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'Mich enttäuscht die undifferenzierte Kritik katholischer Bischöfe'

29. September 2016 in Deutschland, 24 Lesermeinungen
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Bayerischer Justizminister Bausback (CSU) wehrt sich gegen Kritik aus der Kirche: "Die Kritik der hochwürdigen Bischöfe in den letzten Tagen ist vielfach überzogen, undifferenziert und mE auch unchristlich."


München (kath.net)
Der bayerische Justizminister Winfried Bausback hat auf Facebook Kritik an Äußerungen aus der katholischen Kirche an der CSU geübt. "Die Kritik der hochwürdigen Bischöfe in den letzten Tagen ist vielfach überzogen, undifferenziert und mE auch unchristlich." Die CSU habe laut dem Katholik Bausback angesichts der aktuellen Flucht- und Migrationslage eine "klare und humanitäre Konzeption. Menschen, die gerade im letzten Jahr nach Bayern gekommen sind, seien human behandelt und untergebracht worden. "Trotz beispielloser Situation wurde die Situation durch Ehrenamtliche, aber auch durch beispielslose Anstrengungen der Staatsverwaltung bewältigt. Denen, die eine Bleibeperspektive haben, wird eine echte Chance zur Integration gegeben. Die Staatsregierung und die CSU fordern seit längerem auf Bundes- und Europaebene, die Hilfe in fluchtnahen Bereichen deutlich zu erhöhen."

Bausback fordert aber eine wirksame Begrenzung: "Diese ist gleichermaßen wichtig, damit die Stabilität und Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaft nicht überfordert wird und die unmenschlichen Zustände eines Flüchtlingsstroms mit unzähligen Opfern nicht weiter anhält und steigt." Hilfe vor Ort sei menschlicher und effektiver, als weiter alles so laufen zu lassen. Auch Bayern werde hier einen Beitrag leisten. "Es gibt kein Land der Bundesrepublik, das mehr geleistet hat und leistet. Gleichzeitig verfolgen wir Radikale konsequent. Es ist keine einfache Situation. Viele Kolleginnen und Kollegen in Staatsregierung, Fraktion und Partei machen sich ihre Entscheidungen nicht leicht und versuchen, aus christlicher Verantwortung das Richtige zu tun. Mich enttäuscht und verärgert die undifferenzierte Kritik von Bischöfen der katholischen Kirche, der ich selbst lange angehöre."



Pressefoto Justizminister Bausback (c) Büro Winfried Bausback


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Lesermeinungen

 quonkel 30. September 2016 
 

Vernünftige Menschen

Danke an die Kommentatoren. Ich nahm an der Veranstaltung der Katholischen Akademie Dresden teil, bei der Gauland und Sternberg die Flüchtlingsdebatte und vor allem den Islam thematisierten. Ich fand Gaulands Position recht ausgewogen, wohingegen Sternberg die ganzen Merkelphrasen von sich gab. Auf der facebookseite: "Katholisch.de" wurde er dafür gelobt und bejubelt. Ja, das Linksgrüne hat Hochkonjunktur in der deutschen katholischen Amtskirche. Leider, bitter, sehr bitter. Vor allem, wenn man selbst in einer linken Diktatur aufgewachsen ist. Wie wohltuend, dass es hier einige andere Menschen gibt, die dieser Zeitgeist ebenso entsetzt. Die CSU ist schon auf dem richtigen Weg.


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 hortensius 30. September 2016 
 

Tisserant wundert sich.

Die Zustände an dieser Mainzer Hochschule sind nicht verwunderlich, wenn man weiß, dass das dortige Bistum der größte Anteilseigner des Weltbild-Verlages war. Und dieser Verlag hat jahrelang Musik CDs mit Satansweihen vertrieben. Satansweihen haben ihre Wirkung. Wenn schon Christus in seinem kleinen Apostelkreis einen Judas hatte, dann kann überall ein Judas existieren.


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 Chris2 30. September 2016 
 

Keine Obergrenzen?

Dazu die alte Weisheit: Auch dem Kommunismus wohnt eine Tugend inne - die gleichmäßige Verteilung des Elends. Und Krieg und Elend haben uns ja schon Stegner & Co angekündigt. Etwa in Köln und zuletzt Erkrath war Letzteres schon da. Zur Kritik an CSU in M in Sachen Abtreibung volle Zustimmung.


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 Helena_WW 30. September 2016 
 

Nein Tisserant meine Erfahrungen über Ausbilder zeigen etwas anderes

und ich habe da auch im Blick, wer aus meinen Bekanntkreis einmal Priester werden wollte.


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 Tisserant 30. September 2016 

@Helena_WW
Die Mainzer FH wird von fünf Bistümer getragen diese sind Mainz, Trier, Köln, Speyer und Limburg.

Die ProfessorInnen werden vom Bischof von Mainz eingesetzt.

Sie haben gegen diese Macht keine Chance, da die jeweiligen AusbildungsleiterInnen damals allesamt Frauen vom Schlage der alt 68 ziger Feministinnen waren!

Meine damalige Ausbildungsleiterin unterschrieb nur in violett und hatte immer eine lila Stola dabei und hat sich, von einer Professorin an dieser KfH zur Diakonin ausbilden lassen.
Das weiß jeder, geschehen ist nichts!

Es ging ja nicht nur mir so, drei anderen wurden genauso weggemobbt und fertig gemacht, zwei haben dagegen geklagt und verloren und man hat uns allen versprochen, dass wir nirgends mehr in keinem Bistum der Welt jemals eine Anstellung finden werden!

Eine hat sich nach vergeblichen Bewerbungen und Bemühungen das Leben nehmen wollen und ist seitdem psychisch krank!!!
So sind sie, die Gutmenschen mit Linksdrall!
Beten wir für sie!


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 SpatzInDerHand 30. September 2016 

@Konrad Georg: Ich stimme Ihrer Antwort an @Gloria patri völlig zu.


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 Helena_WW 30. September 2016 
 

Zu @Tisserant : Aber wer hat die Damen und Herrn Gemeindereferent so "geschult"

Wer waren Ausbilder, waren die auch so gestrickt, wie sie über die Gemeindereferenten geschildert haben?
Wer trägt im jeweiligen Bistum, in ihrem geschilderten Fall Mainz, letztlich Verantwortung?

Es hat übrigens schon seine Gründe warum ich lieber in die Richtung MINT gegangen bin.


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 Konrad Georg 29. September 2016 
 

@ Gloria Patri

Im Gegenzug ein Hinweis auf "ja, aber", das eingeworfen jede etwas genauere Darstellung eines Gedankens torpediert!

Ihr Hinweis ist auch nur Ablenkung und genau so ernst zu nehmen wie ein Hinweis auf einen Rechtschreibfehler. Ihnen paßt das Thema nicht.


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 lector 29. September 2016 
 

Gefährliche Zahlen

Ein Problem ist doch, dass "Obergrenzen" nicht in der Logik der Liebe stehen. Würde und Liebe ist nicht zählbar. Dies zu verkünden, ist Aufgabe der Christen, besonders der Hirten, und wenn sich unchristliches in Parteien, die sich christlich nennen, einschleicht, ist es heilig, dagegen Stellung zu nehmen. Dass "christliche Schwesterparteien" dadurch gespalten werden, kann nicht in Jesu Sinn sein. Dabei ist die Verbindung zur Abtreibung für mich aber wieder deutlich: Wenn alle Eltern alle ihre Kinder liebevoll und in christlicher leidensbereitschaft annehmen würden, und alle Christen sie dabei unterstützen würden, bräuchten wir viel mehr Kindergärten und Schulklassen mit allen unberechenbaren "Folgekosten". Ich glaube aber, unsere Berufung ist, alle willkommen zu heißen. Wenn hingegen ein CSU Schatzmeister an eine Abtreibungsklink vermietet (kath.net berichtete mehrfach), dann sollen wir, ohne zu verurteilen, hinterfragen, ob dabei im Sinne Jesu oder der Logik der Zahlen gehandelt wird.


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 Gloria Patri 29. September 2016 
 

@SpatzInDerHand

Das ist doch nun ein alter rhetorischer Kniff, nennt sich im englischen "Whataboutism". Wenn der Artikel vom Thema x handelt (z.B. Flüchtlinge), dann kommt jemand daher und sagt: "Was ist aber mit y?" (z.B. Abtreibung). So wie das @papale hier probiert. Offenbar gibt es für manche keine Diskussion, ohne dass man über kurz oder lang beim Thema Abtreibung landet.

Dann empören sich alle und schon ist man ganz schnell vom eigentlichen Thema weg und diskutiert etwas ganz anderes.

Ich für meinen Teil kann nicht ansatzweise erkennen, wieso die Bewertung der Füchtlingspolitik durch die Kirchen deshalb weniger richtig ist, weil sie sich auf einem anderen Themengebiet so oder so positionieren.


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 Chris2 29. September 2016 
 

Man darf sich über nichts freuen

Da ist man erfreut, dass der Vorsitzende der lokalen Bischofskonferenz erstmals ein Grußwort an den Marsch für das Leben gesandt hat - und dann so etwas. Bischöfe haben in erster Linie den Glauben zu verbreiten - allein damit sollten sie in D mehr als ausgelastet sein - und sich auch in aller Öffentlichkeit und gegenüber der Politik für die Schwächsten einsetzen. Wenn sie sich dann noch für verfolgte Christen (hier wie in islamischen Ländern) eingesetzt haben dürfen sie sich gerne auch der 'Fernstenliebe' widmen - aber nicht, ohne die Sicherheit der eigenen Bevölkerung zu berücksichtigen. Politisch gefilterter Tunnelblick und zu viel unkritische Staats- und Parteinähe tut Hirten einfach nicht gut...


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 papale 29. September 2016 

@Gloria Patri

Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, daß in meinem Statement der Begriff "Abtreibung"gar nicht vorkommt - aber ich habe vielleicht zu wenig deutlich herausgestellt, daß es mir eigentlich um den Wert des menschlichen Lebens geht - grundsätzlich - und hier fällt doch ein signifanter Unterschied im Engagement der meisten deutschen Bischöfe auf: In der Flüchtlingsfrage geht man bis an die Grenzen des Legalen, Machbaren und Vernünftigen ( und bisweilen drüber ) - sie ist aber letztlich auch eine Frage nach dem Wert des menschlichen Lebens, seines Schutzes, seiner Freiheit - grundsätzlich - wie eben andere Beeiche auch !!!
Und ich frage mich, worin dieses unterschiedliche Engagement wohl seinen Grund hat.
Vielleicht ist Ihnen jetzt mein Anliegen etwas deutlicher geworden - hoffentlich.


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 SpatzInDerHand 29. September 2016 

@Gloria Patri: Jedenfalls MIR hat sich der Themenbezug von Papales

Bemerkung auf der Stelle erschlossen. Erkennen Sie ein Strickmuster nicht wieder, nur weil es an einem anderen Pulli ausgeführt wurde?! Es geht in unserer Kirche leider vieles nach dem Strickmuster "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing".


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 Gloria Patri 29. September 2016 
 

@papale

Kommentare sind ja eine tolle Sache, aber am besten mit Themenbezug. Nicht alles im Leben hat mit Abtreibung zu tun.


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 Fink 29. September 2016 
 

Je schwächer der Glaube in der Kirche wird,

desto mehr konzentriert man sich auf Politik, Politische Korrektheit, linksgrünes Gutmenschentum.
Die eigentliche Aufgabe der Kirche- religiöse Bildung, Glaubensverkündigung, die Menschen zu Gott führen- wird ignoriert !


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 Tisserant 29. September 2016 

Unten an der Basis ist es nicht besser!

Ich werde mein Praktikum in einer Pfarrei nie vergessen, damals studierte ich Religionspädagogik in Mainz.

Diese damalige Gemeindereferentin zog über alles her, was einem gläubigen Katholiken wertvoll und wichtig war!
Wir kamen in Streit, auch wegen ihrer vulgären Ausdrucksweise!
Ich durfte dann an einem Treffen von weiteren GemeindereferentInnen teilnehmen und dort war es genauso!
Links und etrem überheblich und selbstgefällig!
Der inzwischen hl Papst Johannes Paul II wurde verächtlich gemacht, mit rassistischen Sprüchen bedacht! (Seltsam wenn Linke rassistisch sind ist das Kritik!)

Der Glauben generell angezweifelt, Maria als Heimchen am Herd verunglimpft usw...
Da ich mich erdreistet eine Gegenteilige Meinung zu haben, warf man mich nach einem hitzigen Wortgefecht hinaus und informierte die Bistumsleitung, die dafür sorgte, dass ich noch nicht einmal das Vordiplom erhielt und aus dem Dienst der Kirche entfernt wurde!
Das sind die linken Gutmenschen!
Und so ticken viele Bischöfe!


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 papale 29. September 2016 

Wes Brot ich eß, des Lied ich sing !

Die leidenschaftliche, fast liebdienerische und gänzlich undifferenzierte Verteidung der Merkel´schen Flüchtlingspoltik bekommt einen äußerst widerlichen Beigeschmack, wenn man bedenkt, wie zögerlich, uneins und kleinlaut die "Systembischöfe" unseres Landes, auch ihr Vorsitzender, ihre Stimme für das ungeborene Leben erheben. Immerhin : Einige Episkopen waren ja diesmal dabei - aber auf´s Ganze gesehen: wirklich beschämend.
Das paßt halt nicht in Mutti´s System und da sagt auch keiner zu den in Not Geratenen: Wir schaffen das - das will man es doch gar nicht mehr schaffen. Das ungeborene Kind ist im Bewußtsein unserer Gesellschaft doch längst als Mensch aufgegeben - ist nur mehr ein Zellklumpen - auch dafür wären/sind unsere Glaubens-hut-er verantwortlich. Aber wo sind sie denn - ach ja, bei Mutti und Bedfordine.


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 hortensius 29. September 2016 
 

Was für ein Führugnspersonal?

Wenn diese Bischöfe unser ganzes Führungspersonal sind, dann sieht unsere Zukunft schlecht aus. Kardinal Marx schluckt die neuen Richtlinien für den Gender-Unterricht doch nur, dass er in den Medien als modern erscheint, er kritisiert die CSU, damit er in den Medien als modern erscheint. Er erscheint auch zur stillschweigenden Preisgabe der Zehn Gebote bereit, damit er als modern erscheint. Sein privater Lebensstil erscheint nicht sehr spartanisch. Jedenfalls hat er in sein Palais noch keine Flüchtlinge aufgenommen.


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 neri5 29. September 2016 
 

das Kind liegt doch im Brunnen oder wurde abgetrieben

Wie sieht denn die Realität der der Katholiken in Deutschland und Europa gegenüber muslimischer Einwanderung aus?

Das Meinungsspektrum ist doch so weit nach ,,links,,gerückt, dass das was vor 10 Jahren noch als normal galt, heute als rechtsextrem gilt.


„Wir haben das Erbe durchgebracht, wir haben das christliche Erbe durchgebracht und verschleudert jetzt wundern wir uns, wie es in Europa ausschaut.“
Kardinal Schönborn am 11. September an Maria Namen


Ein Willkommenskulturskandal:

https://conservo.wordpress.com/2016/09/15/ein-willkommenskulturskandal-syrischer-harem-mit-4-frauen-und-23-kindern-in-deutschland/


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 studiosus 29. September 2016 

Die

Die NPD und AfD sind der CDU ob deren enormen Wahlerfolge zu groessten Dank verpflichtet...

anders gewendet: es gibt einfach keine "politische konservative Mitte" mehr, allerhoechstens noch die bayrische cSu... isso


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 Herbert Klupp 29. September 2016 
 

Wir sind soweit

Vor zwanzig Jahren hätte ich mir sowas nie im Leben vorstellen können, aber heute ist es da: einige kath Bischöfe posaunen teilweise Parolen gemäß des sozialistischen und linksgrünen "Sprechs" in die Gesellschaft hinein.


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 chriseeb74 29. September 2016 
 

Richtig, richtig...

und nochmals richtig!


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 antonius25 29. September 2016 
 

Niemand kann gleichzeitig dem Herrn dienen und dem Mammon.

Und die deutsch-katholische Kirche macht einfach ein Riesengeschäft damit, dass dem deutschen Steuerzahler Geld aus der Tasche gezogen wird, um damit den arabischen Jungmännerüberschuss zu importieren.


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 wedlerg 29. September 2016 
 

Wo er recht hat...

Es sind z.T. linke Kreise innerhalb der Funktionäre der Kirche, die rote bzw. GRÜNE Parteipolitik machen und CSU bashing in die Kirche tragen. Ich verweise gerne auf den Internetauftritt des Domradio in Köln diesbezüglich.
Es sind aber auch Hirten, die sich anstecken lassen und offenbar nicht mehr Wirklichkeit von Narrativ unterscheiden können. Das führt bei manchem dazu, Gegner der Willkommenspolitik quasi-gesinnungsdiktatorisch abzuqualifizieren. Dabei merken sie gar nicht mehr, wie sehr sie im unrecht sind. Es ist keine katholische Sternstunde für die Funktionäre der dt. Kirche, in der wir uns befinden. Man hechelt dem Zeitgeist hinterher und merkt nicht, dass die normalen Leute sich längst nach Vernunft und gesundem Menschenverstand sehnen.
Indes herrschen in D immer mehr anome Zustände, beispielsweise am Frarnkfurter HbF, der von marrokanischen Zuwanderern zum Drogenumschlagplatz gemacht wurde (siehe FAZ heute).


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