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Rumänisches Parlament votiert für die klassische Familie

15. Mai 2017 in Aktuelles, 10 Lesermeinungen
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Das Rumänische Parlament hat gegen den erbitterten Widerstand der Homolobby und lautstarken Protest linksliberaler Medien und kirchenkritisch durchwirkter Gruppen eine beachtliche Entscheidung getroffen. Gastbeitrag von Jürgen Henkel


Bukarest (kath.net) Das Rumänische Parlament hat vergangene Woche gegen den erbitterten Widerstand der Homolobby und lautstarken Protest linksliberaler Medien und kirchenkritisch durchwirkter Gruppen der selbsternannten „Zivilgesellschaft“ des Landes eine beachtliche Entscheidung getroffen und für die klassische Familie und Ehe aus Mann und Frau votiert.

Hintergrund ist eine im Wesentlichen von der Rumänischen Orthodoxen Kirche gestartete und verschiedenen kirchlichen Gruppen unterstützte Initiative und Unterschriftensammlung zum politischen und verfassungsrechtlichen Schutz der klassischen Ehe und Familie. Diese „Koalition für die Familie“ hat es geschafft, in einem knappen Jahr drei Millionen Unterzeichner hinter sich zu versammeln. Die überkonfessionelle Bürgerbewegung wird freilich von der Homolobby als religiös-fundamentalistische und reaktionäre Kampagne diffamiert.

Sehr zum Leidwesen linker kirchenkritischer „Bürgerrechtsgruppen“, die aus dem Ausland zum Teil massive finanzielle, mediale, administrative und logistische sowie propagandistische Unterstützung erhalten, wurde diese Initiative für die traditionelle Familie zur erfolgreichsten Bürgerbewegung im postkommunistischen Rumänien. Das passt den linken Gruppierungen überhaupt nicht, die meistens beanspruchen, nicht nur die zivile Moral sondern auch bürgerschaftliches Engagement für sich gepachtet zu haben.

Gruppen mit wohlklingenden Namen wie „Liga Pro Europa“ oder „Helsinki Komitee“ kämpfen in Rumänien seit Jahren explizit gegen die Kirchen, vor allem gegen die einflussreiche Rumänische Orthodoxe Kirche. Sie kämpfen gegen Religionsunterricht an staatlichen Schulen, kirchliche Andachten am Beginn und Ende des Schuljahres, gegen Kapellen in Schulen und Krankenhäusern und natürlich den Klassiker: Kreuze in Schulen und öffentlichen Gebäuden. So gab es vor dem EU-Beitritt Kampagnen zur völligen Trennung von Kirche und Staat in Rumänien mit der manipulativen Argumentation, dies sei von der EU so als Standard vorgeschrieben.


Mit dem EU-Beitritt 2007 trat jedoch ein neues „Kultusgesetz“ in Kraft, das die Kirchen und anerkannten Religionsgemeinschaften ausdrücklich würdigt und privilegiert, gleichzeitig aber auch liberal ist, was die Anerkennung neuer Religionsgemeinschaften als Körperschaft des Öffentlichen Rechts betrifft. Die Zeugen Jehovas beispielsweise kamen nach diesem Gesetz auf dem Antragsweg zur Anerkennung, in Deutschland gelang dies nur auf dem Klageweg. Unterstützung erhielten die Kirchen übrigens vom Muftiat Rumäniens. Die Imame erklärten, dass Kreuze in Schulen in einem so stark orthodox geprägten Land wie Rumänien für die Muslime kein Problem darstellten, vor allem weil die Muslime dort frei ihren Glauben leben dürfen. Kritik an den Kreuzen kam eher von den reformierten Ungarn.

Seit Jahren führen solche Gruppen nun ihren Kampf gegen die Kirchen, vor allem gegen die Orthodoxe Kirche. Und nun mussten sie mit ansehen, wie ein weiteres Prestigeobjekt in weite Ferne rückt: die Homoehe. Die Homolobby hat es wie schon die Abtreibungslobby immer wieder versucht, die Freiheit zur Abtreibung wie auch die Homoehe als Menschenrechte, „europäische Werte“ und westliche Errungenschaften zu verkaufen, wobei auch aus Brüssel immer wieder solche EU-Impulse kamen. Umso mehr wettern diese Gruppen nun, dass das Rumänische Parlament ausgerechnet am Europatag, dem 9. Mai, diesen aus ihrer Sicht antieuropäischen Beschluss gefasst hat.

