SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Tantum ergo Sacramentum
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
| 
3. Oktober: Linksextreme wollen Feiern 'zum Desaster' machen24. September 2016 in Deutschland, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
CDU fordert: Linken Kulturzentren endlich die Förderung streichen
Dresden (kath.net/idea)Im Vorfeld der zentralen Feierlichkeiten zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit in Dresden haben linksextreme Gruppen dazu aufgerufen, die Veranstaltungen massiv zu stören. Unter dem Motto Sachsen lädt ein: Lets crash their party! (Lasst uns ihre Feier sprengen) fordern sie ihre Anhänger und Unterstützer dazu auf, die Feierlichkeiten zum Desaster zu machen. Zentrum der Linksextremen im Freistaat ist nach Erkenntnissen des sächsischen Verfassungsschutzes Leipzig. Von den 370 gewaltbereiten Linksextremen in Sachsen lebten 190 in der Messestadt. Der Leipziger CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Feist forderte die Stadt auf, endlich die finanzielle Förderung einschlägiger linker Kulturzentren einzustellen. Denn dort organisierten sich die Linksextremisten. 
Landeskirche: Das Agieren der linken Szene ist nicht tolerabel Auch die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens kritisierte den Aufruf zur Gewalt. Was die linksautonome Szene angeht, so ist deren Agieren in Leipzig alles andere als tolerabel, sagte Sprecher Matthias Oelke der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Diese Form des entfesselten Protests konterkariere alle friedlichen Demonstranten und deren Anliegen. Oelke: Ich sehe es als gesellschaftliche Bedrohungslage, dass extreme Gruppierungen den öffentlichen Raum zunehmend in Besitz nehmen wollen. Das gelte für Links- wie Rechtsextreme gleichermaßen. Zur zentralen Einheitsfeier am 3. Oktober in Dresden haben nicht nur linke Gruppen zum Protest aufgerufen. Pegida und andere rechte Splittergruppen mobilisieren ebenfalls ihre Anhänger. Der Tag der Deutschen Einheit wird jedes Jahr in einer anderen deutschen Stadt gefeiert. In Dresden werden am 3. Oktober unter anderen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck erwartet.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Steve Acker 27. September 2016 | | | | Die grüne Jugend twitterte letztes Jahr "Am 3. Oktober wurde ein Land aufgelöst und viele freuen sich 25 Jahre danach. Warum sollte das nicht noch einmal mit Deutschland gelingen?",
Das passt dazu und hilft auch deren Politik zu verstehen, alles ist gut, was zur Auflösung des Staates führt.
z.B. totale Toleranz gegenüber dem Islam
obwohl im Islam Frauen Menschen zweiter Klasse sind.
Aber wenn der Islam sich breit macht, trägt dies zur Auflösung des Staates bei. |  0
| | | | | Adamo 24. September 2016 | | | | Desaster CDU-MdB Thomas Feist gehört von allen normal denkenden Menschen in Deutschland voll unterstützt, wenn er die Stadt Dresden dazu auffordert, die finanzielle Förderung dieser desaströsen linken Gruppen einzustellen. Diese Förderung ist ein riesen Skandal der Stadt Dresden! |  15
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGesellschaft- Bundesland Brandenburg plant Neutralitätsgesetz für Justiz: Kein Kopftuch, Kippa, Kreuz
- Warum Kirchen jetzt Frieden, Recht und Wahrheit verteidigen müssen
- Botox? – Die unsichtbaren tragischen Folgen des Jugendwahns
- Slowakei: Kirchen bitten gemeinsam um Vergebung für Verfehlungen
- Zwischen Wölfen und Brüdern
- „Alte Fragen, überraschende Antworten“
- Mike Johnson: Westen muss sich wieder auf christliche Werte besinnen
- Unschuldig angeklagt und verurteilt
- Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
- Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
- Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
- „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
- Wollte gestohlenes Bild von Jesus zurückholen: Lebensschützer bei Marsch für das Leben verhaftet
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
- Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
- Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
- Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
- Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
- Tantum ergo Sacramentum
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
|