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‚Marienverehrung hängt nicht an Erscheinungen und Offenbarungen’

17. November 2016 in Weltkirche, 26 Lesermeinungen
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Kurienkardinal Müller bat die Gläubigen hinsichtlich der Phänomene in Medjugorje auf eine Entscheidung der Universalkirche zu warten.


Medjugorje (kath.net/jg)
Die Verehrung der katholischen Kirche für Maria hänge nicht von Phänomenen wie Erscheinungen oder Offenbarungen ab. Der Glaube der Kirche hinsichtlich Marias habe seine Grundlage in ihrer Jungfräulichkeit und Gottesmutterschaft, ihrer Unbefleckten Empfängnis und ihrer Himmelfahrt. Das sagte Gerhard Kardinal Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation, über die Erscheinungen in Medjugorje.

Er bitte die Gläubigen, auf eine Entscheidung der universalen Kirche zu warten, sagte der Kurienkardinal in einem Exklusivinterview mit der kroatischen Zeitung Slobodna Dalmacija, das vor kurzem veröffentlicht worden ist.

Archivfoto Kardinal Müller


Foto (c) kath.net/Markus Gehling



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Lesermeinungen

 Konrad Georg 21. November 2016 
 

Das große Versagen heißt "warten"

Damit will ich dem Präfekten keineswegs "an die Karre fahren", sondern an die Widerständigkeit des Klerus erinnern. Man sucht nach mikroskopisch kleinen mißdeutbaren Muckenfürzen, um sich vor der Befolgung wesentlicher Aussagen einer Marienerscheinung drücken zu können.

In Fatima bat die Muttergottes um das Rosenkranzgebet. Damit könne der noch schlimmere Krieg verhindert werden. Fast 20 Jahre später hörte der Speckpater das erste Mal von Fatima.


Karl Rahner sagt zu diesen Phänomemen, daß sie praktisch eine Handlungsanleitung darstellen würden.


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 SCHLEGL 21. November 2016 
 

@ agnese

Da ich derzeit besonders viel zu tun habe, habe ich Ihre Frage leider übersehen, Entschuldigung dafür!
Was Sie in Medjugorje erfahren haben, was Ihnen geholfen hat, dürfen Sie natürlich weitererzählen.
Was Sie jedoch nicht behaupten dürfen, ist, dass die Gottesmutter dort WIRKLICH gesprochen hat, dass die Erscheinungen ECHT sind. Das hat auch Kardinal Schönborn nirgends gesagt.Msgr. Franz Schlegl


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 Philip 19. November 2016 
 

@deepthought

Kardinal Müller ist von Amts wegen für die Glaubenswahrheit zuständig. Wenn sie das abstreiten, dann ist das Ihre Meinung, die man halt so hinzunehmen hat, aber letzlich katholisch ist nun einmal, was der Präfekt der Glaubenskongregation sagt, und nicht die Meinung irgendwelcher User im Internet - da schließe ich mich gerne mit ein. Diese pseudorevolutionäre Stimmung, hinter der sich nur Wut, Zorn und Hass verbirgt, ist putzig...


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 Aschermittwoch 19. November 2016 
 

Die Frucht

Ein guter Baum bringt gute Früchte.
Ein schlechter Baum trägt schlechte Früchte.
Medjugorie schenkt uns sogar sehr gute Früchte. Noch Fragen???


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 agnese 18. November 2016 
 

[email protected] und Veritasvincit bedanke ich mich mit der Beschäftigung und Antworten auf meine Fragen.
Schade, dass Msgr.Schlegl auf die,an Ihn gerichteten Fragen nicht geantwortet hat, da meine Fragen auf eine Feststellung von Ihm überhaupt entstanden sind.


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 Thomas-Karl 18. November 2016 

Nicht verpflichtend

Selbst wenn eine kirchliche Anerkennung ausgesprochen wird, so ist jede/r frei, über Erscheinungen und Botschaften zu denken, wie er/sie will. Das gilt für Medjugorje ebenso wie für Lourdes, Fatima etc. Zum Depositum fidei gehören solche Visionen nicht.


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 Urban II. 18. November 2016 
 

aragorn1

Nein, Papst Johahnnes Paul II., hat Russland nicht dem unbefleckten Herzen Marias geweiht, sondern bloß "die ganze Welt". "Die ganze Welt" ist nicht Russland und Russland ist nicht "die ganze Welt". Der ausdrückliche Auftrag,
"Russland" zu weihen, wurde somit nach über 99(!) Jahren immer noch nicht er-
füllt!


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 Christophorus. 18. November 2016 

hängt nicht von Erscheinungen und Offenbarungen ab ?

Hmmm kann ich so nicht bestätigen. Als ich von den Erscheinungen in Fatima gehört habe als junger Mensch das hat mich fast umgehauen. Irgendwie wurde mir zum ersten mal dadurch bewußt daß der Himmel nicht weit weg und vor langer Zeit erfahrbar war sondern aktuell ist und greifbar auch in unserer Zeit. Auch Jesu Verkündigung wurde massiv durch die von ihm gewirkten Wunder unterstützt. Die Juden wollten deshalb sogar Lazarus umbringen den er von den Toten erweckt hatte weil so viele Juden durch dieses Wunder zum Glauben an Jesus Christus kamen. Wenn das Sonnenwunder in Fatima nicht notwendig gewesen ware hätte es Gott wohl auch nicht gewirkt zur Bestätigung der Botschaft Mariens. Man darf nicht wundersüchtig sein (habe ich leider im Zusammenhang mit Medugorje schon oft beobachtet) aber wenn Die Kirche die Zeichen und Botschaften geprüft und für glaubhaft befunden hat dann darf man das durchaus annehmen. Für Medugorje sprechen ganz klar die vielen Bekehrungen. An den Früchten erkennen !


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 deepthought 18. November 2016 
 

Das kann ich mir vorstellen..

dass diese Herren es nicht so mögen, dass die Wahrheit nicht von Ihnen kontrolliert werden kann.
Maria erscheint wo sie Gott will und keinesfalls haben ihre Erscheinungen jemals so viel Schaden angerichtet wie der Säkularismus der Amtsträger es seit Jahren tut.


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 Wiederkunft 18. November 2016 
 

@murmut

Stimmt, und möchte auch noch die Jugendbewegung die Lorettogemeinschaft in Österreich erwähnen. Enstanden durch ein paar wenige Medjugorje Pilger, durch viel Gnade, jetzt eine ständig wachsende, gläubige Gemeinschaft.


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 Veritasvincit 18. November 2016 

@agnese

Ich denke, wenn jemand in Medjugorje ein heilsames Zeichen erfahren hat, das hilft, im Glauben und in der Liebe vorwärts zu kommen, soll er oder sie darüber sprechen zur Ehre und zum Lobe Gottes und der Gottesmutter. Es wird der unschlüssigen Amtskirche helfen, zu einem Schluss zu kommen. Es scheint, wir müssen damit bis zum St. Nimmerleinstag warten. Wenn es zu schwierig ist, soll man das zugeben und alles andere Gott überlassen.


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 aragorn1 18. November 2016 
 

Die Weihe Russlands an Maria erfolgte bereits 1984!

@Stanley
Bischof Hnilica hat 1984 also noch während des Kommunismus Russland der Muittergottes geweiht! Soweit ich mich erinnern kann war damals auch P. Leo Maasburg dabei.
sieh Link

www.medjugorje.de/medjugorje/aussagen/aussagen/papst-johannes-paul-ii/


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 SCHLEGL 18. November 2016 
 

@sartone

Ihre Aussage, die byzantinische und die altorientalischen Kirchen seien "nicht Kirche Gottes", kann man so nicht stehen lassen!
Seit den Tagen von Papst Paul VI/Patriarch Athenagoras und seit JP II., spricht man im katholisch-orthodoxen Dialog von "SCHWESTERKIRCHEN". Die christologischen Gespräche in Wien unter Kardinal König brachten die Erkenntnis, dass die Christologie der Altorientalen rechtgläubig ist, auch wenn sie andere theologische Termini verwenden. Ein orthodoxer/altorientalischer Bischof/Priester/Gläubiger wird durch einen RECHTSAKT in die katholische Kirche aufgenommen, braucht aber kein Sakrament dazu.
Wäre Ihre Position richtig, dürfte kein Katholik im Notfall einen orthodoxen/altorientalischen Priester um die Spendung des Bußsakramentes, oder der Krankensalbung bitten.
Wenn Sie sich mit der Geschichte des 1.Jt. beschäftigen, werden Sie sehen, dass sich etwa die Altorientalen kaum jemals direkt von Rom getrennt haben, eher schon von Konstantinopel.Msgr. Franz Schlegl


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 cooperator veritatis 18. November 2016 
 

@Fink, @CLS

Ich lese nur ganz selten eine angebliche Botschaft Marias an die "Seher" von Medjugorje. Außer relativ banalen Selbstverständlichkeiten habe ich daraus aber noch nie etwas entnehmen können. In dieser Beziehung schließe ich mich daher ohne Vorbehalt Fink an.
Unabhängig von den angeblichen Botschaften Marias muss man aber wohl doch die Bedeutung Medjugorjes als eine Art Gnadenort für das Bußsakrament sowie für Bekehrungen und Berufungen gelten lassen. Dafür braucht es aber offensichtlich ohnehin keine kirchenamtliche Anerkennung aus dem Vatikan.


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 sartone 18. November 2016 
 

@agnese/SCHLEGL/Triceratops

"Kirche" sind all jene Gemeinschaften, welche die apostolische Sukzession behalten haben; Protestanten haben also nur (kirchenähnliche) Gemeinschaften. Man darf dabei nicht übersehen, dass "Kirche" hier auch nur im soziologischen Sinn genutzt wird – die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche unter der Leitung des Papstes und der Bischöfe in Gemeinschaft mit ihm ist die einzige, eine und wahre Kirche Christi, neben der es keine andere Kirche gibt (nur eine ist die Braut, die Taube, die Schöne, nur ein Leib Christi, nur ein Tempel des Hl. Geistes, nur ein Volk Gottes). Die byzantinischen und orientalischen Kirchen stehen zwar in enger Verbindung mit der kath. Kirche, gehören aber nicht zu ihr und sind nicht Kirche Gottes.


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 HFischer 17. November 2016 

"Die meisten aktiven Beichtstühle"

@Adamo, ich stimme Ihnen hierin zu. Wenn ich an Deutschland denke, wo Beichtstühle häufig als Rumpelkammer für Putzeimer missbraucht werden, da seit Monaten keine Beichten mehr abgenommen werdne, ist Medugorje eine wohltuende, ja notwendige Ausnahme. Von daher muss man durchaus die positiven Früchte der Maria vom Kinde konstatieren, auch wenn eine Anerkennung durch den Papst noch aussteht.


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 Chris2 17. November 2016 
 

Was Kardinal Müller meint

ist sicherlich auch, dass man seinen Glauben nicht (praktisch) nur an Medjugorje festmachen soll. Ich war selbst etwa 1987 dort und habe ambivalentes erlebt, ebenso ging es meiner Mutter. Seitdem freut es mich zwar, zu hören, wie viele dort zum Glauben gefunden haben, halte mich aber ansonsten an das Bewährte - gerade in diesen unruhigen Zeiten...


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 Triceratops 17. November 2016 
 

@Msgr. Schlegl

Schon das Vaticanum 2 unterscheidet zwischen "Kirchen" und "kirchlichen Gemeinschaften" (Unitatis redintegratio III). Hier wird zwar nicht ausdrücklich gesagt, dass die kirchlichen Gemeinschaften keine apostolische Sukzession haben, die apostolische Sukzession bei den KIRCHEN wird aber ausdrücklich hervorgehoben. Soll heißen, Benedikt hat nur in anderen Worten nacherzählt (auch als Präfekt in "Dominus Deus"), was eigentlich vom Konzil herkommt. Vielleicht hätten Sie das auch erwähnen sollen, damit Benedikt bei den Fans des "Geistes des Konzils" nicht wieder als der Böse dasteht, der den Protestanten das Kirche-Sein absprechen will.


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 nurmut 17. November 2016 
 

Lieber Herr Kurienkardinal,

selbstverständlich hängt die Marienverehrung von Christen nicht von "Erscheinungen und Offenbarungen" ab.
Das ändert aber nichts an der Tatsache,
* dass ich und abertausende Andere ihren Glauben an Jesus Christus, die Liebe zu RKK und den Sakramenten und ein reges Gebetsleben "zufällig" in Medjugorje geschenkt erhalten haben.
* dass hunderte Menschen in Medjugorje körperliche unerklärliche Heilungen erfahren haben,
* dass es hunderte Priesterberufungen gibt, die durch die Phänomene in Medjugorje entstanden sind.
* dass viele Initiativen (Marys Meals, Nachbar in Not, Mutterdorf, Cenacolo, Ordensgemeinschaften, etc.) durch Medjugorje entstanden sind, deren segensreiches Wirken nicht abzuleugnen ist.
Gerne warten wir auf das endgültige Urteil der Kirche. Wie immer es ausfallen mag, es wird mich und abertausende andere Bekehrte nicht daran hindern, Jesus und seine Kirche und die Gospa weiterhin mit ganzer Kraft zu lieben.
Nur Mut!


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 SCHLEGL 17. November 2016 
 

@ agnese

Sie sind im Irrtum, lesen Sie bei Papst Benedikt XVI nach.
Nicht nur die katholische Kirche (mit ihren 12 Riten) ist Kirche, sondern auch die orthodoxen Ostkirchen und die sogenannten altorientalischen Kirchen! Alle diese stehen in der apostolischen Sukzession und feiern 7 Sakramente.Sie haben gültig geweihte Bischöfe und Priester.
Die in der Reformation entstandenen Gruppierungen ermangeln der apostolischen Sukzession und des Weihesakramentes und werden deshalb von Papst Benedikt nur als "kirchliche Gemeinschaften" bezeichnet.
Auch der orientalischen Kirchen kennen Erscheinungen der Gottesmutter, bekannt wurde jene an der koptisch orthodoxen Kirche von Zeitoun.
Kardinal Müller betont zu Recht, dass die Übernatürlichkeit der "Botschaften" VOR der kirchlichen Anerkennung NICHT behauptet werden darf!Msgr. Franz Schlegl


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 Stanley 17. November 2016 
 

Maria wirkt oft dort, wo wir es nicht erwarten

Sie wirkt im Verborgenen, z.B. in Grotten wie in Lourdes (wo durch Wunder, die ihr göttlicher Sohn durch sie wirkt, manch Lahmer wieder gehen lernte oder ein Blinder wieder sehend) - oder im stillen Kämmerlein bei Leuten, die öffentlich nie in Erscheinung treten, die bescheiden ihren Rosenkranz beten.
Manchmal zeigt sie sich auch armen Hirtenkindern, wie vor über 100 Jahren den drei Kindern in Fatima.
Durch diese wissen wir von Marias Wunsch, dass ganz Russland ihrem allerheiligsten Herzen geweiht werden möge.
Soviel ich weiß, ist das bis heute nicht geschehen.


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 Fink 17. November 2016 
 

Bei Marien-Erscheinungen und Jesus-Visionen bin ich skeptisch

Ich brauche diese nicht für meinen Glauben.
Ich lese seit Jahren die monatlichen Botschaften, die angeblich die Seher von Medjugorje von Maria empfangen. Der Inhalt dieser Botschaften beeindruckt mich wenig.


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 CLS 17. November 2016 
 

Was meint Kardinal Müller mit "warten"?

Selbstverständlich werde ich das noch ausstehende Urteil der Kirche akzeptieren.

Was aber genau meint Kardinal Müller mit "warten"? Das kann doch nicht bedeuten, die Botschaften der Muttergottes in Medjugorje einfach solange zu ignorieren, bis die Kirche ein endgültiges Urteil gesprochen hat.

Im Gegenteil: es ist doch richtig, die Botschaften im eigenen Leben umzusetzen, wenn man sie für wahr hält und solange die Kirche nicht dagegen spricht.

Bisher sehe ich nämlich überaus gute Früchte in Medjugorje und ich sehe in den Botschaften keinen Widerspruch zur Lehre der Kirche. Vielmehr fördern sie eine echte, tiefe und dauerhafte Bekehrung.

Auch Fatima, Lourdes etc. wurden erst Jahre später von der Kirche offiziell anerkannt. Und dennoch haben die Gläubigen die jeweiligen Botschaften richtigerweise bereits vorher in ihrem Leben umgesetzt.


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 Smaragdos 17. November 2016 
 

"Die Verehrung der katholischen Kirche für Maria hänge nicht von Phänomenen wie Erscheinungen oder Offenbarungen ab."

Meine Verehrung für Maria hängt sehr wohl von den Erscheinungen von Medjugorje ab, denn ich habe erst dort einen Zugang zu Maria gefunden, und seit meiner Taufe gehöre ich schließlich auch zur katholischen Kirche! Von daher danke ich Gott, dem Vater, dass er Maria erlaubt, in Medjugorje zu erscheinen, wie sie selber sagt.


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 hortensius 17. November 2016 
 

Danke Eminenz!

Diese Mahnung war notwendig. Die Früchte von Medjugorie sind zwar sehr erfreulich. Dennoch haben wir die Entscheidung der Kirche abzuwarten und dann zu akzeptieren, egal wie sie ausfällt.


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 Adamo 17. November 2016 
 

Medjugorje

Marienverehrung gab es weit vor den Marienerscheinungen in Medjugorje, ist doch ganz klar. Eine Tatsache aber kann niemand leugnen: In Medjugorje gibt es die meisten aktiven Beichtstühle der Welt an einem einzigen Ort!


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