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Maischbergers 'Kotau vor Jutta Ditfurth'

15. Juli 2017 in Deutschland, 9 Lesermeinungen
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Im Interview mit „Focus Online“ sagte Medienwissenschaftler Franco Rota, dass sich Maischberger nicht bei Ditfurth, vielmehr bei Herrn Bosbach für den Auftritt von Frau Ditfurth hätte entschuldigen sollen.


Berlin (kath.net) Die Entschuldigung der TV-Moderatorin vor Jutta Ditfurth, die sich einer ARD-Sendung den CDU-Politiker Wolfgang zu dem Entschluss brachte, sich vor laufender Kamera zu entfernen, bezeichnete der Stuttgarter Medienwissenschaftler Franco Rota als den „Kotau vor einer sich völlig daneben benehmenden Ditfurth, die ihre Gastsituation missbraucht“. Im Interview mit „Focus Online“ sagte Rota weiter, dass sich Maischberger vielmehr bei Herrn Bosbach für den Auftritt von Frau Ditfurth hätte entschuldigen sollen.

Sandra Maischberger habe in der Situation überfordert gewirkt. Sogar über die Sendung hinaus zeige sich ihre Fehlinterpretation in ihrer Entschluldigung bei Ditfurth.

Dass Bosbach als „ein streitbarer Politiker vom alten Schlag“, „der seine Überzeugungen begründen kann“, „nach manchen provozierenden Erlebnissen mit Burkaträgerinnen und Imamen keine Lust mehr hatte, eine weitere Sendung ständig unterbrochen und niedergeredet zu werden“, wertete Rota als nachvollziehbar. Ditfurth habe ja „alle Register der non-verbalen Schmähungen wie Augenverdrehen sowie ständiges Unterbrechen eingesetzt, sodass er sich wohl komplett desavouiert vorkommen musste.“ Ihre Art, so der Medienwissenschaftler, sei ja „sozial nicht immer kompatibel“.

Nach den verbalen Angriffen von Jutta Ditfurth auf die Polizei und auf einen mitdiskutierenden Hamburger Polizeihauptkommissar hatte Bosbach in einer Sendung zum Thema „Gewalt in Hamburg: Warum versagt der Staat?“ über die Ausschreitungen beim G20-Gipfel die Sendung verlassen. Maischbergers Versuch, Ditfurth ebenfalls zum Verlassen der Sendung zu bewegen, scheiterte. kath.net hat bereits berichtet.

Eklat bei Maischberger/ARD - Bosbach verlässt die Sendung nach verletzenden Angriffen auf Hamburger Polizeihauptkommissar durch Jutta Ditfurth


ARD - Bosbach verlässt die Maischberger-Sendung - Die Sendung in voller Länge


N-TV - Wolfgang Bosbach (CDU) über die Krawalle in Hamburg



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Lesermeinungen

 chiarajohanna 15. Juli 2017 
 

Einige Politiker sind moralisch noch sehr ungebildet - gibt es diesbezüglich keine Voraussetzungen?

Wenn ich mir überlege, das wir Bürger
solchen Politikern, wie Frau Ditfurth und ihrer Meinung anvertraut sind,
die da lautet:

das 2 Abtreibungen
in einer 20 jährigen Beziehung
nicht viel sind

möchte man einfach nur noch laufen,
um sich aus dieser Nähe zu entfernen!


11

0
 
 Chris2 14. Juli 2017 
 

Jutta von Dithfurth und Christian Stöbele

Zwei Urgrüne, die ihre Überzeigungen aus grünen Un- und Urzeiten niemals ablegen oder gar Vernunft annehmen werden. Oder doch? Stöbele meinte, bei der "Lex AfD" (Änderung der Geschäftsordnung des Bundestages) habe er ein "ungutes Gefühl". Aus seinem Mund klingt das geradezu revolutionär...


6

0
 
 beertje 14. Juli 2017 
 

Feigheit wohin man schaut. Wir haben keine Meinungsfreiheit. Der Teufel missbraucht sämtlich Medien für die Gehirnwäsche. Das Ergebnis: immer nur Ducken und Götzenverehrung!


22

0
 
 waghäusler 14. Juli 2017 
 

Überfordert ?

Wohl eher weniger.Sie ist gleichen Geistes, wie der übliche linke Mainstream.
Sobald ein Gast,der auf der anderen Seite steht,ausführen will,fährt sie ihm mit zwischenfragen oder Bemerkungen
in die Parade (was allerdings bei Will,Plasberg und Illner) auch nicht anders ist.


20

0
 
 girsberg74 14. Juli 2017 
 

Überlegung:

Dem Urteil des Medienwissenschaftlers Franco Rota folgend, bleibt immer noch ein „Warum / Warum nicht?“

Vielleicht ist es so, dass Frau Maischberger sich bei Herrn Bosbach nicht entschuldigen kann, weil sie auf einem Umweg sonst eine politische Verwandte kritisierte; unterschiedliches Niveau mal beiseite gelassen.


12

0
 
 mphc 14. Juli 2017 

Ein bemerkenswerter Satz

zu diesem Thema aus einem anderen Forum:
"Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus." (Ignazio Silone, 1900 - 1978, italienischer Sozialist) (zitiert in Focus 27/2012 S. 106)


23

0
 
 Kurti 14. Juli 2017 
 

Maichberger ist ohnehin immer überfordert.

Sie kann keine Diskussion richtig leiten und deswegen arten viele aus, erst recht wenn die verrückte Ditfurth dabei ist. Wer da keine Grenzen setzt, der ist an dem Chaos mitschuldig. Im übrigen sind ohnehin aus meiner Sicht zu viele Diskussionsteilnehmer bei solchen Talkshows. Offenbar wollen die Sender auch indem sie Chaoten und Spinner einladen, daß es heftig dabei abgeht.


17

0
 
 Sefa 14. Juli 2017 
 

Maischbergers Entschuldigung galt ihrem Versuch, Juta Ditfurth "aus Paritätsgründen" aus der Sendung zu schmeißen. Mit Dazwischenreden und Danebenbenehmen hatte das nichts zu tun. Dafür müsste Frau Ditfurth sich schon selber entschuldigen.


9

0
 
 Helena_WW 14. Juli 2017 
 

J.Difurth Die Grünen Stadtindianer

man möge die Begriffe Grüne Stadtindianer zum Recherieren in eine Internetsuchmaschine geben.
Vollendung in dem unsinnigen, bös verdrehten Begriff
Ehe für alle, insbesondere wenn man die weiteren Forderungen aus FDP und Grüne kommend mit betrachtet ?

Die Grünen und die ehem. Grüne wie Frau Jutta Ditfurth stehen nach meiner Wahrnehmung und somit meiner freien Meinung, gebildet aus langsjähriger, kritisch reflektierter Beobachtung ob ihrer Worte und Taten in sämtlichen Bereichen für Zerstörung und Vergiftung unserer Gesellschaft. Bezeichnend ist, dass sie für ihre Propaganda in den ÖR Medien stets einen großen dominierenden Raum eingeräumt bekommen, die bürgerliche Gegenmeinung hingegen nicht, diese wird unsäglich diffamiert, niedergeschriehen oder ganz unterdrückt.


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