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Kardinal Woelki attackiert jetzt auch die CSU

12. September 2016 in Deutschland, 105 Lesermeinungen
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Kölner Erzbischof lässt mit umstrittenen parteipolitischen Äußerungen aufhorchen. Diesmal geht es gegen die CSU, weil diese eine Obergrenze für Flüchtlinge und eine Bevorzugung von Christen möchte.


Köln (kath.net)
Der Kölner Erzbischof Rainer Kardinal Woelki mischt sich erneut in die deutsche Parteipolitik ein und wirft jetzt der CSU (!) eine Spaltung der Gesellschaft vor. Woelki, der seit geraumer Zeit medial vor allem mit umstrittenen parteipolitischen Äußerungen aufhorchen lässt, meint jetzt gegenüber dem "Kölner Stadt-Anzeiger", dass die CSU mit einer Forderung nach Obergrenzen für Flüchtlinge oder einer Bevorzugung von Zuwanderern aus dem christlich-abendländischen Kulturkreis zu noch "größerer Polarisierung" beitrage und das Geschäft der Rechtspopulisten von der AfD betreibe.


Woelki lehnt eine Bevorzugung von christlichen Flüchtlingen ab und möchte die CSU auch zur Verfassungstreue auffordern. "Wenn die CSU das Grundgesetz ernst nimmt, kann sie keine Obergrenze verlangen. Das lässt das Asylrecht nicht zu. Und das Asylrecht muss bleiben, wie es ist.“ Für Woelki müsse daher die unsinnige Diskussion aufhören.

Foto Kardinal Woelki (c) ERzbistum Köln


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