Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Elend der Fürbitten
  2. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  3. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  4. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  5. Der entschärfte Gott
  6. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  7. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  8. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  9. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  10. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  11. Realitätsverlust im Bistum Chur
  12. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  13. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  14. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  15. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung

Planned Parenthood Chefin: ‚Wir sind am Boden zerstört und wütend’

11. November 2016 in Chronik, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Cecile Richards ist über den Ausgang der US-Wahlen enttäuscht, gibt sich aber kämpferisch: Planned Parenthood werde seine Ambulanzen weiterhin offen halten und Gesundheitsdienstleistungen und Abtreibungen anbieten, kündigt sie an.


Washington D.C. (kath.net/jg)
Es gebe nicht genügend Worte um ihre Enttäuschung nach dem überraschenden Ausgang der US-Wahlen zu schildern, schreibt Cecile Richards, die Vorsitzende der Planned Parenthood Federation of America (PPFA) in einem E-Mail an Abtreibungsbefürworter.

Planned Parenthood werde seine Türen aber offen halten, kündigt sie an. Donald Trump hat sich im Wahlkampf als Lebensschützer positioniert und angekündigt, öffentliche Gelder für Planned Parenthood zu streichen, so lange diese Abtreibungen durchführt. Kath.net hat berichtet. Der ebenfalls überraschende Sieg der Republikanischen Kandidaten in beiden Häusern des Kongresses hat den Lebensschutz zusätzlich gestärkt.


Richards fordert ihre Unterstützer und Förderer dazu auf, sich angesichts des Wahlergebnisses und des drohenden Entzuges öffentlicher Mittel nicht zurück zu ziehen sondern weiter zu kämpfen. „Wir sind nicht alleine. Die meisten Menschen wollen den Zugang zu Gesundheitsvorsorge, reproduktionsmedizinischen Leistungen und Abtreibungen offen halten“, schreibt sie wörtlich.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Remorse 15. November 2016 

Selbst in der hl Messe,

wurde vom Pastor, in unerträglicher Weise gegen Trump gehetzt.Ich bin ratlos! Wie kann ein katholischer Priester vor der Gemeinde, Hillary Clinton als bessere Wahl darstellen.
Sollte er nicht wissen, daß Hillary Clinton Planned Parenthood unterstützt?Auf einen Beschwerdebrief von mir, erhielt ich bis heute keine Antwort.


1
 
 Christophorus. 14. November 2016 

Wenn man all das Geld das bisher zur Förderung der Abtreibung verwendet

wurde zur Unterstützung derer verwendet die ungewollt schwanger wurden dann wird es ihnen auch leichter fallen sich zugunsten des Lebens zu entscheiden.
Was Präsident Trump angeht: Wir als Christen sollten vor allem im Gebet die Eindämmung der Abtreibung unterstützen. Trump wird es nicht leicht haben diesen Kampf zu führen denn all die PP´s und Pro Familias der Welt werden mit Unterstützung der Medien aus allen Rohren dagegen schießen. Um so eine Reform durchzuführen braucht es Mut und Charakterstärke - das kann Trump nicht alleine dem Supremecourt überlassen.
Nur das Gebet kann den Boden bilden für die notwendigen Reformen - und der Mut öffentlich für das Leben und damit für die unschuldigsten und wehrlosesten und liebebedürftigsten Menschen einzustehen.


3
 
 Ehrmann 11. November 2016 

Die Wut der Abtreiber ist der beste Beweis für die Notwendigkeit der Wahl von Trump


11
 
 la gioia 11. November 2016 
 

'Werte' Ms. Richards, "Sie sind am Boden zerstört" - ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie mich das freut und wie ich,im Namen unzähliger unschuldiger Kinder, hoffe, dass Sie und Ihre Organisation dort auch bleiben!
Ich bete um himmlischen Beistand für den neuen Präsidenten bei all seinen höchstschwierigen Aufgaben!


14
 
 Chris2 11. November 2016 
 

Sicherlich mit Wahlentscheidend

Die Hoffnung, dass der Schutz wehrloser Kinder sich unter den Trump deutlich verbessern könnte, dürfte bei allen Bedenken gegen beide Kandidaten für nicht wenige Christen aller Couleur wahlentscheidend gewesen sein. Wer weiß, vielleicht hat PP mit ihren abartigen Praktiken, wie dem Angebot von "Organen in intakter Hülle" (gemeint ist das Kind!) letztlich sogar selbst die Wahl mitentschieden und sich damit ihr Millionengeschäft vermasselt...


14
 
 Marcus, der mit dem C 11. November 2016 
 

@goegy

In Deutschland nennt sich der Ableger von Planned Parenthood "Pro Familia", was genauso ein Euphemismus ist.


12
 
 goegy 11. November 2016 
 

In Deutschland heisst es zwar nicht "planned parenthood"!
Extreme Geburtenkontrolle und Abtreibung lassen aber auch in der Berliner Republik ihre Spuren. Ganze Generationen fehlen als Nachwuchs. Darum muss Frau Angela nun Muslime importieren um die Lücke aufzufüllen. Es fehlen die Arbeitskräfte und die Konsumenten für die kommenden Jahre.
Dabei haben besonders die sog. Eliten der Nach-68er bei dieser in den Medien so viel gepriesenen "Familienplanung" mitgemacht. Die dadurch entstandene Nivellierung nach unten ist im Lande überall spürbar. Die Eliten haben sich selbst eliminiert!


20
 
 rosengarten1997 11. November 2016 

Die Maschinerie des Todes

es ist kaum zu ertragen, mit welcher Vehemenz Menschen sich für die Belange dieser "Kultur des Todes" wie es Papst Johannes Paul II nannte, einsetzen. Auch wenn es vieles gibt, was man an Trump kritisieren kann, aber seine klaren Worte zur Abtreibung lassen einen hoffen, dass es doch eine Wende im Bezug auf diese unerträgliche Maschinerie des Todes gibt. Ja, beten wir ganz besonders auch für den neuen Präsidenten der USA.


27
 
 gebsy 11. November 2016 

Beten & opfern,

wie es Maria vor bald 100 Jahren empfohlen hat; zu viele Seelen eilen der Gottferne ohne Ende (Hölle) zu.
Unzucht ist der Anfang von Ende ...


24
 
 Sandrose 11. November 2016 
 

Beten wir !

- das wird jetzt das Wichtigste sein.


26
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. US-Erzdiözese Portland ruft dieses Jahr zu noch größeren eucharistischen Prozessionen auf
  2. USA: Mörder eines Pastors fordert Todesstrafe für sich selbst
  3. US-Botschafter am Heiligen Stuhl, Burch: „Die moralische Autorität der Kirche ist unübertroffen“
  4. US-Familien ziehen in Bundesstaaten, die von Republikanern regiert werden
  5. Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
  6. Puerto Rico ändert Strafrecht – Ungeborene als Menschen anerkannt
  7. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  8. US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
  9. Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
  10. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  4. Realitätsverlust im Bistum Chur
  5. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  6. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  7. Vom Elend der Fürbitten
  8. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  9. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  10. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  11. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  12. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  13. Papst bezieht diesen Samstag seine Wohnung im Apostolischen Palast
  14. Der entschärfte Gott
  15. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz