, die gegen den Auftritt protestierten, wurden laut Medienberichten von der Veranstaltung ausgeschlossen und sogar von der Polizei abgeführt. Bonino, die auch bereits italienische Ministerin war, sprach in der Pfarre San Defendeten in San Rocca di Coassato über Immigration und Flüchtlinge. Bonino soll für ihr Engagment für Flüchtlinge auch von Papst Papst Franziskus gelobt worden sein. Ihr Auftreten für Abtreibung, für Scheidung, für Drogen und auch für gelebte Homosexualität stehen allerdings im Widerspruch zu Lehre der katholischen Kirche. Die umstrittene Veranstaltung mit der Linkspolitikerin wurde von italienischen Caritas organisiert.


Foto: (c) Wikipedia/ Sandstein Creative-Commons-Lizenz


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Lesermeinungen

 Tonika 4. August 2017 
 

@Carl Eugen

Sie schreiben, dass meine Rede zwar wahr aber hart sei. Vielmehr ist doch das hart, was glaubenstreue Katholiken unter Franziskus seit vier Jahren ertragen müssen.

Ich beschreibe lege lediglich die ungeschminkten Fakten über den Papst ohne Wenn und Aber dar.

Es steht zu viel auf dem Spiel als das wir wegen falsch verstandener Loyalität einem einzelnen Papst gegenüber 2000 Jahre Katholische Kirche auf dem Altar der Papsttreue, zu opfern.


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 carl eugen 4. August 2017 

Wenn ich an Papst Franziskus denke,...

...und den Umgang, den er pflegt, fällt mir ein altes Sprichwort ein: "Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist!"

Ich bin tief erschüttert, dass solch ein Mann der Stellvertreter unseres Herrn und Heilands Jesus Christus auf Erden ist.

Wie konnte es nur soweit kommen?


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 carl eugen 4. August 2017 

Wenn ich an Papst Franziskus denke,


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 siebenschlaefer 3. August 2017 
 

@carl eugen @Herbstlicht: Ich kann es verstehen, dennoch Klartext notwendig

Ich hatte das Glück, bereits in der Schule Italienisch gelernt zu haben und die italienischen Zeitungen genau lesen zu können.

Deshalb kann ich zu 100% folgende Fakten nennen, der Papst spricht ja Italienisch, wenn er sich im Vatikan bzw. in Italien aufhält:

Wenn Franziskus von Emma Bonino spricht, nennt er sie auch "l`amica", und er lobte sie als eine Person "tra i grandi dell’Italia di oggi". Es war auch Emma Bonino, die ein Telefonat zwischen Franziskus und Marco Pannella vermittelt hat, als der inzwischen verstorbene ebenfalls linksextreme Kirchenhasser und Abtreibungskämpfer sich vor einer schweren OP im Krankenhaus befand.

Es ist schlicht und einfach ein FAKTUM, dass Franziskus sich selbst einer Person nahestehend sieht, die sich rühmt, mehr als 10.000 Abtreibungen durchgeführt und eine eigene Schwangerschaft nur mit dem Ziel der Abtreibung begonnen zu haben.

Lest die Hl. Schrift, liebe Mitforisten. Unser Herr Jesus Christus ist niemals den Fakten aus dem Weg gegangen.


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 carl eugen 3. August 2017 

Sie haben natürlich Recht, liebe/r @Tonika.

Ich bin ja auch erschüttert. Ich wollte mit meinem Kommentar nur zum Ausdruck bringen, wie tief man im Vatikan schon gesunken ist, dass man über solch eine Aussage nicht mehr überrascht ist.

Selbst wenn das Lob von Franziskus über Frau Bonino eine Fake-News wäre, es wäre schlimm genug, dass man dem Papst eine solche Äusserung zutrauen würde. Überlegen Sie, hätte es über Benedikt XVI. geheissen, er hätte eine 10000fache Abtreiberin als "ganz Grosse" gewürdigt, nicht ein einziger hier im Forum hätte es geglaubt, weil man bei Benedikt genau wusste, wofür er stand. Er war ein wahrer Fels, auf den man bauen könnte.
Wofür steht Franziskus? Das habe ich nach fast viereinhalb Jahren immer noch nicht herausgefunden. Ist das nicht ein Armutszeugnis?


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 Herbstlicht 2. August 2017 
 

Nachtrag

Auf der einen Seite:
Frau Bonino und italienische Caritas vereint zusammen.
Auf der anderen Seite:
Katholiken, die abgeführt werden und Beter, die ihre Papiere von der Polizei kontrollieren lassen müssen.

Sicher, der polizeiliche Einsatz gegen die anwesenden Katholiken ist auf keinen Fall Papst Franziskus anzulasten.
Aber es zeigt doch, wie sehr sich mittlerweise die Maßstäbe verschoben haben.
Müssen sich die Katholiken, die dort waren, sich im Grunde nicht von Papst Franziskus alleingelassen fühlen?
Er redet doch sonst so viel. Hätte er da im Nachhinein nicht auch ein Wort an die
friedlichen Protestierer richten können und Verständnis für sie zeigen?


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 Herbstlicht 2. August 2017 
 

"ganz groß"?

Wenn Emma Bonino selbst sagt, dass sie 10.000 Abtreibungen durchgeführt habe, wenn sie Babys mit Hilfe einer Fahrradpumpe abtrieb,
wenn sie sich schwängern ließ, nur um hinterher kalkuliert wieder abzutreiben, weil sie damit beweisen wollte, dass Abtreibung kein Drama ist,
dann muss man sich schon fragen, was ist das charakterlich für eine Frau?
Da kann auch ihr Einsatz für die Rechte der Frauen das andere nicht relativieren oder gar gutmachen.

Emma Bonino ist keine "ganz Große", die es zu loben gilt, sondern doch eher jemand, der die eigene Biographie einer rückhaltlosen Prüfung unterziehen sollte.
Eine gründliche und umfassende Lebensbeichte wäre wohl auch sinnvoll.
Doch wer weiß, vielleicht kommt ihr selbst einmal dieser Gedanke.


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 Tonika 2. August 2017 
 

Carl-Eugen nicht überraschend, aber dennoch erschü[email protected], wovor fürchtet sich Ihr Herz?

@ Carl Eugen, auch wenn es nicht überraschend ist, dass der Papst eine Frau Bonino, die Massenabtreibungen verherrlicht, eine „ganz Große“ nennt, ist es dennoch erschütternd. Wir dürfen uns niemals abgestumpft daran gewöhnen, dass der Papst Jesus Christus in der Welt falsch repräsentiert und solche Skandale produziert. Sie haben Franziskus im Blick, ich habe die Babys, die mit zerschmetterten Köpfen und zerstückelten Körpern von Frau Bonino im Müll entsorgt wurden, im Kopf. Gnade uns Gott. Katholiken, die Franziskus blind verteidigen, geht es nur darum die Nicht- Kritik am Papst auf Teufel komm raus aufrechtzuhalten dabei ist ihnen die Konsequenzen völlig [email protected], warum will Ihr Herz es nicht glauben, wovor fürchten Sie sich? Jesus sagte uns immer wieder, verschließt eure Herzen nicht vor der Wahrheit auch wenn es schmerzt. Egal wie schmerzhaft es ist, wir dürfen uns bezüglich Franziskus nichts mehr vormachen und alles schönreden,das ist nicht im Sinne Jesu und dem Evangelium.


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 phillip 2. August 2017 
 

Ad julifix „Also hört mir auf ihr "Schlauberger" und Moralapostel, ihr Pharisäer und Schriftgelerten

Ich frage mich ernsthaft, was julifix qualifiziert, Äußerungen von Kommentatoren, die Vorgänge und Verhalten aufzeigen, zunächst als Fakes zu bezeichnen, dann doch zu bewerten, die Kommentatoren zu verurteilen und sie als Pharisäer und Schriftgelehrte herabzuwürdigen? Beweise fehlten? Nun julifix, offenkundige Tatsachen bedürfen keines Beweises! Wie wäre es, wenn Sie selbst einmal - unvoreingenommen und blindem Gehorsam entsagend - zu den päpstlichen Äußerungen zur karnikelhaften Vermehrung von Katholiken, Barmherzigkeit ohne Reue und Umkehr, Zulassung geschiedener Wiederverheirateter, in irregulärer Situation Befindlicher und Beharrender, zum Schweigen zu den Dubia und entlarvenden (Selbstent)Äußerung des Papstes, der sinngemäß gesagt hat, er werde als der Papst in die Geschichte eingehen, der die Katholische Kirche spalten wird, Stellung nehmen! oder sind das für Sie Fakes? ich vermute letzteres.


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 Kaiser Karl 2. August 2017 
 

tötete das eigene Kind!!!

Sie hat nicht nur 10.000 Abtreibungen durchgeführt sondern wie ich gelesen habe, ließ sie sich sogar selbst schwängern, um ihr eigenes Kind abtreiben zu lassen mit dem Ziel, den „Beweis“ zu erbringen, daß die Tötung ungeborener „kein Drama“ sei.
Was muss man für ein Mensch sein....
Ich kann mir nicht vorstellen, das der Papst nicht weiß was dass für eine Person ist.


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 siebenschlaefer 2. August 2017 
 

@julifix: Mit Ihren Beschimpfungen und Verurteilungen

disqualifizieren Sie sich selbst. Es sind nämlich für gewöhnlich diejenigen die größten Pharisäer, welche sich anmaßen, andere so zu titulieren.

Im übrigen: Wenn Sie nur das für authentisch halten, was der Papst zu Ihnen persönlich spricht und Sie sich nicht zutrauen, seriöse Berichterstattung von Falschmeldungen zu unterscheiden, bitteschön: dann bleibt für Sie eben die Erde eine Scheibe!


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 carl eugen 2. August 2017 

Sie sind sehr schnell mit einem Urteil bei der Hand, lieber @julifix.

Wenn Christus die Pharisäer und Schriftgelehrten kritisiert, bedeutet das noch lange nicht, dass Sie das auch dürfen.
Ich an Ihrer Stelle würde aufpassen, wen ich wie aburteilen. Das könnte auf Sie eines Tages zurückfallen. Richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet. Nehmen Sie sich diesen Satz einmal zu Herzen und Leben SIE vor, was Sie von anderen erwarten.


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 julifix 2. August 2017 

welche Beweise?

was bitte beweisen diese Links? Wo bitte ist der Beweis (!) für die Aussage, die der Papst getroffen haben soll? Nur weil es da irgendwelche Artikel gibt, die sagen, der Papst hätte gesagt, beweist das nichts. Schon mal was von Fake-News gehört? Auch kath.net hält sich zurück: "der Papst "soll" die Dame gelobt haben."
Also hört mir auf ihr "Schlauberger" und Moralapostel, ihr Pharisäer und Schriftgelerten


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 carl eugen 2. August 2017 

Liebe/r @Tonika!

Es sind harte Worte, die Sie schreiben, aber leider Gottes ist es die Wahrheit.

Ich bin so enttäuscht und wütend über die Vorgänge im Vatikan, dass kann ich keinem sagen (ausser meinem Beichtvater). Das nach dem hl. Johannes Paul und dem großen Benedikt XVI. ein solch eklatanter Absturz in Verkündigung und Lehre eintreten würde, dass hätte ich nicht für möglich gehalten.
Wie sieht die bisherige Bilanz des Franzisus-Pontifikates aus?
Vatikan-Reform? Bisher nichts erkennbar.
Verkündigung des Glaubens? Praktisch aufgegeben zugunsten einer Politisierung und Verweltlichung der Kirche.
Und was die Lehre der Kirche betrifft, dazu brauche ich ja im Grunde nichts schreiben. Da sieht es verheerend aus.

Es ist eine sehr schlechte Bilanz, meiner Meinung nach. Und es ist ein gewaltiger Absturz im Vergleich zu früheren Pontifikaten. Aber eines ist auch wahr: Wir MÜSSEN für den Papst beten. Das ist heute wichtiger denn je. Denn nur durch Gebet kann es eine Besserung geben.


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 siebenschlaefer 2. August 2017 
 

@julifix: Doppelmoral in der praktischen Anschauung

"Im Verurteilen seid ihr alle groß und schnell..."

Die geforderten links sind in diesem thread längst genannt worden und das Netz ist voll von weiterführenden Informationen zum Thema.

Meinen Sie, kath.net hätte diesen Bericht gebracht und die Kommentare veröffentlicht, ohne die Authentizität der Inhalte zu prüfen??

Aber für Sie gilt wohl wie immer: was nicht sein darf, das gibt es eben nicht. Und wer trotzdem drüber spricht, ist ein Verräter. Basta.


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 julifix 2. August 2017 

@ "meine" Kritiker

Im Verurteilen seid ihr alle groß und schnell, wie schaut's mit Beten für den Papst aus?
Wo ist der Link zu Papst Franzikus's angeblicher Äusserung, die Dame wäre eine "ganz Große"?
Wo die Beweise?
Aber Ihr wisst natürlich alle alles ganz genau - ist mir klar.
Wisst ihr was: ich kann mit euren Verurteilungen leben, weil ich weiß, dass Gottes Gerechtigkeit eine GANZ Andere ist.


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 siebenschlaefer 2. August 2017 
 

Danke @Tonika, wirklich tausend Dank!!

"Den Franziskus- Advokaten ist wirklich nichts mehr heilig um Franziskus zu verteidigen und seinen eklatanten Verrat am Evangelium und den Lebensschutz zu entschuldigen."

Ich bin sowas von auf einer Wellenlänge mit Ihnen, und es gibt mir Hoffnung, dass es Mitstreiterinnen gibt, die auch noch ihren eigenen Augen und Ohren trauen.

Was die Franziskus-Apologeten antreibt, kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Es kann ja nur 2 Möglichkeiten geben: entweder sie sind inhaltlich mit ihm in Übereinstimmung, oder aber sie stellen einen ganz und gar unkatholischen Formalismus über die Wahrheit. Beides ist deprimierend. Es ist einsam geworden um die Christusanbeter. Der Säkularismus scheint uns alle zu verschlingen.


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 Tonika 1. August 2017 
 

Die Doppelmoral und Verlogenheit ist hier unerträglich

Den Franziskus- Advokaten ist wirklich nichts mehr heilig um Franziskus zu verteidigen und seinen eklatanten Verrat am Evangelium und den Lebensschutz zu entschuldigen. Der Papst lobt doch auch nicht im Namen der Liebe die Mafia, Korrupte oder Rechtsradikale, die auch viel "Gutes" für ihre Leute machen, sondern droht ihnen mit Exkommunikation und ewige Verdammnis aber eine Frau, die den Massenmord an Babies verherrlicht feiert er. So viel verblendete Papst- Anbeterei auf Kosten von Wahrheit, Gerechtigkeit und Ungeborenen Kindern ist echt nicht zu ertragen. Nochmals Kumpanei mit dem Bösen ist keine Liebe auch wenn sie von Franziskus kommt.


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 Tonika 1. August 2017 
 

Julifix, echte Liebe sagt die Wahrheit und übersieht nicht das Böse. Liebe nicht missbrauchen.

Julifix das Wort Liebe als Entschuldigung für alles und Totschlagargument ist unerträglich: Liebe sagt die Wahrheit und lobt nicht böse Menschen im Namen der Liebe. Franziskus hofiert und lobt ja auch nicht Holocaustleugner oder gar Nazis, die den Holocaust verherrlichen. Liebe hin oder her. Hört bitte auf Barmherzigkeit und Liebe zu missbrauchen um Kumpanei mit dem Bösen schönzureden und Verrat am Evangelium und an ungeborene Kinder zu entschuldigen. Der Papst liebt alle Menschen- klar- außer Glaubenstreue, für die er nur den Pranger und Verurteilung übrig hat. Wenn der Papst diese Frau, die Abtreibungen verherrlicht und 10.000 Babies im Mutterleib getötet hat, wirklich lieben würde, er hätte wie Christus ihr gesagt: Kehr um und bereue deine bösen Taten bevor du dem Gericht verfällst und sie eben nicht gelobt.


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 Tonika 1. August 2017 
 

Tausende Christliche Lebensschützer sind auch Flüchtlingshelfer, warum werden diese nicht gelobt?

Tausende christliche Lebensschützer setzen sich unermüdlich für Flüchtlinge ein und werden nicht gelobt. Jedoch ausgerechnet eine menschenverachtende Frau, an deren Hände, das Blut von 10.000 tote Babies klebt, und sich dessen rühmt und Abtreibung verherrlicht, wird wie eine Heilige von Caritas und Papst besonders gelobt, hofiert und ausgezeichnet. Warum muss eine Frau 10.000 Babies auf dem Gewissen haben, damit sie für ihren Einsatz für Flüchtlinge, gefeiert wird? Fakt ist sich billig und gemäß der politischen Eliten pro- Flüchtling zu sein kann nicht den Tod von 10.000 Babies im Mutterleib aufwiegen u. das Unrecht, das zum Himmel schreit, beseitigen. Franziskus und Caritas haben mit der Lobhudelei auf diese Frau, die Abtreibung verherrlicht, das LEBEN der Ungeborenen und ihre MENSCHENWÜRDE total entwertet und sich als Lebensschützer disqualifiziert. Caritas arbeitet sowieso gegen den christlichen Glauben und isoliert Nächstenliebe von Christus und verbreitet nur Gutmenschentum.


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 Tonika 1. August 2017 
 

Caritas u. Papst hätten es nie gewagt Flüchtlingshelfer, die Mörder, Vergewaltiger sind, zu loben.

Franziskus und Caritas würden es niemals wagen einen Flüchtlingshelfer zu hofieren, loben oder auszuzeichnen und sich mit ihm abzugeben, wenn sich herausgestellte hätte, dass er ein Mörder, Vergewaltiger oder ein Kinderschänder ist, der noch stolz auf seine Taten ist. Es wäre ein Skandal sondergleichen gewesen. Caritas und der Papst wären in der Luft zerrissen worden, wenn sie einen Mörder gelobt hätten, Flüchtlingshelfer hin oder her. Jedenfalls ist jetzt total klar und nicht zu leugnen, dass Franziskus und Caritas offenbar Ungeborene Kinder nicht als Menschen mit Menschenwürde betrachten. Anscheinend setzen sich Papst und Caritas nur noch für Menschen, Gruppen und Belange ein, hinter denen eine mächtige Lobby steht. Papst Franziskus und Caritas biedern sich an die mächtige Abtreibungslobby an und das auf Kosten von Lebensschutz. Wir sollten aufwachen und nicht abgestumpft sein gegenüber dem, was vor unseren Augen an Verrat an Christus innerhalb der Kirche geschieht.


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 Tonika 1. August 2017 
 

Tausende Christliche Lebensschützer sind auch Flüchtlingshelfer , warum werden diese gelobt?

Tausend christliche Lebensschützer setzen sich unermüdlich für Flüchtlinge ein und worden nicht gelobt. Jedoch ausgerechnet eine menschenverachtende Frau, an deren Hände, das Blut von 10.000 tote Babies klebt, und sich dessen rühmt und Abtreibung verherrlicht, wird wie eine Heilige von Caritas und Papst besonders gelobt, hofiert und ausgezeichnet. Warum muss eine Frau 10.000 Babies auf dem Gewissen haben, damit sie für ihren Einsatz für Flüchtlinge, gefeiert wird? Fakt ist sich billig und gemäß der politischen Eliten pro- Flüchtling zu sein kann nicht den Tod von 10.000 Babies im Mutterleib aufwiegen u. das Unrecht, das zum Himmel schreit, beseitigen. Franziskus und Caritas haben mit der Lobhudelei auf diese Frau, die Abtreibung verherrlicht, das LEBEN der Ungeborenen und ihre MENSCHENWÜRDE total entwertet und sich als Lebensschützer disqualifiziert. Caritas arbeitet sowieso gegen den christlichen Glauben und isoliert Nächstenliebe von Christus und verbreitet nur Gutmenschentum.


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 phillip 1. August 2017 
 

Zu julifix "Jesus liebt alle Menschen und Papst Franziskus ahmt Ihn nach"

Bedenken Sie auch Matthäus 16,21-23? "Er, Anmerkung: Jesus, aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen." Ich frage Sie: Entspricht z.B. Abtreibung, Euthanasie, Sterbehilfe, Ehebruch oder Befreiungstheologie Gottes Willen? Hätte Jesus sie als "ganz Große" bezeichnet, wie dies sein Stellvertreter auf Erden getan hat, und sie eingeladen, ihre Stimme im Rahmen seiner Verkündungen des Evangeliums oder der Bergpredigt zu erheben? Hat Christus eine Barmherzigkeit ohne Reue und Umkehr gepredigt? Bitte um Quellenangabe, aber, bitte, vergessen Sie das Geplapper von rein horizontal denkenden und redenden Befreiungstheologen und Boninos. Für die kann man wirklich nur mehr beten!


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 Elija-Paul 1. August 2017 
 

Liebe und Wahrheit!

@ julifix und andere

Selbstverständlich müssen wir urteilen und den Unterschied ziehen zum Verurteilen, sonst unterleigen wir einer Verblendung. Liebe ohne Wahrheit ist wie ein Schwamm und Wahrheit ohne Liebe wie ein Schwert! Nur wenn Wahrheit und Liebe zusammengehen, stimmt die Balance. Frau Emma Bonini als "ganz Große" zu bezeichnen, ohne ihre Blutspur zu benennen, die sie bisher öffentlich nicht bereut, wie auch ihre antikirchlichen Agitationen zu übersehen und ihr gar eine Kanzel zur Verfügung zu stellen, ist mehr als ein verwirrendes Zeichen! Es ist paradox!

Dies zu sagen ist kein Verurteilen, sondern schlicht die Beschreibung einer Realität, die sich derzeit mehr und mehr in unserer hl. Kirche ausbreitet! Ich kann darin keine Barmehrzigkeit für Sünder erkennen, sondern Verwirrung! Kyrie eleison!


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 Diasporakatholik 1. August 2017 
 

Erinnerung an Voraussagen des 3. Fatima-Geheimnisses

Ich muss bei solchen Meldungen wie hier oder auch z.B. bei der kirchlichen Befürwortung der CSD-Parade in Stuttgart an die uns bekannt gewordenen Voraussagen aus dem 3. Geheimnis von Fatima denken:

Ein großer allgemeiner Abfall vom christlichen Glauben und von der Liebe [zu Gott und Seinen Geboten].
Verbunden mit einer radikalen Umwertung bisher geltender Werte, Regeln und Gesetze - ja sogar Verfolgung der wenigen noch daran Festhaltenden.
Am Ende steht offenbar eine kriegsartige Gewaltkatastrophe...

Bleiben wir in diesen wirren Zeiten nüchtern, wachsam und glaubenstreu zu dem in der Bibel uns gerade auch durch den Herrn selbst geoffenbarten Wort Gottes, das nach des Herrn eigenen Worten auch dann noch gültig bestehen bleibt, wenn selbst Himmel und Erde vergehen.

Mich wundert so übrigens nicht mehr, dass gerade auch auf dem Herkunftskontinent unseres derzeitigen Papstes, viele Katholiken von der RKK zu evangelikal-bibeltreuen Gemeinschaften abgewandert sind.


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 julifix 1. August 2017 

Jesus liebt alle Menschen und Papst Franziskus ahmt Ihn nach

Jesus liebte alle diese Mensche. Er liebt auch die, die sonst niemand mag. Er liebte Levi und er liebte die Freunde von Levi. Vielleicht denkst du manchmal, dass dich keiner mag. Oder vielleicht merkst du, dass du auch ein Sünder bist. Aber weißt du, Jesus liebt dich.

Die Pharisäer sahen, dass Jesus mit Levi und seinen Freunden feierte, konnten sie es nicht verstehen. "Wie kann man nur mit solchen Leuten zusammen sein", schimpften sie. "Weiß Jesus nicht, dass das alles Zöller und Sünder sind?".

"Wer geht zu einem Arzt?", fragte Jesus die Pharisäer. "Ein gesunder, starker Mann? Nein. Nur wer krank ist, braucht einen Arzt." Natürlich, das verstanden alle, aber was hatte denn das mit den Zöllnern zu tun? Jesus erklärte es: "Ich bin auf die Welt gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
Levi wurde einer der 12 Jünger Jesu. Mit anderem Namen hieß er auch Matthäus.


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 chiarajohanna 1. August 2017 
 

@Pater Pio - Ich stimme Ihrem Beitrag zu

Jedoch, ein Richter urteilt nicht nur,
sondern geht darüber hinaus:
Er verliest die Anklage + verurteilt!

Und dieses "Verurteilen" ...
steht uns Menschen nicht zu,
das ist Aufgabe des Richters,
bzw. Aufgabe Gottes !

Wir Menschen sitzen alle in 1 Boot,
alle sind sündig - ohne Ausnahme!
Da wir zur Liebe hinreifen sollen,
ist das "Verurteilen" ein Hindernis,
worüber sich der Feind freut.

Urteilen jedoch ist lebenswichtig,
wie sollen wir "orientiert" bleiben,
ohne die Dinge zu beurteilen.

Man hört in moderner Sprache immer:
Du sollst nicht urteilen ...
Ja bitte, was soll ich dann machen?Eine Art von "Wischi-waschi" denken?

Da klaut jemand ...
und ich - denke doch darüber nach ...
Soll alles mit dem Denken aufhören?
Das würde doch bedeuten, das ich nix
einordne - bsp. in die Vorgaben
der 10 Gebote oder der Erziehung.

Wenn ich aber nichts einordne,
wie will ich Bewusstsein erlangen?

Jemanden verurteilen = Anmaßung,
wir nehmen die Richterstelle ein.
Urteilen müssen wir.


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 phillip 1. August 2017 
 

Ad dem einen Heiligen verunglimpfenden "Pater Pio"

Sie legen sich den Nicknamen Pater Pio zu und behaupten, niemand sei zu urteilen berechtigt und aus dem Unkraut könne jederzeit Weizen werden?! Ich denke, Sie haben da offensichtlich vieles missverstanden! "Nicht urteilen" ... kann doch nur bedeuten, dass Sie keine Gewissenserforschung betreiben und sich kein Urteil über Gut und Böse bilden; sollte dies zutreffen, dann können Sie sich in Gesellschaft mit dem Papst wähnen, der von sich selbst gesagt hat: "wer bin ich denn, um zu urteilen". In Konsequenz dessen verwundert es mich auch nicht, dass Sie beide zwischen Gut (Gott und Liebe, Wahrheit, Heil) und Böse (Satan und Lüge, Hass, Verdammung) nicht unterscheiden wollen oder können. Konsequent ist dann allerdings auch Ihre Aussage, dass aus Unkraut jederzeit Weizen werden könne (Aus welchem Gleichnis oder Äußerung Jesu oder eines befreiungstheologischen Jesuiten leiten Sie das überhaupt ab?; bitte um Quellenangabe. Ich für meinen Teil glaube nicht daran, dass Satan Gott werden kann.


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 Bernhard Joseph 1. August 2017 
 

Lieber @carl eugen, wir müssen den Tatsachen wohl nüchtern ins Auge sehen

Franziskus Strategie, die ja die Strategie der Befreiungstheologie, also eines politisierten Glaubens ist, ist nicht urplötzlich aus dem Nichts entstanden, sondern hat sich langsam seit dem II. Vaticanum und höchst einseitiger Rezeption desselben, entwickelt und in der Kirche breiten Fuß gefasst, insbesondere in Europa und Lateinamerika. Wo aber einmal solche Verheerungen der Glaubenssubstanz über längere Zeit gewütet haben, sind die Folgen tiefgreifend. Es fehlt dann am Glaubensverständnis, wobei das, was man unter Glauben subsumiert, lediglich noch eine politisierte Moralkonstruktion ist, die mit Vorstellungen, wie Heil und Erlösung, nur insofern etwas anfangen kann, als sie rein weltlich gedacht werden. Erlösung meint dann aber Befreiung zum materiellen "Glück", also das berühmte Credo des Marxismus. Papst Franziskus will wohl beides, was nur böse enden kann, denn das Reich Gottes ist eben nicht von dieser Welt.


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 Ehrmann 1. August 2017 

@ P Pio: Distinguo: "Hasset den Irrtum, aber liebet die Irrenden" (Aug)

Unkraut:Nicht "liebet und verbreitet den Irrtum, weil jemand sich irrt, auch nicht zur Pflege des Unkrauts und Behinderung des Weizens ruft Jesus auf, er verbietet nicht, das Unkraut als solches zu bezeichnen - das Verurteilen bezieht sich auf das Ausreissen, das vielleicht den Weizen mitschädigen könnte, ein Urteil, das bei der Ernte den Engeln übberlassen werden soll, mit der entsprechenden Kosequenz. Vielfach wird in der Hl.Schrift auch davor gewarnt, Menschen in den Gemeinden wirken zu lassen, die den Glauben der anderen gefährden könnten - vom "Mühlstein" über Paulus bis zur Geh. Offenbarung (Briefe an Gem). Solange jemand lebt, kann er umkehren wie Paulus, darum ist es wirklich gut, den Irrenden zu lieben und für ihn zu beten - niemals aber, seinen Irrtum zu akzeptieren, gutzuheißen,ihn gar zu fördern - direkt oder indirekt- denn damit würde man auch den Irrenden selbst schwer schädigen, ihm die Korrektur verwehren.


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 lakota 1. August 2017 
 

@Tonika

Meine Augen sehen und meine Ohren hören leider dasselbe wie Sie, aber mein Herz sträubt sich immer noch, es zu glauben. Es ist zu ungeheuerlich, was ringsum passiert. Habe gestern noch den Link von @Herbstlicht geöffnet und war einfach nur traurig. So eine Kindsmörderin hatte schon die 3.Audienz bei Papst Franziskus, wird von ihm gelobt und groß genannt und ein wirklich Großer bekommt nicht mal eine Antwort, geschweige denn eine Audienz. Jesus hat mit Petrus das Fundament der Kirche gelegt, ich achte das Papstamt, aber mit dem jetzigen Inhaber dieses Amtes gelingt mir das immer weniger. (Jetzt werden bestimmt wieder einige sagen, man muß auf Gedeih und Verderb alles annehmen und gutheißen, was der Papst sagt...bitte, wer es kann).


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 Hadrianus Antonius 1. August 2017 
 

Prediger Kohelet, 10,1

"Tote Fliegen verderben gute Salben.
Schon wenig Torheit kann Weisheit und Ehre verderben".

1008 ließen Modernisten in Brüssel schon einmal Wasserkanonen mit Polizei anrücken gegen Eltern und Sympathisanten, die gegen ein Religionsbuch mit pädophilisierenden Abbildungen (Roeach3) und gegen pädophile Strömungen in der Kirche protestierten und den Rosenkranz beteten...
2013 ließ Hollande/die franz. Regierung die Activisten Pour la Famille und Pour la Vie; die "Veilleurs", einsame stillstehende Personen die mit dem Psalter/Stundenbuch beteten, wurden zusammengeschlagen und in Haft genommen, teils mit rabiaten Strafen.

Eine neue Zeit von Christenverfolgung ist angebrochen und die Führung zeigt inhaltliche und strukturelle Schwäche.


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 Rolando 1. August 2017 
 

Pater Pio

Stimme Ihnen vollstens zu, auch Jesus nannte Judas während des Verrates Freund. Beten und opfern wir, anstatt zu kritisieren (mich eingeschlossen). Mutter Teresa hat sich entschieden, immer das Gute zu sehen, sie sagte, "eine Sünde musste ich nie beichten, die, das ich Jemand verurteilt hätte".


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 Christophorus. 1. August 2017 

Den Nagel auf den Kopf getroffen

hat @Pater Pio
Danke für diesen Kommentar!
Das ists was wir tun können - tun wir es also!


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 Chris2 1. August 2017 
 

eine 10.000- fache Kindstöterin

darf in den Räumen einer "katholischen" Pfarrei darüber belehren, wie wir die durch sie selbst gerissenen Lücken durch junge, muslimisch geprägte (mit allen Konsequenzen), Männer wieder aufzufüllen haben? Ein Schelm, der dabei an den "großen Austausch" denkt. @elmar69 Solche (bestenfalls!) Heuchler braucht man sich beim besten Willen nicht anzutun, oder?


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 Zeitzeuge 1. August 2017 
 

Diese "Dame" demonstrierte noch unter Papst Benedikt XVI.

auf dem Petersplatz unter dem Motto

"No Vatican, no Taliban"!

Jetzt ist sie(säkularer) Papst-Franziskus-Fan, wer hat sich denn da geändert?

Nein, nicht die Zeiten, sondern die verantwortlichen Menschen!


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 Pater Pio 31. Juli 2017 
 

Liebe Mitchristen,

beten und opfern wir doch einfach inständig und mit viel Liebe für Fr. Bonino und unseren Papst!Klar ist man einfach oft fassungslos und empört über viele der oben beschriebenen Zustände in der Welt.Aber vergessen wir nicht-der Weizen geht auf und auch das "Unkraut" zur gleichen Zeit.Über das "Unkraut" dürfen wir nicht urteilen und es vernichten,indem wir uns zum Richter über es machen wollen.Niemand ist ohne Sünde.Aus dem Unkraut kann jederzeit Weizen werden,und da sind wir alle in der Verantwortung,dass dies geschehen kann!Der Acker des Herrn sieht immer wieder anders aus,und warum?Weil gebetet und geglaubt und geopfert wird.Gleichzeitig wird die "andere" Seite alles tun,damit aus dem ganzen Acker "Unkraut" wird.Dass aus "Unkraut" Frucht-Weizen-wird,da sind alle aufgerufen,besonders wir Christen,und wie soll das geschehen-das wissen wir...Die Muttergottes hat es, besonders uns Katholiken, oft gesagt!


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 carl eugen 31. Juli 2017 

Es sollte natürlich...

...seine allerseligste Mutter Maria heissen. Entschuldigung.


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 Tonika 31. Juli 2017 
 

Lakota wer Augen hat, der sehe und wer Ohren hat, hat der höre.

Dass der Papst gemeinsame Sache mit den antichristlichen politischen Eliten macht, ist nicht zu übersehen. Franziskus setzt sich leidenschaftliche für unkontrollierte Masseneinwanderung nach Europa, Offene Grenzen und Klimaschutz gemäß den Eliten ein. Seine Lobgesänge auf Islam, Obama, Uno und unchristliche EU zeigen, wo die Prioritäten des Papstes liegen. Wie gesagt die unangenehmen Wahrheit über Franziskus auszusprechen gilt ja als Papst- Bashing und Hetze.


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 Tonika 31. Juli 2017 
 

@Elija Paul

Der Skandalon gibt es u. speziell unter Franziskus ist der Skandalon besonders groß- nämlich,glaubenstreu zu sein,die Wahrheit, die Heiligen Schrift und Lehre hochzuhalten. Wir sehen,dass ein Papst eine Frau lobt, die anti- Ungeborene Kinder ist und für ihre Vernichtung einsetzt. Allein das ist ein Skandalon, das zum Himmel schreit. Wenn wir ehrlich sind, scheint für Papst Franziskus Abtreibungen, also der Massenmord an unschuldigen Babies nicht ganz so schlimm zu sein.Hingegen scheint für ihn die Kritik an Merkelische Flüchtlingspolitik eine Todsünde zu sein. Wer sich gegen den Massenmord an Babies in Mutterleib einsetzt, muss sich von Papst als besessen, beschimpfen lassen, während eine Dame die stolz darauf ist, dass sie geholfen hat 10.000 Babies im Mutterleib zu töten, vom Papst gefeiert wird, weil sie politisch korrekt sich für Flüchtlinge einsetzt.Hier stinkt was gewaltig, dass der Papst die Ansichten von den antichristlichen politischen Eliten verteidigt nicht aber die Lehre.


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 carl eugen 31. Juli 2017 

Mich wundert ja nichts mehr!

Dass Franziskus für eine 10000fache Mörderin lobende Worte findet, hätte mich vor 2 Jahren noch schockiert, heute entlockt mir diese Nachricht nicht mal mehr ein Achselzucken. Wer die Strategie kennt, die Franziskus verfolgt, der wundert sich nicht mehr.

Was mich traurig stimmt ist, dass Vater Benedikt dieses Elend mitansehen muss, und keine Chance hat, sich diesem Verfall entgegenzustellen.

Trotz allem vertraue ich Christus und seiner allerseligsten Mitten Maria. Sie werden nicht zulassen, dass ein Möchtegernbefreiungstheologe die Kirche schädigt.


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 chiarajohanna 31. Juli 2017 
 

@DonJBosco: Wenn der Bischof nicht mitmache - was sind das für Worte ?

Haben in der Kirche ...
nicht alle das gleiche Ziel,
die Nachfolge Jesu?


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 siebenschlaefer 31. Juli 2017 
 

Wenn das wahr ist, dass der Papst diese Frau gelobt hat,

dann frage ich mich, mit welchen Argumenten sich Papstverteidiger hier in Zukunft aufstellen? Lob für eine Frau, die sich 10.000er Abtreibungen rühmt? Ich habe eher den Eindruck, die römische Kirche ist völlig aus der Spur gekommen.


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 Herbstlicht 31. Juli 2017 
 

Da sich Emma Bonino für die Migranten einsetzt, war das für die Caritas wohl ein hinreichender Grund, sie einzuladen. Ihre sonstigen Aktivitäten, die Förderung von Abtreibung zum Beispiel, interessiert da weniger.
Sie rühmt sich ja selbst, 10.000 Abtreibungen vorgenommen zu haben.
Menschenkinder, noch ungeboren, dürfen halt nicht auf soviel Engagement und Empathie hoffen.
Auch befürwortete lt. untenstehendem Link Euthanasie und Sterbehilfe.
Frau Bonino ist vor wenigen Jahren an Krebs erkrankt und unterzog sich einer Chemotherapie.
Ob dieser Umstand auch einmal ihr Denken und Fühlen beeinflussen wird?
Es wäre zu hoffen!
Sie wurde von Papst Franziskus im Mai 2015 angerufen und im November 2016 in Privataudienz empfangen.
Er bezeichnete Emma Bonino als "ganz Große".

https://de.zenit.org/articles/franziskus-empfaengt-italienische-politikerin-emma-bonino/

mit Foto:
http://www.ncregister.com/blog/edward-pentin/famous-italian-pro-abortionist-speaks-in-church-catholics-ejected-silenced


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 phillip 31. Juli 2017 
 

Ad garmiscj "...Es ist Zeit, das Unkraut auszureisen."

Lieber garmiscj! Ich teile Ihre Einschätzung betreffend Missstände in der HRKK, die von Ihnen im letzten Satz angesprochene Konsequenz, nämlich das Unkraut auszureißen, lehne ich mit Hinweis auf Matthäus 13,24-30, ab, bin aber der Meinung, dass es sehr stark zurückgeschnitten werden sollte. Denn Wurzeln des guten Samens dürfte das keinen Schaden zufügen.


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 phillip 31. Juli 2017 
 

Ad Carlotta "immerhin ... hat .. Pfarrer Tabernakel und Kruzifix ...verdeckt"...

Was für eine Schande! Ein glaubenstreuer Pfarre hätte ihr Erscheinen in der Kirche verhindern oder sie mit Rosenkranz und Weihwasser aus dem Allerheiligsten hinaustreiben müssen; er sollte sich ein Beispiel an Jesus nehmen - vielleicht kennt er einen solchen Mann; wenn nicht, sollte er sich eine Bibel besorgen und nachlesen - und den Umtrieben im katholischen Gotteshaus ein Ende bereiten und es wieder zu einem (Bet)Haus des Vaters machen. Wenn er auch das nicht tun möchte, so sollte er seinen obersten Chef nehmen und sich bei seinen Freunden, den Protestanten einschreiben; Luther, den Häretiker und Schismatiker, zu Ehren der Altäre der HRKK zu erheben geht doch zu weit.


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 mirjamvonabelin 31. Juli 2017 
 

Ich kann es nicht glauben

das diese Frau in einer Kirche geredet hat.
Hat sie über 10000 Abtreibungen geprahlt?
Oder was hat sie geredet?


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 novara 31. Juli 2017 
 

Welche Berater....

...hat dieser Papst, wenn er lobende Worte für diese Frau findet?


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 Carlotta 31. Juli 2017 
 

Mit blutigen Händen

hat sie die Kirche betreten... immerhin hat der Pfarrer Tabernakel und Kruzifix mit Tüchern verdeckt ....


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 wedlerg 31. Juli 2017 
 

@elmar: selten so viel Realsatire gelesen

Dass man betende Katholiken aus einer Kirche aussperrt, wie dort geschehen, dürfte ein einmaliger Vorgang sein.

Dass Polizisten solche Leute untersuchen, weil sie vor einer Kirche beten und für das Evangelium eintreten, geht auf die Initiative des Ortspfarrers zurück. Am Ende haben etliche Polizisten mitgebetet.

In der Kirche selbst wurden mutige Diskussionsteilnehmer, die sich gegen Abtreibung aussprachen, niedergebuht.

So etwas mag bei der kommunistischen oder radikal liberalen Partei Italiens angehen. In einer Kirche hat derartiges verhalten nichts verloren.


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 elmar69 31. Juli 2017 
 

Was hat sie denn gesagt?

War das was die Frau gesagt hat denn mit der kirchlichen Lehre vereinbar?

Dass die Frau anderweitig zur Sünde aufruft, muss für die Veranstalter nicht unbedingt ein Ausschlussgrund sein.

Dass man Störer von Veranstaltungen ausschließt und rausschmeißen lässt, ist wiederum normal.


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 garmiscj 31. Juli 2017 

Rettung durch Reinigung

Wieder einmal eine mehr als fragwürdige Aktion der Caritas. Ich weiß nicht, wie oft ich schon von Initiativen bzw. Aussagen dieser kirchlichen Organisation gehört habe, die der Lehre diametral widersprechen.
Wenn die Meldung stimmt, dass Papst Franziskus diese Frau gelobt hat, dann hoffe ich, dass er von ihr sonst nichts weiß. Für mich bleibt es dabei: in der Kirche gehört ausgemistet, konsequent und radikal. Nur wer die Lehre der Kirche in Wort und Tat vertritt, darf von ihr Geld bekommen! Es ist Zeit, das Unkraut auszureisen.


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 donjbosco 31. Juli 2017 

Verfall innerkirchlicher Stabilität und Integrität

Mann kann es drehen, wenden und schönreden wie mann will, aber der innerkirchliche Verfall von Tradition, Sitte und Moral ist an allen Ecken und Enden spür- und sichtbar. Zugleich werden jene, die dem noch etwasentgegenhalten sytematisch niedergemacht und diskriminiert. Die Freiburger Rede Benedikt XVI. hat in dieser Hinsicht einen prohetischen Charakter alttestamentlichen Genus. Wir werden immer versuchen diese nun gehäuften Vorkommnisse schön zu reden und zu glätten, wärend vieles rundum bröckelt und zerfasert. Ich kenne persönlich jemand, der in der Freiburger Caritas einen leitenden Posten bekommen hat, der mir erklärte, beim Vorstellungsgespräch hätte er bekundet er habe mit der Kirche nichts am Hut, dies wurde sogar positiv aufgenommen mit dem Hinweis, wenn der Bischof (ideologisch)nicht mitmache, dann würde man ihn einfach ignorieren, denn er habe eh keine andere Wahl.


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 lakota 31. Juli 2017 
 

Ist das wahr?

Die Frau prahlt damit 10000 illegale Abtreibungen durchgeführt zu haben, tritt ein für HS, Scheidung und Drogen und Papst Franziskus stört das nicht? Er lobt sie, weil sie sich für Flüchtlinge einsetzt? Ist ihm nur das noch wichtig? Ich kann es nicht glauben.


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 Elija-Paul 31. Juli 2017 
 

Quo vadis?

Eine "ganz Großes" nannte sie Papst Franziskus und blendete die Blutspur dieser Frau aus, ebenso wie ihre öffentliche antikatholischen Stellungnahmen! Ich frage mich wirklich wohin dies führt: Abtreibungsbefürworter können in
Kirchen sprechen, werden zu Konferrenzen eingeladen, ohne daß sie ihre Verwirrungen öffentlich korrgiert haben, Homosexuellenparaden begrüßt, jene, welche die Reformen nicht mittragen wollen als Unerleuchtete bezeichnet usw. ....
Einzelfälle? Dazu geschieht es zu oft! Ein fremder Geist macht sich in der Kirche breit und breiter! Dieser hat mich jedenfalls nicht vor Jahrzehnten aus Überzeugung in die katholische Kirche geführt! Ob die verantwortlichen Menschen für die Einladung dieser Frau daran gedacht haben, daß dies ein Skandalon ist? Oder gibt es das nicht mehr in unserer Kirche? Quo vadis, Kirche? Kennst Du den Weg nicht mehr und lässt Dich vom Geist des Antichristen verwirren? Gut, daß der Herr für Dich gebetet hat!


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