Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  2. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  3. Kontroverse um die "Tagespost"
  4. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  5. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  6. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  7. Corona: Ethikerin appelliert zu mehr Spielraum für Pflegeheime
  8. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  9. Deutscher Corona-Irrsinn: Kinder sollen Eltern weggenommen werden können
  10. Kamala Harris - gekauft von der Abtreibungsindustrie
  11. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  12. Der Priester handelt in persona Christi
  13. Parteizeitung: Peking und Vatikan werden Abkommen erneuern
  14. Lackner: "Wir müssen wieder von Gott reden lernen"
  15. Hartl: „Wer außer mir teilt diese Wünsche?“

Kardinal 'sehr stolz' darauf, beim 'Marsch für das Leben' mitzumachen

15. März 2016 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


750.000 Teilnehmer in Lima - Kardinal: „Peru zeigt Lateinamerika und Europa, dass wir Einstellungen ändern können. Wir müssen das Leben und die Familie unterstützen und wir müssen den Mut finden, auf die Straße zu gehen.“ Von Petra Lorleberg


Lima (kath.net/pl) Die Beteiligung war überwältigend: 750.000 Teilnehmer zog der diesjährige „Marsch für das Leben“ in Lima an. Damit wurde die Lebensschutzveranstaltung zur größten Kundgebung der peruanischen Geschichte. Kardinal Juan Luis Cipriani sagte in seinem Statement während des „Marsch für das Leben“ am Samstag gemäß Medienangaben: Das ist „die größte Zahl von Menschen, die in unserem Land jemals in einer gemeinsamen Idee und einem gemeinsamen Anliegen“ zusammenkamen, nämlich um „unser allererstes Recht zu verteidigen, das Recht auf Leben“. Der Erzbischof von Lima und Primas von Peru stellte weiter fest: „Ich bin sehr stolz darauf, gemeinsam mit Ihnen bei diesem Marsch zu sein. Peru zeigt Lateinamerika und Europa, dass wir Einstellungen ändern können. Wir müssen das Leben und die Familie unterstützen und wir müssen den Mut finden, auf die Straße zu gehen. Wir werden nicht schweigen, wir werden immer auf die Straße gehen!“


Die Teilnehmer an der Pro-Life-Kundgebung kamen aus allen Landesteilen und mit sehr unterschiedlichem weltanschaulichem Hintergrund. Ihre klare Haltung zum Lebensschutz bekundeten Katholiken und Protestanten, Atheisten, Wissenschaftler und viele Jugendliche und Familien. Sie alle forderten umfassenden Lebensschutz von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod. Zum diesjährigen Marsch für das Leben gehörte auch ein großes Pro-Life-Konzert mit prominenten Künstlern. Gemäß Teilnehmerberichten war die Großveranstaltung durch auffallende Fröhlichkeit.

Unter anderem sprach auch Liana Rebolledo. Sie war mit 12 Jahren vergewaltigt worden, daraus erwuchs eine Schwangerschaft. Trotz aller Widrigkeiten sagte sie „Ja“ zu diesem Kind. Ihre Tochter ist jetzt 24 Jahre alt. Die Rednerin stellte fest: Eine Abtreibung „kann nicht alle Probleme lösen“.

Jugendliche skandierten immer wieder: „Ich stimme für das Leben“, „Sag ja zum Leben, nicht zur Abtreibung“ und „Unsere erste Aufgabe ist das Leben“.

Am Marsch nahmen neben Kardinal Cipriani weitere katholische Bischöfe und Priester sowie evangelische Leitungspersönlichkeiten teil.

Wie bei solchen Veranstaltungen inzwischen leider üblich, schwankte die Mediendarstellung der Teilnehmerzahl über alle Gebühr. Während viele Medien immerhin von ungefähr 150.000 bis 300.000 Teilnehmern schrieben, gab es auch namhafte Zeitungen, die nur von 10.000 Teilnehmern sprachen (Vgl. bsp. die spanische Nachrichtenagentur „Agencia efe“).

Petra Lorleberg auf Twitter folgen!

Veranstaltervideo: Mehr als 750.000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben 2016 in Lima/Peru


Gewaltig groß: Marsch für das Leben 2016 in Lima/Peru - Szenische Eindrücke (Amateuraufnahmen)



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Lemans 15. März 2016 
 

Tolle Nachricht !

Alle nach Berlin am 17. September 2016 !!!
www.marsch-fuer-das-leben.de


4

0
 
 Christophorus. 15. März 2016 

phantastisch - da müssen wir auch hin

Ich meine zahlenmässig.
Der Einsatz für das Leben lohnt sich nicht aufgeben, nicht nachlassen.
Ein wirkliches Beispiel das Peru uns gegeben hat. Die Fröhlichkeit der Teilnehmer ist mir beim letzten Marsch für das Leben auch aufgefallen. Vielleicht sollten wir das immer machen - das Te Deum singen - und keinen Schweigemarsch.


4

0
 
 Freude_am_Glauben 15. März 2016 
 

Vorbildlich!

"Wir müssen das Leben und die Familie unterstützen und wir müssen den Mut finden..."

Vorbildlich im besten Sinne!


8

0
 
 ottokar 15. März 2016 
 

Hinter den Medien steht oft der Teufel

Es darf nicht sein, was nach Medianansicht nicht sein soll.Aber lasst uns von diesem gläubigen Volk lernen!


9

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensschutz

  1. Pro Life Tour ist in Deutschland angekommen
  2. ‚Planned Parenthood‘ entfernt Namen der rassistischen Gründerin Margaret Sanger von Klinik
  3. Milliardär Buffett: 4 Milliarden Dollar für Abtreibungen
  4. Logische Konsequenzen der Freigabe der Abtreibung
  5. Das ist das Wunder, das zur Seligsprechung des Kolumbusrittergründers führt!
  6. Neuer Notfallfonds für schwangere Frauen und Mütter
  7. Das Bistum Speyer trauert um Altbischof Anton Schlembach
  8. „Ihr tötet 100.000 junge George Floyds pro Jahr, verdient damit Geld“
  9. Angst vor säkularer Mehrheit: katholische Hochschulen verraten Werte
  10. Appell für Lebensschutz und ein Sterben in Würde








Top-15

meist-gelesen

  1. Kontroverse um die "Tagespost"
  2. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  3. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  4. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  5. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  6. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  7. Birgit Kelle: „…dann ist man bei den ‚Humanisten‘“
  8. Kamala Harris - gekauft von der Abtreibungsindustrie
  9. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  10. Benedikt XVI. auf dem Weg der Besserung
  11. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  12. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  13. Hartl: „Wer außer mir teilt diese Wünsche?“
  14. Der Priester handelt in persona Christi
  15. US-Bischof stellt Exkommunikation eines Priester fest, der Papst Franziskus nicht anerkennt

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz