Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Hamburger Erzbischof Heße meint: 'Christus ist nicht Mann geworden'
  2. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  3. Bätzing: „Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten“
  4. Ein unheiliger Zorn von Bischof Bätzing
  5. "Haltet immer zum Papst, und ihr werdet Christus nie verlieren!"
  6. "Religion nicht instrumentalisieren"
  7. „Aus den Kirchen und ihren Amtsträgern waren bisher keine kritischen Stimmen zu hören“
  8. 'Synodaler Weg' braucht (fast) kein Mensch
  9. Diese Ablehnung aus Rom war deutlich genug
  10. "Aus dem Star, der Himmel und Erde gemacht hat, wird also ein Sternchen. Kyrie eleison!"
  11. Kardinal Koch: Papst hat seine Sorge über Deutschland geäußert
  12. Vatikanischer Kurienpräfekt Becciu verliert Kardinalsrechte
  13. Oster: „Irritierend, dass Sie nicht auf Problematik des ungeschützten jungen Lebens eingehen“!
  14. DBK: Flachsbarths „She decides“-Engagement geht auf ihre Verantwortung als Staatssekretärin zurück
  15. USA gegen ‚sexuelle und reproduktive Rechte’ in UNO-Resolution zu Covid-19

US-Erzbischof: ‚Es geht um mehr als Toiletten’

27. Juni 2016 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Transgender-Anordnung der Regierung Obama solle die nächste Generation dazu bringen, das Geschlecht als Frage des persönlichen Ausdrucks sei. Die dahinter stehende Ideologie sei dämonisch und widerspreche der Theologie und der Wissenschaft.


Oklahoma City (kath.net/LSN/jg)
Die „Frontlinien“ zwischen einer Regierung die über ihre Zuständigkeit hinausgehe und der Moral seien klar, schreibt Paul Coakley, der Erzbischof von Oklahoma City. In einem Beitrag der auf der Internetseite der Erzdiözese von Oklahoma City veröffentlicht worden ist, kritisiert Coakley die Anweisung von Präsident Obama, Schultoiletten für Transgender-Personen des jeweils anderen Geschlechts zu öffnen. Andernfalls droht den Schulen der Entzug der Gelder der Bundesregierung.


„Es geht um mehr als um Toiletten“, schreibt Coakley weiter. Er wirft der US-Regierung vor, grundlegende menschliche Beziehungen wie Ehe und Familie verändern zu wollen. Die Schulen sollen dabei offenbar eine zentrale Rolle spielen, fährt Coakley fort.

Gehe es nach den Wünschen der Regierung Obama, dann solle die nächste Generation junger Amerikaner akzeptieren, dass Geschlecht im Sinne von Gender eine Frage des persönlichen Ausdrucks sei und nicht der Biologie. Wenn man dieser Logik folge, müsse ein Junge der sich als Mädchen fühle die Erlaubnis haben, die Mädchentoilette aufzusuchen, schreibt Coakley.

Die Transgender-Ideologie „widerspreche der Naturwissenschaft, der Philosophie, der Theologie und dem kumulierten Wissen aller Kulturen“, fährt Coakley wörtlich fort. Die Unterschiede der Geschlechter seien objektiv, real und sowohl in der Biologie als auch in der Ordnung des Schöpfers grundgelegt. Die Grundidee sei „dämonisch“, weil sie Menschen die Möglichkeit geben wolle ihre eigene Realität zu schaffen und die Körper und Geschlechter die ihnen von Gott gegeben seien, zu verachten, schreibt Coakley.

Die eigentliche Frage seien daher nicht die Menschenrechte sondern ob die Menschheit ihren Platz in der Schöpfung akzeptiere. Die Frontlinien seien hier klar. Es handle sich um einen Kampf zwischen Licht und Finsternis, fährt Coakley fort und schließt mit den Worten: „Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampf!“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Christa.marga 27. Juni 2016 
 

Einfach nur teuflisch!


5

0
 
 maryellen 27. Juni 2016 
 

Transgender/ Gender Ideologie/ = Junk Science,

Der Erzbischof von Oklahoma hat hier vollkommen recht.

