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Papst Franziskus: das Gedenken der polnischen Identität

27. Juli 2016 in Aktuelles, 18 Lesermeinungen
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Ein Identitätsbewusstsein ohne jede Überheblichkeit ist unerlässlich, um eine nationale Gemeinschaft auf dem Fundament ihres menschlichen, sozialen, politischen, wirtschaftlichen und religiösen Erbes aufzubauen


Rom-Krakau (kath.net/KAP) Papst Franziskus ist an diesem Mittwoch nach Polen aufgebrochen. Bis Sonntag findet dort der katholische Weltjugendtag statt. Erwartet werden bis zu zwei Millionen Teilnehmer aus aller Welt. Das Glaubenstreffen steht unter dem Motto „Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden“.

Papst Franziskus ist an diesem Mittwoch um 14 Uhr von Rom aus mit dem Flugzeug nach Krakau aufgebrochen, wo er um 16 Uhr auf dem Internationalen Flughafen Johannes Paul II. erwartet wurde. Nach der Willkommenszeremonie fand um 17 Uhr eine Begegnung mit Vertretern der Regierung und des öffentlichen Lebens und mit dem Diplomatischen Korps im Ehrenhof der Wawelburg statt. Dem folgt ein Besuch beim polnischen Staatspräsidenten Andrzej Duda im Vogelsaal der Wawelburg. Schließlich wird Papst Franziskus um 18.30 mit den polnischen Bischöfen in der Kathedrale von Krakau zusammentreffen

Bei seinem fünftägigen Besuch wird Franziskus auch den Pilgerort Tschenstochau (Czestochowa) besuchen und das frühere NS-Vernichtungslager Auschwitz. Dort will er mit ehemaligen Häftlingen und Rettern von Juden sprechen. In Krakau sind am Wochenende ein Kreuzweg mit Jugendlichen und eine Gebetsnacht geplant, außerdem am Sonntag eine große Abschlussmesse mit dem Papst.

Der Weltjugendtag war am Dienstagabend mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel im Krakauer Blonia-Park feierlich eröffnet worden. Beim Gottesdienst mit mehreren Hundert Bischöfen und 400.000 junge Katholiken aus allen Kontinenten wurde besonders des am Vormittag in Saint-Etienne-du-Rouvray (Frankreich) von Terroristen ermordeten Priesters Jacques Hamel gedacht. Unter dem Eindruck der jüngsten Anschläge verurteilte der Krakauer Kardinal Stanislaw Dziwisz in seiner Predigt diese Tat als „blinden Terrorismus“.

Vor seiner Abreise begrüßte der Papst in der „Casa Santa Marta“ 15 junge Migranten, die nicht nach Polen einreisen konnten, um am Weltjugendtag teilzunehmen. Am Vormittag war Franziskus am Grab des heiligen Johannes Paul II. einer Gruppe von krebskranken Kindern begegnet.

„Es ist das erste Mal, dass ich den östlichen Teil Mitteleuropas besuche, und es freut mich, mit Polen zu beginnen, das unter seinen Söhnen den unvergesslichen heiligen Johannes Paul II. hat, den Schöpfer und Förderer der Weltjugendtage. Er sprach gerne von dem Europa, das mit seinen beiden Lungenflügeln atmet: Der Traum eines neuen europäischen Humanismus wird von dem kreativen und harmonischen Atem dieser beiden Lungenflügel und von der gemeinsamen Kultur belebt, die im Christentum ihre kräftigsten Wurzeln findet.“

„Es kann keinen Dialog geben, wenn nicht jeder von der eigenen Identität ausgeht.“

„So zeigt die edle polnische Nation, wie man die gute Erinnerung wachsen und die schlechte fallen lassen kann. Dazu bedarf es einer festen Hoffnung und eines starken Vertrauens auf den, der die Geschicke der Völker lenkt, verschlossene Türen öffnet, die Schwierigkeiten in Chancen verwandelt und neue Situationen schafft, wo es unmöglich erschien. Das bezeugt gerade das geschichtliche Wechselspiel Polens: Nach den Stürmen und Dunkelheiten hat Ihr Volk in seiner wiedergewonnenen Würde wie die Juden bei ihrer Rückkehr aus Babylonien singen können: »Da waren wir alle wie Träumende. Da war unser Mund voll Lachen und unsere Zunge voll Jubel« (Ps 126,1-2). Das Bewusstsein des vollbrachten Weges und die Freude über die erreichten Ziele geben Kraft und Gelassenheit, um die augenblicklichen Herausforderungen anzugehen. Diese erfordern den Mut zur Wahrheit und ein ständiges ethisches Engagement, damit die Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse wie auch die menschlichen Beziehungen stets die Würde der Person respektieren. Alles Tun ist davon betroffen: auch die Wirtschaft, das Verhältnis zur Umwelt und die Art des Umgangs mit dem komplexen Phänomen der Migration.“


„Dieses letztere verlangt eine zusätzliche Portion an Weisheit und Barmherzigkeit, um die Ängste zu überwinden und das Optimum zu verwirklichen. Man muss die Ursachen für die Auswanderung aus Polen herausfinden und denen, die wollen, die Rückkehr erleichtern. Zugleich ist die Bereitschaft zur Aufnahme derer notwendig, die vor Kriegen und Hunger fliehen; die Solidarität gegenüber denen, die ihrer Grundrechte beraubt sind, darunter des Rechtes, in Freiheit und Sicherheit den eigenen Glauben zu bekennen. Gleichzeitig müssen Formen der Zusammenarbeit und Synergien auf internationaler Ebene vorangetrieben werden, um Lösungen für die Konflikte und die Kriege zu finden, die so viele Menschen zwingen, ihre Häuser und ihre Heimat zu verlassen. Es geht also darum, das Mögliche zu tun, um ihre Leiden zu lindern, ohne müde zu werden, klug und beharrlich für Gerechtigkeit und Frieden zu arbeiten und dabei im Handeln die menschlichen und christlichen Werte zu bezeugen.“

„Im Licht ihrer tausendjährigen Geschichte fordere ich die polnische Nation auf, hoffnungsvoll auf die Zukunft und auf die Probleme zu schauen, die es in Angriff nehmen muss. Eine solche Haltung begünstigt ein Klima der Achtung unter allen Gliedern der Gesellschaft und eine konstruktive Gegenüberstellung zwischen den unterschiedlichen Positionen. Außerdem schafft sie die besten Voraussetzungen für ein kulturelles, wirtschaftliches und sogar demographisches Wachstum, da sie die Zuversicht nährt, den eigenen Kindern ein gutes Leben bieten zu können.“

„Das Leben muss immer angenommen und geschützt werden – beides gemeinsam: angenommen und geschützt – von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, und alle sind wir aufgerufen, es zu achten und für es Sorge zu tragen. Andererseits sind der Staat, die Kirche und die Gesellschaft dafür zuständig, jeden zu begleiten und ihm konkret zu helfen, der sich in einer ernsten Notlage befindet, damit ein Kind niemals als eine Last, sondern als ein Geschenk empfunden wird und die Schwächsten und Ärmsten nicht allein gelassen werden.“


kath.net veröffentlicht die Ansprache von Papst Franziskus bei der Begegnung mit den Vertretern der Regierung und des öffentlichen Lebens und mit dem Diplomatischen Korps im Ehrenhof der Wawelburg:

Herr Präsident,
sehr geehrte Vertreter des öffentlichen Lebens,
sehr geehrte Mitglieder des diplomatischen Korps,
Magnifizenzen,
meine Damen und Herren,

einen ehrerbietigen Gruß richte ich an den Herrn Präsidenten und danke ihm für den großherzigen Empfang und seine freundlichen Worte. Mit Freude begrüße ich die verehrten Mitglieder der Regierung und des Parlamentes, die Universitätsrektoren, die Vertreter der Woiwodschaften und der Städte wie auch die Mitglieder des diplomatischen Korps und die anderen hier anwesenden Verantwortungsträger.

Es ist das erste Mal, dass ich den östlichen Teil Mitteleuropas besuche, und es freut mich, mit Polen zu beginnen, das unter seinen Söhnen den unvergesslichen heiligen Johannes Paul II. hat, den Schöpfer und Förderer der Weltjugendtage. Er sprach gerne von dem Europa, das mit seinen beiden Lungenflügeln atmet: Der Traum eines neuen europäischen Humanismus wird von dem kreativen und harmonischen Atem dieser beiden Lungenflügel und von der gemeinsamen Kultur belebt, die im Christentum ihre kräftigsten Wurzeln findet.

Das Gedenken kennzeichnet das polnische Volk. Immer hat mich das lebendige Geschichtsverständnis von Papst Johannes Paul II. beeindruckt. Wenn er von den Völkern sprach, ging er von ihrer Geschichte aus, um ihren Reichtum an Menschlichkeit und Spiritualität hervortreten zu lassen. Ein Identitätsbewusstsein ohne jede Überheblichkeit ist unerlässlich, um eine nationale Gemeinschaft auf dem Fundament ihres menschlichen, sozialen, politischen, wirtschaftlichen und religiösen Erbes aufzubauen, um die Gesellschaft und die Kultur zu inspirieren, indem man sie zugleich in der Treue zur Tradition wie auch in der Offenheit für die Erneuerung und die Zukunft bewahrt. Von dieser Warte aus haben Sie vor kurzem den 1050. Jahrestag der Taufe Polens gefeiert. Es war gewiss ein bedeutender Moment nationaler Einheit, der bestätigt hat, wie die Einigkeit – auch bei Verschiedenheit der Meinungen – der sichere Weg ist, um das Gemeinwohl des gesamten polnischen Volkes zu erlangen.

Auch die nutzbringende Zusammenarbeit im internationalen Bereich und die gegenseitige Wertschätzung reifen durch das Bewusstsein und die Achtung der eigenen Identität und der Identität der anderen. Es kann keinen Dialog geben, wenn nicht jeder von der eigenen Identität ausgeht. Im täglichen Leben jedes Einzelnen wie jeder Gesellschaft gibt es jedoch zwei Arten von Erinnerung: die gute und die schlechte, die positive und die negative. Das gute Gedenken ist das, was die Bibel uns im Magnificat, dem Gesang Marias, zeigt, die den Herrn und sein Heilswerk preist. Das negative Gedenken ist hingegen das, was den Blick des Geistes und des Herzens zwanghaft auf das Schlechte fixiert, vor allem auf das, welches die anderen begangen haben. Wenn ich auf Ihre jüngste Geschichte schaue, danke ich Gott, weil Sie es verstanden haben, das gute Gedenken vorherrschen zu lassen: zum Beispiel, indem Sie die fünfzig Jahre der vom polnischen und deutschen Episkopat gegenseitig angebotenen und empfangenen Vergebung nach dem Zweiten Weltkrieg gefeiert haben. Die Initiative ging von den Verantwortlichen der beiden kirchlichen Gemeinschaften aus, hat aber einen nicht umkehrbaren gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und religiösen Prozess ausgelöst, der die Geschichte der Beziehungen zwischen den beiden Völkern verändert hat.

In diesem Zusammenhang nennen wir auch die gemeinsame Erklärung zwischen der katholischen Kirche Polens und der orthodoxen Moskaus – ein Akt, der einen Prozess der Annäherung und Brüderlichkeit nicht nur zwischen den beiden Kirchen, sondern auch zwischen den beiden Völkern in Gang gesetzt hat.

So zeigt die edle polnische Nation, wie man die gute Erinnerung wachsen und die schlechte fallen lassen kann. Dazu bedarf es einer festen Hoffnung und eines starken Vertrauens auf den, der die Geschicke der Völker lenkt, verschlossene Türen öffnet, die Schwierigkeiten in Chancen verwandelt und neue Situationen schafft, wo es unmöglich erschien. Das bezeugt gerade das geschichtliche Wechselspiel Polens: Nach den Stürmen und Dunkelheiten hat Ihr Volk in seiner wiedergewonnenen Würde wie die Juden bei ihrer Rückkehr aus Babylonien singen können: »Da waren wir alle wie Träumende. Da war unser Mund voll Lachen und unsere Zunge voll Jubel« (Ps 126,1-2). Das Bewusstsein des vollbrachten Weges und die Freude über die erreichten Ziele geben Kraft und Gelassenheit, um die augenblicklichen Herausforderungen anzugehen. Diese erfordern den Mut zur Wahrheit und ein ständiges ethisches Engagement, damit die Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse wie auch die menschlichen Beziehungen stets die Würde der Person respektieren. Alles Tun ist davon betroffen: auch die Wirtschaft, das Verhältnis zur Umwelt und die Art des Umgangs mit dem komplexen Phänomen der Migration.

Dieses letztere verlangt eine zusätzliche Portion an Weisheit und Barmherzigkeit, um die Ängste zu überwinden und das Optimum zu verwirklichen. Man muss die Ursachen für die Auswanderung aus Polen herausfinden und denen, die wollen, die Rückkehr erleichtern. Zugleich ist die Bereitschaft zur Aufnahme derer notwendig, die vor Kriegen und Hunger fliehen; die Solidarität gegenüber denen, die ihrer Grundrechte beraubt sind, darunter des Rechtes, in Freiheit und Sicherheit den eigenen Glauben zu bekennen.

Gleichzeitig müssen Formen der Zusammenarbeit und Synergien auf internationaler Ebene vorangetrieben werden, um Lösungen für die Konflikte und die Kriege zu finden, die so viele Menschen zwingen, ihre Häuser und ihre Heimat zu verlassen. Es geht also darum, das Mögliche zu tun, um ihre Leiden zu lindern, ohne müde zu werden, klug und beharrlich für Gerechtigkeit und Frieden zu arbeiten und dabei im Handeln die menschlichen und christlichen Werte zu bezeugen.

Im Licht ihrer tausendjährigen Geschichte fordere ich die polnische Nation auf, hoffnungsvoll auf die Zukunft und auf die Probleme zu schauen, die es in Angriff nehmen muss. Eine solche Haltung begünstigt ein Klima der Achtung unter allen Gliedern der Gesellschaft und eine konstruktive Gegenüberstellung zwischen den unterschiedlichen Positionen. Außerdem schafft sie die besten Voraussetzungen für ein kulturelles, wirtschaftliches und sogar demographisches Wachstum, da sie die Zuversicht nährt, den eigenen Kindern ein gutes Leben bieten zu können. Diese werden ja nicht nur Probleme bewältigen müssen, sondern sie werden die Schönheiten der Schöpfung auskosten, das Gute genießen, das wir zu vollbringen und zu verbreiten verstehen, und die Hoffnung besitzen, die wir ihnen zu geben wissen.

Die gesellschaftspolitischen Projekte zugunsten der Familie, der ersten und grundlegenden Zelle der Gesellschaft, um den schwächsten und ärmsten beizustehen und sie bei der verantwortungsvollen Annahme des Lebens zu unterstützen, werden auf diese Weise noch wirkungsvoller sein. Das Leben muss immer angenommen und geschützt werden – beides gemeinsam: angenommen und geschützt – von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod, und alle sind wir aufgerufen, es zu achten und für es Sorge zu tragen.

Andererseits sind der Staat, die Kirche und die Gesellschaft dafür zuständig, jeden zu begleiten und ihm konkret zu helfen, der sich in einer ernsten Notlage befindet, damit ein Kind niemals als eine Last, sondern als ein Geschenk empfunden wird und die Schwächsten und Ärmsten nicht allein gelassen werden.

Herr Präsident,

die polnische Nation kann sich – wie auf ihrem ganzen langen geschichtlichen Weg bisher – auf die Hilfe der katholischen Kirche verlassen. So weiß sie im Licht der christlichen Grundsätze, die sie orientieren und die die Geschichte und die Identität Polens geprägt haben, unter den veränderten geschichtlichen Bedingungen auf ihrem Weg voranzuschreiten, in Treue zu ihren besten Traditionen und erfüllt von Hoffnung und Zuversicht, selbst in schwierigen Momenten.

Indem ich erneut meinen Dank zum Ausdruck bringe, wünsche ich Ihnen und jedem der hier Anwesenden einen unbeschwerten und nutzbringenden Dienst am Gemeinwohl.

Die Muttergottes von Tschenstochau segne und beschütze Polen!

Papst Franziskus in Polen - Treffen mit hochrangigen Authoriäten des Staates - Im Wawel (ohne Übersetzung)


Papst Franziskus kommt in Polen zum Weltjugendtag an - Begrüßungszeremonie am Flughafen (ohne Übersetzung)



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Lesermeinungen

 Steve Acker 1. August 2016 
 

Polen hat 2015 schon mal Flüchtlinge aufgenommen

Die zogen dann gleich weiter nach Deutschland: siehe Link.

http://www.achgut.com/artikel/fluechtlinge_in_polen_was_unserem_nachbarland_vor_der_aufnahme_wichtig_ist

In Tschechien ähnliche Erfahrung:
http://www.kath.net/news/54760


Wandersmann
Krass was Sie da berichten. Polnische Aupairs meiden also Deutschland jetzt.
Vielleicht tun das noch andere Gruppen auch. Das ist dann die "kulturelle Bereicherung" durch die Migranten.


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 wandersmann 28. Juli 2016 
 

Wir haben eine Bekannte, die ist Sprachschülerin in Deutschland und lebt in einer WG. In dieser WG leben auch Syrer. Zuerst war ein junger Syrer da. Der hat im Sommer immer auf ihre nackten Beine gestarrt. Dann wurde er durch einen alten Syrer (ca. 50) "ersetzt".

Der wollte sie immer in sein Zimmer locken, wollte ihr Geschenke machen usw. Das hat sie immer alles abgelehnt. Schließlich ist er offensiver geworden und hat direkt gesagt, dass sie zusammen sein sollten usw.

Aus Angst hat sie sich immer in ihr Zimmer eingeschlossen.

Was glauben Sie wohl, ob dieses Mädchen in Polen für die Aufnahme von Syrer stimmen würde?

Diese Erfahrungen werden natürlich alle in die Heimat transportiert.

Wir haben zur Zeit Schwierigkeiten ein Au-pair aus Polen zu finden. Das war vorher nicht so. Die Au-pairs wollen offenbar nicht in die Sprachkurse mit den Flüchtlingen.

Unser altes Au-pair hat von fast allen männlichen Besuchern des Sprachkurses sexuelle Angebote erhalten.


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 chorbisch 28. Juli 2016 
 

@ wandersmann

Glauben Sie, daß die Türken und Libanesen die in ihre Länder geflüchteten Syrer und Iraker "haben wollten"? Oder nach 1948 die Jordanier die "Palästinenser"?

Man sollte nicht unbegrenzt jeden reinlassen, aber Menschen, die vor Krieg und Not fliehen, pauschal die Tür zuzusperren, weil man "sie nicht haben will", ist nicht christlich.

Warum hat Polen denn keine christlichen Flüchtlinge aus dem Irak oder Syrien aufgenommen, wo die Regierung sich doch so christlich gibt?

Dann könnte sie die Ablehnung der Aufnahme einer größeren Zahl von Muslimen besser begründen.

Ich verstehe zwar, daß manche Folgen der Zuwanderung von Muslimen in Westeuropa die Polen vorsichtig werden läßt, aber der in einem anderen Artikel auf kath.net zitierte Hinweis, die Polen täten sich grundsätzlich schwer mit der Aufnahme von "Fremden", deutet für mich die wahren Gründe an: Fremdenfeindlichkeit, denn sonst hätte man seine christliche Mitbrüder gerne aufgenommen, obwohl sie "anders" aussehen.


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 Herbstlicht 28. Juli 2016 
 

warum sich nicht aufteilen?

Europa nimmt mehrheitlich christliche Flüchtlinge auf, Saudi Arabien und die reichen Emirate dagegen ihre muslimischen Glaubensbrüder.
Dort bewegen sie sich im kulturell gewohntem Umfeld, die Moscheen sind schon vorhanden und müssen hier nicht erst auf Initiative der Saudis errichtet werden.
Dort herrscht kein Krieg und Geld ist im Überfluss vorhanden. Die Flüchtlinge könnten bestens versorgt werden, wenn man nur wollte.
Aber man will ganz offensichtlich nicht!


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 wandersmann 28. Juli 2016 
 

@Gloria Patri

Es sind mitnichten Flüchtlinge, sondern Arbeitsmigranten.

In der jetzigen Diskussion wird auch nicht zwischen Flüchtlingen und Arbeitsmigranten unterschieden. Egal aus welchem Beweggrund einer aus Syrien hierher kommt, immer wird er als Flüchtling bezeichnet.

Das wäre so, als ob Deutschand die Aufnahme von Flüchtlingen mit dem Argument verweigerte, wir hätten hier schon polnische "Flüchtlinge", die im Sommer Erdbeeren pflücken.

Nein. Die Flüchtlinge aus der Ukraine sind von den Polen nicht eingeladen worden und sie verlassen das Land auch nicht nach der Erdbeerernte, sondern halten sich dort dauerhaft und meist illegal dort auf.

Ich kenne persönlich eine Polin, die so eine Ukrainerin illegal als Putzfrau in Polen beschäftigt bzw. beschäftigt hat.

Ich habe auch nie mitbekommen, dass die Polen sich besonders über solche Ukrainer beschweren würden. Über die Muslime wird viel stärker diskutiert. Die wollen die Polen nämlich nicht haben.


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 Kleine Blume 28. Juli 2016 
 

@Gloria Patri: Gute Idee!

Ihr Beispiel bzgl. Erdbeeren-Erntehelfer wirft in mir die Frage auf, ob wir nicht generell unsere Migranten mehr zu gemeinnützigen Aufgaben, wie z.B. Erntearbeit, heranziehen sollten.

Es wäre gut, wenn unsere Migranten einen Teil der anfallenden Kosten selbst erwirtschaften würden, z.B. Aufenthaltserlaubnis und Taschengeld gibt es nur bei Übernahme von gemeinnützigen Arbeiten:

Z.B. im Wald die Wanderwege, die zuwachsen, freischneiden; dem Bauhof bei der Pflege der Grünanlagen helfen; dem Winterdienst beim Splittstreuen auf öffentlichen Plätzen und Wegen helfen u.v.m.

Vielleicht würde das etwas an unsere Leistungsgesellschaft heranführen und das Durchhaltevermögen bei einer späteren Lehre/Ausbildung stärken.

Bis es so weit ist, dass eine Lehre begonnen werden kann, evtl. vormittags Schule (Deutschkurs und den Bildungslevel langsam in Richtung Hauptschulniveau anheben) und nachmittags gemeinnützige Arbeiten.


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 Gloria Patri 28. Juli 2016 
 

@wandersmann

Das Argument, Polen haben 100.000 "Flüchtlinge" aus der Ukraine aufgenommen, ist in Polen so verbreitet wie es falsch ist. Es sind mitnichten Flüchtlinge, sondern Arbeitsmigranten.

Aber die These ist natürlich bestens geeignet, um sich um die eigenen moralischen Verpflichtungen herumzudrücken.

Das wäre so, als ob Deutschand die Aufnahme von Flüchtlingen mit dem Argument verweigerte, wir hätten hier schon polnische "Flüchtlinge", die im Sommer Erdbeeren pflücken.


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 wandersmann 28. Juli 2016 
 

Deo Gratias!

Danke.

Es sei angemerkt, dass Polen mehrere 100.000 Flüchtlinge im Land hat. Die kommen beispielsweise aus der Ukraine. Viele sind wohl illegal im Land.

Polen hat also schon viele Flüchtlinge aufgenommen. Nur Muslime wollen sie eben nicht haben und ich bin froh, dass das so ist. Man werfe Polen nicht vor, dass sie keine Flüchtlinge im Land dulden würden.

Zur Nächstenliebe möchte ich noch anmerken, dass dieses Gebot das individuell-persönliche Handeln betrifft, aber nicht das Handeln von Staaten und auch nicht deren Asylgesetzgebung.


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  28. Juli 2016 
 

Jesus Sirach 12,1 ff

Wenn du Gutes tust, wisse, wem du es tust, / dann wirst du Dank ernten für deine Wohltat.
Tu dem Gerechten Gutes; dann findest du Lohn, / wenn nicht von ihm, so doch vom Herrn.
Ohne Dank bleibt, wer einen Frevler beschenkt, / auch hat er kein gutes Werk vollbracht.
Gib dem Guten, nicht aber dem Bösen, / unterstütze den Demütigen, gib nicht dem Hochmütigen!
Rüste ihn nicht mit Kampfwaffen aus, / sonst greift er dich selbst mit ihnen an. Doppeltes Übel trifft dich [in der Zeit der Not] / für all das Gute, das du ihm getan hast.
Denn auch Gott hasst die Bösen, / den Frevlern vergilt er mit Strafe.


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 Robert S 28. Juli 2016 
 

Warum sollte Polen oder/und Europa alle Flüchtlinge/Migranten dieser Welt aufnehmen?

Gelobt seien JESUS CHRISTUS und MARIJA. Warum sollte Polen oder/und Europa alle Flüchtlinge/Migranten dieser Welt aufnehmen?Man kann diesen Menschen die angeblich vor Krieg fliehen auch vor Ort helfen. Obwohl die meisten die zur Zeit nach Europa kommen gar nicht vor Krieg fliehen sondern auf der Suche nach einem vermeintlich besseren Leben sind.Und was ist mit anderen Ländern die Flüchtlinge/Migranten aufenhmen könnten wiez.B. China, Japan, Südkorea, und den ganzen reichen islamischen Länder . Europa und Polen holen sich Probleme in Haus wenn sie auf der Papst hören und unbegrenzt Flüchtlinge/migranten aus den islamischen Kulturkreis holen. Man sollte nur orientalischen CHristen aufnehmen die unsere Brüder und Schwester die vor Verfolgung fliehen. +PAX+CHRISTI+Robert S


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 Deo Gratias! 28. Juli 2016 
 

Für @alfredprivat

Sie befinden sich im Irrtum, es ist nicht unser aller Aufgabe, Eindringlinge zu dulden.

Bitte erinnern Sie sich:

Als Jesus die Frage gestellt wurde: „Welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?" (Mt 22,36), antwortet Jesus: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot.

Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Das heisst allerdings nicht, den Anderen mehr zu lieben als sich selbst und alles zu erdulden.


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 Chris2 28. Juli 2016 
 

Liebe Polen,

lernt aus den Fehlern und dem Irrsinn hier in Deutschland und unterstützt lieber die besonders Bedürftigen vor Ort in den Flüchtlingslagern, v.a. die kranken oder verwundeten Kinder. Im Übrigen hat auch der barmherzige Samariter den Geschundenen nicht als "Trophäe des guten Gewissens" mitgenommen, sondern vor Ort gesundpflegen lassen. Vielleicht auch, weil er nicht wusste, wer er ist. A propos helfen: Ich fürchte, den nächsten Jan Sobieski werdet Ihr nach Deutschland schicken müssen - und das nicht erst 2083...


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  27. Juli 2016 
 

Es ist unser aller Aufgabe

Flüchtlinge aufzunehmen und nach Kräften zu unterstützen. Es geht hier um Menschen, die in ihrer Heimat nicht mehr leben können, sei es wegen der Aktionen des IS oder vergleichbarer Organisationen oder auch wirtschaftlicher Not, die ein Überleben zu Hause nicht mehr sinnvoll sein läßt.
Das sind die Gründe, die sie - teilweise mit Kindern - in Boote treiben, eine Reise, die nur eine 50%ige Überlebenchance beinhaltet. Natürlich sind bei diesen Migrationsbewegungen nicht nur Sängerknaben dabei. Es sind auch Schläfer des Is und Ganoven dabei. Aber darf das für uns - die wir uns Christen nennen - ein Grund sein, diese Menschen auszusperren?
Wir alle kennen das zweite Christusgebot und sollten danach handeln!


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 Kleine Blume 27. Juli 2016 
 

Historische Erfahrungen Polens

Polen-Litauen hatte einst eine gemeinsame Grenze mit dem Osmanischen Reich.

Es kam zu mehreren Osmanisch-Polnischen Kriegen. Evtl. wirken die Erfahrungen mit einer islamischen Großmacht im Geschichtsbewusstsein der Polen bis heute nach.

(Vgl. Wikipedia-Artikel "Türkenkriege",
"Geschichte Polens",
"Osmanisch-Polnischer Krieg 1620-1621", "Osmanisch-Polnischer Krieg 1633-1634", "Osmanisch-Polnischer Krieg 1672-1676" und "Osmanisch-Polnischer Krieg 1683-1699".)

Auch andere osteuropäische Länder mit einschlägiger islamischer Erfahrung (Ungarn z.B. ca. 150 Jahre unter osmanischer Herrschaft) scheinen mir bezüglich der Aufnahme muslimischer Flüchtlinge zurückhaltender zu sein.


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 Deo Gratias! 27. Juli 2016 
 

Für @wandersmann!

Ihnen Danke für Ihre Argumentation!

Die katholische Kirche ist von Christus gegründet, deshalb wahr. Wer diese Wahrheit einmal erkannt hat, kann nicht so tun, als seien alle Religionen gleich und hätten dieselbe Zielsetzung.

Für mich ist der kath. Priester Jacques Hamel ein Martyrer, möge er vom Himmel her helfen, in Europa den Glauben an Jesus Christus zu vermehren, die Hoffnung zu stärken und die Liebe zu entzünden.


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 wandersmann 27. Juli 2016 
 

@Deo Gratis! - Islam will laut Franziskus den Frieden ...

Wenn Sie beachten, was Franziskus auf dem Flug nach Polen gesagt hat, dann kann man sich über seine Ansichten auch nicht wundern.



http://www.kathpress.at/goto/meldung/1403864/zwischen-jubel-und-verhaltenem-applaus

"Bereits auf dem Flug nach Polen hatte Papst Franziskus sich zu den jüngsten islamistischen Terroranschlägen geäußert. "Haben wir keine Angst, die Wahrheit zu sagen: Die Welt ist im Krieg, weil sie den Frieden verloren hat", sagte er vor mitreisenden Journalisten. Und damit keine Missverständnisse aufkommen, betonte er, dass dies kein Krieg der Religionen sei, sondern ein "Krieg der Interessen, des Geldes und der Ressourcen". "


"Religionen befinden sich nie im Krieg, sie wollen immer den Frieden", so der Papst."



Jetzt wissen wir also, dass das Wort "Religionskrieg" inhaltsleer ist. Jetzt wissen wir also, dass es bei den Attentaten um "Interessen, Geld und Ressourcen" ging.


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 Ginsterbusch 27. Juli 2016 

Polen möchte die christlichen Werte und Wurzeln bewahren,

Für Polen,für uns und für unsere Kinder. Was ist daran verwerflich?


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 Deo Gratias! 27. Juli 2016 
 

Papst Franziskus mahne Polen zur Aufnahme von Flüchtlingen?

Als Ergänzung zum o.g. Artikel:

Laut dpa habe heute zum Auftakt seines Polen-Besuches Papst Franziskus die national-konservative Regierung des EU-Landes zur Aufnahme von Flüchtlingen aufgefordert, es sei die Bereitschaft zur Aufnahme derer notwendig, die vor Kriegen und Hunger flöhen, sagte das Kirchenoberhaupt bei einem Treffen mit der polnischen Staatsspitze um Präsident Andrzej Duda und Regierungschefin Beata Szydlo in Krakau. Polen weigere sich im Unterschied zu anderen EU-Staaten, in nennenswertem Umfang muslimische Flüchtlinge aus Krisengebieten wie Syrien, dem Irak oder Afghanistan aufzunehmen.

Beten wir gemeinsam in erster Linie für Papst Franziskus um sein ständiges Sein im Hlg. Geist!


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