Login




oder neu registrieren?

Ein Hinweis: Die mobile Version von kath.net startet in einigen Tagen. Bitte noch um etwas Geduld!

Aktuelles Chronik Deutschland Österreich Schweiz Kommentar Interview Weltkirche
Prolife Familie Jugend Spirituelles Kultur Buchtipp Reise English

Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Kommt Corona-Impfpflicht?
  2. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  3. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  4. Selbstrechtfertigung seiner sündhaften Leidenschaften
  5. Weihwasser aus der Spritzpistole
  6. Kirche hat Hunderttausende Menschen alleingelassen
  7. Schweiz: Eine Frau als 'Bischofsvikar'?
  8. Die Schuhe sind längst zu klein
  9. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
  10. Forscher warnen: 1,2 Millionen Kinder weltweit werden indirekt durch Corona sterben

Ägypten: Islamischer Staat bekennt sich zu Anschlag auf Kopten

15. Dezember 2016 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


IS: Der Krieg gegen die „Ungläubigen“ geht weiter


Kairo (kath.net/idea) Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) hat sich zu dem Anschlag auf einen koptischen Gottesdienst am 11. Dezember in Kairo bekannt. Bei dem Selbstmordattentat in der Kirche Sankt Peter und Paul starben 25 Menschen. Die meisten waren Frauen.

Wie der IS über die Nachrichtenagentur Amak mitteilte, habe einer seiner Kämpfer in der Kirche einen Sprengstoffgürtel gezündet und damit 80 „Kreuzfahrer“ getötet oder verletzt. Jeder „Ungläubige“ solle erfahren, dass der Krieg weitergehe.

Laut dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi wurden vier Verdächtige festgenommen. Sie sollen seinen Angaben zufolge zur Muslimbruderschaft gehören. Sie wiederum bestritt, an dem Anschlag beteiligt gewesen zu sein.

Al-Sisi sprach von einem abscheulichen Terrorakt. Er habe sich gegen Christen wie Muslime gerichtet.

Führende Repräsentanten aus Politik, Kirche und evangelikaler Bewegung in Deutschland haben den Anschlag scharf verurteilt und ihre Trauer um die Opfer zum Ausdruck gebracht. Etwa zehn Prozent der 90 Millionen Einwohner Ägyptens sind Mitglieder der orthodoxen koptischen Kirche.

Die Minderheit ist immer wieder Ziel von gewalttätigen Übergriffen durch radikale Muslime. So hatten am 30. Juni Mitglieder der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) den koptischen Priester Raphael Moussa erschossen. Er war Priester der Mar-Girgis-Kirche in El Arish im Norden der Sinai-Halbinsel. Moussa sei exekutiert worden, weil er den Islam bekämpft habe, hieß es in einem Bekennerschreiben des IS.

Euronews - Anschlag auf Kirche neben der Kathedrale des koptischen Patriarchen Tawadros II. in Kairo: Mindestens 20 Tote



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Christenverfolgung

  1. Kirchen in China von Corona-Lockerungen ausgenommen
  2. „Manche träumen immer noch davon, die Christen zu verjagen“
  3. Video gibt Hoffnung für im Niger entführten Missionar
  4. Türkei: Entführte Mutter eines Priesters tot aufgefunden
  5. Nigeria: Viele Bischöfe demonstrieren gegen blutige Christenverfolgung
  6. Macron wird Asia Bibi die französische Ehrenbürgerschaft verleihen
  7. Abgelehnt werden, gehört zum Christsein
  8. Acht Jahre in der Todeszelle: Asia Bibi betete jeden Tag
  9. Asia Bibi tritt erstmals im Exil öffentlich auf
  10. Iraks Präsident beim Papst: Vatikan fordert Schutz der Christen







Top-10

meist-gelesen

  1. Kirche hat Hunderttausende Menschen alleingelassen
  2. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
  3. Selbstrechtfertigung seiner sündhaften Leidenschaften
  4. Die Schuhe sind längst zu klein
  5. Schweiz: Eine Frau als 'Bischofsvikar'?
  6. Österreichische Bischöfe restriktiver als von Regierung gefordert!
  7. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  8. Vom Lehramt längst beantwortet
  9. Weihwasser aus der Spritzpistole
  10. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz | US