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Jesuit Spadaro: ‚In der Theologie kann 2 + 2 = 5 sein‘

27. Jänner 2017 in Weltkirche, 59 Lesermeinungen
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Diese Position Spadaros leugne die Gewissheit der katholischen Glaubenslehre, schreibt Matthew McCusker für LifeSiteNews.


Rom (kath.net/LSN/jg)
„Theologie ist nicht Mathematik. 2 + 2 kann in der Theologie 5 ergeben. Weil sie mit Gott und dem wirklichen Leben der Menschen zu tun hat...“ Dies schrieb Antonio Spadaro SJ, der Chefredakteur der Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica, Anfang Januar im Kurznachrichtendienst Twitter.

Mit dieser These leugne Spadaro, der als Vertrauter von Papst Franziskus gilt, die Gewissheit des katholischen Glaubens, kritiserte Matthew McCusker in einem Kommentar, der auf der Internetseite von Voice of the Family und LifeSiteNews veröffentlicht ist.

McCusker sieht die Wortmeldung von Spadaro im Zusammenhang mit der Diskussion um die Interpretation des nachsynodalen Schreibens „Amoris laetitia“. Der Jesuitenpater hat das Dokument verteidigt und die vier Kardinäle, die ihre „Dubia“ (Zweifel) hinsichtlich einiger Punkte dem Papst vorgelegt haben, deshalb kritisiert.

Wer diese Position vertrete, sei in der wenig beneidenswerten Lage, sich gleichzeitig zur Lehre der Kirche und zu Aussagen in „Amoris laetitia“ bekennen zu müssen, die dieser Lehre nach jeder vernünftig begründeten Interpretation widersprechen, fährt McCusker fort.

Es sei daher wenig überraschend, dass gerade ein Anhänger dieser Linie behaupte, dass 2 + 2 in der Theologie auch 5 ergeben könne, stellt er fest.

Link zum Artikel von Matthew McClusker (englisch):
LifeSiteNews.com

Amoris Laetitia - TEXT als PDF



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Lesermeinungen

 Quirinusdecem 2. Februar 2017 
 

..und wehe nicht!

...entscheidend hierbei ist, wie so oft, wenn einmal 2/2=5 ist, wird aber entschieden darauf Wert gelegt, das 5+3 auf jeden Fall 8 ergeben muss, d.h. dem so falsch gelegtem Fundament muss dann aber widerspruchslos gefolgt werden....


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 Kathole 30. Jänner 2017 
 

Spadaros Botschaft: Untertanen, vergesst euren Verstand, wir, die neuen Machthaber, denken für euch!

Wenn moderne Jesuiten irgendwo noch belesen sind, dann in moderner Literatur. Deshalb dürfen wir getrost annehmen, dass Spadaro, als Chefredakteur der Jesuitenzeitschrift "La Civiltà Cattolica", George Orwells Buch "1984" gut genug kennt, um zu wissen, dass exakt der von ihm verwendete Ausdruck dort für eine vom totalitären Machtapparat politisch verordnete Pseudowahrheit steht, die in Wirklichkeit gerne auch eine offensichtliche Unwahrheit sein darf, aber von den Untertanen als nicht hinterfragbare Wahrheit zu glauben ist.

Die Botschaft ist demnach klar: "Hört endlich auf, die Aussagen, Wegweisungen und Anordnungen dieses Pontifikats auf ihre Konsistenz mit der Offenbarung, dem Lehramt der vorangegangenen 2 Jahrtausende, dem Kirchenrecht und dem Naturrecht abzuklopfen und zu hinterfragen. Wir Vertreter des 'Konzilsgeistes' sind in der Kirche jetzt an der Macht und ihr Katholiken seid unsere Untertanen und schuldet uns bedingungslosen Gehorsam, blinden Glauben, Jubel und Applaus."


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 christine.mm 30. Jänner 2017 
 

für Mathematik- bzw. auch Zeichenforscher

Wenn 2 + 2 = 5 sein kann dann ist diese Ungleichheit der menschlichen Pastoral geschuldet. Wer die Gebote kennt wird den "unsichtbaren" Unterschied erkennen. Und das Pentagramm, das daraus geworden ist.
Ich mag mich nicht gerne mit solchen Rechenspielereien beschäftigen. Es drängte sich mir aber jetzt geradezu auf.


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 chiarajohanna 30. Jänner 2017 
 

@Monfort - Beißen wir uns doch nicht an 2 + 2 = 5 fest!

Was letztendlich damit gemeint ist,
kann doch NIEMAND von uns wissen.

Sie haben natürlich eindeutig Recht,
wenn Sie an die 8 als Unendlichkeit
erinnern. Dieses mathematische Zeichen
ist in seiner Aussage klar + deutlich und läßt sich als allgemein verständ-liches Zeichen in das Fach Theologie
übertragen!

Alles andere stiftet nur Verwirrung
und hätte erst gar nicht verwendet
werden sollen.


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 Bernhard Joseph 30. Jänner 2017 
 

@Sehr geehrte Elliver

"Um es nochmal ganz klar auszudrücken: es liegt nicht an uns aus der 4 eine 5 zu machen"

Ein Teil der Bischöfe versucht das aber mit dem Verweis auf AL und genau da liegt das Problem.

Mt 19,6 lässt doch keinen Interpretationsspielraum, AL versucht ihn auch gar nicht zu konstruieren, sondern setzt die Pastoral, alo das vom Menschen Verfügte über das Wort Gottes. Insofern entscheidet hier also sehr wohl der Mensch und maßt sich an aus 2+2=5 machen zu wollen.

Sie mögen die Aussage 2+2=5 nicht in Beziehung zu AL gesetzt haben, aber dafür der Jesuit Spadaro, der mit dieser Aussage eine weitere Erosion der Lehre vorantreiben will. Wie ich den heutigen Jesuitenorden und seine Absichten sehe, habe ich unten beschrieben.

"Die Liebe Gottes zu verkünden ist kein Irrweg, sie ist Hoffnung, Verheißung."

Wer hat behauptet, die Liebe Gottes zu verkünden, sei ein Irrweg?

Barmherzigkeit ist aber kein Zauberschlüssel menschlicher Selbstermächtigung und wo sie dazu gemacht wird, ist sie entwertet.


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  29. Jänner 2017 
 

Nach dem Zeugnis der ehemaligen Kommunistin Bella Dodd

wurde der Jesuitenorden mit über tausend Genossen infiltriert.
Das hat offenbar nicht nur auf Moral und Glauben der Jesuiten negative Auswirkungen gehabt sondern auch auf deren Rechenkünste.
Höchst bedauerlich. Jedoch kein Wunder, das dieser Orden derartig im Sinkflug begriffen ist.


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 leibniz 29. Jänner 2017 
 

Entschuldigung: Es muss statt “Weise“ “Wahrheit“ heissen.
Interessant, dass diese Gleichung in 1984 vorkommt.Aber logisch: In jeder Diktatur sollen die Bürger aufhören, zu denken und stattdessen alles glauben, was die Machthaber sagen, auch Widersprüchliches und Unsinniges.


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 matthieu 29. Jänner 2017 
 

1984

Die Gleichung kenne ich aus "1984", in der dortigen Diktatur wird das Ergebnis als zu glaubend vorgeschrieben.
Es gruselt mich, wenn ein Theologe das nachvollzieht.


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 leibniz 29. Jänner 2017 
 

@ Elliver

Exakte Wissenschaft kann es nur geben in den Fällen, wo man etwas messen und berechnen kann. Auch in den Naturwissenschaften gibt es viele Hypothesen, die nur gelten, solange sie nicht widerlegt wurden. So kann der Gewissheitsgrad einer in der Theologie oder Philosophie gefundenen Erkenntnis in manchen Fällen höher sein als der einer solchen in der Naturwissenschaft. Z. B.hielten Thomas und Leibniz die Existenz Gottes für eine mit Gewissheit auf philosophischem Wege erreichbare Weise. Natürlich kommt man so nur zu einem ersten Beweger oder einem ersten Prinzip.
Vergleichsweise sind manche Ergebnisse in der Verhaltensforschung unsicherer. Das kann man gerade heute sagen.


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 Montfort 29. Jänner 2017 

@chiarajohanna - Da hatte ich zu hastig gelesen, bitte entschuldigen Sie ...

Mathematisch stimmen Ihre Gleichungen aber trotzdem nicht. Und in der Theologie haben Sie auch keinerlei Aussagewert, da ja, wie wir von P. Spadaro zumindest gelernt haben: "Theologie ist nicht Mathematik". :-)


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 Montfort 29. Jänner 2017 

@chiarajohanna - Für Gott sollten Sie schon das Unendlich-Zeichen (liegende "8") einsetzen, ...

... wenn Sie mathematische Formeln in der Theologie wirklich für sinnvoll erachten.
Da setzen Sie für einen Kardinal die Zahl "2", und für Gott nur "1"? ;-)


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 leibniz 29. Jänner 2017 
 

Kontradiktionsprinzip

Bei Thomas von Aquin gibt es u.a.in der Summa contra gentes eine Frage danach, was Gott nicht kann. Thomas antwortet, dass Gott all das nicht kann, was einen Widerspruch enthalten würde. Gott kann sich nicht widersprechen. Die Zahlen gründen auf Ideen, die eins also auf der Idee der Einheit. Der Mensch ist in der Lage, die Ideen in der Schöpfungswirklichkeit abzulesen. Diese Wirklichkeiten ist in sich logisch, da sie von Gott geschaffen ist. So kann nicht in der Mathematik 2x2 =4 gelten und in der Theologie gleichzeitig 2x2=5. Es gibt keine doppelte Wahrheit. Gott würde sich selbst widersprechen, wenn er eine widersprüchliche Wirklichkeit geschaffen hätte. So eine Ansicht offenbart einen latenten Atheismus. Nietzsche erkannte dies: “ Wir werden Gott nicht los, solange wir noch an die Grammatik glauben“.


