Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  5. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  6. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  7. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  8. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  9. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  10. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  11. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  12. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  13. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  14. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  15. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf

'Demo für alle' fordert Rückkehr zu Recht und Gesetz

22. Juni 2017 in Familie, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Familien-Demo am So. 25. Juni 15 Uhr Luisenplatz in Wiesbaden


Wiesbaden (kath.net/Demo für alle) Das Aktionsbündnis für Ehe & Familie - DEMO FÜR ALLE ruft für Sonntag, den 25. Juni 2017 um 15 Uhr, zu einer Familiendemonstration mit Kundgebung auf dem Luisenplatz in Wiesbaden auf.

Mit dem Protest-Petition »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!“ haben bereits mehr als 24.000 Unterzeichner Kultusminister Alexander Lorz aufgefordert, den Sexualerziehungs-Lehrplan zurückzuziehen.

Die Sexualwissenschaftler Prof. Karla Etschenberg und Prof. Jakob Pastötter kamen in ihrer Stellungnahme zu dem Schluß, dass durch die Überbetonung des Themas sexuelle Vielfalt „bei vielen Schülern und Schülerinnen Verunsicherung erzeugt“ wird. Der Hessische Philologenverband kritisierte u.a., dass der Lehrplan Persönlichkeitsaspekte berühre, „die zutiefst privat sind und primär in den elterlichen Erziehungsbereich gehören“. Auch der Bischof von Fulda, Heinz-Josef Algermissen, hat sich über die Inkraftsetzung dieses Lehrplans entsetzt gezeigt.


Zuletzt hatte der Verfassungsrechtler Prof. Christian Winterhoff auf dem Wiesbadener Sexualpädagogik-Symposium detailliert analysiert, dass der Hessische Sexualerziehungs-Lehrplan sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen das Hessische Schulgesetz verstößt und das elterliche Erziehungsrecht Vorrang vor dem Erziehungsauftrag des Staates hat.

Trotz dieses wachsenden Widerstandes und der eindeutigen Bestandsaufnahme ausgewiesener Experten hält Kultusminister Lorz stur an seinem umstrittenen und rechtswidrigen Sexual-Lehrplan fest. Dagegen protestieren wir.

Die Veranstaltung beginnt mit einer Kundgebung am 25.6. um 15 Uhr mit Live-Musik vor dem Kultusministerium, Luisenplatz in Wiesbaden. Als Redner werden neben hessischen Eltern die Autorin Birgit Kelle, die Vorsitzende von La Manif pour Tous (LMPT) aus Paris, Ludovine de la Rochère, der Publizist Mathias von Gersdorff und die Familien-Aktivistin Leni Kesselstatt aus Österreich erwartet.

Unter dem Motto »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!“ fordern wir mit dieser Demonstration, dass der rechtswidrige Sexualerziehungs-Lehrplan in Hessen zurückgezogen wird. Eine vollständige Neufassung ist unumgänglich.

Weitere Informationen und eventuelle kurzfristige Änderungen findet man auf www.demofueralle.de.

´Demo für alle´ in Hessen


Demo für alle - Prof. Christian Winterhoff: ´Sexualpädagogik der Vielfalt – der rechtliche Rahmen´


Foto oben (c) Demo für alle


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lakota 23. Juni 2017 
 

@Ferber Thomas

Wie kommen Sie darauf, daß die AfD FÜR Abtreibung ist?? Lesen Sie z.Bsp. mal "kath.net/news/58870" - die AfD ist gegen Abtreibung!


2
 
  22. Juni 2017 
 

@Chris 2

Die AFD ist für Abtreibung!!!
Daher ist diese Partei unchristlich. Punkt!!!
Sie ist genauso unchristlich wie CDU, SPD....
Die AFD ist rein nationalistisch, das muss man wissen. Fragen Sie doch mal Ihren AFD'er Ihres Vertrauens nach dem Parteiprogramm und fragen Sie auch wieso die AFD für Abtreibung ist, genau wie alle etablierten Parteien auch.
Als Christ sollte man eine christliche Partei unterstützen, die 100% gegen Abtreibung ist. Die AFD ist nicht 100% gegen Abtreibung, hier belügt Sie die Wähler.


1
 
  22. Juni 2017 
 

die Diskussion hier

zeigt sehr schön daß alles an dem Problem vorbei geht'
das Problem ist keine Regierung wird etwas verändern so lange da nicht eine überdeutliche Mehrheit der Bevölkerung dahinter steht
das ist völlig unmöglich
es gibt also nur einen Weg den juristischen der wird in der Sache dummerweise nicht beschritten warum nicht? wirklich unterbinden kann das nur das BVG in Karlsruhe wenn wirklich eine Verfassungsverletzung vor liegt wie Verfassungsrechtler privat behaupten so lange diese Äusserung im rahmen von Demonstrationen geäussert wird ist sie sinnlos
Warum investiert man nicht das ganze Geld was diese lächerlichen Demos kosten nicht um Prozesse führen zu können diese Demos können und werden nichts verhindern ich persöhnlich sagge Gott sei Dank den das wäre keine saubere Lösung
So lange so wie bis jetzt weitergemacht wird dürfen sich die Veranstalter nicht wundern wenn sich nichts bewegt


1
 
 Chris2 22. Juni 2017 
 

@Ferber Thomas

Warum soll die AfD nicht (bzw. noch weniger) auf christlichem Fundament stehen, als die Etablierten? Nur weil sie die unkontrollierte Massenzuwanderung junger Männer ohne jede nachprüfbare Identität kritisiert und deren (trotz Zensur) täglich nachprüfbare Folgen zu benennen wagt? Und wenn man nach "AfD" und "Abtreibung" googelt, klingen die Ergebnisse auch alles andere als kinderfeindlich. Wer eine Änderung möchte, der kann nicht die Blockparteien wählen. Und denken Sie bitte daran: Es ist Wahlkampf, da wird das Blaue vom Himmel herunterversprochen und die (denfacto einzige) politische Opposition / Konkurrenz zum Dämon erklärt. Nach der Wahl wird alles wieder so sein wie 2015/2016. Vielleicht noch schlimmer. Ubrigens fuhr ich am WE nachts über die Grenze bei Salzburg: Keine Kontrollen. Wir werden nur noch veräppelt und sind auch noch stolz darauf...


4
 
 Chris2 22. Juni 2017 
 

Und wer hat's durchgedrückt?

Gegen alle Kritik? Ein "C"DU-Minister...


3
 
  22. Juni 2017 
 

Geht Alle hin!

Auch wenn Ihr in Rheinland Pfalz wohnt, geht alle hin.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Familie

  1. CDL kritisiert Pläne zur Abschaffung der Mitversicherung von Ehepartnern
  2. „Menschliches Leben ist Geschenk und muss mit Respekt, Fürsorge und Dankbarkeit angenommen werden“
  3. Zehn Gespräche, bevor man „Ja“ sagt
  4. Katholischer 'Familienverband Wien' wirbt mit gleichgeschlechtlichen Paaren
  5. US-Bundesstaat Oregon verweigert Adoption für christliche Mutter
  6. Texas: Adoptionen im letzten Jahr um 30 Prozent gestiegen
  7. US-Unternehmen führt Babybonus für Mitarbeiter ein
  8. Kroatien: Regierung will Sonntagsöffnung deutlich einschränken
  9. Neigung vor Gott und Zuneigung zum Menschen
  10. Lebenslänglich für zwei Menschen






Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  5. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  6. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  7. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  8. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  9. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  10. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  11. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  12. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  13. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  14. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  15. Irrtümer über den Jakobsweg

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz