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Und immer wieder: Ehrfurcht

30. März 2017 in Weltkirche, 20 Lesermeinungen
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18. Liturgische Tagung: Teilnehmerzahl im Aufwind - Der Freiburger Dogmatiker Helmut Hoping führte mit seinem Vortrag „Vor dein Angesicht …“ inhaltlich in die Tagung ein. kath.net-Bericht von Martin Lohmann


Herzogenrath (kath.net) Wenn man einen Begriff nennen sollte, der am ersten Tag die Atmosphäre der 18. Kölner Liturgischen Tagung in Herzogenrath bestimmte, dann könnte man „Ehrfurcht“ nennen. Denn schon in den ersten Vorträgen schimmerte genau das immer wieder durch: Bei der Liturgie geht es nicht um einen Satzbaukasten menschlicher Befindlichkeiten, sondern vor allem und letztlich um Ehrfurcht. Sie ist, so steht es auf einem Tabernakel irgendwo zwischen Köln und Aachen, der Kern der Liebe. Und sie ist gepaart mit Dankbarkeit, Freude und Anbetung.

Gleich zu Beginn konnten die Veranstalter freudig feststellen, dass diesmal unter den mehr als 200 Teilnehmern im Pfarrsaal der Gemeinde St. Gertrud mehr als 60 Priester aus verschiedenen Regionen und sehr unterschiedlichen Altersgruppen sind. Ein Rekord, wie Una-Voce-Veranstalter Egmont Schulze Pellengahr anmerkte. Die Tagung sei letztlich ein Erfolgsmodell und verdiene Zukunft.

Das sieht auch Pfarrer Guido Rodheudt so, der auf mehrere gute Grußworte hinwies. Dankbar sei man vor allem für das Wort von Joachim Kardinal Meisner. Der emeritierte Erzbischof weist auf die „Großtat Papst Benedikts XVI.“ hin, der mit seinem Motu proprio „Summorum Pontificum“ das liturgische Leben der katholischen Kirche „aus der Engführung herausgebracht“ hat, „in der es durch falsche Akzentsetzung der liturgischen Erneuerung durch das 2. Vatikanische Konzil geraten ist“. Wörtlich schreibt Meisner: „Durch die so genannten selbst gestrickten Liturgien in manchen Pfarrgemeinden haben die Gottesdienste allen Glanz und alle Anziehungskraft verloren. Die Thematik Ihrer Veranstaltung trägt die Dynamik in sich, zu einer echten Erneuerung in unseren Gemeinden und damit in der Kirche beizutragen.“

Der emeritierte Kölner Weihbischof und Ratzinger-Freund Klaus Dick erinnert in seiner Grußbotschaft an ein Wort von Joseph Pascher, dessen Schüler Joseph Ratzinger einmal „die ehrfürchtige Art, in der er uns Liturgie von ihrer Wesensgestalt her feiern lehrte“, betonte. Pascher hatte seine Schüler auch gelehrt, dass man nie Zeichen der Ehrfurcht abschaffen dürfe, „sonst schaffen Sie die Ehrfurcht ab“.

Diesen Gedanken legte der Erzbischof von Portland/Oregon beim Priesterkonvent seinen Mitbürgern ebenfalls ans Herz. In seiner Predigt während der Inauguralmesse in der Filialikirche St. Marien, die der Gründer des durch ein Erdbeben völlig zerstörten Benediktinerklosters im Geburtsort des heiligen Benedikt, Nursia, Pater Cassian Folsom OSB zelebrierte, machte der US-Bischof Mut zum Bekenntnis und zur frohen Weitergabe des Glaubens. Hier komme der andächtigen und ehrfurchtsvollen Liturgie, die Gott selbst im Mittelpunkt lasse und zur Anbetung einlade, eine besondere Aufgabe zu. Schließlich sei die Kirche keine weltliche Einrichtung, sondern göttlichen Ursprungs und mitten in die Welt gesandt. Sie habe keine wichtigere Aufgabe, als den Glauben an die Wahrheit der Erlösung zu verkünden, ja, sie sei selbst Universalsakrament der göttlichen Befreiung aus dem ewigen Tod in das ewige Leben. Sie sei keineswegs nur eine soziale Einrichtung oder gar eine NGO. Gerade heute brauche es den Mut zum friedvollen Bekenntnis, das sich an der Wahrheit der göttlichen Liturgie orientiert.

Der Freiburger Dogmatiker Helmut Hoping führte mit seinem Vortrag „Vor dein Angesicht …“ inhaltlich in die Tagung ein. Hoping ging der Frage nach, inwieweit es einen erkennbaren und notwendigen Unterschied zwischen Opferung und Gabenbereitung in der Eucharistiefeier gebe. Hier gab es in den vergangenen Jahrzehnten nicht unwesentliche Verschiebungen. Gegner der „Reform der Reform“ verweisen gerne auf die deutschen Texte in den liturgischen Büchern. So wird dort aus dem „Offertorium“ letztlich eine Gabenbereitung, der Opfercharakter und dessen Bereitung scheinen zu verschwinden.


Im deutschen Messbuch von 1975 verschleiert den Oblationscharakter des ersten Teils der eucharistischen Liturgie: „So wird der erste Teil der eucharistischen Liturgie mit dem Titel ,Gabenbereitung’ überschrieben, das Missale Romanum von 1970 kennt dagegen nur die allgemeine Überschrift ,Liturgia eucharistica’ für den ganzen zweiten Teil der Messfeier.“ Und aus der korrekten „Oratio super oblata“ macht das deutsche Messbuch ein „Gabengebet“ statt ein „Gebet über die Opfergaben“. Das Offertorium ist also die Vorbereitung der eigentlichen Opferhandlung. Ein Gedanke, der textlich und im Bewusstsein vieler verloren gegangen ist.

Hoping: „Der von der Kirche geweihte Priester wirkt bei der Heiligung der Gaben von Brot und Wein ministerialer mit, als Diener und Repräsentant Christi. Als Bild Christi bringt der Priester die Opfergaben dar und spricht in der Person Christi die Konsekrationsworte. Darbringen und Konsekration münden in die Kommunion, in welcher das Sakrament empfangen wird.“ Doch dies scheint nicht mehr im Bewusstsein zu sein, wenn in einer modernen Einführung in die Feier der Eucharistie gesagt werde, die eucharistische Liturgie bestehe aus den Teilen: Brot nehmen (Gabenbereitung), Dankgebet sprechen (Hochgebet) und Darreichung (Kommunion).

Hoping wies in Herzogenrath nach, dass der Liturgie durch unsaubere Erneuerung und zugelassene oder gewollte Umdeutung im Blick auf die Heiligkeit und die damit verbundene geheimnisvolle Aura der Ehrfurcht Schaden zugefügt wurde. Das, was im römischen Kanon mit der „makellosen Opfergabe“, die Gottes heiliger Engel vor Sein Angesicht bringen, möge für uns zum „Kelch des Heiles“ werde, zum Ausdruck gebracht werde, sei aber kostbar und wesenhaft für den Charakter wirklicher göttlicher Liturgie.

Das Offertorium in der heiligen Messe sei deutlich mehr als nur eine Bereitstellung der Gaben von Brot und Wein auf dem Altar: „Mit dem Offertorium erfolgt eine oblatio, das heißt eine Gabendarbringung“. Es gehe um mehr als nur ein „rituelles Tischdecken“ (Alex Stock), denn durch die „Bereitstellung der Gaben von Brot und Wein auf dem Altar und ihre Darbringung werden die Opfergaben dem gewöhnlichen Gebrauch entzogen. Die Einheit von Darbringung, Heiligung, Opfer und Kommunion in der eucharistischen Liturgie komme besonders gut im Canon Romanus zum Ausdruck: ‚Wir bitten dich, allmächtiger Gott: Dein heiliger Engel trage diese Opfergabe auf deinen himmlischen Altar vor deine göttliche Herrlichkeit; und wenn wir durch unsere Teilnahme am Altar den heiugen Leib und das Blut deines Sohnes empfangen, erfülle uns mit aller Gnade und allem Segen des Himmels.‘“ Helmut Hoping: „In der Einheit von Darbringen und Heiligung, Opfer und Kommunion besteht der Kern der eucharistischen Liturgie.“

Was hinter dem Gregorianischen Choral als Garant liturgischer Kontinuität steckt, beleuchtete der Frankfurter Kantor Krystian Skoczowski. Die Musik, so betone es nicht zuletzt das Zweite Vatikanische Konzil, sei pars integralis, also ein wesentlicher Bestandteil der feierlichen Liturgie: „Die Musik ist nicht das gefühlige Ambiente, nicht der unvermeidbare Kitsch, den die Leute wollen und den man ihnen zugestehen muss, nicht das Medium, mit dem man zielgruppen-orientiert den einen oder anderen besonders ansprechen und in die Kirche locken kann, nicht das Feld, auf dem sich der mehr oder weniger begnadete Künstler selbst verwirklichen und sein Publikum erreichen kann, auch nicht das notwendige Übel, dessen Verstummen ungeduldig zu erwarten wäre.“

Sie sei vielmehr „wesentlicher Bestandteil der feierlichen Liturgie“ sein und werde von der Kirche als solcher definiert. Sie müsse so sein, dass sie „die Eigenschaften der Liturgie selbst“ besitzt: „Der hl. Papst Pius X. formulierte diese Voraussetzungen im Jahr 1903 in seinem Motu Proprio ,Inter pastoralis officii' und definierte drei Kriterien für den wesentlichen Charakter liturgischer Musik: Heiligkeit, Güte der Form, Universalität.“

Wenn es um Heiligkeit gehe, sei klar: „Kirchenmusik soll anders sein als weltliche Musik. Sie soll in ihrem klanglichen Charakter die Würde und Erhabenheit der liturgischen Handlung klanglich wiederspiegeln. Kirchenmusik soll in vollem Umfang dem spezifischen Anspruch der Liturgie gerecht werden, in die höchsten Sphären vordringen zu können. Der irdische Klang soll sich in der Liturgie mit dem Klang der Engelschöre im Himmel vereinen, und deshalb soll die Kirchenmusik himmlisch und nicht irdisch sein.“ Wer sich damit befasse, müsse rasch erkennen, dass ,Heiligkeit’ und ,Güte der Form’ „universell“ hörbar sein sollten: „Es sind benennbare klangliche Eigenschaften der Musik, die ihren „heiligen“, ihren sakralen Charakter ausmachen.

Der hl. Papst Pius X. sieht diese Eigenschaften in keiner anderen Musik so ideal verwirklicht wie im Gregorianischen Choral. Der Gregorianische Choral ist für Menschen unterschiedlichster Herkunft und Bildung als „heilig“ und „gut“ erkennbar - vorausgesetzt, dass er im Geiste dieser Heiligkeit und musikalisch gut gesungen wird.“ Der Dreiklang „Heiligkeit, Güte der Form, Universalität, den Pius X. als Leitbild für die Kirchenmusik vor 114 Jahren benannte, ist verwandt mit dem antiken Dreiklang des Wahren, Schönen und Guten, der seinerseits im Begriff der Harmonie der mittelalterlichen Kunst- und Musikanschauung seine Übersetzung ins Christliche fand.“ der Choral sei letztlich „selbst Liturgie“, mehr als ein Beiwerk, eine Zugabe, sondern gesungenes Gebet, das stets passgenau seinen Platz in der jeweiligen Tagesliturgie habe: „Der gregorianische Choral ist der in Klang eingekleidete Gebetskalender der Kirche. Und als solcher wird er in den Klöstern seit Jahrhunderten gesungen, gebetet - gelebt. Allein damit ist der gregorianische Choral die Verkörperung der ‚klingenden Kirche‘ und ein Garant liturgischer Kontinuität.“

Tatsächlich ist aber aus dem Anspruch, den das Zweite Vatikanische Konzil in seiner Liturgiekonstitution benannte, nicht wirklich etwas geworden und in der Realität der Kirche von heute kaum noch greifbar. Das Konzil definierte 1963: „Die Kirche betrachtet den Gregorianischen Choral als den der römischen Liturgie eigenen Gesang; demgemäß soll er in ihren liturgischen Handlungen (...) den ersten Platz einnehmen.“ Doch, so Skoczowski, „die Liturgiereform der hl. Messe entzog dieser Forderung de facto zum Teil die Grundlage, da das erneuerte Messbuch anstelle des Graduale nun einen Antwortpsalm, anstelle des Alleluia bzw. des Tractus nun einen Ruf vor dem Evangelium und den Gesang des Offertorium gar nicht mehr vorsieht. Zweifellos ist es noch möglich, die entsprechenden gregorianischen Gesänge an diesen Stellen in der Liturgie erklingen zu lassen, aber: Anders als beim Introitus oder der Communio sind diese Gesänge nicht mehr substanzieller Bestandteil der Liturgie - ihre Texte stehen nicht mehr im Messbuch. Damit verliert der gregorianische Choral den sichtbaren Charakter der lex orandi (des Gesetzes des Betens), den er noch hatte, als wenigstens sein Inhalt ein verbindlicher und „wesentlicher“ Teil der Liturgie war.“

Das ist bedauerlich, denn der gregorianische Choral ist gesungenes, in Töne erhobenes Gebet. Aber: Er kann und darf wiederentdeckt werden, zumal der gregorianische Choral es vermag, „uns aus dem Jetzt und Hier herauszulösen und eine universelle Ebene erfahrbar zu machen, die immer da ist und deren Teil zu werden unsere Berufung ist: die ewige Herrlichkeit des Himmels, dessen sichtbare und hörbare Gestalt auf Erden die klingende Kirche ist.“ Bei Licht besehen sei der der gregorianische Choral nicht nur „wesentlicher Bestandteil der feierlichen Liturgie“, sondern wesenhaft ein „tragender Baustein der klingenden Kirche. Er ist substanziell ein Teil unseres Glaubens“.

Der Kantor aus Hanau kommt zu dem Fazit: „Der gregorianische Choral ist kein statisches, sondern ein lebendiges Element der kirchlichen Tradition. Er ist der Herzschlag der Klöster, und diese sind das vegetative System der Kirche, das sie auch durch Zeiten der Schwäche tragen kann - wie die Geschichte schon oft gezeigt hat. Obwohl die Bedingungen, die den Choral in seiner liturgischen Heimat heute an vielen Orten umgeben, mitunter ungünstig oder sogar feindlich sind, bleibt er dennoch ein Garant der liturgischen Kontinuität. Denn wo auch immer Menschen - gläubige und fernstehende - mit ihm in Berührung kommen, verströmt er mit der Kraft des ganzen Glaubensgebäudes der Kirche den Geist der Liturgie. Damit ist er wesentlich auch das, was als Motto über dieser Liturgischen Tagung steht: Quelle der Zukunft.“

Am Ende des ersten Tages der 18. Liturgischen Tagung stand nicht zuletzt die Erfahrung, wie gut und lebendig der Austausch von Gedanken und Erkenntnisse gerade im Blick auf eine würdige und heilige Liturgie sein kann. Mit Spannung erwartet wird unter anderem der Vortrag, den Robert Kardinal Sarah für diese Tagung geschrieben hat und den der verlesen lassen wird. Es sei ihm, so Guido Rodheudt, offenbar ein wichtiges Anliegen, dass seine Gedanken zur „Reform der Reform“, mit der Franziskus wenig anfangen könne, bekannt werden. Denn statt des erbetenen Grußwortes nach der überraschenden Absage des Kardinals, nachdem dieser seine Teilnahme zuvor mehrfach schriftlich bestätigt hatte, schickte Sarah einen eigenen Vortrag. Diesen habe er bereits in mehrere Sprachen übersetzen lassen. Ein möglicherweise vorhandenes päpstliches Denk- und Redeverbot in Sachen „Reform der Reform“, so Guido Rodheudt, könne es ohnehin faktisch nicht geben. In Herzogenrath wird jedenfalls ebenso engagiert gedacht wie geredet. Nicht zuletzt, weil man dort zu wissen glaubt, dass in einer - einst von Kardinal Ratzinger initiierten - Reform der Reform viel Zukunft für Kirche, Glaube und Missionierung schlummert.

Foto: Pfr. Dr. Guido Rodheudt eröffnet die 18. Kölner Liturgische Tagung



Foto (c) kath.net/Martin Lohmann


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Lesermeinungen

 SCHLEGL 1. April 2017 
 

@Pamir

Jetzt lassen wir einmal das Alte Testament beiseite!
Natürlich ist der Sohn niemals vom Vater und vom Heiligen Geist getrennt, aber nur DER SOHN ist Mensch geworden und hat die Erlösung bewirkt.
Wenn Sie die Kommunion empfangen, sagt der Priester: "Der Leib Christi". Wäre aber nach ihrer Theorie die ganze Heiligste Dreifaltigkeit in der Hostie enthalten, würden Sie Hlst. Dreifaltigkeit empfangen und dass ist eine glatte Irrlehre!
Sie unterscheiden nämlich nicht real zwischen den 3 Göttlichen Personen! Nur die 2. Göttliche Person (der Logos) ist Mensch geworden.
Im Sakrament des Altares empfangen wir den am Kreuz geopferten Leib unseres Erlösers.
Nach Ihrer Theorie (wenn der Vater in der Eucharistie real präsent wäre) würden wir in die Irrlehre des "Patripassianismus" fallen. Der Vater ist nicht für uns am Kreuz gestorben und hat uns nicht seinen Leib zur Speise gegeben.Dieser Irrtum wurde bereits von Papst Dionysius (259-268) ausdrücklich verurteilt!Also bitte Vorsicht!Msgr.F. Schlegl


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 Maxim 31. März 2017 
 

Schlegl- I Teil, leider nicht veröffentlicht

Ihre Behauptung ist eine falsche Forderung, wenn nicht gar eine etwas sehr verwunderliche. Von nicht wenigen Theologen habe ich wiederholt diese Feststellung gehört:
Wenn es nur einen Gott gibt, dann muss Gottvater und der Heilige Geist als einziger Gott auch gerade dort sein, wo Christus ist. Es kann keinen Zweifel geben, dass bei Jesus Gott als Person schlechthin im Tabernakel anwesend sein muss, denn Jesus ist als Gott in allen Tabernakeln der Welt zugegen (vgl. Fatimagebet). Also muss auch Gottvater als einziger Gott im Tabernakel anwesend sein.
Nach Ihrer Behauptung wären die zitierten biblischen Aussagen des AT in sich völlig sinnlos. Wie wäre der Ausspruch Gottes im AT überhaupt zu verstehen, wenn sich Gott da nicht als geistige Person darstellen würde. Gott ist sicher allgegenwärtig, aber er zeigt sich doch gerade an bestimmten Orten in einer persönlichen Form (s. Moses). Ein Status, den wir in unserer menschlichen Beschränktheit nie erfassen.


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 SCHLEGL 31. März 2017 
 

@ Pamir

Sie haben ursprünglich vom Tabernakel gesprochen, also von der SAKRAMENTALEN Gegenwart des Sohnes Gottes in der Gestalt des eucharistischen Brotes! Im Alten Testament dachte man sich den Thron Gottes unsichtbar zwischen den beiden Cherubim auf dem Deckel der Bundeslade. Aber das war nur ein Bild (der Bundeslade ging später bekanntlich verloren). Darum war auch das Allerheiligste im Tempel von Jerusalem leer! Das drückt aus, dass Gott allgegenwärtig ist und unsichtbar. Darum lesen wir im Evangelium des Johannes: "Gott ist Geist und jene, die in anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten." Ich hoffe nun ist der Unterschied zur sakramentalen Gegenwart klar.Msgr. Franz Schlegl


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 Maxim 31. März 2017 
 

Thomas-Karl

Warum passt das Jeremia Zitat nicht ganz?
Jesus kann als Leib nur deshalb in den Hostien anwesend sein, weil er eben gerade auch als Gott anwesend ist. Wie sollte sonst seine Anwesenheit in den Hostien (Brot) möglich sein?


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 Maxim 31. März 2017 
 

Schlegl (Rest)

Erklären Sie den Umgang Israels mit dem Heiligtum im Tempel und inwiefern Gott(Vater) in der Bundeslade „konzentriert“ anwesend war!


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 edith7 31. März 2017 
 

@garmiscj

Zweifellos blüht auf der MEHR-Konferenz bei vielen ein Glaube, aber es gibt auch bedenkliche "charismatische" Übertreibungen.
Mir ging es gar nicht darum, diese Großveranstaltung "madig" zu machen; im Anschluss an andere konstruktive Kritiker, etwa Frau Kuby, habe ich deren Anregung alternativer akustischer Gestaltung bei der Augsburger Konferenz aufgegriffen und mit "gregorianischer Einlage" einen ergänzenden Vorschlag gemacht, den ich als Bereicherung verstehe.


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 garmiscj 31. März 2017 

Keine gregorianischen Einlagen

@edith7: Wissen Sie, die Augsburger MEHR - Konferenz ist einer der wenigen Veranstaltungen und Orte, wo der lebendige Glaube richtig zu blühen beginnt. Hier kann man mit großer Freude und Dankbarkeit feststellen, dass gerade junge Menschen wahre Begeisterung für einen ungeschminkten, unverwässerten und lebendigen Glauben entwickeln.
Warum muss man jetzt innerkatholisch auch noch dieses wunderbare Ereignis madig machen (mit Ausdrücken wie "dauerlauter Disko-Beschallung")? Gregorianischer Gesang ist sehr schön in passendem Rahmen - da braucht es keine "Einlagen".


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 Thomas-Karl 30. März 2017 

@Pamir

Soviel ich weiß, werden im Tabernakel konsekrierte Hostien aufbewahrt, die nach Jesu eigenen Worten sein Leib sind. Das Jeremia-Zitat passt also nicht ganz.


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 Fink 30. März 2017 
 

Die neue Messe NOM und das gregorianische Proprium

Seit 30 Jahren gehe ich immer wieder mal in das Choralamt einer entfernten Benediktiner-Abtei. Diese ist seit eh und je auf dem modernen Trip, aber die Gregorianik singen sie wunderbar (mit wunderbarer Orgelbegleitung). Ich frage mich schon lange, wie das jeweilige gregorianische Proprium der alten Messordnung in die neue Messordnung hineinpasst. Der obige Artikel spricht das für mich erstmalig an. Jetzt bekomme ich die Bestätigung: das ist in Teilen konzertant/ museal.


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 Maxim 30. März 2017 
 

Volksaltar

Glauben wir auch noch daran, dass GOTT VATER im Tabernakel ist?
Jeremia 2,27:
Sie kehrten mir den Rücken zu und nicht das Gesicht; sind sie aber in Not, dann rufen sie: Erhebe dich und hilf uns!
Andere Bibelstelle:
Du srichst mit mir, drehst mir aber den Rücken zu. Du sprichst mit mir und schauen mir nicht in die Augen.
Ich werde Dich vernichten.
Ich glaube, dass Kardinal Sarah die richtige Entscheidung getroffen hätte, aber leider nicht Erfolg hatte, denn seine Aussage:"Wenden wir uns dem kommenden Herrn wieder beim ... zu..
Meine Erfahrung mit Jugendlichen geht eindeutig dahin, dass sie keine Vorstellung mehr von der Anwesenheit Gottes,insbeondere Jesus im Tabernakel haben.
Wenn ich von einem Diözesaneiter höre, dass sich eine Pfarrreferentin nicht in der Lage sah, den Kindern bei einer Kirchenbesichtigung den Tabernakel zu zeigen bzw. zu erklären, dann wundert mich der Verlust des Glaubens nicht mehr.
Feiern wir MessOPFER oder talkshow?


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 DamianBLogos 30. März 2017 
 

@Thomas-Karl

Danke für die Korrektur. Ich meinte natürlich „Ordinarium“, nicht „Proprium“.


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 Thomas-Karl 30. März 2017 

@DamianBLogos

Dass die Gemeinde das gregorianische Proprium gesungen haben soll, lese ich das erste Mal. Die Proprien sind ja noch komplizierter als Offiziumsantiphonen. Wie sollte das funktionieren? Soviel ich weiß, waren die Proprien immer Sache von Spezialisten, eben eines Chores. Die späteren Ordinariumsmelodien sind übrigens laut Helmut Hucke entstanden, weil die Propriumsstücke zu schwierig waren. - Zum Referat des Kirchenmusikers Skoczowski: Ein Gesang ist nicht deshalb Teil der Liturgie, weil sein Text im Messbuch steht. Für die Prozessionsgesänge sind keine festen Texte, wohl aber Auswahlkriterien (vgl. Grundordnung des Messbuchs) vorgegeben. Sind dann all diese Gesänge nicht liturgisch? Für die gregorianischen Stücke gilt übriugens der römische Ordo Cantuis Missae.


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 thysus 30. März 2017 
 

@Zeitzeuge, Teil 2

Im Schweizerischen Zürich wird in der ersten nachreformatorischen Kirche St. Peter und Paul seit bald 25 Jahren jeden 3. Samstag im Monat ein vollständig lateinisch gesungenes und zelebriertes Choralamt gehalten. (Jedes Jahr zelebriert einmal unser Bischof Vitus Huonder!)
Leider ist der Besuch bislang nie wirklich überwältigend. So gross, wie oft gesagt wird, ist das Bedürftnis der Gläubigen nach Gregorianik und Weihrauch offenbar nicht.


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 DamianBLogos 30. März 2017 
 

Gregorianik für den Alltag, nicht nur für Mönche und Künstler

Der gregorianische Choral pflegt heute ein Nischendasein im Kulturkatholizismus. Er ist eine Angelegenheit hochspezialisierter Experten, dank derer er zwar überhaupt überlebt, aber nicht den Weg zu Otto Normalkatholik findet. Auf diese Weise ist Gregorianik konzertant geworden, nicht mehr Ausdruck des alltäglichen/allwöchentlichen Gebets der Gläubigen. Bis ins 18. Jahrhundert war das anders. Die ganze Gemeinde sang das Propium missae. Bis gewisse Bischöfe mit der Zeit gehen wollten und das protestantische Lieder-Singen an die Stelle der in Raum und Zeit universalen biblischen (!) liturgischen Texte setzten. Dringender noch als perfekte Gregorianik-"Interpreten" brauchen wir geistlich kompetente Gregorianik-Pädagogen. Wer möchte an dem Konzept einer "Gregorianik-Pädagogik für Jedermann" mitarbeiten?


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 Elija-Paul 30. März 2017 
 

Leider

wird auch in gläubigen Kreisen nicht genügend erkannt, welche Bedeutung die liturgische Musik im Unterschied zu religiöser oder gar weltlicher Musik hat. Man merkt einfach nicht genügend, daß es für die Heiligkeit der Liturgie nicht egal ist, welche Musik man wählt und bezieht sich auf den eigenen Geschmack oder was den Menschen gefällt oder gefallen mag. Dadurch geschieht jedoch eine Banalisierung der hl. Messe - nicht selten in einem unerträglichen Maß.
Hier kommt man sich leider wie ein Rufer in der Wüste vor, das Schiff scheint schon abgefahren zu sein. Man kann dann nur bewußt Heilige Messen aussuchen und sich freuen, daß doch einigen Menschen dieses Problem bewußt ist und sie die Gregorianik pflegen. Unsere orthodoxen Geschwister, welche ihre Liturgie lieben, könnten weder Gitarrenmusik, sentimentale Gesänge und abgeflachte Lieder im Rahmen einer byzt.Liturgie ertragen. Unsere Entwicklung bedauern sie sehr! Aber ich weiß schon: dieses Thema ist sehr emotional besetzt!


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 sesto 30. März 2017 
 

@Zeitzeuge Zur Liturgie-"Reform", Teil 2

Hier wäre vielleicht ein Blick in die Mainzer Theologieskripten sehr hilfreich.

In diesem Forum wurde in einem anderen Thread folgender Beitrag von Prof. Frohnhofen sehr gelobt:

http://www.theologie-beitraege.de/opfer.pdf


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 edith7 30. März 2017 
 

Heilig, heilsam, heilend

Die anrührenden Worte des Frankfurter Kantors über den gregorianischen Choral treffen in die Herzmitte des Glaubens.
Seine Universalität durch die Jahrhunderte für Menschen unterschiedlicher Herkunft, Bildung, jeder Generation und jeden Alters empfiehlt ihn auch heute als unverzichtbaren Bestandteil für die Gottesdienste in den Pfarrgemeinden. Vielleicht sollte das "Gebetshaus Augsburg" im Rahmen seiner MEHR-Konferenzen mal eine "gregorianische Einlage" wagen (statt dauerlauter Disko-Beschallung).
Gregorianische Musik ist über den liturgischen Gebrauch hinaus heilsam und kann sogar heilend sein: Wer sich eine "Einschlafhilfe" der besonderen Art gönnen möchte, lasse dazu leise eine CD laufen – eingehüllt in den Gesang der Mönche, der ihn über die Zeiten hinaushebt, fühlt er sich gemeinschaftlich geborgen und vielleicht sogar dem Himmel ein Stück näher.


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 Zeitzeuge 30. März 2017 
 

Zur Liturgie-"Reform", Teil 2

Kritikern der Konservativen empfehle ich eine Umfrage bei den deutschsprachigen Lehrstuhl-Inhabern für Liturgiewissenschaft "Definieren Sie bitte einmal der Opfercharakter der Hl. Messe", ich befürchte, daß ausser Herrn Prof.Dr.Hoping nur ganz wenige, wenn überhaupt, die Lehre der kath. Kirche, wie sie beim Konzil von Trient ausdrücklich definiert wurde, unverkürzt wiedergeben!
Oder: Bitten Sie Ihren Bischof/Pfarrer einmal darum, EINE Sonntagsmesse im Monat im ordentlichen Ritus auf Latein mit Gemeindebeteiligung( lt. Vaticanum II ist dafür Sorge zu tragen, daß das Volk die ihm zukommenden Teil der Hl. Messe auf Latein mitvollziehen kann!) zu zelebrieren. Also bitte, vor Konservativen-Kritik, den Versuch starten, gerne warte ich hier geduldig auf das Echo, danke!


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 Zeitzeuge 30. März 2017 
 

Zwei Stimmen aus der orthodoxen Kirche zur Liturgie-"Reform"

"Mein Bruder, ich beschwöre Sie, rühren Sie die Liturgie nicht an"!
Athenagoras, Patricharch v. Konstaninopel zu Papst Paul VI.
zit.v. Reinhard Raffalt, Wohin stuert der Vatikan? (1973).

Aus einer Besprechung dieses Buches in der Zeitschrift "Orthodoxie heute", Jg. 1974, S.27:

"Die Prinzipien, nach denen der Kult"reformiert" wurde, entsprechen kaum der bisher weithin gemeinsam getragenen göttlich gebotenen Tradition. Die landläufige Verkündigung, oft durch groteske Vorentscheidungen philosophisch bedingter Exegese und Lehranschauungen verkürzt, zersetzt, bis in zentrale Wahrheiten hinein, den weithin gemeinsam bekannten Glauben. Das Hirtenamt wird soziologisch unterminiert. Dieses alles führt, ökumenisch gesehen, trotz einiger nach der orthoxen Seite hin gerichteten Öffnungen auf den drei genannten Gebieten, zu einer Schlagseite des römischen Schiffes, die fatal einem Neuprotestantismus zuneigt."

Teil 2 folgt!


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 Stefan Fleischer 30. März 2017 

Ehrfurcht aber heisst,

dass Gott im Zentrum von allem steht, nicht der Mensch, dass zuerst sein Wille geschehe, nicht der unsere, dass wir seine Liebe zu uns Menschen nicht einfach als selbstverständlich annehmen oder (unbewusst) vielleicht sogar als Pflicht Gottes uns gegenüber.
Solange Gott, der Herr, weiterhin an den Rand gedrängt wird, solange das Kreuz Christi weiterhin seiner Kraft beraubt wird, (vgl. 1.Kor 1,17) wird die Reform der Reform nicht gelingen.


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