
Politiker zeigt Abtreibungsvideo in Rapsong24. Jänner 2017 in Aktuelles, 16 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Mannheimer Stadtrat Julien Ferrat erklärt: Eine Abtreibung ist keine ethische Handlung, sondern purer Egoismus. Das Töten menschlichen Lebens ist nicht progressiv, sondern widerwärtig.
Mannheim (kath.net/pm) Der Mannheimer Stadtrat Julien Ferrat zeigt in seinem neuen Rapsong Dieser Konflikt ein Abtreibungsvideo. Zu seiner Intention erklärt der Politiker: Abtreibung ist faktisch erlaubt, soll aber nicht gezeigt werden. Diese Scheinheiligkeit möchte ich aufzeigen. In Deutschland finden rund 100.000 Abtreibungen jährlich statt, davon rund 800 in Mannheim. Eine Abtreibung ist keine ethische Handlung, sondern purer Egoismus. Das Töten menschlichen Lebens ist nicht progressiv, sondern widerwärtig, erklärt Stadtrat Ferrat. 
Als Feature-Part ist auf dem Lied die Underground-Sängerin Dilara68 vertreten. Die Musik stammt vom Beatproduzenten JdaPlay. Der Videoclip wurde vom Filmteam Urban Street Media gedreht. Der Freetrack ist beim Independant-Label Entertainment Records erschienen. Das unzensierte Video

Das zensierte Video

Foto oben (c) Entertainment Records
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. |