Während zahlreiche EU-Staaten die Homo-Ehe eingeführt haben, schob das Abgeordnetenhaus dieser Entwicklung damit einen Riegel vor. 232 von 270 Abgeordneten des Abgeordnetenhauses votierten dafür, die Ehe künftig in Artikel 48 der Verfassung ausdrücklich als Verbindung zwischen Mann und Frau festzuschreiben – bislang ist hier nur von „Eheleuten“ die Rede. Ziel ist ein Referendum über eine entsprechende Verfassungsänderung, das vom Obersten Verfassungsgerichtshof am 20. Juli 2016 für grundsätzlich verfassungsgemäß erklärt wurde.

Das nächste Votum obliegt dem Senat als zweiter Kammer. Hier will die Nationalliberale Partei/PNL des deutschstämmigen Präsidenten Klaus Johannis freilich erreichen, dass die „traditionelle“ Ehe nur als eines von mehreren Familienmodellen gilt. 42 von 50 Abgeordneten der PNL trugen das Votum in der ersten Kammer trotzdem mit. Von den 136 Parlamentariern der regierenden Sozialdemokraten/PSD stimmte nur einer mit Nein. Einzig in der zivilgesellschaftlich ausgerichteten „Union Rettet Rumänien“/USR überwog die Ablehnung – 15 von 24 Abgeordneten lehnten die Initiative ab.

Ein Referendum der Bevölkerung muss die Änderungen noch absegnen. Die Öffnung der Ehe für Homosexuelle stand ohnehin nicht zur Debatte. Das Zivilrecht definiert sie in Artikel 271 als einen Bund zwischen Mann und Frau. In Rumänien sind die Zustimmungsraten zu den Kirchen trotz mancher Skandale und Aufreger immer noch sehr hoch. Die Kirchen liegen in ihren Werten immer noch weit vor Politik oder den Medien. 87 Prozent der Bevölkerung gehören zur Orthodoxen Kirche, weniger als ein Prozent erklären sich als atheistisch, ungläubig oder nicht-religiös. Die EU wird damit leben müssen, dass es Länder und Völker in Europa gibt, die ihren christlichen Glauben nicht an der EU-Rezeption abgeben. Jürgen Henkel

Dr. Jürgen Henkel ist Publizist und Pfarrer der Evang.-Luth. Kirche in Bayern; er ist Gemeindepfarrer in Selb (Oberfranken). Er leitete von 2003 bis 2008 die Evangelische Akademie Siebenbürgen/EAS in Sibiu/Hermannstadt und ist Gründungsherausgeber der Deutsch-Rumänischen Theologischen Bibliothek/DRThB, bei der auch Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller Mitherausgeber ist.

kath.net-Buchtipp
Askese versus Konsumgesellschaft
Aktualität und Spiritualität von Mönchtum und Ordensleben im 21. Jahrhundert
Von Jürgen Henkel; Nikolaus Wyrwoll
Hardcover
467 Seiten; m. Fotos
2013 Schiller Verlag
ISBN 978-3-944529-18-9
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Lesermeinungen

 ottokar 20. Mai 2017 
 

Frage:

Mir ist eigentlich immer noch nicht verständlich, weshalb sich homosexuelle Bindungen nicht damit zufrieden geben als gesetzlich eingetragene Gemeinschaft angesehen zu werden. Weshalb will man unbedingt dafür den historisch und kirchlich über Jahrtausende gewachsenen Begriff der Ehe verwenden, einer Verbindung von Mann und Frau zum Zwecke des Erhaltes der Spezies Mensch , vorrangig aber mit dem Ziel biologisch gemeinsame Kinder zu bekommen.Ich sehe in dieser zwanghaften Forderung der Homolobby die Erfüllung eines Grundzieles von Gender Mainstream, nämlich die Auflösung der bioligisch vorgegebenen Geschlechterunterschiede,wie so treffend von U.Kutschera beschrieben.Es bleibt unverständlich, weshalb sich unsere katholischen Bischöfe und Priester, gerade jetzt vor Wahlen nicht mutig in diese Diskussion einmischen und den augenblicklich in der Koalition noch standhaften Widerstand der CDU/CSU nicht mit kraftvollen Argumenten unterstützen. Die Kirche hat die Pflicht und Recht dazu!


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 SCHLEGL 17. Mai 2017 
 

@Ferber Thomas

Jetzt werde ich Ihnen etwas erzählen. 1) Heute Morgen berichtete der ORF, der österreichische Bundeskanzler habe die Idee der Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe fallen gelassen! Worauf die grüne Parteichefin in gleich heftig gerügt hat!
2) Ich kenne genügend Pfarren, in denen die Kinder vor der EK diese Gebete und die 10 Gebote gelernt haben. Zu meiner Erstkommunion 1959 mussten wir das alles wissen und noch vieles dazu! Das Ergebnis: von meinen über 30 Mitschülern sind nach der EK höchstens 5 in die Kirche gegangen! Und das vor dem "bösen II.Vaticanum", welches ja bei vielen die Ursache allen Übels ist.
Darf ich Sie auf einen Artikel verweisen, den ich für die Malteser-Zeitung geschrieben habe und der auf die Homepage der Erzdiözese Wien gestellt wurde (Link unten).Msgr. Franz Schlegl

www.erzdioezese-wien.at/christentum-in-europa-auf-dem-rueckzug


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 lakota 16. Mai 2017 
 

@Schimmelreiter

mit Ihrem Satz "dass für bestimmte Muslime ein gelebter christlicher Glaube wertvoller ist als die gelebte Gleichgültigkeit" haben Sie völlig recht. Ich hatte schon Gespräche mit Muslimen, auch früher im Urlaub in Tunesien, die mich regelrecht ausgefragt haben, was meinen christlichen Glauben angeht. Als ich einmal sagte, ich wäre in ihren Augen ja eine "Ungläubige" bekam ich zur Antwort: Nein, DU bist keine Ungläubige, Du weißt alles. - Daß Christen in Europa von Muslimen zum großen Teil verachtet werden, ist kein Wunder, wenn man sieht wie sie leben. (Sonntags im Kaufhaus statt in der Kirche ist noch ein kleines Beispiel).


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 SpatzInDerHand 16. Mai 2017 

@Schimmelreiter: Unter den evangelischen Pfarrern gibt es

(gerade auch in den konservativeren Landeskirchen) noch weitaus mehr wirklich gläubige Christen, als man nach den offiziellen Verlautbarungen der EKD und der Landeskirchen zunächst vermuten würde.


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 Ferber Thomas 15. Mai 2017 
 

@Schlegl

Warum dürfen bei uns Kinder zur 1.hl. Kommunion gehen, die die 10 Gebote nicht kennen, die weder ein Ave Maria noch ein Vaterunser aufsagen können, trotz "Vorbereitung"? Diese Kinder wissen nichts vom Glauben. Sollen diese Kinder in Zukunft die Ehe verteidigen?
Vielleicht will man ja auf die zukünftigen Steuerzahler nicht verzichten?
Werter Msgr. Schlegl bitte nehmen Sie all diese Fragen nicht persönlich.
Aber die Kath. Kirche weiß doch gar nicht mehr was Sie verkündigen soll. Es besteht doch fast kein Unterschied zu einer sonstigen NGO. Ein bisschen Umwelt, Humanismus und Wohlfühlglauben, das war's. Aber das können Andere viel besser. Warum ist man nicht radikal und geht zurück zur Wurzel?
Von Radikalität keine Spur.
Meiner Meinung nach müsste die Kath. Kirche viel radikaler sein.
Dann wäre sie auch glaubwürdig und könnte Menschen für den Glauben begeistern. So aber schwimmt Sie mit dem Zeitgeist, macht sich unglaubwürdig und ist wie eine NGO. Arme Kirche!


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 Ferber Thomas 15. Mai 2017 
 

@Schimmelreiter

Bitte machen Sie nicht den Fehler die Muslime in Rumänien als tolerant anzusehen. Es gibt keinen toleranten Islam! Christen werden als Minderwertige und Ungläubige maximal gedultet, solange man diese braucht und/oder man in der Minderheit ist. Solche Aussagen positiv zu bewerten ist falsch. Gehen Sie in irgend ein muslimisches Land. Dort können Sie Ihren Glauben nur unter Gefahr praktizieren. Wer z.B. vom Islam zum Christentum wechselt unterschreibt sein Todesurteil.
Kennen Sie den Fall Asia Bibi? Soviel zur Toleranz des Islam.
Bedenken Sie auch, dass Muslime alles tun dürfen um die Christen zu täuschen, auch wenn es Sünden sind. Wenn also ein "aufgeklärter" Muslim tolerant ist hat dies nichts zu sagen. Muslime werden Christen nie als gleichberechtigt und schon gar nicht als gleichwertig anerkennen. Dies ist im Gegensatz zum Christentum im Islam nicht vorgesehen.


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 Peppita 15. Mai 2017 
 

Schleichende Veränderung

Auch wenn die Gesetze sich nicht ändern, gibt es eine schleichende Veränderung in der Gesellschaft die den Stellenwert der Familie mindert. Vor Vor 16 Jahren habe ich meine 2 Jahre alten Söhne überall mit hingenommen. Das viel nicht auf. Bei meinen Töchtern war das schon auffällig aber noch positiv behaftet. Jetzt mit meinem letzen Sohn werde ich oft ärgerlich angesprochen, warum ich das Kleinkind mitbringe, das störe doch. In den letzten 4 Wochen kam das 5 mal vor. (Ärzte, Lernhilfelehrer für die älteren Kinder, Lehrergespräche, Behörden). Wir leben das Model "Familie" immer gleich werden aber mit der Zeit immer mehr zu Außenseiter.Hat Jemand ähnlich Erfahrungen gemacht oder bilden wir uns das nur ein?


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 SCHLEGL 15. Mai 2017 
 

Ich hoffe nicht nur in Rumänien, sondern auch in anderen Ländern wird die Ehe als unauflösliche Gemeinschaft eines Mannes mit einer Frau geschützt werden, dafür müsse sich Christen aller Konfessionen einsetzen!
Leider muss ich dem Autor aber teilweise widersprechen, was die rumänisch orthodoxe Kirche betrifft! Sie hat sich von Iliescu zur STAATSKIRCHE machen lassen. Im Gegensatz zur Ukraine, wo die griechisch katholische Kirche praktisch ALLE Kirchengebäude zurückerhielt, geschieht das in Rumänien nicht,nur nach einem Prozess. Die Kirche der Märtyrer, die seit 1698 mit Rom verbundene Griechisch Katholische Kirche Transsilvaniens wird schikaniert und von den Orthodoxen Hierarchen verfolgt. Die griechisch katholischen Bischöfe, Priester und Gläubigen werden wegen der Union mit Rom als Agenten des Westens und der Ungarn beschimpft. Durch meine lange Bekanntschaft mit dem griechisch katholischen Erzbischof von Klausenburg, Crihalmeanu, bekomme ich genauere Informationen.Msgr. Franz Schlegl


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 Schimmelreiter 15. Mai 2017 

Ex oriente lux!

Zum einen war ich überrascht so einen Text von einem evangelischen Pfarrer zu lesen, da ich bisher eher den Eindruck habe, dass die evangelische Kirche den Ehebegriff schon weitgehend aufgeweicht hat. Man möge mir verzeihen, wenn ich das zu einseitig und undifferenziert sehe. Zum anderen freut mich, dass die Muslime in Rumänien die religiöse Prägung Rumäniens respektieren. Es gibt eben doch immer wieder diese kleinen Lichblicke, wo man sieht, dass für bestimmte Muslime ein gelebter christlicher Glaube wertvoller ist als die gelebte Gleichgültigkeit.


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 nurmut 15. Mai 2017 
 

Ein Lichtblick!

Das eigentlich Selbstverständliche wird in Rumänien bestätigt.


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