SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
- Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
- 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Vorbehaltlos Ja zum Leben!
- „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
- Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
- Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
- Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
- Zeitliche und ewige Zukunft
- Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
| 
Papst: Elternwunsch bei schwerkrankem Baby respektieren - UPDATE3. Juli 2017 in Aktuelles, 11 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Europäischer Menschengerichtshof ordnet Ende lebenserhaltender Maßnahmen für britisches Kleinkind mit schweren Gehirnschäden an, Eltern kämpfen jedoch weiter um Therapie - UPDATE: Vatikan bietet Krankenhausplatz an!
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Im Fall des schwer kranken Babys Charlie Gard hat Papst Franziskus Respekt für den Wunsch der Eltern auf weitere Behandlungen gefordert. Er verfolge die Entwicklungen und bete für den Kleinen und seine Eltern, erklärte das vatikanische Presseamt am Sonntagabend. Der Papst wünsche sich, "dass der Wunsch der Eltern, ihr Kind bis zum Ende zu begleiten und zu pflegen nicht vernachlässigt wird", so Vatikansprecher Greg Burke. 
Gemäß einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte sollen die lebenserhaltenden Maßnahmen für den zehn Monate alte Charlie, der an einer seltenen Krankheit leidet, eingestellt werden. Laut den Ärzten hat der britische Junge durch die Krankheit unheilbare Gehirnschäden erlitten und könnte durch weitere Behandlungen "unnötig leiden". Die Eltern hatten für eine Therapie in den USA gekämpft. Zugestanden wurde ihnen etwas mehr Zeit, sich von ihrem Kind zu verabschieden: Die lebenserhaltenden Maßnahmen hätten eigentlich schon am Freitag eingestellt werden sollen, das behandelnde Londoner Krankenhaus - das Great Ormond Street Hospital - gewährte jedoch einen Aufschub. UPDATE: Das vatikanische Kinderkrankenhaus "Bambino Gesu" ist bietet an, den schwerkranken Jungen aufzunehmen. Dies sagte die Präsidentin des Vatikanischen Krankenhauses, Mariella Enoc, wie italienische Medien berichteten. Copyright 2017 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich Alle Rechte vorbehalten Foto: Symbolbild
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Steve Acker 5. Juli 2017 | | | | Soweit ich weiss , haben die Eltern viele Spenden erhalten für die Therapie.
also am Geld kann es nicht liegen.
Erfreulich dass der Papst und Trump hier helfen wollen. |  2
| | | | | Rosenzweig 4. Juli 2017 | |  | Sorry - nun ein Drittes mal – HERZLICH DANK .. Ihnen werter @ Zeitzeuge – für Ihren wertvollen Beitrag und die ergänzenden– viell. nicht so bekannten Beispiel zu diesem Thema: TRUMP!
So verbunden... |  4
| | | | | Rosenzweig 4. Juli 2017 | |  | Herzlich DANK ... |  1
| | | | | Zeitzeuge 4. Juli 2017 | | | | Lebensrecht kein Menschenrecht? Es ist leider zu befürchten, daß der kleine Charlie für polit. Zwecke missbraucht wird, nach dem Motto "Ist einmal der Anfang gemacht..."!
Das Ganze erinnert doch an die dunkelste Zeit der deutschen Geschichte, damals gab es den perversen Begriff, ich zitiere des "unwerten Lebens"!
Lt. Epoch Times vom 3.7.17 hat sich D. Trump eingeschaltet und folgendes dazu getwittert:
"Wenn wir dem kleinen Charlie Gard helfen können, wie es unsere Freund in Großbritannien und der Papst möchten, würden wir uns freuen, dieses zu tun".
In einem ähnlichen Fall hatte Trump vor einiger Zeit seinen Privat-Jet zum Transport eines schwerkranken Jungen zur Verfügung gestellt, den sonst keine Fluggesellschaft transportieren wollte.
Man muss kein vorbehaltl. Trump-Fan sein, aber bislang habe ich von unseren "humanistischen" Politikern noch kein Hilfsangebot vernommen!
Selbst bei Zeit.de stand ein krit.Artikel u. lt. Spiegel.de gäbe es evtl. sogar Therapiechancen!
Beten wir f. Charlie u.s. Eltern! |  9
| | | | | Rolando 4. Juli 2017 | | | | Leiden Es gibt kein unnötiges Leiden, jedes Leiden hat seinen Sinn, wir werden es erst in der Ewigkeit erfahren. Das Kind soll leben dürfen, bis der Herr es ruft. |  10
| | | | | Rosenzweig 4. Juli 2017 | |  | DANKE - Pp.Franziskus für Ihre klare Stellungnahme!
Ebenso für Ihre mitfühlenden Worte und GEBET für die Eltern ihr schwerkrankes Baby Charlie Gard.
So mit hoffend verbunden.. |  9
| | | | | wedlerg 3. Juli 2017 | | | | Großen Dank an den Papst |  10
| | | | | kreuz 3. Juli 2017 | |  | danke Franziskus |  13
| | | | | 3. Juli 2017 | | | |
Das ist so eine Sache. |  1
| | | | | ottokar 3. Juli 2017 | | | | Wulfia, so einfach , wie Sie es sehen, ist das nicht! Aber in einer solchen Situation müssten die behandelnden Ärzte unbedingt den Wunsch der Eltern respektieren.Der Wunsch der Eltern hat für das unmündige Kleinkind die Bedeutung einer Patientenverfügung. |  13
| | | | | Wulfila 3. Juli 2017 | |  | Bett "Laut den Ärzten hat der britische Junge durch die Krankheit unheilbare Gehirnschäden erlitten und könnte durch weitere Behandlungen "unnötig leiden"."
Warum sagen die Kerle nicht einfach, daß sie das Bett brauchen und die Fallpauschale verbraucht ist? Das wäre wenigstens ehrlich.
Als mein Vater den hippokratischen Eid schwor, hatten Ärzte noch Ethos. Lang ist´s her. |  14
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuLebensschutz- Vorweihnachtliches Lichtermeer
- "Die Christen und Lebensschützer trauern um Martin Lohmann"
- „Die Tragödie von 73 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit ist zur Normalität geworden“
- "Jugend für das Leben" stellt klar: Es gab keinerlei Belästigung vor Abtreibungsklinken
- "Social Egg Freezing": Ethikerin kritisiert VfGH-Entscheidung
- 40 Jahre CDL: Festredner Prof. Christian Hillgruber warnt vor reduziertem Lebensschutz
- Bombendrohung bei Hl. Messe in Wien - ÖVP und FPÖ üben Kritik - Schweigen bei 'Katholischer Aktion'
- Brandanschlagsdrohung auf Karlskirche vor Marsch fürs Leben in Wien!
- Jugend für das Leben fordert Bekenntnis zum Leben
- Gerichte sichern Gebet vor Abtreibungseinrichtung in Regensburg!
| 





Top-15meist-gelesen- Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
- Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
- Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
- Vorbehaltlos Ja zum Leben!
- United Airlines einigt sich mit entlassenem Mitarbeiter, der LGBT-Ideologie kritisiert hat
|