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Sozialwissenschaftler Spieker tritt wegen Ehe für alle aus der CDU aus

1. Juli 2017 in Deutschland, 19 Lesermeinungen
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Manfred Spieker schrieb an Volker Kauder, er sei entsetzt, wie schnell Kanzlerin Merkel, "den Widerstand gegen die Ehe für alle aufgegeben hat" – Parteiaustritt nach 43 Jahren CDU-Mitgliedschaft direkt nach der Bundestagsentscheidung


Berlin (kath.net) Mit einem Brief an Volker Kauder, den Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, kündigt der Sozialwissenschaftler Professor Manfred Spieker noch vor der Bundestagsabstimmung seinen Austritt aus der CDU an, falls bei der Abstimmung am 30. Juni die „Ehe für alle“ beschlossen werden sollte. Der Deutsche Bundestag hat mehrheitlich die „Ehe für alle“ beschlossen. Daraufhin ist Spieker nach 43 Jahren CDU-Mitgliedschaft ausgetreten.

kath.net dokumentiert den Brief von Prof. Spieker an Volker Kauder in voller Länge:

Sehr geehrter Herr Kauder,

ich bin entsetzt, wie schnell die Vorsitzende meiner Partei den Widerstand gegen die Ehe für alle aufgegeben hat. Ich füge einen Leserbrief bei, den ich in dieser Angelegenheit heute der Neuen Osnabrücker Zeitung geschickt habe. Sollte die Ehe für alle am Freitag beschlossen werden, werde ich nach 43-jähriger Mitgliedschaft aus der CDU austreten. Ich bitte Sie, alles zu tun, um diesen Beschluss zu verhindern.


Freundliche Grüße
Manfred Spieker

kath.net dokumentiert den Leserbrief „Generationenblind“ von Prof. Manfred Spieker an die „Neue Osnabrücker Zeitung“ in voller Länge:

Ob sich die Gesellschaft mit der „Ehe für alle“ einen Gefallen tut, fragt Burkhard Ewert in seinem Kommentar zu Merkels Kapitulation vor den Forderungen nach einer „Ehe für alle“. Die Antwort kann nur lauten: Nein, sie tut sich keinen Gefallen, im Gegenteil, der Gesetzgeber zerstört eine Säule des Grundgesetzes. Die Anwälte der „Ehe für alle“ begründen ihre Forderung nach Gleichstellung homosexueller Verbindungen mit der Ehe mit dem Argument, die gleichgeschlechtlichen Partner würden füreinander einstehen und gegenseitige Verpflichtungen übernehmen wie Mann und Frau in der Ehe. Aber das Grundgesetz und zahlreiche Landesverfassungen stellen Ehe und Familie nicht deshalb unter den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung, weil die Eheleute füreinander einstehen und Verpflichtungen übernehmen, sondern weil sie in aller Regel Familie werden, das heißt Kinder zeugen und erziehen und somit Verantwortung für die Regeneration der Gesellschaft übernehmen. Das ist gleichgeschlechtlichen Verbindungen von Natur aus verwehrt. Sie sind generationenblind und lebensfeindlich. Deshalb ist die Ungleichbehandlung von Ehe und gleichgeschlechtlichen Verbindungen im Recht auch keine Diskriminierung, gebietet das Gleichheitsgebot der Verfassung doch, Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln. Jede Gesellschaft schützt und fördert diejenigen privaten Verbindungen, so ein früherer Familienbericht der Bundesregierung, von denen nicht nur die Beteiligten, sondern alle Gesellschaftsbereiche profitieren. Dass nun auch CDU und CSU diese Wahrheit missachten, ist eine historische Zäsur in der Geschichte dieser Parteien.

Prof. Dr. Manfred Spieker

kath.net-Beiträge von und über Prof. Spieker

Kirche in Not: Prof. Manfred Spieker: "Gender-Mainstreaming" in Deutschland



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Lesermeinungen

 Sefa 5. Juli 2017 
 

@Steve Acker: Sie verbreiten Homo-Propaganda

"Das [kurz vor der Geburt zu heiraten] stört doch heutzutage kaum noch jemand."

Genau das sagen 68er und Homolobbyisten auch! Christliche Lehre geht anders: Liebe, Sexualität, Fortpflanzung sind untrennbar mit der Ehe verbunden. GV vor der Ehe oder allgemein mit einem unverheirateten Partner ist ebenso unkeusch wie gelebte HS.

Nicht die zwei Prozent HS haben die Ehe zerstört, sondern die vielen, die Moral und Sittlichkeit auf dem Altar des ungezügelten Hedonismus geopfert haben und die die Lehre der Kirche als altmodisch brandmarken.


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 Steve Acker 3. Juli 2017 
 

Sefa- wenn ein Paar kurz vor der Geburt

heiratet, liegt dass sicher nicht daran den "makel" der Unehelichkeit zu ersparen.
Das stört doch heutzutage kaum noch jemand.

Der Hauptgrund ist,der Wunsch in den geschützten Rahmen der Ehe zu kommen,
was für das Kind auch das beste ist.

Und das zeigt wie wichtig der gesetzliche Schutz von Ehe und Familie ist.


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 WoNe 3. Juli 2017 
 

@geogy

Die alte Zentrumspartei gibt es noch und sie tritt regelmäßig bei Wahlen an; allerdings sind ihre Wahlergebnisse stets miserabel.

Hier der Link zur Partei: https://www.zentrumspartei.de/


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 WoNe 3. Juli 2017 
 

@wandersmann

Wodurch werden Ehen, die zwischen Mann und Frau fortgeschrittenen Alters geschlossen werden, so daß keine Kinder mehr gezeugt werden können, gerechtfertigt?
Ganz einfach: durch Gottes Schöpfungsordnung! Vor allem das zweite Kapitel der Genesis (s. V. 18) weist auf die von Gott ordinierte Ordnung hin.

Im Neuen Testament wird im ersten Korintherbrief auf diese Frage eingegangen (1Kor 7,8-9):

"8 Den Unverheirateten und den Witwen sage ich aber: Es ist gut für sie, wenn sie bleiben wie ich.
9 Wenn sie aber nicht enthaltsam leben können, dann sollen sie heiraten. Es ist besser, zu heiraten, als zu brennen."

Die Ehe zwischen Mann und Frau hat also einen Wert an sich, selbst wenn durch das Alter beider Eheleute keine Kinder mehr möglich sind. Auch solche Ehen reflektieren Gottes Schöpfungsordnung und sind in der Wahrheit.
"Homo-Ehen" hingegen stellen eine Rebellion gegen Gott dar und können somit nicht in sich gut sein, egal welche sophistischen Begründungen man für sie ins Feld führt.


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 goegy 3. Juli 2017 
 

Zentrumspartei

Die Wiedergründung der alten Zentrumspartei der Weimarer Zeit ist eine Überlegung wert. Auch diese war zwar in ihrem Verhalten nicht immer frei von Fehlern.

Per Saldo aber hat sie doch christliche Positionen mit Engagement gegen den Zeitgeist teilweise recht erfolgreich verteidigt.
Sie war eine ernst genommene Stimme auf der damaligen Politszene mit viele beeindruckenden Köpfen.
Vielleicht finden sich auch heute wieder einige solche von vergleichbarer ethischer und intellektueller Qualität?


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 Sefa 3. Juli 2017 
 

@wandersmann

Ja, und umgekehrt kommt jedes Dritte Kind unehelich zur Welt. Hinzu kommt, dass viele Ehen noch ganz schnell geschlossen werden, um dem erwarteten Nachwuchs diesen Makel zu ersparen. Ehe und Fortpflanzung sind in unserem Land seit Jahrzehnten entkoppelt. Mit der Argumentation kann man beim Thema Homo-"Ehe" keinen Blumentopf gewinnen.

Letztlich eiert Prof. Spieker herum, anstatt klar zu sagen, dass HS grundsätzlich schlecht ist. Den Fans der Homo-"Ehe" geht es nämlich gar nicht um die Ehe, sondern darum, HS als etwas Normales darzustellen.


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  3. Juli 2017 
 

@Chris2

... und selbst wenn das BVerfG das Gesetz kippt, bleibt die Schwulenehe weiter ein Dauerbrenner. Der ideologische Angriff geht zunächst mal auf die Ehe, wie es seinerzeit die NS-Ideologie machte (vgl. das kinderlose Ehepaar Jaspers) und die sowjet. Kommunisten (Ausstellen von Totenscheinen von noch lebenden Kriegsgefangenen).


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 Chris2 3. Juli 2017 
 

@stillerbeobachter

Merkel hat das Ganze ebenso aus taktischen Gründen losgetreten (immerhin hat sich das blitzartige Übernehmen grüner Forderungen doch schon 2x gelohnt - zumindest, was ihre eigene Machtposition betrifft) und deswegen mit "Nein" gestimmt, um sich gleichzeitig (!) bei christlichen und "natürlich"-naturrechtlich denkenden Wählern zu profilieren. Chapeau. Das muss man erst mal hinkriegen. Und der Trick funktioniert, was man an ihrer Reaktion gut erkennen kann...


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  3. Juli 2017 
 

... Frau Merkel hat mit "Nein" gestimmt

Meines Wissens ging die Gesetzesinitiative von der SPD aus und nicht von der CDU/CSU. Frau Merkel hat mit "Nein" gestimmt und das letzte Wort zur Ehe für alle ist noch nicht gesprochen. Das kommt aus Karlsruhe.Sehr geehrter Herr Prof. Spieker, in welcher Partei werden Sie sich jetzt engagieren?


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 Wynfried 3. Juli 2017 

Frau von Beverfoerde und Frau Kelle

Sind Frau von Beverfoerde und Frau Kelle mittlerweile auch schon aus der CDU ausgetreten?


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 niclaas 1. Juli 2017 
 

Das hat aber lange gedauert

Die Partei mit dem "C" hatte schon unter der Regierung Kohl den Lebensschutz der ungeborenen Kinder beerdigt gehalten.

Als 1992 über den §218 für den Einigungsvertrag neu abgestimmt wurde, verzichteten CDU/CSU genau wie am Freitag auf die Fraktionsdisziplin, um mit dem Wind des relativistischen Zeitgeistes segeln zu können.

So bitter die jüngste Abstimmung auch ist – die von ’92 war gewichtiger und hätte dem Selbstbetrug längst ein Ende bereiten können.


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 chronotech 1. Juli 2017 

Respekt.....Respekt....

Euer "ja" sei ein JA! Euer "nein" sei ein NEIN! Was darüber ist kommt vom Satan....


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 wandersmann 1. Juli 2017 
 

Ich bin auch gegen die Ehe für alle,

insbesondere weil ich die starke Intuition habe, dass das falsch ist und ich glaube, dass Gott mir diese Intuition gegeben hat.
Aus gleicher Intuition lehne ich auch Sex mit Tieren ab. Weil es einfach pervers ist und nicht etwa, weil Tierschutzgründe das verbieten (solche Gründe mögen hinzukommen).

Aber das Argument von Prof. Spieker (den ich schon persönlich kennengelernt habe und schätze) hat doch eine Schwachstelle:

"sondern weil sie in aller Regel Familie werden, das heißt Kinder zeugen und erziehen und somit Verantwortung für die"

Was ist denn beispielsweise mit solchen Ehepartnern (Mann/Frau), die erst in einem Alter heiraten, wo keine Kinder mehr möglich sind, die also prinzipiell nicht mehr Familie werden können?

Wie rechtfertigt man dann solche Ehen?


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 chiarajohanna 1. Juli 2017 
 

Herr Professort Spieker - zeigt uns "SEIN RÜCKGRAT" - welch´ ein VORBILD !


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 martin fohl 1. Juli 2017 
 

Immerhin 3/4 der Unionsabgeordneten

stimmten gegen die "Ehe für alle!"
Sollen die jetzt auch bestraft werden, wenn man austritt? Nein, ich meine Bischöfe und Politiker, denen die Ehe am Herzen liegt, sollte sich gerade jetzt zusammentun und den Artikel 6 unserer Verfassung argumentativ erklären und verteidigen.
Es geht eben nicht nur um Gefühle, sondern um den Schutz der Mehrheit vor der Minderheit in unserem Staate.


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 moso 1. Juli 2017 
 

@Karlmaria

Na, dann mal auf zur AfD !


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 PBaldauf 1. Juli 2017 
 

Konsequent!

Nur suche ich, nachdem diese Beliebigkeits-180-Grad-Wende-Umfall-und-Fähnchen-in-den-Wind-Kanzlerin die CDU bezüglich "christlich" entkernt hat, immer noch nach einer wählbaren Alternative.
Heiliger Bonifatius, bitte für uns....


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 Karlmaria 1. Juli 2017 

Die CDU darf man nicht mehr wählen

Auch und vor allem wegen der Abtreibung. Ob es eine wählbare Alternative für Deutschland gibt hoffe ich immer noch. Beim letzten Parteitag sah es ja nicht besonders gut aus. Bis zur Wahl kann ja noch viel geschehen. Auf jeden Fall hat Bundeskanzlerin Merkel vielen treuen CDU Wählern den Stuhl unter dem Hintern weggezogen. Diese Wähler sind jetzt so wie ich heimatlos und suchen eine Alternative die hoffentlich nicht rechtsextrem ist!


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 Zeitzeuge 1. Juli 2017 
 

Es waren 7000, die ihr Knie vor Baal nicht beugten,

danke Herr Prof. Spieker, mögen ihnen noch viele folgen!

Das Nein von A. Merkel sehe ich als pure Taktik an, die Zeit der "Bauernfängerei"
sollte eigentlich vorbei sein!


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