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Sieben Tipps für das 'Heilig' bei der Ersten Heiligen Kommunion

11. Mai 2017 in Familie, 12 Lesermeinungen
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Katholische Bloggerin Becky Roach: Wer sich selbst mehr mit der Festkleidung, dem Kuchen und der Party beschäftigt, sollte sich nicht wundern, wenn das Kind dies nachmacht.


Ohio (kath.net/pl) Sieben Tipps aus ihrem Alltag als praktizierende Katholikin, die rund um die Erstkommunion die Ehrfurcht vor der Hl. Eucharistie stärken, gab die katholische Bloggerin und fünffache Familienmutter Becky Roach aus dem US-Bundesstaat Ohio bereits vor einiger Zeit in „Catholic Links“. kath.net bringt die Vorschläge von Roach in einer freien Zusammenfassung:

1.) Leiten durch das eigene Vorbild

Wer sich selbst mehr mit der Festkleidung, dem Kuchen und der Party beschäftigt, sollte sich nicht wundern, wenn das Kind dies nachmacht. Investiere nicht alle Kraft in die Dinge dieser Welt. Deine Gäste erwarten kein perfekt aufgeräumtes Zuhause oder die ultimative Party. Gönne dir auch die Zeit, über die Bedeutung der Eucharistie nachzulesen und entfache deine eigene Begeisterung für das Geschenk der Eucharistie wieder neu. In den Wochen der Vorbereitung auf die Erstkommunion ist es beispielsweise sinnvoll, sich in den eigenen Gebetszeiten mit dem 6. Kapitel des Johannesevangeliums zu beschäftigen.

2.) Erzähle eucharistische Geschichten

Nehmt euch als Familie Zeit, um zusammenzusitzen und über die Eucharistie zu reden. Beispielsweise kannst du deine Erinnerungen über deine eigene Erstkommunion mit der Familie teilen. Oder auch erzählen, wann dir der Empfang der Hl. Eucharistie besonders wertvoll war. Auch kann man aus Büchern vorlesen, wie Heilige die Kraft der Eucharistie erlebt haben.


3.) Lege Wert auf die Realpräsenz

Zugegeben, es ist für uns etwas schwierig zu verstehen, dass in der Eucharistie Jesus tatsächlich „in Leib und Blut, Seele und Gottheit“ gegenwärtig ist. Wenn wir das verstehen würden, könnte uns nichts davon abhalten, Jesus so oft wie irgend möglich zu empfangen. Ermögliche es deinem Kind, im Glauben zu wachsen, indem du es beten lehrst: „Herr, ich glaube. Hilf meinem Unglauben.“ Kinderbücher zum Thema bsp. zum Ausmalen können eine gute Hilfe sein.

4.) Bereite die Erstkommunion deines Kindes durch eigenes Gebet vor

Du kannst dir täglich eine Gebetszeit zur Vorbereitung der Erstkommunion einplanen. Du alleine oder deine ganze Familie können beispielsweise eine Novene beten oder zur Eucharistischen Anbetung gehen. Doch überfordere euch nicht, sondern denk daran, dass man bei der Eucharistischen Anbetung nicht die ganze Stunde dableiben muss. Wenn unsere fünf Kinder (Alter ab neun Jahre) es schaffen, auch nur eine Viertelstunde in der Anbetung zu bleiben, rangierte das für uns bereits knapp vor einem Eucharistischen Wunder. Allein schon der Versuch der Anbetung wird deinem Kind helfen zu erkennen, wie wichtig es ist; Jesus in der Hl. Eucharistie anzubeten. Dein Kind wird in der Liebe zu Christus wachsen.

5.) Geh beichten

Geh selbst beichten und versuche, dass ihr auch als Familie beichten geht. Wir selbst lieben es, nach der Beichte Eis essen zu gehen als Erinnerung daran, dass Gottes Erbarmen süß ist!

6.) Geld und Geschenke

Schenke nicht einfach Geld, sondern suche ein Geschenk, das deinem Kind hilft, spiritueller zu werden. Geeignet sind beispielsweise eine Kinderbibel, ein ganz besonderer Rosenkranz, ein Kindermessbuch oder auch ein Kruzifix, das in der Dunkelheit leuchtet. Stelle Regeln für die Geldgeschenke auf, die dein Kind erhalten wird. Unsere Kinder spenden zehn Prozent für ein Wohltätigkeitsprojekt eigener Wahl. Einen kleinen Anteil dürfen sie für ihre eigene Freude ausgeben, der große Rest wird gespart. Geld darf erst ausgegeben werden, wenn die Dankeskarten geschrieben sind.

7.) Die Erstkommunion soll nicht die Letztkommunion sein!

Nimm dein Kind so oft wie möglich zur Messe mit. Die Gnaden, die aus der Hl. Eucharistie fließen, sind überwältigend. Nimm dir während der Erstkommunion einen Moment Zeit, um die Freude wahrzunehmen, die in den Kindergesichtern liegt. Kinder verstehen die Bedeutung der Eucharistie in einer unschuldigen und reinen Weise, lass dich davon anstecken.

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Meine erste Heilige Kommunion
Von Deirdre M. Schönborn-Buchheim
Illustriert von Lisa E. Brown
Hardcover, 72 Seiten
2010 Dip3 Bildungsservice Gmbh; Clonmacnois Press
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Lesermeinungen

 Hausfrau und Mutter 13. Mai 2017 
 

@Monfort

Ja und das ist der einzige "Bereich" im Leben der Kinder, wo die eigentliche Vorbereitung keine Notwendigkeit, keine Voraussetzung ist.

Nur die Kirche lässt dies zu und das weißt jeder.

Jedoch bin ich nicht bereit meine Kinder gesondert zur Erstkommunion (oder zur Firmung) zu schicken. Wir haben es in einem Fall gemacht und es gab nur Ärger.

Im Sportverein nehmen die Kinder, die nicht regelmäßig zu Training kommen, nicht an Vorspiel teil. In der Schule, wer nicht regelmäßig kommt, wird nicht zur Abitur zugelassen (in der Tat passierte dies für einen Mitschüler eines meiner Kinder im Vorjahr, der am Ende der 11. Klasse so viele Fehlstunde hatte, dass die Zulassung zur 12. Klasse (Abi-Jahr) verweigert wurde.

Ich denke, wenn man den Kinder verpflichten würde, zum Kommunionskurs und zu den Sonntagsgottesdienste wöchentlich zu kommen, hätte dies eine andere Dimension!

H&M


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 Montfort 12. Mai 2017 

@Schlegl - Bewundernswert!

"In meiner byz. Kirche gibt es offiziell KEINE Erstkommunion!Ab der Taufe,bei der auch die Myronsalbung(= Firmung) gespendet wird,nehmen die Kinder an der Kommunion teil!"

In unseren Pfarreien ringsum wird (von ebenso bewundernswerten Einzelfällen abgesehen) jährlich eine "Erstkommunion" und eine "Firmung mühsam vorbereitet und gefeiert, die eher an Zirkusvorstellungen erinnern, bei denen alle "mitspielen" - Kinder, Jugendliche, Eltern, Katecheten, Pfarrer und Firmspender, auch Bischöfe. Alle wissen, dass ein Teil der Kinder/Jugendlichen weder ausreichend vorbereitet, noch reif ist, das Sakrament zu empfangen; dass die Paten die Voraussetzungen für das Patenamt zum guten Teil nicht erfüllen; dass die Verwandten eigentlich keine kirchliche Feier mitfeiern wollen, die Kommunion unwürdig und unandächtig empfangen, ...

Aber alle "spielen" mit, weil sie meinen, "etwas davon zu haben", und haben nichts davon.

Schade um die Feier für jene, die gut vorbereitet die Sakramente feiern.


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 SCHLEGL 12. Mai 2017 
 

@Hausfrau und Mutter

Die erste Beichte ist vor der ersten Kommunion eindeutig vorgesehen! Wie sollen die Kinder später sonst in das Bußsakrament eingeführt werden? Genau damit muss sich ein Pfarrer heute herumschlagen und am Elternabend kommt garantiert als erstes die Frage nach der Bekleidung! Deshalb ist einigen Mitbrüdern der Kragen geplatzt und sie haben diese Kutten angeschafft. Ab dem dritten Jahr war Ruhe und niemand hat mehr darüber diskutiert.Msgr. Franz Schlegl


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 Hausfrau und Mutter 12. Mai 2017 
 

Feier ist nicht Feier @Msg. Schlegl

Bei einem für die Kommunion vorbereit. Elternabend vor drei Jahren, erfuhr ich, dass es nicht notwendig sei, für den Empfang der Erstkommunion vorher zur Erstbeichte zu gehen (dies wurde laut und deutlich von einer Mutter verkündet, mit dem Hinweis, ihre Älteste sei vor 2 Jahren ohne Beichte zur Erstkommunion zugelassen worden).

Der Pfarrer redete ums heißen Brei herum, widersprach die Dame nicht eindeutig. Das Kind (und einige weitere Kinder) ging in der Tat zur Erstkommunion (und zur Letztkommunion), ohne Erstbeichte.

Von inkompetenten Katecheten bis zu überforderten Gemeinde/Pastoralreferentinnen könnte ich an dieser Stelle ein Buch schreiben... einige "Perle" sind köstlich!
Allerdings können wir nur als Eltern das bitten, was wir selber vorleben. Es bringt aber nichts gegen die Festkleidung und der Sondertorte zu meckern, denn es ist wichtig, dass das Kind versteht, dass es sich um einen Sondertag handelt und dass auch diese Vorbereitungen dazu dienen!

H&M


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 DonGiovanni 11. Mai 2017 
 

@Hausfrau und Mutter

Danke auch für Ihr Zeugnis und Ihre Anregungen. Es muss ja nicht alles in jeder Familie gleich gemacht werden. In den wesentlichen Elementen stimmen Sie ja ganz und gar mit der Autorin überein.


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 DonGiovanni 11. Mai 2017 
 

@Autorin Becky Roach

Liebe Becky Roach!
Danke für Ihr wunderbares Zeugnis. Viele Eltern sind zwar guten Willens die Erstkommunion ihres Kindes -ich sage es mal so - auch vorher und nachher katholisch zu gestalten, bekommen aber leider zu wenig persönliche Ermutigung zu einem katholischen Leben und die Allgemeinheit tickt ja sowieso anders. Und da sind Ihre Anregungen durchaus hilfreich.


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 SCHLEGL 11. Mai 2017 
 

@Holunder

Mit Sicherheit nicht!An Jesus denken die Leute,die dem Pfarrer wegen Bekleidung (weiße Kutte)Theater machen am Allerwenigsten!In meiner früheren Pfarre haben wir(Pfarrer u.ich)bei Mädchen den weißen Schleier verboten, weil in einer Pfarre ein Kind mit der Kerze angebrannt ist!Das ganze weiße Zeug ist aus Kunststoff,brennt entsetzlich leicht/verschmilzt mit der Haut,Verbrennungen 3. Grades!Ich hatte mithilfe eines Arztes geplant, schreckliche Fotos solcher Verbrennungen beim Elternabend zu zeigen,falls die Eltern Probleme gemacht hätten!Die Ankündigung dieser Fotos hat genügt,der Unsinn mit dem weißen Schleier wurde nicht mehr eingefordert!
In meiner byz. Kirche gibt es offiziell KEINE Erstkommunion!Ab der Taufe,bei der auch die Myronsalbung(= Firmung) gespendet wird,nehmen die Kinder an der Kommunion teil!Mit 8 Jahren lernen sie zur BEICHTE zu gehen,dann gibt es aus Rücksicht auf die Mehrheit der Lateiner in den Schulklassen eine Art 1.Kommunion, niemand ist verpflichtet teilzunehmen!


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 Holunder 11. Mai 2017 
 

@ H&M

Bewundernswert, wie Sie das alles schaffen. Ich habe zwei Kinder weniger als Sie ;) und habe noch nie für die Erstkommunion selbst gekocht. Das würde ich nicht schaffen. Natürlich gehört das "äußere" Fest auch dazu. Das Problem ist eben, dass es bei manchen Familien eigentlich nur darum geht.

@ Msgr. Schlegl:

Dass man die Kinder als kleine Bräute und Bräutigamme kleidet - ist das nicht ein Zeichen dafür, dass die Kinder sich das erste Mal mit Jesus in der Kommunion vereinigen?


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 Hausfrau und Mutter 11. Mai 2017 
 

@ Holunder

Sorry, wenn es sich so angehört hat!

Ich bin der Meinung, dass beide Vorbereitungen (die religiöse und der Feier außerhalb der Kirche) sehr wichtig sind und dass sich die eine und die andere nicht zwangsläufig ausschließen.

Gerade weil die Erstkommunion eine gesonderte Stellung hat, sollte der begleitende Feier ein Erlebnis sein. Schließlich kommen jedes Mal 40 Gäste... ich muss um die 50 Stühle organisieren und (teilweise) kochen bzw. organisieren für die Sippe (!), Ältere und Jungere. Ich denke, es ist ein besonderer Tag... meistens kommt noch der Pfarrer nach Hause (wir sind die Einzige, die ihn einladen) und ich empfinde, dass ich ausgerechnet an diesem Tag "performen" soll, um einen weltlichen Ausdruck zu benutzen!

M.E. sollte man sich nicht daran stören, was anderen tun und lassen, wo und wie sie feiern, weil deren Kinder genauso wie meine Kinder zur Erstkommunion gehen und so feiern sollen, wie sie es recht ist.

H&M


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 SCHLEGL 11. Mai 2017 
 

Es wäre grundsätzlich ideal, wenn Eltern ihre Kinder selbst auf dem Empfang der 1.heiligen Kommunion vorbereiten könnten, aber das wird(leider) in den seltensten Fällen möglich sein. Wenn praktizierende Eltern das wünschen, müssen sie es dem zuständigen Pfarrer mitteilen, der wohl nichts dagegen haben wird!
Ich weiß aber, was manche Mitbrüder erlebt haben, wenn sie auf die Idee gekommen sind für alle Kinder gleiche Gewänder zur Erstkommunion (weiße Kutten) vorzusehen! Ein Sturm des Protestes der Eltern, die doch ihre kleinen Töchter im weißen Kleidchen anschauen und fotografieren wollen und natürlich die Knaben im Anzug! Da gab es Drohungen gegen den Pfarrer, bis zum Kirchenaustritt! Das Wichtigste sei doch das äußerliche Fest, mit dem Brimborium der Kirche habe man ohnehin nichts am Hut. Das ist die Realität bei vielen!Msgr. Franz Schlegl


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 Holunder 11. Mai 2017 
 

Liebe Hausfrau und Mutter...

Schade, dass sie sich von dem Artikel so angegriffen fühlen. Die Autorin hat sicher nicht an Familien wie Ihre gedacht, als sie den Artikel geschrieben hat. Es ist anscheinend schon vorgekommen dass deine Mutter den Pfarrer fragte, ob denn der Gottesdienst an der Erstkommunion wirklich sein müsse. Der Tag sei doch schon so voll mit all den Feierlichkeiten. In so einem Fall liegen die Prioritäten natürlich völlig falsch. Und für solche Familien ist der Artikel vermutlich gedacht.


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 Hausfrau und Mutter 11. Mai 2017 
 

ist es so?????

Soweit kann ich auf bereits 5 Kommunionen und eine Firmung (von meinen Kindern) zurückblicken (es kommen noch 3...)und kann nur Folgendes aus dem Erlebten feststellen:

1- meine Kinder waren religiös ausgezeichnet vorbereitet und haben sich darüber sehr gefreut, dass wir stets zu Hause (d.h. mit erheblichem Vorbereitungsaufwand) mit großem Familienanteil gefeiert haben, anstatt in der Kneippe unpersönlich!

2- Beichten sind wir häufig gegangen und die "sogenannte" Erstbeichte war keine Erstbeichte für meinen Kinder. Nur unser nicht sprechendes geistig behindertes Kind ist nie beichten gegangen, geht aber jeden Sonntag zur Kommunion.

3- Alle meine Kinder gehen mindestens 1 mal pro Woche zur Messe.

4- Geldgeschenke wurden in voller Höhe auf dem Sparbuch eingezahlt und wir haben die Kinder keinen Auskunft über die Höhe mitgeteilt!

5- die religiöse Vorbereitung wurde weitgehend von uns geleitet ...

M.E. schließt das Eine nicht das Andere aus!

H&M


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