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 chiarajohanna 29. Jänner 2017 
 

Mathematik: 1 + 1 = 3 ( zwei Liebende + Gott = macht 3 )

oder aber:
2 Kardinäle + 2 Kardinäle = 5
weil Gott mit ihnen ist.


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 Elliver 28. Jänner 2017 
 

Um es nochmal ganz klar auszudrücken: es liegt nicht an uns aus der 4 eine 5 zu machen.
Da Theologie die Lehre von Gott ist, und Gott sich nicht mit menschlichen Maßstäben messen lässt, ist die Theologie aus meiner Sicht keine exakte Wissenschaft. Eben weil wir Gott mit unserem Verstand nicht fassen können. Dennoch bin ich für mich, als Elisabeth Veronika, in der Lage, zu sagen "Gott ist für mich real, so real wie die Wände, die mich umgeben." Ich habe Gott als liebenden Vater kennengelernt, dies zeigte ich an einer sehr schlimmen Situation meines Lebens auf. Gott ist für mich kein Zaubermittel, er ist mein Schöpfer, mein Retter. Er ist der Grund, der mich trägt, der in jeder Situation bei mir ist. Gott lässt sich nicht in eine Schablone pressen und wer dies denkt, befindet sich auf dem Glatteis. Die Liebe Gottes zu verkünden ist kein Irrweg, sie ist Hoffnung, Verheißung. Die Gebote Gottes verlieren damit NICHT ihre Gültigkeit, denn sie sind der sichere Rahmen indem wir ins bewegen.


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 Chris2 28. Jänner 2017 
 

@Henry_Cavendish

Zwischen Skeptizismus und dem Glauben gibt es keinen Konflikt, sondern einen Pakt gegen den Betrug (Davila)


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 Elliver 28. Jänner 2017 
 

@Sehr geehrter Herr Bernhard Joseph,

Ich schrieb, dass letztendlich Gott derjenige ist, der zu einem Ergebnis kommt. Es ist doch evident, dass Gott nicht formbar ist. Und ich habe dies auch niemals behauptet. Gott ist kein Brotteig, den ich in eine beliebige Form bringen kann. Aber ich darf auf seine Liebe vertrauen und das tue ich. D.h. nicht, dass ich mich deswegen komplett gerechtfertigt fühle. Dem ist definitiv nicht so. Gott ist mein himmlischer Vater und ich möchte IHM eine gute Tochter sein. Im Übrigen habe ich meinen Post 2+2=5 NICHT in Beziehung zu AL gesetzt.

LG & Gottes Segen
Elliver


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 cooperator veritatis 28. Jänner 2017 
 

Radio Vatikan Blog

Weil hier so viel "Jesuitisches" abgehandelt wird, empfehle ich - bloß interesse- und probehalber -, gelegentlich den Radio Vatikan Blog von P. Bernd Hagenkord SJ zu besuchen. Sie werden Augen machen, was dort alles zu lesen ist, und welcher Umgangston dort herrscht. Vor allem die Wortmeldungen der Kommentatoren sind z.T. ganz schön "geschmalzen". Und der Blogger selbst argumentiert teilweise fast genauso "sophistisch" wie sein Ordensbruder Spadaro.


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 Bernhard Joseph 28. Jänner 2017 
 

@Sehr geehrter Elliver (2)

schlägt in Blindheit um, wenn der Glaubende sich anmaßt, dass Geheimnis Gottes in seine Verfügungsgewalt nehmen zu können.

Hier ist die Grenze, die nicht überschritten werden darf, wie ein Arzt auch nur dann ein guter Arzt ist, wenn er im Bewusstsein behält, dass er nur im Einklang mit der menschlichen Natur zu heilen vermag und nicht gegen sie und schon gar nicht losgelöst von ihr.

Ein guter Arzt vertraut immer auch auf die Selbstheilungskräfte, auf das Geheimnis eines uns nicht Verfügbaren.

Der inflationäre Gebrauch des Wortes Barmherzigkeit erinnert mich dann eher an Ärzte, die glauben, dass man mit der Verabreichung eines Antibiotikums alles heilen kann. Am Ende entwickelt der Körper gegen eine solche Heilmethode nur Resistenzen.

Mich stört die menschliche Anmaßung, die in unserer Kirche Einzug genommen hat, die Hybris, man habe nun ein Zaubermittel in Händen. Damit nehmen wir unserem Leben den tieferen Ernst, der in der Entscheidung zu Gut oder Böse liegt.


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 Bernhard Joseph 28. Jänner 2017 
 

@Sehr geehrter Elliver,

der Glaube wäre falsch, wenn er nicht einschlösse, dass Gott auch über die Naturgesetze hinaus zu handeln vermag. Dieses Handeln bleibt aber ein verborgenes, nicht in unserer Verfügung stehendes Handeln, eben eine Wunder.

2+2 bleibt jedoch 4 und wir(!) können daraus eben nicht 5 machen, wie es ein nicht unbeachtlicher Teil der Jesuiten möchte, indem man Barmherzigkeit zu einem funktionalen Begriff macht, einem Zauberschlüssel sozusagen, mit dem man nach freiem Belieben Unrecht in Recht und Unwahrheit in Wahrheit verkehren kann.

Die Anmaßung liegt darin, dass man Gott das Handeln aus der Hand nehmen will und so sich selbst an seine Stelle setzt. Was Jesus Christus in Mt 19,6 sagt ist nicht unserer freien Interpretation übergeben. Darum geht es.

Und wenn Jesus in Mt 7,14 sagt: "Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn", dann können wir nicht das Gegenteil daraus machen.

Die Gewissheit des Glaubenden, dass es Gott gibt,


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 lesa 28. Jänner 2017 

JESUS ist der Arzt

Danke Elliver für Ihre Gedanken. "Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken". Das war zu Leuten gesagt, die die Möglichkeit der Umkehr und Vergebung ausschließen wollten. Heute sind wir in der Gefahr die Verletzungen der Seele zu übertünchen, wovor Gott vielfach eindringlich warnt. ER ist der ARZT. "Damit das Wort Christi nicht um seine Kraft kommt" Paulus) sollen wir uns, soll sich die Kirche DEM WORT, dem LOGOS,CHRISTUS, anvertrauen wie ER ist, auch wie ER es in der lebendigen Tradition gesprochen hat durch SEINEN Geist. Die Versuchung der eigenmächtigen Veränderung von allem und Jedem, selbst des Wortes Gottes, nach unserem eigenen Gutdünken, ist tief in die Kirche eingedrungen - unerkannt, weil die geistige Not groß ist und man helfen möchte. "Typisch für die postchristliche Denkweise: Sie bewahrt einige christliche Ideen, gibt sich aber nicht in einem Akt des Glaubens Gott hin." (Ricardo Aldaro)


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 lesa 28. Jänner 2017 

Robert S. 2+2=5 ist unwahr

Danke für die Auflösung der Rechnung!


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 Henry_Cavendish 28. Jänner 2017 
 

Ehrlich gestanden finde ich diese Bild/ Beispiel ...

... ziemlich elegant (besonders, da er nur 140 Zeichen hatte). Wenn man es denn über den innerchristlichen Dialog hinaus denkt/sieht/liest.
Klar, Sie als Christen, ich als Agnostiker ... in unserer jeweiligen Weltsicht ist 2+2=4.
Aber wenn wir den uns trennenden Graben einbeziehen, macht die Aussage Sinn. Nehmen Sie z.B. eine schwere Erkrankung: Für mich ist das Diagnose + Therapie = Heilung. Ich denke, dass für Christen zur Therapie/ Genesung auch das Gebet gehört und das sie evt. sogar im Glauben gestärkt daraus hervorgehen. Das wäre dann, von meiner agnostischen Warte sowas wie 2+2=5. Andersherum wäre ich nicht beleidigt, wenn Sie meine Sicht als 2+2=3 ansehen. Und klar, wir dürfen beide unabhängig davon überzeugt sein, basierend auf unserer Weltsicht, dass 2+2=4 ist. Es ist sogar vernünftig, das zu tun, weil wir sonst wechselseitig sprachlos wären. Oder?


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 Konrad Georg 27. Jänner 2017 
 

Katholische Mathematik ist präzise

2 + 2 = 4
Reue + Bekenntnis = Vergebung


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 Robert S 27. Jänner 2017 
 

2+2=5???

Gelobt seien JESUS und MARIA...2+2=4 bleibt WAHR sowohl in der Mathematik als auch in der Theologie. Und 2+2=5 bleibt UNWAHR sowohl in der Mathematik als auch in der Theologie..Wer was anderes behauptet möchte die Menschen in böswilliger Weise mit scheinbar klugen Worten täuschen und betrügen.....+PAX+CHRISTI+Robert S


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 Montfort 27. Jänner 2017 

Spadaro hat RECHT und UNRECHT ;-)

Wenn P. Spadaro schreibt: „Theologie ist nicht Mathematik", womit er RECHT HAT, so kann er nicht unmittelbar darauf im nächsten Satz behaupten: "2 + 2 kann in der Theologie 5 ergeben.", da es ja doch in der Theologie - die lt. Spadaro selbst "nicht Mathematik" ist - auch keine mathematische Formel oder Gleichung geben kann (weder 2+2=4 noch 2+2=5, 2+2=beliebige Zahl!), und insofern hat P. Spadaro hier UNRECHT.

Eine Gesamtaussage aber, die richtige und unrichtige Aussagen verknüpft und zugleich zur Begründung von "was auch immer" heranzieht, ist entweder unsinnig oder bedeutungslos. ;-)


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 N. Jansen 27. Jänner 2017 

Vitaminmangel

Wenn ich solche Beiträge lese, denke ich: Herr Spandaro leidet offensichtlich an Vitaminmangel, nämlich Vitamin B16 für einen klaren Geist!


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 Elliver 27. Jänner 2017 
 

@Bernhard Joseph - Verlorener Anfang

Sehr geehrter Herr Bernhard Joseph,
sie schrieben „Doch weil sie das Irdische übersteigen!“ So war es auch von mir gemeint. In dem Artikel steht aber nur, dass Spadaro folgendes geäußert hat: „Theologie ist nicht Mathematik. 2 + 2 kann in der Theologie 5 ergeben. Weil sie mit Gott und dem wirklichen Leben der Menschen zu tun hat...“ Zu AL setzt es Matthew McCusker in Beziehung. Ich weiß nicht, was sich Spadaro denkt, da würde ich mich in Mutmaßungen und Spekulationen verlieren – was m.E. ebenfalls gegen Wahrheit/Wahrhaftigkeit ist.
Aus meiner Sicht sollte man aber jedem Menschen mit Barmherzigkeit begegnen, denn Gott ist unser aller Schöpfer. Diese Sichtweise schließt aber eine unverstellte Sicht auf das Evangelium nicht aus. Auch wenn Joh 6,60 – Jesus suchte die Sünder auf, um sie zu erretten. Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Die Reaktion der Jünger aus Joh 6,60 ist bedauerlich und traurig, sie hätten durchhalten sollen.


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 Elliver 27. Jänner 2017 
 

@Sehr geehrter Herr Bernhard Joseph, (3)

Nochmal zu Joh 6,60: Ich will die Rede hören! Ich will sie zu leben versuchen so gut ich es vermag!
Nochmal zu Joh 6,60: Ich will die Rede hören! Ich will sie zu leben versuchen so gut ich es vermag!
Ich möchte Ihnen eine Begebenheit aus meinem Leben erzählen. Mein Vater war sehr schwer an Krebs erkrankt. Darmkrebs! Die Prognose war unfassbar schlecht. Nach dieser Nachricht war ich geschockt, ich habe geweint, ich habe mit Gott geschimpft und ihn gefragt: „Warum lässt du das zu?!“ Damit war ich in meiner Familie nicht allein. Und wir bekamen eine Antwort von Gott. Mein Bruder versprach eine Wallfahrt egal wohin zu machen. Es wurde schließlich Medjugorje. Am Vorabend seiner Abreise schlug er die Bibel auf, in Gedanken bei meinem schwerkranken Vater. Es war Joh 11, 3


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 Elliver 27. Jänner 2017 
 

@Sehr geehrter Herr Bernhard Joseph, (2)

Jesus fordert aber auch auf, dass wir sein Joch nehmen sollen, da es leicht ist. Dieses Joch ist die Nachfolge, das rechte Handeln, also das Handeln im Sinne Jesu. Der Glaube kann aus meiner Sicht nicht beliebig werden/sein, da es dann für mich nicht DER Glaube ist, den ich meine. Glaube ist für mich nicht „das Nichtwissen aber vermuten“ (Ich glaube es wird in 2 Tagen regnen). Ich vermute also nicht, dass es Gott gibt, sondern ich beanspruche für mich es zu wissen. Somit ist Gott so real wie die Tastatur auf der ich soeben schreibe. Und dies möchte ich vermitteln: Gott ist da! Gott ist für uns da! Und wenn man den Anschein hat, er sei es nicht, so hat man sich selbst von ihm entfernt – aber NIE umgekehrt!!! Gott liebt einen jeden Einzelnen von uns. Die Sünden, die wir begehen, verletzen und beleidigen ihn. An meinem Glauben hat AL nichts geändert. Dafür hat Gott viel zu viel für meine Familie und für mich getan.


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 Philosophus 27. Jänner 2017 
 

Wer solche Freunde und Verteidiger hat, ...

braucht wirklich keine Feinde mehr. Ist diesem Herrn nicht in den Sinn gekommen, dass er mit diesem Vergleich den Papst der Lächerlichkeit preis gibt?


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 Bernhard Joseph 27. Jänner 2017 
 

@Montfort

"Ich fürchte, solche Zahlenspiele bringen vor allem eines: Verwirrung!"

Mir scheint, genau das ist von Antonio Spadaro SJ beabsichtigt.


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 Bernhard Joseph 27. Jänner 2017 
 

@Elliver / 2 + 2 =5

"Gottes Wege sind wunderbar und zuweilen auch wundersam"

Doch weil sie das Irdische übersteigen!

Gottes Wege sind in der Tat mathematisch nicht berechenbar, aber der Glaube steht deshalb nicht gegen Wahrheit und zwar im Sinne einer durch den Verstand erkennbare Wahrheit.

Wo aber Glaubenssinn zum Unsinn deklariert wird, hilft auch der Verweis auf Barmherzigkeit nicht weiter, denn eine Barmherzigkeit die ohne Wahrheit ist, verführt zum Bösen.

Unser Leben geht sinnhaft nicht in einer mathematischen Formel auf, das ist richtig, aber auch nicht in ihrer Umkehrung ins Falsche.

Der Jesuit Spadaro will hingegen auf etwas ganz anderes hinaus. Glaube soll beliebig biegbar sein, pastoral versteht sich, und so zum Werkzeug jesuitischer Manipulation(Willkür) zu werden.

Wer die Glaubenswahrheit gering achtet, der achtet den Glauben gering. Und wo das Falsche zum Richtigen umgedichtet wird, da verliert der Glaube seine Vitalität und wandelt sich zum Betrug.


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 Montfort 27. Jänner 2017 

@Ischi - "dass einige es noch nicht begriffen hätten"

Werter @Ischi!

UNS ALLEN gilt Jesu Wort aus Mt 5,22 (dessen Kapitel- und Verszahl ZUFÄLLIG alle Zahlen enthält, mit denen P. Spadaro seine "Zauberkunststücke" bzw. "Taschenspielertricks" vorführt!), auch Ihnen und sogar dem Papst:

"Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein."

Und wer meint, die Mathematik in der Theologie anwenden zu müssen, sollte sich wenigstens konsequent an die Regeln der Logik halten! Im Grunde ist P. Spadaros Aussage nichtssagend, auch wenn sie einiges über ihn verrät.

Man könnte nach seiner Logik auch formulieren: 1+1=1, wenn man damit 1 Frau und 1 Mann, vereint durch das 1 Band der Ehe meint. ;-)
Oder 1+1+1=1 als "mathematischen Ausdruck" der Trinitätsformel?

Ich fürchte, solche Zahlenspiele bringen vor allem eines: Verwirrung!


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 Elliver 27. Jänner 2017 
 

2 + 2 =5

Was 2 +2 =5 anbelangt: Irgendwie stimme ich dieser Aussage zu. Letztendlich ist Gott derjenige, der zu einem Ergebnis kommt, nicht wir. Gottes Wege sind wunderbar und zuweilen auch wundersam. Dennoch muss ich auch mein Scherflein dazu tun und nach bestem Wissen und Gewissen christlich im Alltag handeln, immer wieder jeden Tag neu.

LG & Gottes Segen
Elliver


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 Elliver 27. Jänner 2017 
 

@Sehr geehrter Herr dompfaff,

es gibt tatsächlich Menschen, die an den Wahrheitsgehalt des KKK oder eines Dogmas glauben. Was steht denn im KKK drin? Im Großen und Ganzen eine Handlungs- und Glaubensanleitung für Christen(verkürzt formuliert- dass es das Sozialkompendium gibt, ist mir klar). Ich kann im KKK keinen Widerspruch zum Evangelium entdecken. Der Glaube bezeichnet im Übrigen die Beziehung zu Gott. Der Begriff meint u.a. Vertrauen. Christen glauben also nicht an ein Buch (Bibel), sondern an dessen Inhalt, welcher Gottes Wort ist. In Anbetracht der Tatsache, was ich tagtäglich erlebe, wäre es nur wünschenswert, wenn die Gebote/KKK eingehalten werden würden. Es bliebe unfassbar viel Leid erspart. Abgesehen davon, ist der Glaube an Jesus Christus kein Wahlangebot, bei dem ich mir die Rosinen herauspicken kann. Ich finde dies befremdlich.

LG & Gottes Segen
Elliver

PS: Ich wünsche Ihnen die Gnade noch mehr glauben zu dürfen.


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 Magdalena77 27. Jänner 2017 

@dompfaff

Könnten Sie uns wohl ein Beispiel für diesen "größten Mist" nennen, den andere zu glauben sich Ihrer Meinung nach gezwungen sehen und den man im KKK oder in den Dogmen finden kann?


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 Paddel 27. Jänner 2017 

Alles außer 4

Nach dieser Logik sind alle Lösungen richtig, außer 4!


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 dompfaff 27. Jänner 2017 
 

Stefan Fleischer

Ja so ist das wohl. Ich lasse mir nicht vorschreiben, was ich glauben MUSS, sondern ich DARF gauben.
Und die Anderen sehen sich dann gezwungen den größten Mist zu glauben, nur weil es ein Dogma ist oder im KKK steht.


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 agnese 27. Jänner 2017 
 

Man darf aber nicht vergessen, das AL von Papst Franciskus geschrieben wurde, auch die Überzeugungsarbeit stammt von ihm, natürlich ist er auch ein echter Jesuit.


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 Stefan Fleischer 27. Jänner 2017 

@ dompfaff

Ja, das ist wohl nicht allen so klar, wie es mir war. Ich sehe es so: Viele Menschen bleiben heute beim Wissen stehen. Es stört sie, glauben zu müssen. Das verträgt sich nicht mit ihrem Selbstbewusstsein. Und dann sind sie gezwungen, den grössten Mist zu erzählen, damit niemand merken soll, dass es ihnen schlicht und einfach am Glauben fehlt.


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 peterpio 27. Jänner 2017 
 

Jesuiten

Könnte es nicht auch so sein, dass gerade die Jesuiten die Botschaft Jesu etwas mehr und vor allem tiefer begriffen haben als so viele, die nur Gesetze vor sich her tragen und dann glauben, dass das die WAHHEIT ist.?

So sehr ich es jedenfalls !


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 Smaragdos 27. Jänner 2017 
 

Wo bleibt der "Logos"?

Das schöne Wort "Logos", das Papst Benedikt so gerne in den Mund nahm, hört man unter Papst Franzisksus leider nicht mehr... von daher ist jeder "Unlogik" Tür und Tor geöffnet, sei es auf theologischem oder pastoralem Gebiet!


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 Bernhard Joseph 27. Jänner 2017 
 

Ich mache schon seit Jahren einen riesen Bogen um diesen Orden

Vieles, was man zum Teil aus diesem Orden vernimmt, könnte auch von Freimaurern stammen, der Unterschied ist erschreckend marginal. Bei nicht wenigen Jesuiten ist der Glaube verdunstet, wobei an seine Stelle ein eindeutig materialistisches Gedankengebäude getreten ist. Man schaue nur mal auf die Befreiungstheologie und ihre frühen Vertreter. Der Glaube ist dort in eine politische Ideologie umgeschlagen und Jesus Christus wird in einen Vorläufer der politische Freiheitskämpfer umgedeutet. Neben marxistischen, also materialistischen Konstruktionen findet auch die Gender-Ideologie großen Anklang in Teilen des Jesuitenordens. Den Gehorsam leistet man nicht der Glaubenswahrheit sondern allein dem Orden, der sich ganz eindeutig von den anderen Orden der Kirche wegbewegt und diese offenbar als rückständige Anhängsel betrachtet. Leider haben viele in der Kirche noch nicht begriffen, welche Gefahr da für die Kirche heraufzieht, in D sowieso nicht, da sind die meisten Hirten ohnehin blind.


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 wandersmann 27. Jänner 2017 
 

Leeres und wertloses Gerede

"In der Theologie kann 2 + 2 = 5 sein."

Das ist leere Gerede, so als würde man sagen: In der Mathematik kann Gott auch mal nicht allwissend sein.

Die Theologie ist keine Zahlenlehre und die Mathematik keine Lehre von Gott.

In der Mathematik mag es Systeme geben, wo 2+2 tatsächlich 5 sein kann, so wie die Winkelsumme im Dreieck je nach mathematischer Theorie auch mehr als 180 Grad betragen kann (nichteuklidische Geometrie).

--
"In der Theologie kann 2 + 2 = 5 sein." Damit ist eigentlich doch gemeint: Die Theologie kann sich durchaus selbst widersprechen.

Die Logik hat klar herausgearbeitet (ich suche das jetzt nicht raus), welchen Wert selbstwidersprüchliche Systeme haben: Gar keinen.

Und so wertvoll ist auch diese Aussage.


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 Waldi 27. Jänner 2017 
 

So wie die Jesuiten...

heute die Kirchenlehre interpretieren, ergibt 2+2 nicht nur 5, sondern eine unendlich lange Zahlenreihe, dass keiner mehr zur einzig richtigen Lösung: 2+2=4 kommt.
Anfang der 1950-ger Jahre hatten wir damals in unserer Heimatgemeinde in Südtirol nach Weihnachten jedes Jahr eine Missionswoche, in der junge Jesuiten feurige, unter die Haut gehende, wortgewaltige Predigten hielten, die mir immer zu kurz waren, obwohl ich damals erst 14 oder 15 Jahre alt war. Wenn ich heute "Jesuiten" höre, läuten bei mir die Alarmglocken. Und ich frage mich, was ist aus dieser ehemals so strammen Glaubenselite geworden, die heute nicht einmal mehr fähig ist, 2+2 mit richtigem Ergebnis zu addieren? Eine der gewaltigsten Glaubenserosionen sind in diesem Orden zu verzeichnen, der scheinbar die ganze kath. Kirche beherrscht. Nicht umsonst ertönen die Stimmen aus aller Welt immer besorgter über die Glaubensverwirrungen, die die kath. Kirche bis in ihren tiefsten Wesenskern hinein erfasst haben.


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 carl eugen 27. Jänner 2017 

Danke lieber @Gandalf!

Mehr ist zu diesem Thema nicht mehr zu sagen. Wer so argumentiert, dem ist nicht mehr zu helfen! Wer solche Vertraute hat, der braucht keine Feinde mehr haben.


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 wedlerg 27. Jänner 2017 
 

@Stefan Fleischer: Chesterton

"Wer an nichts glaubt, glaubt an jeden Unsinn" (Chesterton)

Und genau da liegt das Problem, das Chesterton so schön auf den Punkt bringt. Je weniger Glaube und Ehrfurcht vor Gott, desto mehr triumphiert der Satan und als erstes mit ihm die Dummheit.


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 Bernhard Joseph 27. Jänner 2017 
 

"In der Theologie kann 2 + 2 = 5 sein"

Bei den heutigen Jesuiten geht das in der Tat, da hat der Mann nicht mal etwas Falsches behauptet.


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 wedlerg 27. Jänner 2017 
 

@Gandalf: Exakt

Das ist genau das Problem dieses Pontifikats. Hier soll alles mit allem in Einheit gebracht werden. Aber dabei kommt in wichtigen Punkten oft nur Murx raus.

Das Allerschlimmste ist, dass der Papst auch noch meint, das sei besonders weise und Evangeliums-getreu.

Seine Belehrung über das 2.Vatikanum in indirekter Form an die Kardinäle der Dubia hat mich hier schon zutiefst verstört. Ebenso wie die Übernahme von befreiungstheologischen Schriften und die Übernahme von Klimawandeltraktaten von Herrn Schellnhuber.

Offenbar ist jeder Unsinn gut genug verkündet zu werden. Wenn's um die Wahrheit geht, darf dann 2+2 = 5 sein.

Aber das geht eindeutig gegen die frohe Botschaft.

Nicht umsonst heißt es im Evangelium: ich bin nicht gekommen das Gesetz aufzuheben, sondern um es zu erfüllen.


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 lesa 27. Jänner 2017 

Wahrheit +Unwahrheit

Was ergibt Wahrheit plus Unwahrheit?


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 Ischi 27. Jänner 2017 
 

Stefan Fleischer

Ja, und dann gibt es noch die, die kritiklos alles glauben was man ihnen vorsetzt, und natürlich die , die Papst Franziskus meinte als er sagte, dass einige es noch nicht begriffen hätten.


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 Stefan Fleischer 27. Jänner 2017 

@ Gandalf

Warum? Weil es heute -selbst in Theologenkreisen - Leute gibt, die nur noch das glauben, was sie zu wissen glauben.


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 Mr. Incredible 27. Jänner 2017 
 

Mein lieber Gandalf,

vielen Dank für diesen post. Meiner wäre wahrscheinlich nicht durch die Zensur gegangen (kein böses Blut) :-)
Es ist eine echte Schande, dass man solche Personen an die Medien lässt. Abgesehen davon, dass Theologie absolut logisch ist (B16).


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 Magdalena77 27. Jänner 2017 

2+2 ist gleich 5

Jo. Und so mancher Jesuit scheint gar nicht zu merken, dass er nicht nur den Glauben, sondern auch noch den Verstand verliert.


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 Gandalf 27. Jänner 2017 

Wenn man so einen Schmarrn hört...

..vermisst man einen gewissen Benedikt XVI. Man fragt sich wirklich, warum es bei den Jesuiten solche Dummschwätzer gibt, eine Beleidigung für den Verstand.


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 Cosmas 27. Jänner 2017 
 

der hl. Ignatius würde sich im Grab umdrehen...


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 Stefan Fleischer 27. Jänner 2017 

Viele Christen heute, selbst Jesuiten

haben noch nicht begriffen:
"Der Mensch erkennt zuerst mit den Sinnen. Darauf aufbauend erkennt er mit dem Verstand. Und wiederum darauf aufbauend erkennt er mit dem Glauben."
Der Glaube widerspricht dem Verstand nicht. Der Verstand allein aber kann nicht jene Höhe der Erkenntnis führen, welche der Glaube uns schenkt.
Soweit die Meinung / der Glaube eines einfachen Laien.


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 Aegidius2 27. Jänner 2017 

Daß der Glaube vernünftig ist, war ein Kern der Lehre von Papst Benedikt XVI und Hl. JPII - wie auch Jesu und der Evangelisten: Im Anfang war das Wort ...

Um den logos durcheinanderzuwerfen, braucht es den Durcheinanderwerfer oder ein paar Jesuiten. Wie sagte schon ein anderer berüchtigter Jesuit, an der Vernunft verzweifelnd: "Der Christ der Zukunft wird ein Mystiker sein, oder er wird nicht sein."


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 bernhard_k 27. Jänner 2017 
 

Was bleibt auch Anderes übrig ...

als so schräg zu "argumentieren", wenn man keine wirklichen Argumente (mehr) hat. Diese Leute nehmen sich selber den Wind aus den Segeln ...


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