Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  5. Tantum ergo Sacramentum
  6. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  7. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  15. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'

Jesuit Spadaro: ‚In der Theologie kann 2 + 2 = 5 sein‘

27. Jänner 2017 in Weltkirche, 59 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Diese Position Spadaros leugne die Gewissheit der katholischen Glaubenslehre, schreibt Matthew McCusker für LifeSiteNews.


Rom (kath.net/LSN/jg)
„Theologie ist nicht Mathematik. 2 + 2 kann in der Theologie 5 ergeben. Weil sie mit Gott und dem wirklichen Leben der Menschen zu tun hat...“ Dies schrieb Antonio Spadaro SJ, der Chefredakteur der Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica, Anfang Januar im Kurznachrichtendienst Twitter.

Mit dieser These leugne Spadaro, der als Vertrauter von Papst Franziskus gilt, die Gewissheit des katholischen Glaubens, kritiserte Matthew McCusker in einem Kommentar, der auf der Internetseite von Voice of the Family und LifeSiteNews veröffentlicht ist.


McCusker sieht die Wortmeldung von Spadaro im Zusammenhang mit der Diskussion um die Interpretation des nachsynodalen Schreibens „Amoris laetitia“. Der Jesuitenpater hat das Dokument verteidigt und die vier Kardinäle, die ihre „Dubia“ (Zweifel) hinsichtlich einiger Punkte dem Papst vorgelegt haben, deshalb kritisiert.

Wer diese Position vertrete, sei in der wenig beneidenswerten Lage, sich gleichzeitig zur Lehre der Kirche und zu Aussagen in „Amoris laetitia“ bekennen zu müssen, die dieser Lehre nach jeder vernünftig begründeten Interpretation widersprechen, fährt McCusker fort.

Es sei daher wenig überraschend, dass gerade ein Anhänger dieser Linie behaupte, dass 2 + 2 in der Theologie auch 5 ergeben könne, stellt er fest.

Link zum Artikel von Matthew McClusker (englisch):
LifeSiteNews.com

Amoris Laetitia - TEXT als PDF



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Theologie

  1. Bischof Barron warnt vor postmoderner Umdeutung des Naturrechts in der katholischen Moraltheologie
  2. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  3. Papst Leo: Das Theologiestudium ist keine „akademische Verpflichtung, sondern eine mutige Reise“
  4. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  5. Weihesakrament und Leitungsvollmacht
  6. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  7. Zahl der Theologiestudenten in Passau in drei Jahren versiebenfacht - Von 21 auf 140 Studienanfänger
  8. US-Theologe: Es ist nicht katholisch, wenn man ständig das Lehramt kritisiere
  9. ‚Veritatis splendor – der 30. Jahrestag einer vergessenen Enzyklika’
  10. Knalleffekt am Aschermittwoch: Vier Synodale verlassen den "Deutsch-Synodalen Irrweg"







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Hofer: Mit Franziskus gegen "angepasstes Kulturchristentum"
  4. „Lass das Zählen sein!“
  5. US-Bischof weitet Angebot an tridentinischen Messen in seiner Diözese aus
  6. Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  9. Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
  10. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
  11. Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
  12. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  13. Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
  14. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  15. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz