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'Die Priesterweihe ist kein Adelstitel'

3. Mai 2017 in Schweiz, 9 Lesermeinungen
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Churer Bischof Huonder: „Der Weg zur Priesterweihe ist eine Karriere der Demut. Ein Priester, der nicht demütig ist, hat wohl die Vollmacht des Priestertums. Es fehlt ihm aber der Geist des Priestertums: Die Armut im Geiste.“


Chur (kath.net/pbc) kath.net dokumentiert die Predigt von Bischof Vitus anlässlich der Priesterweihe vom Samstag, 29. April 2017 in der Kathedrale in Chur in voller Länge:

Brüder und Schwestern im Herrn, lieber Diakon Dominik

In der Seminarkapelle von Wigratzbad werden im Chorfenster die Stufen zum Weihesakrament dargestellt: auf den Empfänger der Tonsur – was keine Weihe ist – folgen der Ostiarier, der Lektor, der Exorzist, der Akolyth, der Subdiakon, der Diakon, der Priester: sieben Stufen. Es fehlt nur die Stufe des Bischofs.

Diese Darstellung in Stufen vermittelt den Eindruck eines Aufstieges. Der Weg zum Priestertum ist ein Aufstieg. Ja, dieser Weg ist tatsächlich ein Aufstieg. Dieser Aufstieg ist pädagogisch zu deuten. Der Berufene, der Kandidat, soll in das Priestertum nach und nach hineinwachsen. Das Priestertum braucht eine lange Vorbereitung. Denn die Kirche weiß, dass das Priestertum etwas so Wertvolles, Bedeutendes und Heiliges ist, dass der Weg zum Priestertum ein langer Weg sein muss, ein Weg der Bewährung, ein Weg der Prüfung, ein Weg nach oben. So ist dieser Aufstieg zu deuten.

Es ist auch ein Aufstieg im Leben der Gnade. Er macht bewusst, mit welcher Gnade das Priestertum verbunden ist und verbunden sein muss. Das Priestertum ist eine große Gnade Gottes. Deshalb müssen wir mit dieser Gnade gewissenhaft umgehen. Der Priester darf kein Ärgernis geben. Dessen muss er sich bewusst sein. Dominik muss sich dieser Gnade bewusst sein und der Folgen, welche diese Gnade für sein Leben haben muss. Er muss sich bewusst sein, dass er mit dieser Gnade sorgfältig umgehen muss. Durch ein glaubwürdiges Leben muss er diese Gnade zum Leuchten bringen.


Betet doch der Bischof im Weihegebet, welches in diesem Punkt in beiden Formularen gleich lautet – im Ordo Antiquior und im Novus Ordo: Da quaesumus, omnipotens Pater, in hunc famulum tuum presbyterii dignitatem: innova in visceribus eius spiritum sanctitatis; ut acceptum a Te Deus, secundi meriti munus obtineat, censuramque morum exemplo suae conversationis insinuet. – Allmächtiger Vater, wir bitten dich, gib diesem deinem Diener die Würde des Priestertums; erneuere in seinem Innersten den Geist der Heiligkeit, damit er das von dir erhaltene Amt des zweiten Ranges auf sich nehme und durch seinen vorbildlichen Wandel eindringlich christliche Zucht und Sitte nahelege.

Es fällt auf, mit welchem Nachdruck die bestimmenden sakramentalen Worte der Priesterweihe (verba essentialia oder verba formae sacramentalis) auf das heilige Leben eines Priesters legen.

Die Weihegnade soll ihnen nicht nur priesterliche Vollmacht geben, sondern eine Hilfe sein, für die Heiligkeit des Lebens. Warum? Weil die priesterliche Vollmacht nur dann zum Leuchten kommt, wenn der Träger dieser Vollmacht ein heiliges Leben führt und für die ihm anvertrauten Seelen ein Beispiel für ein heiliges Leben ist.

Deshalb darf man diesen Aufstieg zum Priestertum nicht mit einer Karriere vergleichen. Es ist keine Auszeichnung mit dem Anspruch, höher zu stehen und mehr Ehrerbietung zu verdienen.

Die Priesterweihe ist kein Adelstitel und keine Beförderung in einen höheren Stand. Oder, wenn wir bei der Karriere bleiben wollen: Der Weg zur Priesterweihe ist eine Karriere der Demut, ein Weg der Demut. Ein Priester, der nicht demütig ist, hat wohl die Vollmacht des Priestertums. Es fehlt ihm aber der Geist des Priestertums, jene innere Haltung, welche Jesus die Armut im Geiste nennt (Mt 5,3) . Wenn dieser Geist der Armut fehlt, fehlt das Feuer, welches die Herzen der Menschen entzündet und zur Liebe Gottes bewegt.

Ich komme zurück auf die Darstellung des Aufstiegs zum Priestertum in der Seminarkapelle von Wigratzbad. Diese Darstellung muss durch eine anderen Darstellung ergänzt werden – wenigstens im Geiste, wenn dies bildhaft nicht zu erbringen ist, nämlich durch die Darstellung des Abstieges.

Ich möchte dies mit einem Wort aus der Heiligen Schrift verdeutlichen, aus dem Brief an die Philipper: Jesus Christus war in Gottes Gestalt, hielt aber nicht (eifersüchtig) wie eine Beute fest, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich, nahm die Gestalt eines Sklaven an, wurde den Menschen gleich und dem Äußern nach ganz als Mensch wahrgenommen. Er erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tode, bis zum Tode am Kreuz (Phil 2,6-8).

Der Weg unseres Herrn war nicht ein Aufstieg. Er war ein Abstieg zu uns Menschen, eine Erniedrigung, eine Entäußerung, ein Weg der Demut; ein Weg auf dem unser Herr Kränkung, Erniedrigung, Beleidigung, Entmenschlichung, Gewaltanwendung erfahren musste. Das alles hat der Herr auf sich genommen. Er hat nie gesagt: Du musst mich ehren, denn ich bin Gottes Sohn. Wie sprichst du mit mir, ich bin doch Gottes Sohn. Du musst mich anständig behandeln, denn ich bin Gottes Sohn. Ja, er hat dem Teufel widerstanden, der wollte, dass er sich als Gottes Sohn profiliere und bestätige (Mt 4,1-11).

Nur wer diesen Weg des Abstieges mit dem Herrn beschreitet, kann wirklich aufsteigen zur Gnade des Priestertums und als Priester so wirken, wie der Herr selber gewirkt hat. Nur auf diese Weise kann er seinen Auftrag echt in persona Christi erfüllen und sich vor allem des Dienstes am Altar würdig erweisen. Deshalb wird auch die Übergabe des Messgewandes mit der Liebe, mit der caritas, in Verbindung gebracht: Accipe vestem Sacerdotalem, per quam caritas intelligitur; potens est enim Deus, ut augeat tibi caritatem et opus perfectum. – Empfange das priesterliche Gewand, das die Liebe darstellt; denn Gott ist mächtig, die Liebe in dir zu vermehren und zur Vollkommenheit zu führen. Diese Liebe ist die Frucht der Demut, der vollkommenen Verleugnung seiner selbst, des Abstieges mit unserem Herrn, um dem verlorenen Menschen den Aufstieg zu Gott, zum Himmel zu erbitten und zu ermöglichen.

Um diese Liebe und um diese Demut sollen Sie, mein lieber Weihekandidat Dominik, immer wieder bitten mit dem Gebet jenes Heiligen, dessen 600 Jahre-Jubiläum seit seiner Geburt wir in unserem Lande feiern, des heiligen Bruder Klaus: Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir. Mein Herr und mein Gott, gibt alles mir, was mich führet zur dir. Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir. Als Priester fügen Sie diesem Gebet noch hinzu: Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich daran hindert, ein guter, heiliger Priester zu sein. Amen.

Archivfoto: Churer Bischof Huonder bei Papst Franziskus



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Lesermeinungen

 supernussbi 8. Mai 2017 

Gehorsam ohne Ehrfurcht bringt nichts

Lieber "Wandersmann": Was bringt das, das Wort des einen Bischofs gegen einen anderen auszuspielen, dann noch die Worte von Bischof Felix zu verdrehen? Sie wissen ja gar nicht, was er sonst noch sagt(e). Predigtkurse sind auch nach vielen Jahren wieder sinnvoll. Jedem gläubigen Theologen ist dabei auch klar, dass das Wort vom Lebensbeispiel getragen werden muss, um "anzukommen"! Die Situation im Bistum Basel ist auch um einiges anders (grösserer Priestermangel als in Chur). Zudem gibts es auch durch Bischof Vitus keine Konsequenzen, wenn LaientheologINNen predigen. Warum wohl?

Auch ein angeblich gehorsamer Kommentarschreiber kann das Paradies verpassen, wenn er sich so stolz über Geweihte erhebt, anstatt doppelt zu beten. David hatte da im alten Testament gegenüber König Saul ein ganz anderes Beispiel gegeben: "Ich wollte nicht die Hand an den Gesalbten des Herrn legen!" Ich hoffe, Sie haben damit eine sinnvolle Mai-Betrachtung.


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 quovadis 4. Mai 2017 
 

Demut

Das, was der von mir sehr verehrte Bischof Huonder über die Priester sagt, gilt in ähnlicher Weise auch für uns Laien, die wir ja am allgemeinen Priestertum teilhaben. Auch wir müssen diese Eigenschaften entwickeln, Demut und Karriere nach unten,... - Ich sage das vor allem mir selber. Denn ich habe mit eigener Besserung genug zu tun. Jesus, bitte hilf mir dabei.


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 Jan Weber 4. Mai 2017 

Priester - Pastoralreferentinnen

Wenn Priester demütig sein müssen, was müssen dann Pastoralreferentinnen sein, die nach gusto und Zeitgeist die Heilige Messe zu einem "Happening" umgestalten mit Tanz, Popsongs und Genderideologie?


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 girsberg74 3. Mai 2017 
 

@sttn „eine Karriere der Demut? … “

Wenn Bischof Huonder aus gegebenem Anlass – und nur aus einem solchen – von Demut spricht. dann sollte das in Ordnung sein.

Wollen wir von Kardinal Marx etwas über anhören?

Ich versuche mir Bischof Huonder auf dem Tempelberg vorzustellen: ich denke, das wäre gegangen. Möglicherweise wäre er aber bei seiner Rückkehr (in die Schweiz) angegriffen worden, heftig wie immer natürlich, wegen mangelndem Feingefühls, meint: auf dem Tempelberg sein Kreuz nicht abzulegen.


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 Aschermittwoch 3. Mai 2017 
 

Ein vorbildlicher Bischof - auch für die anderen....

Bischof Vitus Huonder ist wirklich ein ausgezeichnet Hirte. Darum wird er auch von vielen Medien und vor allem von Berufstheologen, die im Einsacken ihres hohen Monatssalärs ihr Berufsziel sehen, angefeindet. Ich hoffe, dass Papst Franziskus das Rücktritts-Schreiben von Bischof Vitus vergisst und ihn so noch lange in Chur belässt.


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 wandersmann 3. Mai 2017 
 

Da trifft der Bischof den Punkt - anders als Gmür

"Weil die priesterliche Vollmacht nur dann zum Leuchten kommt, wenn der Träger dieser Vollmacht ein heiliges Leben führt und für die ihm anvertrauten Seelen ein Beispiel für ein heiliges Leben ist."

"Wenn dieser Geist der Armut fehlt, fehlt das Feuer, welches die Herzen der Menschen entzündet und zur Liebe Gottes bewegt." Huonder
---

Gmür ist ja bekannt für seinen Ungehorsam:
http://www.kath.net/news/34327

Ganz passend dazu sind die Maßnahmen, die Bischof Gmür vorschlägt: Predigtkurse für Priester.
http://kath.net/news/59309

Das ist etwas ganz anderes als das, was Bischof Huonder sagt. Huonder sagt: Sei heilig, dann werden auch die Menschen in deiner Gemeinde heilig.

Gmür sagt: Wende die richtige Kommunikationstechnik an, wenn du Erfolg haben willst.

Gmür und Huonder, das ist nicht mehr ein und dasselbe Christentum.


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 JohannBaptist 3. Mai 2017 
 

@sttn
Das wäre der richtige Adressat!


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 wandersmann 3. Mai 2017 
 

Das gefällt mir sehr gut - Priester zu sein ist etwas großes

Zunächst halte ich es für ganz richtig, dass der Bischof die Berufung zum Priester implizit als etwas ganz Besonders hervorhebt.

Zwar hat jeder von uns eine Berufung, sei es zur Ehe oder zur Ehelosigkeit, aber das steht nicht auf einer Stufe mit dem Priester.

Der Pfarrer von Ars sagt:

“Oh, wie groß ist der Priester! Wenn er sich selbst verstünde, würde er sterben. Gott gehorcht ihm: Er spricht zwei Sätze aus, und auf sein Wort hin steigt der Herr vom Himmel herab und schließt sich in eine kleine Hostie ein.”

Priester sein kann man nur ganz oder gar nicht. Eine Ehe kann man vielleicht auch mit ein bisschen Demut ganz gut führen.
Wer als Priester nicht eine gesunde Strenge sich selbst gegenüber hat, der wird scheitern.

Niemand kann so viel gewinnen wie ein Priester und niemand kann so stark versagen wie ein Priester. Darum:

Lk 14,28 Denn wer von euch, der einen Turm bauen will, setzt sich nicht zuvor hin und berechnet die Kosten, ob er die Mittel hat zur gänzlichen Ausführung,


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 sttn 3. Mai 2017 
 

eine Karriere der Demut?

Das sollte er mal Kardinal Marx sagen ...


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