Die Frontlinien sind klar: Es ist ein Kampf zwischen Licht und Dunkelheit, good vs. evil.

Aber es ist als wuerde man gegen einen Strom des Unrechts schwimmen, die linke progressive Agenda der Obama Regierung benimmt sich wie ein diktatorisches Regime.

Ein US Praesident hat zwar die Macht, bestimmte Dinge per "Executive Order" zu bestimmen, Obama missbraucht diese jedoch auf uebelste Weise.
Der von vielen so gehasste George Bush machte von dieser Macht kaum Gebrauch, auch fing er keinen Krieg ohne Authorisation des Kongresses an und zettelte auch keine Buergerkriege in anderen Laendern an wie Obama/ Clinton und Kerry das machten.

Zum Glueck koennen solche "Executive Orders" vom naechsten Praesidenten wieder aufgehoben werden.

Darum darf Hillary nicht Praesidentin werden. sie waere nur eine Fortsetzung von Obama.

Viele Obama Verehrer wollen es einfach nicht wahrhaben, wes Geistes dieser US Praesident ist -ein Unheilsbringer


2

0
 
 Stefan Fleischer 27. Juni 2016 

der Logik folgen

"Wenn man dieser Logik folge, müsse ein Junge der sich als Mädchen fühle die Erlaubnis haben, die Mädchentoilette aufzusuchen," und natürlich auch in einer Frauenfussballmannschaft spielen zu dürfen!


9

0
 
 Stephaninus 27. Juni 2016 
 

Der Toilettenstreit scheint zunächst lächerlich

und genau damit wollte beispielsweise unser öffentlich-rechtliches Fernsehen jüngst die Gegner der "Obama-Linie" vorführen und als Unmenschen hinstellen. Der Erzbischof zeigt, worum es wirklich geht.


10

0
 
 Thomas-Karl 27. Juni 2016 

Glosse zum Thema

Hier eine Glosse zum Thema "Gender" von Harald Martenstein:
http://www.zeit.de/zeit-magazin/2014/47/harald-martenstein-geschlecht-maenner-frauen


2

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Erzbischof Viganò: "Trump ist Verteidiger der christlichen Zivilisation"
  2. Mögliche Kandidatin für US-Höchstgericht: ‚Ich nehme meinen Glauben ernst’
  3. Lebensschützer demonstrieren gegen ‚Katholiken für Biden’
  4. USA gegen ‚sexuelle und reproduktive Rechte’ in UNO-Resolution zu Covid-19
  5. US-Kardinal Tobin: Katholiken können Biden ‚guten Gewissens’ wählen
  6. Priester auf einer schwimmenden Tiki-Bar retten Ertrinkenden
  7. US-Bischof: Joe Biden zitiert Papst Franziskus selektiv
  8. Trump gibt Liste möglicher Kandidaten für den Obersten Gerichtshof bekannt
  9. USA: Rosenkranz von Küste zu Küste am 11. Oktober
  10. US-Jesuitenpater unterstützt ‚Katholiken für Biden’








Top-15

meist-gelesen

  1. Hamburger Erzbischof Heße meint: 'Christus ist nicht Mann geworden'
  2. Ein unheiliger Zorn von Bischof Bätzing
  3. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  4. Kardinal Koch: Papst hat seine Sorge über Deutschland geäußert
  5. Vatikanischer Kurienpräfekt Becciu verliert Kardinalsrechte
  6. Sizilien: Kirche der Heiligen Agatha verwüstet
  7. Bätzing: „Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten“
  8. "Aus dem Star, der Himmel und Erde gemacht hat, wird also ein Sternchen. Kyrie eleison!"
  9. Weinendes Marienbildnis sorgt in Griechenland für Aufsehen
  10. Diese Ablehnung aus Rom war deutlich genug
  11. 'Synodaler Weg' braucht (fast) kein Mensch
  12. Franziskus und der Exorzismus
  13. „Aus den Kirchen und ihren Amtsträgern waren bisher keine kritischen Stimmen zu hören“
  14. Eine nie dagewesene Glaubenskrise – hin zu einem Schisma?
  15. Klare Antwort von Bischof Overbeck: „Nein, für die Wandlungsworte ist das nicht denkbar“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz