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Zeitung: Angeblich päpstlicher Verwalter für Medjugorje geplant

4. Juli 2016 in Chronik, 28 Lesermeinungen
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Der Marienwallfahrtsort Medjugorje soll nach Medienspekulationen womöglich unter päpstliche Verwaltung gestellt werden. Medjugorje könnte dadurch den Status einer offiziellen katholischen Pilgerstätte erhalten


Vatikanstadt/Zagreb (kath.net/KNA) Der Marienwallfahrtsort Medjugorje soll nach Medienspekulationen womöglich unter päpstliche Verwaltung gestellt werden. Franziskus werde «in den nächsten Monaten» einen Administrator für die offiziell nicht anerkannte Pilgerstätte ernennen, berichtete die kroatische Zeitung «Vecernji list» (Onlineausgabe) am Wochenende. Das vatikanische Presseamt erklärte dazu auf Anfrage am Montag, man könne sich erst dann zu Ernennungen äußern, wenn sie vom Staatssekretariat bekanntgegeben würden.


Dem kroatischen Bericht zufolge könnte Medjugorje den Status einer offiziellen katholischen Pilgerstätte erhalten, während der Seelsorgebetrieb wie bisher von örtlichen Franziskanerpatern getragen würde. Dies könne für alle Beteiligten in der seit 35 Jahren andauernden Kontroverse um den Wallfahrtsort ein positiver Schritt sein, hieß es: Zwar verlören die Franziskaner einen Teil ihrer Autonomie, entgingen damit aber auch Konflikten mit der örtlichen Kirchenleitung.

Auch der Bischof von Mostar-Duvno, Ratko Peric, auf dessen Gebiet Medjugorje liegt, könne mit einer solchen Entscheidung zufrieden sein, weil die Verantwortung für den Pilgerbetrieb dann direkt beim vatikanischen Verwalter läge. Peric steht den Marienerscheinungen in Medjugorje kritisch gegenüber.

In dem Ort im Südwesten Bosnien-Herzegowinas soll es seit dem 24. Juni 1981 zu Marienerscheinungen gekommen sein. Sechs Kinder berichteten damals, die Gottesmutter habe sich ihnen gezeigt, während sie Schafe hüteten. Die Erscheinungen dauern nach Angaben der inzwischen erwachsenen Seherinnen und Seher weiter an.

Jährlich pilgern Hunderttausende Menschen nach Medjugorje, unter ihnen viele Kranke. Um die Pilgerseelsorge hat es immer wieder Kompetenzstreit zwischen Franziskanern, ehemaligen Franziskanern, charismatischen Gruppen und dem Ortsbischof gegeben.

(C) 2016 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 SCHLEGL 9. Juli 2016 
 

@ Simon Cyrenaeus

Da werden Sie jetzt aber einige Probleme mit manchen Usern hier bekommen! Ich habe das erlebt, als ich auf diese Predigt des Papstes hingewiesen habe. Natürlich wurde ich sofort darüber belehrt, dass dies ganz sicherlich nicht Medju.betrifft!(Papsttreue gilt nämlich bei manchen nur dann, wenn es den eigenen Vorstellungen entspricht, das gilt für sehr progressive und sehr konservative Personen in gleicher Weise)
Der geplante päpstliche Kommissar hat womöglich die Aufgabe zu studieren, ob es ein Schisma, ähnlich wie mit FSSPX geben könnte, wenn Rom die Echtheit der Erscheinungen verwerfen sollte. Na, warten wir's ab.Msgr. Franz Schlegl


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 Simon Cyrenaeus 9. Juli 2016 
 

Papst-Predigt bei der Frühmesse vom 14.11.2013

Siehe
http://diepresse.com/home/panorama/religion/1479671/Papst_Maria-ist-nicht-Leiterin-einer-Postfiliale
und
http://kirchenzeitung.at/leserinnen/leserbriefe/leserbriefe-2013/leserbriefe-ausgabe-4913/
Leserbrief "Geist der Neugier"


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 SandraBorn 6. Juli 2016 
 

Erzbischof von Split war tief überzeugt von Medjugorje

Dr.Frane Franic, Erzbischof von Split hat immer ein Zeugnis für Medjugorje gegeben.
Er war zutiefst von Medjugorje überzeugt. Mutter Gottes von Medjugorje hat auf wunderbare Weise sehr tief in sein Leben eingegriffen.

https://www.youtube.com/watch?v=KsOCNk3VFZ0


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 Steve Acker 6. Juli 2016 
 

Lieber Monsignore

Solche Übertreiber kenne ich aber auch von anerkannten Wallfahrtsorten, z.B. Lourdes.
Ich kenne aber auch eine ganze Reihe von Leuten die in Medjugorje eine tiefe Bekehrung erlebt haben. Ganz vernünftige bodenständige Christen, keine "religiösen Spinner".


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 Psalm1 5. Juli 2016 
 

@Charles X.

"Ein päpstlicher Aufpasser...
wird sicher nicht schaden."

Bewerben Sie sich doch für diese Aufgabe! Der Aufenthalt in M. wird ihnen gut tun.


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 veronica giuliani 5. Juli 2016 

Alles was Kirchenrecht ist

Woran man immer wieder erinnern muss: dem Bischof von Mostar wurde bereits vor 30 Jahren 1986 vom dem damaligen Präfekten der Glaubenskongregation Kardinal Ratzinger die Zuständigkeit für die Beurteilung der Echtheit oder Unechtheit des Phänomens entzogen. Seither gibt er insoweit "nur seine Privatmeinung" wider (Kardinal Bertone). Die private Meinung schreibt übrigens die Kirche niemandem vor. Schon gar nicht bevor sie selbst eine endgültige Entscheidung getroffen hat. Ich rate daher dem Monsignore Schlegl, dessen Kommentare ich sonst hier immer mit großem Gewinn lese, zu mehr Gelassenheit. :-)


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 chorbisch 5. Juli 2016 
 

@ agnese

Warum sind Menschen wie Monsignore Schlegl oder Theodor69 gleich "Gegner", wo sie doch lediglich angesichts des noch nicht abschlossenen kirchlichen Prüfungsverfahrens zur Zurückhaltung im öfentlichen Umgang mit den in Medjugorje verkündeten Botschaften raten?

Schließlich ist auch nicht jeder, der Abweichungen von den liturgischen Vorschriften kritisiert, damit gleich ein "Gegner" des Novus Ordo.

Etwas verbale Abrüstung und weniger Schwarz-weiß-Denken wäre für das Diskussionsklima vielleicht hilfreich.

Oder bin ich mit dieser Meinung schon ein "Gegner" der Meinungs- und Redefreiheit?


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 Theodor69 5. Juli 2016 
 

@agnese: Es geschieht dort nichts, was nicht erlaubt ist

Wenn so getan wird, als ob dort die Muttergottes erscheint (und das wird es!), dann ist das nicht erlaubt.


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 Nummer 10 5. Juli 2016 

Ich liebe Medjugorje und unsere liebe "Mama" MARIA!


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 agnese 5. Juli 2016 
 

Es ist erlaubt nach Medjugorje zu fahren und oft zelebrieren dort hunderte Priester auf einmal die Messe. Selbst Kardinal Schönborn war schon dort. Es ist nur eine offizielle Wahlfahrt verboten, so lange die Erscheinung nicht von Rom anerkannt ist.Es geschieht dort nichts, was nicht erlaubt is. Nur so viel für die offensichtlich Gegner der Erscheinung der Gottesmutter.


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 SCHLEGL 5. Juli 2016 
 

@ Theodor69

Was glauben Sie, wie oft ich das, was Sie so richtig gesagt haben, hier in diesem Forum gepostet habe? X mal! Aber nicht wenige berufen sich auf das kirchliche Lehramt und die kirchlichen Weisungen NUR wenn es ihnen in ihr Konzept passt. Wenn man dann etwas sagt, wird sofort der Ungehorsam von WsiKi gegengerechnet. Die eigene Fehlerhaltung an mangelnder Treue zu den kirchlichen Weisungen wird aber vehement bestritten. Ich habe sogar schon erlebt, dass jemand im Dom von mir verlangt hat, ich solle die Worte und Weisungen, welche die Gottesmutter dort gesprochen habe, doch in die Predigt aufnehmen. Auf meine Antwort, die Gottesmutter habe dort gar nichts gesagt, bevor Rom die Sache untersucht und entschieden hat, wurde sogar mit aggressiven Reden gegen Rom beantwortet. Am Kirchengericht hatten wir Fälle, wo jemand die Annullierung seiner Ehe verlangte,weil er in Medju. von der Gottesmutter den idealen Ehepartner zugeführt bekommen habe.Natürlich wurde nicht stattgegeben.Msgr. Schlegl


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 Theodor69 5. Juli 2016 
 

@agnese

Sie tun so, als ob die Echtheit der Erscheinungen bewiesen wäre. Immerhin ist es die Anordnung vom Vatikan dass öffentliche Pilgerfahrten nicht erlaubt sind, jedoch private nur "solange sie nicht als eine Anerkennung der gegenwärtigen Ereignisse betrachtet werden". Wie viele "romtreue" fahren nach Medjugorje und erzählen im Bus, was die Gospa nicht alles gesagt hat - und ignorieren damit die vatikanische Anweisung.


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 vk 5. Juli 2016 

zu wenige Prieste

Angesichts des Priestermangels der in so einigen Diözesen herrscht, glaube ich nicht dass es sinnvoll wäre einem Diözesanbischof, der das seltene Phänomen Medjugoje uber Jahre hinweg durch sinnvolle Anordnungen in der Administration ermöglicht und auch mitgestaltet hat einen Vormund bekommt. Vielleicht sollte man Gott die ganze Sache überlassen und nach seinen Anweisungen die Kirche gestalten.


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 Stefan Fleischer 5. Juli 2016 

@ Dirk

Ich als Bischof wäre froh um diese Regelung. Ich würde sie als Entlassung aus meiner Verantwortung sehen. In meiner Karriere hatte auch ich immer wieder mit Mitarbeitern zu tun, die alles besser wussten und es mit dem geschuldeten Gehorsam nicht sehr genau nahmen. Solches gehört zu den aufreibendsten Erlebnissen jeden Chefs.


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 Smaragdos 4. Juli 2016 
 

Heilige Pforte in Medjugorje

"Medjugorje könnte den Status einer offiziellen... Pilgerstätte erhalten."

Das wäre ein erfreulicher Schritt in die richtige Richtung. Hoffentlich hat die Pfarrkirche St. Jakob von Medjugorje dann auch das Recht auf eine Heilige Pforte, denn es gibt wohl keinen geeigneteren Ort, um einen Ablass zu gewinnen, als Medjugorje, wo so viel gebeichtet wird wie sonst kaum wo. Wie viele Gnaden in Medjugorje, wie viele Beichten, wie viele Neuanfänge im Glauben, wie viele Bekehrungen! Ein reiner Gnadenort und definitiv der beste Ort, um einen Ablass zu gewinnen als Vollendung der Beichte!


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 rosenkranzbeter 4. Juli 2016 
 

Pater Jozo, Pfarrer von Medjugorje in 1981 war im Gefängnis

Tiefe Einblicke in die Situation von Medjugorje und das Verhältnis zwischen den Bischöfen von Mostar und den Franziskanern vermittelt das Interview-Buch "Begegnungen mit Pater Jozo Zovko" von der Gebetsaktion Wien. Pater Jozo war zu Beginn der Erscheinungen Pfarrer in Medjugorje. Nach großem Zögern und kritischen Interviews beschützte er die von den Kommunisten verfolgten 6 Kinder/"Seher". Letztendlich ging er für die Gospa ins Gefängnis. Andere kniffen und passten sich dem Zeitgeist an.


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 follower 4. Juli 2016 

@ raph

Genaus so ist es. Bischof Zanic hat spontan 1981 öffentlich erklärt, dass "... die Kinder nicht lügen" Nach einem Besuch in Sarajevo, bei der dortigen Ortsregierung hat er seine Meinung geändert. Sein Nachfolger hat ebenfalls unter den Kommunisten gelitten und die Meinung seines Vorgängers angenommen. Die Erscheinungen sind echt, was jeder, der diese Überzeugung hat, auch öffentlich vertreten darf, genau wie diejenigen, die Vorbehalte haben. Und da bin ich bei "raph". In Medjugorje ist man dem Ruf Mariens gefolgt und betet, fastet, beichtet, empfängt würdig den Herrn und hält Anbetung vor dem Allerheiligsten. Alles das ist der Grund, warum Medjugorje das ist, was es ist. Und der Ruf zur Umkehr, beginnend am 24.6.1981(Johannes der Täufer) ist der Grund, warum man in der modernen Amtskirche Angst vor Medjugorje hat. Man müsste etwas aufgeben, was doch so bequem war.Und daher ist man eben dagegen, dass Medjugorje anerkannt wird.


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 raph 4. Juli 2016 
 

Abgesehen davon, dass ich das Überleben meines kath. Glaubens ausschließlich meinen Erfahrungen in Medjugorje verdanke, habe ich den Verdacht, dass viele Katholiken Medjugorje ablehnen, weil (nicht nur aber eben auch dort) wieder zu einem konsequenten katholischen Leben aufgerufen wird, zum Besuch der hl. Messe, Beichte, Gebet, Fasten, Bibellesen... Wer mag denn schon gern an seine Nachlässigkeit erinnert werden?


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 Veritatis Splendor 4. Juli 2016 

Was wirklich geschah...

kl. Korrektur: am 24.06. suchte nur Milka Schafe, Ivanka und Mirjana gingen spazieren, Vicka kam später dazu und Ivan war auf dem Markt Äpfel kaufen......(Tonbandmitschnitt 27.06.)

Die Differenzen zum Diözesanklerus wurden v.a. durch den SDB gezielt geschürt unter Mithilfe der ostdeutschen Stasi, die Dokumente sind erst seit kurzem z.T. veröffentlicht:

http://www.vecernji.hr/hrvatska/strogo-povjerljivo-kako-je-udba-gusila-medjugorje-301276


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 SierraVictor 4. Juli 2016 

Ich denke...

... Ihr liegt alle falsch.
Das ist keine Frage von Macht oder Entmachtung. Es ist eine Frage des Glaubens und der Spiritualität.
Wenn diese Erscheinungen echt sind, sind sie etwas sehr großes. Dann ist es wunderbar, wenn sie direkt mit Rom in Verbindung stehen.
Wenn sie nicht echt sein sollten, müssen unzählige Gläubige so aufgefangen werden, dass sie das Vertrauen nicht verlieren, das sie auf Gott und Maria gesetzt haben. Das sind Millionen.
Es geht nicht um die Frage, wer recht hat oder wessen Bedenken richtig sind oder waren. Das ist völlig nebensächlich. Es geht darum, dass der Heilige Geist weiter wirken und Glaube weiter gute Früchte tragen kann.
Vergesst die Politik. Sie dürfte für den Papst keine Rolle spielen.


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 Dirk 4. Juli 2016 
 

@Theodor69

Faktisch wäre es wohl eher eine Entmachtung des Bischofs von Mostar, weil er die Zuständigkeit für Medjugorje an Rom abgeben muss.


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 SCHLEGL 4. Juli 2016 
 

@Gandalf

Es handelt sich an diesem Ort um einen uralten Streit zwischen den Weltpriestern, zu denen der Bischof gehört, und den Franziskaner, welche in der Zeit der moslemischen Besetzung Großartiges für die Bevölkerung geleistet haben.Universitätsprofessor Dr. Ivo Vitecic, mein verehrter Lehrer des Altslawischen, dessen Neffe P.Matanic in der Leitung der Franziskaner in Rom tätig war, hat mir genug von den Schwierigkeiten erzählt. Mein Religionskollege an der Schule, stammt genau aus der Gegend und hat auch seine Vorbehalte. Die von Kardinal Schönborn erwähnten Umstände, sind in erster Linie auf den PRAKTIZIERTEN GLAUBEN vieler Menschen, die nach M. kommen zurückzuführen. Der Kardinal hat jedoch niemals die Suprnaturalität der Botschafter öffentlich behauptet. Wir werden sehen, wie Rom entscheidet. Msgr. Franz Schlegl


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 Gandalf 4. Juli 2016 

Aja.. noch ein Nachtrag...

Wenn es stimmt, was Kard. Schönborn sagt, steht inzwischen jede zweite Priesterberuf. in Ö. im Zusammenhang mit Medjugorje. Daher sollte man insbesonds in Österreich sehr dafür dankbar sein.


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 Gandalf 4. Juli 2016 

@schlegl

Diese Darstellung ist wohl schon sehr einseitig. Die Bischöfe von Mostar haben sich hier leider oft genug äußerst unklug verhalten und mit den Sehern jeden Dialog verweigert und sich gegenüber den Franziskanern mies verhalten. Da kenne ich genügend Geschichten von Menschen vor Ort. Aber Kirchenfürsten haben es halt noch nie gerne gesehen, wenn plötzlich himmlische Dinge passieren und sie das nicht unter Kontrolle haben ;-)


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 Theodor69 4. Juli 2016 
 

"offizielle katholische Pilgerstätte"?

Ich glaube eher, dass diese Aktion lediglich eine Entmachtung der Franziskaner ist. Eine offizielle katholische Pilgerstätte" macht für mich keinen Sinn, wenn der Grund für diese Pilgerstätte (angeblichen Erscheinungen) nicht offiziell anerkannt ist.


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 SCHLEGL 4. Juli 2016 
 

Hoffentlich hat es Mons. Peric dann etwas leichter, seinem Vorgänger Mons. Zanic haben Anhänger des Wallfahrtortes und vor allem die Franziskaner NUR UNGEHORSAM erwiesen, ebenso dem "Chef" der Franziskaner in Rom. Hier ist eine strikte RÖMISCHE AUFSICHT,sowie klare römische Weisungen, an die sich die Franziskaner und die Wallfahrer zu halten haben, dringend notwendig. Die historische, heldenhafte Rolle der Franziskaner in Bosnien, steht außer Zweifel. Aber was diese sich gegenüber den 2 Bischöfen an Insubordination geleistet haben, war unerträglich.
Ein vor vielen Jahren verstorbener Universitätsprofessor für Altslawisch und kroatische Geschichte, Priester der Insel Krk, hat mir von den dortigen Zuständen hautnah berichtet.Msgr. Franz Schlegl


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 Charles X. 4. Juli 2016 
 

Ein päpstlicher Aufpasser...

wird sicher nicht schaden.


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 nicodemus 4. Juli 2016 
 

Wenn das stimmen sollte, dann ein freudiges Halleluja!

Man sollte aber bedenken,in jeder katholischen Kirche ist die liebe Gottesmutter present und sie tritt, egal wo wir uns befinden, für uns bei ihrem Sohne ein! Salve Regina!


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