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Planned Parenthood Chefin: ‚Wir sind am Boden zerstört und wütend’

11. November 2016 in Chronik, 10 Lesermeinungen
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Cecile Richards ist über den Ausgang der US-Wahlen enttäuscht, gibt sich aber kämpferisch: Planned Parenthood werde seine Ambulanzen weiterhin offen halten und Gesundheitsdienstleistungen und Abtreibungen anbieten, kündigt sie an.


Washington D.C. (kath.net/jg)
Es gebe nicht genügend Worte um ihre Enttäuschung nach dem überraschenden Ausgang der US-Wahlen zu schildern, schreibt Cecile Richards, die Vorsitzende der Planned Parenthood Federation of America (PPFA) in einem E-Mail an Abtreibungsbefürworter.

Planned Parenthood werde seine Türen aber offen halten, kündigt sie an. Donald Trump hat sich im Wahlkampf als Lebensschützer positioniert und angekündigt, öffentliche Gelder für Planned Parenthood zu streichen, so lange diese Abtreibungen durchführt. Kath.net hat berichtet. Der ebenfalls überraschende Sieg der Republikanischen Kandidaten in beiden Häusern des Kongresses hat den Lebensschutz zusätzlich gestärkt.


Richards fordert ihre Unterstützer und Förderer dazu auf, sich angesichts des Wahlergebnisses und des drohenden Entzuges öffentlicher Mittel nicht zurück zu ziehen sondern weiter zu kämpfen. „Wir sind nicht alleine. Die meisten Menschen wollen den Zugang zu Gesundheitsvorsorge, reproduktionsmedizinischen Leistungen und Abtreibungen offen halten“, schreibt sie wörtlich.


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