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Franziskus beruft Abtreibungsbefürworter an Akademie für das Leben

14. Juni 2017 in Weltkirche, 63 Lesermeinungen
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Abtreibung sollte bis zu 18 Wochen nach der Empfängnis legal sein. Erst dann seien Gehirntätigkeit und damit Bewusstsein nachweisbar, sagt Nigel Biggar.


Rom (kath.net/LSN/jg)
Mit dem anglikanischen Geistlichen Nigel Biggar hat Papst Franziskus einen Wissenschaftler an die Päpstliche Akademie für das Leben berufen, der die Ansicht vertritt, Abtreibung solle bis 18 Wochen nach der Empfängnis legal sein.

Biggar ist Professor für Moral- und Pastoraltheologie an der Universität Oxford und leitet deren Zentrum für Theologie, Ethik und das öffentliche Leben. Er ist außerdem Kanoniker an der Christ Church Cathedral.


In einem Dialogforum mit dem australischen Ethiker Peter Singer sagte Biggar im Jahr 2011, ein ungeborenes Baby sei nicht dasselbe wie ein Erwachsener oder ein voll entwickelter Mensch. Es sei daher auch anders zu behandeln. Er würde die Grenze für Abtreibungen bei 18 Wochen nach der Empfängnis ansetzen. Dies sei der „früheste Zeitpunkt, zu dem Gehirntätigkeit und damit Bewusstsein nachgewiesen“ werden könne, sagte Biggar.

Ein Jahr später sagte er bei einer Rede an der Mayo Klinik in Minnesota, Abtreibung sei nicht in jedem Fall Mord.

Auf eine diesbezügliche Anfrage von LifeSiteNews antwortete Biggar, er habe eine Meinung zur Abtreibung, dies sei aber kein Thema, über das er lange nachgedacht hätte.

Er vermute, er sei wegen seiner Arbeiten über Euthanasie und assistiertem Selbstmord an die Päpstliche Akademie für das Leben berufen worden. Bei diesen Themen würden seine Schlussfolgerungen mit der Lehre der katholischen Kirche übereinstimmen, schreibt Biggar.



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Lesermeinungen

 Kostadinov 20. Juni 2017 

Anscheinend wurde auch...

jemand berufen, der Euthanasie durch Nahrungsentzug befürwortet, siehe Rorate Caeli... ich weiß, daß man nicht immer alles glauben soll, was im Netz steht, aber diese Website lag bisher m.W. immer richtig


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 bücherwurm 19. Juni 2017 

Den Kommentar von ElCid haben wir gesperrt. ElCid erhält von mir persönlich

einen dicken Rüffel!!! Schämen Sie sich und gehen Sie wegen dieser Sache zur Beichte!


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 Hadrianus Antonius 16. Juni 2017 
 

@Schlegl Pardon!

Es tut mir Leid: ich habe offensichtlich irrtümlich aus anderen Postings von Ihnen gemeint, daß Sie Feldgeistlicher der Kosaken gewesen seien und deshalb eine Affinität für die Kavallerie und das Ritterliche hätten.
Ich lag da offensichtlich total falsch.
Tartakower war übrigens ein russisch-französischer Schachgroßmeister jüdischen Glaubens.
Meine embryologische Aussagen sind korrekt.
Der Lakotaspruch ist zuallererst gesunder Menschenverstand, nous, mens- das ist inzwischen selten in den oberen Kirchenetagen, aber trotzdem, und wohl besonders bei St.Thomas v. Aquino und St.-Bonaventura, inherentes Teil der Hl. Kirche.
Fides quaerens intellectum, wenn Sie so möchten.
Pferde sind, wie auch große Hunde, fantastische Tiere, was anderslautend auch gesagt werden mag.


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 SCHLEGL 16. Juni 2017 
 

@Hadrianus Antonius

Sie haben einen Hang zu Orakelsprüchen! Hoffe, dass es Ihnen sonst gut geht.
Mit Sprüchen der Russen und ihrer Kosaken habe ich als Seelsorger der Ukrainer NICHTS am Hut! Ich reite auch nicht, weder auf einem lebendigen, noch auf einem toten Pferd! Vielleicht könnte es Ihnen gelingen in allen Ihren philosophischen Kenntnissen, konkret, klar und sachbezogen zu argumentieren, dann würden vielleicht alle User, sogar ich, verstehen, was Sie eigentlich sagen wollen.Msgr. Franz Schlegl


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 Aloe 16. Juni 2017 

IMEK

Ihre sachlich vorgebr. Fakten machen auch mich nachdenklich. Sie waren mir so nicht bekannt. Dennoch bleibe ich bei meiner Haltung d. Vertrauens in Papst Franziskus. Beim Nachlesen über Emma Bonina hatte ich die Assoziation mit Maria Magdalena in d.Bibel. Jesus musste lt. Evangelienbericht sieben Dämonen bei ihr austreiben, bevor sie seine Jüngerin werden konnte! Ich weiß, ich bin kein Theologe - und die Gedankenverbindung ist angreifbar, aber: Hätte Jesus aufgrund ihres dämonisierten Verhaltens Abstand zu ihr gehalten, wäre ihr die Möglichkeit d. Umkehr und des hingebungsvollen Dienens im Gefolge des Herrn nicht ermöglicht worden.

Eine Abtreibung eine Schwangerschaftsunterbrechung zu benennen ist im Grunde irreführend. Papst Franziskus hat aber auch am 20.11.16 "Abtreibung als ein grauenhaftes Verbrechen" bezeichnet, das "eine sehr schwerwiegende Sünde sei" (Katholisch.de; Interview mit ital.TV-Sender 2000)


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 Hadrianus Antonius 16. Juni 2017 
 

@Schlegl Mehr Kosakenmut!

Ein russisches Sprichwort (von Tartakower):
"Man opfert besser einen Bauern des Gegners als einen eigenen" (stimmt auch in Glaubenssachen)
Spruchweisheit der Lakotaindianer:
"Wenn du merkst, daß das Pferd worauf du reitest, tot ist: steige ab und suche dir ein anderes".
Ich habe mit Mocassins in den Steigbügeln keine Erfahrung, aber Kosaken sind darin kavalleristisch gleich.
Und ich habe diesen herrlich goldschimmernden Budjonny noch immer in bester Erinnerung (obwohl er beim Hufbeschlag jedesmal eine Kurznarkose brauchte ;-) )
animum rege (Horaz, Epist. I,2,62)


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 Hadrianus Antonius 16. Juni 2017 
 

Embryologie: Klaus V. Hinrichsen & J. Fautrez

Aus dem größten und besten zeitgenössische deutschen Lehrbuch "Humanambryologie" v. Klaus V. Hinrichsen +, Springer, 1989:
"...Das Wunder, das sich aus der Vereinigung von zwei menschlichen Keimzellen..in ein einzigariges Individuum entwickelt...wir können es nicht vollständig erfassen.
...teilhaben lassen an der Ehrfurcht vor dem wunder des Werdens...
(Blechschmidt): ...Mit der Befruchtung ist das Wesen des Menschen in seiner individuellen Eigenart...gegeben- ...der Mensch entwickelt sich als Mensch und nicht zum Menschen."
Prof. J. Fautrez + (Gent), übrigens ein echter Freimaurer altklassischer mPrägung (auch früher in Paris) stellte itte der 70er Jahren eindeutig klar, daß die Menschwerdung mit der Verschmelzung von Ei und Spermium anfängt.
Das Herumgeschwafele von 10 und 14 und 18 Wochen Schwangeschaftswochen betr. Abortus ist unwissenschaftlicher Unsinn- nur Mainstreamspeichelleckerei.
Nicht uminterpretierbar- totfalsch.
Sofort zu Korrigieren.


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 Selene 16. Juni 2017 
 

Unser Papst

passt doch gut in die Zeit (war ironisch gemeint).

Mir fehlen allmählich die Worte.


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  16. Juni 2017 
 

Bemerkenswert

Papst Franziskus ist der erste Papst der von Schwangerschaftsunterbrechung spricht.
(05.02.2017). Ein von Papst Johannes Paul II. In EV Nr 59 verurteilter Begriff.

Er sagte er sei mit den Zielen der UN für sustainable Development zufrieden (zu den Zielen gehört auch Abtreibung).

Er nannte Emma Bonino eine goße historische Größe und stellte fest sie eine der Vergessenen Größen Italiens. (Bonino bekannte sich dazu über 10000 ungeborene Kinder umgebracht zu haben)

Der Papst empfing Paul Ehrlich anlässlich seiner Teilnahme an einer Vatikankonferenz und bedankte sich bei ihm.
Ehrlich gehört zu den übelsten Promotern von Abtreibung.

Eindeutige pro life Positionen sehen anders aus und es ist äußerst schmerzlich dies festzustellen


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 Gandalf 16. Juni 2017 

@Schlegl: Es gibt weltweit über 40. Millionen Tötung ungeborener Kinder jedes Jahr. Das ist global natürlich das Mega-Thema. Euthanasie tangiert hier bitte nur ein paar Länder, niemals in dieser Dimension. Das sind die Fakten.

Ich schätze die Worte von Franziskus gg. Abtreibung, ABER diese Entscheidung ist ein klarer Fehler und ein Affront gegegnüber dem Heiligen Johannes Paul II. der diese Akademie gegründet hat und immer dafür gesorgt hat, dass dort auch wirkliche Lebensschützer sind, das ist jetzt nicht mehr der Fall und das ist ein großes Ärgernis für Katholiken, die den Lebensschutz auch ernst nehmen.


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 SCHLEGL 16. Juni 2017 
 

@Gandalf

Verzeihung, aber ich habe NICHT über Österreich geschrieben, sondern das Problem global betrachtet! Auch kenne ich den Text der von Ihnen genannten Enzyklika.
Wenn Sie Vertreter von "Jugend für das Leben", oder auch Personen fragen, welche dem "Lebenszentrum" nahe stehen, dann werden Sie hören,dass ich das Thema "Tötung des ungeborenen Kindes" öfters in meinen Predigten im Stephansdom erwähne.
Gleichzeitig höre ich von Fachärzten aus dem AKH, dass es sehr wohl eine Lobby gibt, die für Euthanasie eintritt! In der Vergangenheit hat dies der Einsatz des Alterzbischofs Kardinal Dr. Franz König verhindert, der allen Parteivorsitzenden das Versprechen abgenommen hat, nicht für die Euthanasie einzutreten. Nur der Chef der Grünen, damals Van der Bellen, ist einmal kurz ausgeschert, aber Kardinal König brachte ihn zurück.
Kathnet hat oben die Grußbotschaft von Papst Franziskus an die Lebensschützer veröffentlicht, jeder weiß, wo der Papst steht.Msgr. Franz Schlegl


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 Aloe 16. Juni 2017 

Etwas schien nicht zu funktionieren. Der Beitrag sollte natürlich nur einmal aufscheinen.


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 Aloe 16. Juni 2017 

Danke

Zum „Tag für das Leben“ der katholischen Kirche in England, Schottland und Wales hat Papst Franziskus eine Botschaft geschickt. Darin heißt es wörtlich: „Papst Franziskus ruft den Schutz unserer Mutter an und vertraut ihr, der Mutter der Lebenden, die Sache des Lebens an. Er bitte um ihre Fürsprache, damit jene, die an ihren Sohn glauben, weiterhin Zeugnis für das Leben geben und gemeinsam mit allen Menschen guten Willens zu einer Kultur der Wahrheit und der Liebe beitragen.“


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 Aloe 16. Juni 2017 

Für das Leben

Zum „Tag für das Leben“ der katholischen Kirche in England, Schottland und Wales hat Papst Franziskus eine Botschaft geschickt. Darin heißt es wörtlich: „Papst Franziskus ruft den Schutz unserer Mutter an und vertraut ihr, der Mutter der Lebenden, die Sache des Lebens an. Er bitte um ihre Fürsprache, damit jene, die an ihren Sohn glauben, weiterhin Zeugnis für das Leben geben und gemeinsam mit allen Menschen guten Willens zu einer Kultur der Wahrheit und der Liebe beitragen.“


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 Aloe 16. Juni 2017 

Msgr. Schlegl

Ihre Kommentare sind mir schon länger, besonders aber aktuell ein Lichtblick, wofür ich danke. Mein Erschrecken ist groß und ernst, was die Art der teils sehr üblen und anmaßenden Äußerungen über Papst Franziskus anbelangt. Auch ich frage mich, wie es ohne ausreichende Hintergrundinformationen zu solchen Reaktionen kommen kann. Dass Papst Franziskus sich bisher eindeutig nur FÜR DAS LEBEN ausgesprochen hat (und es sicher auch zukünftig tun wird), bleibt ebenfalls ganz und gar unberücksichtigt. Meine Lebenserfahrung darf ich so benennen: Je gefestigter und reifer der Mensch und seine Persönlichkeit, desto vorsichtiger und umsichtiger im Urteil. Ich freue mich über jeden Kommentar, der dies erkennen lässt, es sind doch auch einige.


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 Gandalf 16. Juni 2017 

Doch die Frage des Lebensschutzes kann auf Abtreibung reduziert werden..

Denn das ist der Gipfel des Wahnsinns, wenn in Österreich jedes Jahr 30.000 Kinder oder mehr im Mutterleib getötet werden, ähnlich sieht es in vielen westlichen Ländern aus. In Österreich gibt es keine Toten durch Euthanasie. Sie sollten hier mal die Enzyklika von Johannes Paul II. Evangelium Vitae lesen oder die Worte der der Heiligen Mutter Teresa ernst nehmen: "Heutzutage ist die Abtreibung die größte Zerstörerin des Friedens". Beide sind große Heilige der Kirche und diese Akadamie wurden genau wg. der Abtreibung durch JP2 eingeführt, jetzt durch einen Abtreibungsbefürworter aufzunehmen ist eine Beleidigung von Johannes Paul II.


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 SCHLEGL 16. Juni 2017 
 

@Tonika

Nachdem Sie das Papstbashing zur Hauptsache Ihre Kommentare gemacht haben, braucht es eben vor allem mäßigende Worte! Ich werde es Ihnen noch einmal erklären, vielleicht verstehen Sie mich dann, ich gebe die Hoffnung nicht auf.
Unter Paul VI gab es gerade für die griechisch katholische ukrainische Kirche genug Kritik an seiner Ostpolitik, den Fall Kardinal Mindszenty habe ich selbst miterlebt, ebenso die Situation von Patriarch Kardinal Jozef Slipyj in Rom. Es wäre weder mir, noch dem damaligen ukrainisch griechisch katholischen Pfarrer eingefallen ÖFFENTLICH in einem Medium eine derartig herabsetzende Kritik zu üben. Ich war auch nicht einverstanden mit Asissi I, es wäre mir nicht eingefallen in einem Kommentar im Internet so über den Papst herzufallen. Die Frage, die sich jeder stellen muss lautet schlicht und ergreifend: "Was tue ich für die WEITERGABE des Glaubens,wie helfe ich in meiner Pfarre, sehe ich nur die Doktrin, aber übersehe ich nicht die Caritas?Msgr.Franz Schlegl


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 Kostadinov 16. Juni 2017 

Nach der Logik...

...beruft man dann demnächst Atheisten in die Glaubenskongegration in der Hoffnung, dass die dort katholisch werden?

Bei den Meldungen aus Rom muss man den Fiakerkaffee zum Frühstück schon fast mit Fernet Branca ersetzen... in diesem Sinne, buon pranzo, werter Hadrianus, oder auf bayrisch Prost Mahlzeit :-)


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 Hadrianus Antonius 16. Juni 2017 
 

@Tonika Kulinarischer Kommentar

"Getränke-Welt Weisner-
Für den Kosakenkaffee wird nur der beste südamerikanische Hochlandkaffee der Sorte "Arabica" verwendet...mit hohem Anteil Aromastoffen...
...Likör mit wenig Zucker und sehr herzhaft..."
Anderes alkoholisches Getränk aus Wien mit Pferdehaltung verbunden ist der "Fiakerkaffee" (und ohne Pferde, aber biblischer: der Pharisäer)

Buon Pranzo


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 Rosenzweig 16. Juni 2017 

ALLEIN DEN BETERN KANN ES NOCH GELINGEN...!!!

-Fortsetzung:

“Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten
Und diese Welt den richtenden Gewalten
Durch ein GEHEILIGT Leben abzuringen.”

DANKE werte(r)@Zeitzeuge– für Ihre Anfangszeile des bekannten Gedichtes von R.Schneider–
der ich obige ergänzend zufügen möchte!

Denn immer mehr spüre ich – wie NOT!wendend selbst mein kleines – ja unser aller GEHEILIGT LEBEN auch DAZU! gehört..!

Denn auch Ich und sicher ein Jeder tragen täglich mit unserem Bemühen um HEILIGUNG – oder dem Gegenteil-
dazu bei, dieser Welt die richtenden Gewalten abzuringen- oder auch NICHT..?!

Auch aktuell Fatima Weckruf: –
GEBET /BUSSE/ OPFER...-

Fangen wir viell. HEUTE noch an–
anstatt bei allem FÜR + WIDER unserer Meinungen- Befürchtungen + Spekulationen stehen zu bleiben..?!
So verbunden...


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 Gandalf 15. Juni 2017 

Die Akademie war ein Leuchturm für das Leben

"... Das wäre doch eine Chance?Msgr. Franz Schlegl" - Mit der Erklärung könnte man auch einen Euthanasie-Befürworter beim nächsten Mal aufnehmen oder Singer, der für die Tötung nach der Geburt eintritt. Vielleicht kommen die auch mal drauf, wäre doch auch eine Chance? Mons. Schlegl, warum fällt es Ihnen so schwer zuzugeben, dass hier ganz großer Mist gebaut wurde? Unter Johannes Paul II. wurden Leute dort aufgenommen, die weltweit führend bei der Pro-Life-Bewegung engagiert waren. Diese Ernennung muss zurückgenommen werden, sonst ist dies keine Akademie für das Leben mehr, so einfach ist das. So etwas wäre unter Johannes Paul II. niemals möglich gewesen.


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 Tonika 14. Juni 2017 
 

Schlegl wie immer beschwichtigen, beschwichtigen, beschwichtigen bloß keine Kritik an Franziskus


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 Tonika 14. Juni 2017 
 

Stefan Fleischer, Papst hat keine Entschuldigung Abtreibungsbefürworter an Akadamie zu berufen.

Ein Papst, der sich gegen Abtreibung ausspricht aber gleichzeitig einen Abtreibungsbefürworter an der Akademie für das Leben beruft, also einen, der sich für eine Todsünde und für die Vernichtung von Leben einsetzt, ist NICHT GLAUBWÜRDIG. Der Papst würde auch nicht eine Person, die sich für Rechte von Pädophilen einsetzt, am vatikanischen Zentrum für Kinderschutz berufen. Franziskus ist für seine Entscheidungen und die Wahl seiner Berater allein verantwortlich. Ich bitte Sie nicht so zu tun, als ob der Papst nicht Herr seiner Sinne sei und einen Berater oder gar Betreuer bräuchte, um zu wissen, dass ein Abtreibungsbefürworter an der Akademie für das Leben absolut nichts verloren hat. Fakt ist der Papst sagt das eine und tut das andere. Nochmals Franziskus ist für seine Worte, Taten und Entscheidungen vollumfänglich verantwortlich - Berater hin oder her. Irgendwann muss das ewige, blinde Entschuldigen von Franziskus, egal wie krass er sich verhält, aufhören.


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 Christa.marga 14. Juni 2017 
 

Offen gesagt...

...mit diesem Papst hatte ich von Anfang an ein Problem, jetzt nach dieser Entscheidung ist mir Papst Franziskus vollkommen fremd geworden.
Die "Akademie für das Leben" soll sich für das LEBEN einsetzen, nicht um Lebensvernichtung!
Heiliger Johannes Paul II., bitte für uns.


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 trueman 14. Juni 2017 

@christine.mm Es geht nicht ums Aufregen

Hallo Christine, es geht hier nicht ums Aufregen, sondern um konkrete Verwirrung und Verschleierung schwerer Sünde, alles Dinge, die normalerweise eigentlich nicht vom Papst kommen sollten! Er muss aufpassen, dass er seine Herde nicht verwirrt und Anstoß gibt und die Lehre nicht verfälscht. Es hat eben Auswirkungen, wenn er jemanden beruft oder nicht beruft, wobei man ihm durchaus zubilligen sollte, dass er nicht alles weiß, genauso wie Papst Benedikt nicht alles wusste, als er auf die Piusbruderschaft zuging und darunter ein Bischof war, der das eben nicht verdient hat. Genauso kann man jetzt dem Heiligen Vater zubilligen, dass er, der sich auf andere verlassen können muss, auch mal falsch informiert werden kann. Wichtig wäre nur, dass man das nicht einfach dabei bewenden lässt. Nach vatikanischen Gepflogenheiten wird man dann aber nicht sofort abserviert, sondern softly gekillt, so, dass es keinen Medienrummel gibt. Möge es aber auch dazu kommen, so bleibt zu hoffen...


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 christine.mm 14. Juni 2017 
 

Was regt ihr euch auf

Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. So viel meine Meinung zum Geschehen.

Schaut auf Jesu Menschwerdung und auf seine Mutter und den Hl. Josef. Hätte sie abgetrieben aus Angst vor einer sicheren Steinigung wäre die Menschwerdung der Zweiten Göttlichen Person nie erfolgt.

Gott hat selbst die Menschwerdung im Schoß einer menschlichen Frau von allem Anfang an bis hin zum Tod geheiligt.

Also, regt euch nicht auf. Blickt auf Christus und laßt den Papst machen wozu er gerade Lust hat.

Schauen wir, daß wir selber vor Gott ohne Sünden dastehen können.

Alles was gegen Gott ist soll uns nicht beunruhigen. Es hat für uns keine Gültigkeit.

Versuchen wir unseren Kindern Jesus, Maria, Josef nahe zu bringen.

Wenn Wahrheit für falsch erklärt wird bleibt sie doch Wahrheit.
Wenn Falsches für Wahres verkauft wird bleibt es doch falsch.

Also, regt euch nicht auf und folgt CHRISTUS nach und nicht Menschen.
Egal welche Stellung diese einnehmen.


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 Chris2 14. Juni 2017 
 

Der Steiermann des Schiffleins Petri

fährt einen schwindelerregenden Schlingerkurs. Wohin, weiß niemand, aber die Untiefen sind schon fast so nah, wie weiland bei der Costa Concordia. Vielleicht werden wir am Ende froh sein, dass Papst em. Benedikt XVI. noch lebt. "Komm, Schöpfer Geist, kehr bei uns ein..."


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 Zeitzeuge 14. Juni 2017 
 

Leider wurden mehrere Lebensrechtler "freigestellt",

so u.a. Robert Spaemann, Josef Seifert und Wolfgang Graf (sage ich absichtlich!) Waldstein sowie andere Lebensschützer aus fast allen Erdteilen!

Custos quid de nocte?


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 Herodotchen2 14. Juni 2017 
 

Bewusstsein

Ist neuerdings derMaßstabfür Lebensschutz das Bewusstsein? Mir ist bekannt, dass Peter Singer so argumentiert. Er befürwortet auch die Tötung Erwachsener, die kein oder kaum noch Bewusstsein haben, z.B. bei Alzheimer. Wandert unsere Kirche allmählich auch in diese Richtung? Da kann einem ja angst und bange werde.


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 pjka 14. Juni 2017 

Die Würde des Menschen ist unantastbar ...

... und hängt nicht von Hirntätigkeit ab.


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 Stephaninus 14. Juni 2017 
 

Klarstellung wäre wichtig

Ich finde, der Professor müsste seine Position gegenüber der Abtreibung klären. Wenn ein eklatanter Wiederspruch zur Lehre der Kirche (noch) gegeben ist, ist m.E. die Ernennung hoch problematisch.

Ausserdem wäre es zwingend (fordert der Papst nicht stets Transparenz?), dass der Vorsteher der Akademie nachvollziehbar erklärt, wie die Ernennung des Professors angesichts früherer Äusserungen zur Abtreibung vertreten werden kann. Das DARF ICH ALS EINFACHER GLÄUBIGER ERWARTEN.


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 trueman 14. Juni 2017 

Man kommt aus dem Staunen nicht mehr raus!

Es ist ja bestimmt gut und wertvoll, sich mit Leuten auseinanderzusetzen, die das Leben nicht aus Prinzip schützen wollen. Aber muss das mit einer Berufung in eine päpstliche Akademie für das Leben sein, was ja eine Auszeichnung für den Berufenen darstellen sollte. Jérôme Lejeune würde da wohl wieder austreten, wenn man solche Leute aufnimmt(sofern sie heute tatsächlich noch diese Ansichten vertreten). Ich frage mich nur, wie Herr Biggar es sieht, wenn die Gehirnfunktion später mal vorübergehend aussetzt, wäre dann auch die Tötung gerechtfertigt? Ein Armutszeugnis für diese Akademie (sollte das wirklich stimmen...)!


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 Smaragdos 14. Juni 2017 
 

Das Lehramt von JPII aushebeln?

Jemand, der nicht uneingeschränkt hinter der Enzyklika Evangelium Vitae steht, kann niemals in die Päpstliche Akademie für das Leben berufen werden! Oder will Papst Franziskus nun auch Evangelium Vitae aushebeln, so wie er Familiaris Consortio mit AL ausgehebelt hat? So langsam habe ich den Eindruck, dass Franziskus das gesamte Lehramt von Papst JPII aushebeln will, schleichend wie ein Fuchs natürlich, damit es ja keiner merkt!


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 ecclesiam 14. Juni 2017 
 

@Schlegel

Der Sinn dieses Expertengremiums ist, dass Fachleute die Gläubigen und vor allem die ganze Welt über den Wert des Lebens überzeugen. Das ist nur möglich, wenn man selbst davon überzeugt ist, was man zu vertreten hat.

Der Sinn dieses Gremiums ist NICHT der einer Selbsthilfegruppe, wo Abtreibungsbefürworter oder sonstige Wankelmütige die Chance erhalten, ihren Irrtum zu erkennen.


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 carl eugen 14. Juni 2017 

Lieber @Gandalf!

Franziskus ist ein Absolutist reinsten Wasser, von dem noch Ludwig XIV. hätte etwas lernen können.
Solche Leute nehmen keine Entscheidungen zurück, weil sie denken alles besser zu wissen, manche sogar besser als der Allmächtige Gott.

P.S.: Es sollte natürlich Sakramentenzerstörer heisse in meinem letzten Kommentar.


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 naturmensch_ 14. Juni 2017 
 

Vielleicht hat er sich bekehrt

und ist nun ein Abtreibungdgegner?


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 SCHLEGL 14. Juni 2017 
 

Eine Möglichkeit?

Vielleicht kommt dieser Anglikaner, der in Sachen Euthanasie und assistiertem Selbstmord die katholische Position vertritt durch dieses Institut langsam drauf, dass er in der Sache Abtreibung FALSCH liegt! Es gibt genug Fachleute der Medizin (Embryologie) die seinen Irrtum widerlegen und ihn aufklären könnten. Das wäre doch eine Chance?Msgr. Franz Schlegl


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 Joh v Kreuz 14. Juni 2017 
 

Ungläubiger Experte

Zuerst: volle Zustimmung meinerseits zu meinen geehrten Vorrednern hier und vielen Dank für Ihre klaren umsichtigen Worte.

M.E. ist es jedoch noch schlimmer:
Dieser sog Experte baut seine Argumentation bzgl Abtreibung ausschließlich auf einem "Nachweis" von Bewusstsein auf, völlig ungeachtet dessen, dass Bewusstsein nicht direkt gemessen werden kann. Messen kann man nur materielle Repräsentationen des Bewußtseins- oder besser- abbilden, was man heute dafür hält. MaW setzt der "Experte" den aktuellen biologischen Zugang, dessen derzeitige Reichweite und Interpretation als absolute Kriterien, um selbst zu entscheiden, was menschliches Leben ausmacht. Das ist:
1. unwissenschaftlich im Ausschließen zukünftiger Erkenntnisse,
2. im Übergehen derzeitiger u bleibender Unzulänglichkeiten des Zugangs völlig unmoralisch und -verantwortlich, letztlich 3. rein biologistischer Wissenschaftsglaube u Selbstvergottung. Dieser sog Experte ist ein Ungläubiger u Blasphemiker!

Herr, eile uns zu helfen!


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 girsberg74 14. Juni 2017 
 

Dunkle Ahnungen nach schlechten Erfahrungen!

Dennoch kann ich dieser Berufung insofern etwas abgewinnen, wenn ich – analog einem Heiligsprechungsprozess – an den dort installierten „advocatus diaboli“ denke. Nach den hier aus kath.net gezogenen Informationen scheint es allerdings fraglich, ob Nigel Biggar der rechte Teufel ist, inwiefern er argumentiert oder einseift.

Der Entscheider und Hauptverantwortliche ist der zuständige Richter. Nach dem Prozedere mit AL sind Vorbehalte und Sorgen, teils Entsetzen, nur zu verständlich.


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 Gandalf 14. Juni 2017 

Diese Entscheidung sollte der Vatikan rasch rückgängig machen!

Sonst ist die gesamte Akademie für das Leben unglaubwürdig


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 carl eugen 14. Juni 2017 

Dieser Papst wird durch seine Entscheidungen von Tag zu Tag unglaubwürdiger!

Sarkramtszerstörer, Euthanasie- und Abtreibungsbefürworter macht dieser Papst zu seinen Beratern. Es ist eine bodenlose Schande! Langsam aber sicher wird dieser Papst nicht mehr tragbar füt einen glaubens- und lehramtstreuen Katholiken.

Ich könnte heulen vor Enttäuschung!


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 Stefan Fleischer 14. Juni 2017 

Ich hoffe immer noch

dass unser Heiliger Vater diese Gelegenheit ergreift um zu beweisen, dass ihm der Schutz des menschlichen Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod, von dem er meines Wissens schon mehrfach gesprochen hat, ein Herzensanliegen und nicht einfach diplomatische Verschleierungstaktik ist, dass er nun diese Fehlbesetzung umgehend rückgängig macht.


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 Maxim 14. Juni 2017 
 

DonGiovanni - hortensius und...

Ein echter Jesuit - kein Franziskaner!!

Der Hl. Geist wird noch staunen.


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 Zeitzeuge 14. Juni 2017 
 

ALLEIN DEN BETERN KANN ES NOCH GELINGEN..........!!!


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 GerogBer 14. Juni 2017 

Mit dieser Entscheidung

wurde der Titel der Arbeitsgruppe "Akademie FÜR das Leben" ad absurdum geführt.


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 Helena_WW 14. Juni 2017 
 

Haben wir als katholische Kirche nicht bereits eine eindeutige Postion zum Lebensschutz

Da dies geklärt ist aus, wieso werden dann Abtreibungsbefürworter hofiert und an die päpstliche Akademie für Lebensschutz berufen. Für das was die Hofierung solcher Professor "Experten" kostet und zwar unnötig, liese aktiv für Lebensschutz tun, für Mütter und Kinder.


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 Kostadinov 14. Juni 2017 

schliesse mich Waghäusler an

Wer Berater wie "Tucho" Fernandez oder Bischof Serondo hat, wer Kasper zum höchsten Stern am Theologenhimmel erhebt, wer Abtreibungsbefürworter zu Italiens Grössten hochsterilisiert (Fussballerdeutsch - Absicht!) usw. der weiß ganz genau, was er tut
keiner von diesen "Beratern" wurde ihm aufgezwungen, keiner vom Vorgänger vererbt

@Stefan Fleischer: Das hieß früher Antimodernisteneid - nur haben den die Progressiven munter geschworen und dann einfach ignoriert, das bringt nix


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 DonGiovanni 14. Juni 2017 
 

@Martyria

EB Marx als Präfekt der Glaubenskongregation - Bitte den Heiligen Vater nicht auf dumme Gedanken bringen.


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 ecclesiam 14. Juni 2017 
 

@Stefan Fleischer, die Berater des Papstes

Diese Frage der falschen Berater ist leicht zu beantworten:

Die Berater von Papst Franziskus sind durch ihn sorgfältig ausgewählt und repräsentieren seine eigene Meinung. Personalpolitik ist ein Schlüssel dieses Pontifikates.
Die Vorgehensweise funktioniert auf der ganzen Welt gleich, sei es in der Politik oder in einer Unternehmung.
Der Papst äussert seine gegenüber der kirchlichen Lehre problematischen Positionen nicht offen, er agiert verdeckt. Deshalb versteht man ihn oftmals nicht was er genau meint und seine Stellungnahmen lauten dann „Ja ja, nein nein“. Aber über seine Berater werden seine Positionen transparent.

Das Chaos um AL ist bewusst gewollt (Änderung der Lehre), die Beantwortung der Dubia würde seine wahren Absichten aufdecken.


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 kreuz 14. Juni 2017 

die "Öffnung zur Welt" hin,

die wir in diesem Pontifikat deutlich spüren, ist halt auch zwangsläufig eine Öffnung zum "Herrscher dieser Welt"
(1 Joh. 4, 3)
im nächsten Absatz schreibt Johannes:
"Ihr aber, meine Kinder, seid aus Gott und habt sie besiegt; denn Er, der in euch ist, ist größer als jener, der in der Welt ist."

nicht verzagen, standhaft bleiben.

www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/1joh4.html#3


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 Fides Mariae 14. Juni 2017 
 

Völlig ungebildet

18. Woche? Das sind vier Monate! Schon eine ziemlich radikale Einstellung, die Abtreibung bis dahin für moralisch vertretbar zu halten.
An die betroffenen Frauen und die Auswirkung, die das auf ihre Psyche hat, denkt der Wissenschaftler wohl überhaupt nicht - dass halte ich für einen grotesken Mangel an (zumindest Herzens-)bildung.
Personell falsche Wahl, wie so oft in dieser Ära.


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 tuennes 14. Juni 2017 
 

„früheste Zeitpunkt, zu dem Gehirntätigkeit und damit Bewusstsein nachgewiesen“

Aha, Mensch = Fleisch + Bewusstsein.
Das ist eine ganz böse Falle, die dem Bösen alle Tore öffnet.
Das zu erkennen benötigt man kein Studium der der Philosophie / Theologie.
Da hilft nur noch beten!


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 bereschit 14. Juni 2017 
 

Und doch ist und bleibt es Mord – auch vorder 18. Woche

Da formte Jahwe, Gott, den Menschen. Er nahm lose Erde vom Ackerboden und hauchte Lebensatem in sein Gesicht. So wurde der Mensch ein lebendes Wesen.(1.Mose 2,7)
Gott wird jeden verderben, der den Tempel Gottes verdirbt, denn Gottes Tempel ist heilig - und der seid ihr. (1.Kor. 3,17)
Und was Gott zusammengefügt hat, sollen Menschen nicht scheiden!" (Mark.10,9)

Gottes gesamte Schöpfung ist heilig. Alles was aus seinem großen Schöpfergeist entstand und gefügt hat. Was gibt es da zu deuteln? 18. Woche, 10, Woche? Verstand oder nicht Verstand. Auch vor der 18. Woche löscht man damit Gottes Schöpfergeist aus –und das ist schrecklich- und Mord!


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 waghäusler 14. Juni 2017 
 

Falsche Berater???
Also ich bin mir nicht so sicher ob es nur an den falschen Beratern liegt.


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 hortensius 14. Juni 2017 
 

Niederschmetternd

Wenn diese Nachricht stimmt, dann ist das niederschmetternd. Wo ist der Heilige Geist? Im Zusammenhang mit der Flüchtlingsauswahl auf der Insel Lesbos, mit der unbegründeten Entlassung der drei Mitarbeiter in der Glaubenskongregation, mit AL usw. Haben wir bisher Mtth 16;18 falsch verstanden?


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 chiarajohanna 14. Juni 2017 
 

Ohne Worte - denn erschrocken bin ich


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 Laus Deo 14. Juni 2017 

Mal so in den Raum gestellt....

Treueerklärungen oder Gehorsamversprechen sind ja gut und recht, aber was bringt es wenn sich die wenigsten nicht daran halten. Ein Frommer hat mir mal passend geantwortet als ich mich beklagte das der Priester die Messe nicht nach dem Misale hält: Du kannst es dem Priester ja mal sagen, aber er weiss genau das er nicht danach handelt er hat ja 5 Jahre Theologie studiert. Was ich sagen will, viele machen es bewusst wo wie es ihnen passt. Mir sagt man auch ich lebe in einer anderen Welt. Was können wir tun? Wir müssen in dieser Welt leben. Hier sollten wir wieder vermehrt so handeln wie es Maria in Fatima verlangt, unsere Energie nicht in Diskussionen verlieren wo eh nichts bringen sondern, bete und opfern. Denn die Menschen sind so verblendet, hier kann NUR GOTT helfen, niemand sonst.


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 Cosmas 14. Juni 2017 
 

Diese ernennung ist nicht Folge schlechter Berater,

denn offenbar gibt es keine Richtlinie, dass die ernannten Mitglieder voll auf dem Boden der kath. Lehre stehen müssen. Wie auch, wenn solche Leute als "starr, ideologisch, pelagianisch,...und was wir sonst noch an Attacken gegen traditionell Gläubige gehört haben...das Ganze ist wenig überraschend...nur Beten hilft...


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 Helena_WW 14. Juni 2017 
 

Wo sind wir hingeraten ?

Was sind das für teuflische "Berater"?


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 Stefan Fleischer 14. Juni 2017 

Man fragt sich schon

mit welchen Beratern sich unser Heiliger Vater umgeben hat. Vielleicht wäre es an der Zeit, von allen leitenden und beratenden Personen in der Kirche, Fachleuten wie Klerikern, eine schriftliche, eidesstattliche Treueerklärung zur Lehre der Kirche zu verlangen.


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 DonGiovanni 14. Juni 2017 
 

Muss denn das sein

Auch wenn Biggar in Fragen der Euthanasie die kirchliche Lehre unterstützt, ist das ein Signal in die falsche Richtung.


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 Martyria 14. Juni 2017 

O tempora, o mores!

Demnächst wird also auch ein Pazifist Verteidigungsminister, ein Veganer Chef der Metzgerinnung oder EB Marx Leiter der Glaubenskongregation.

Setzt Franziskus gerade alles daran, den "Laden" dicht zu machen?


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 Esperanza 14. Juni 2017 

Sehr seltsam

Ehrlich gesagt, empfinde ich dies schon ein bisschen sehr komisch.

Ich bin ziemlich verunsichert, ob das gut kommt.

Ist doch fast wie wenn man in eine Früchteschale ein Stück rohes Fleisch legen würde...


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