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'Christ tot': 40 Gräber auf dem Konstanzer Friedhof beschmiert

3. Februar 2016 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
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Die Polizei vermutet einen politischen Hintergrund


Konstanz (kath.net/idea) Mit Parolen wie „Christ tot“, „Deutsche raus aus Syrien“ und „IS“ – die Abkürzung der Terrororganisation „Islamischer Staat“ – haben Unbekannte rund 40 Gräber auf dem Hauptfriedhof in Konstanz beschmiert. Zu der Schändung kam es in der Nacht zum 30. Januar.


Die Täter verwendeten dabei schwarzen Sprühlack, teilte ein Polizeisprecher der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. Die Ermittler vermuten einen politischen Hintergrund.


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Lesermeinungen

 Giovanni Bosco 4. Februar 2016 

War das nicht auch in Konstanz oder Friedrichshafen?

Vor einiger Zeit habe ich bei Kath-Net gelesen, dass in Konstanz oder Friedrichshafen in einer Kirche Heiligenfiguren geköpft wurden. Damals war die offizielle Sprechweise, dass es Jugendliche gewesen waren...


3
 
 HX7 3. Februar 2016 
 

Ich deute das theologisch

und sage: "Maria statt Scharia." Der Islam hat den nahen Osten zur Strecke gebracht. Ein normales Leben ist dort nicht mehr möglich. Deshalb muss er jetzt neues Gebiet erobern.


3
 
 Suebus 3. Februar 2016 
 

dilettantisch bis infantil

Das hatte sicherlich einen religiösen Hintergrund. Aber diese Aktion ist absolut dilettantisch bis infantil. Entweder waren das wirklich ein paar geistig unterbelichtete Muslime - oder ein paar Rechtsradikale, die falsche Fährten legen wollten.

So oder so - so etwas muss natürlich bestraft werden und zwar empfindlich. Und es ist eine Schande, wenn so etwas in anderen Medien nicht berichtet wird. Man stelle sich nur mal vor, es hätte sich um jüdische Gräber gehandelt!

Ich möchte nur vor Panikmache warnen. Leute, die solche Trotzphasen-Spiele spielen, haben nicht das Potenzial zu planmäßigem Vorgehen und großen Aktionen.


3
 
  3. Februar 2016 
 

wenn ich es nicht hier gelesen hätte, woanders

hätte ich diese scheußliche Tat nicht erfahren.Unglaublich, christliche Friedhöfe zu schänden.


8
 
 Selene 3. Februar 2016 
 

Politischer Hintergrund

so kann man es auch nennen.

Mich erinnert das an die Verwüstung jüdischer Friedhöfe in der NS - Zeit und auch heute noch.


9
 
  3. Februar 2016 
 

Kaum mediales Echo!

Danke für den Bericht! Wirklich schlimm, dass diese Tat kein breites mediales Echo erfährt. Das erinnert mich an die Raketen auf den Kölner Dom.


8
 

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