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Neue Verleumdungen einer Möchtegern-Journalistin

2. Februar 2016 in Kommentar, 19 Lesermeinungen
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Deutschland ist das Land der Totschlagbegriffe. Doch was sich Liane Bednarz im FAS-Kommentar geleistet hat, übertrifft das, was man bisher mindestens von der bürgerlichen Presse gewohnt war. Gastkommentar von Mathias von Gersdorff


Frankfurt (kath.net/Mathias von Gersdorff Blogspot) In Deutschland ist man es inzwischen gewohnt, dass mit Etikettierungen nicht gerade zimperlich umgegangen wird. Ziemlich schnell ist dann jemand angeblich „radikal“ oder „fundamentalistisch“. Äußert man schon leichte Bedenken gegen die Gender-Ideologie, dann kriegt man das Etikett „homophob“. Wenn man zu sehr auf das katholische Lehramt Wert legt, ist man „fundamentalistisch“ etc. Deutschland, wie man weiß, ist das Land der Totschlagbegriffe.

Doch was sich die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ am 31. Januar 2016 (Die Radikalen, Seite 9) geleistet hat, übertrifft das, was man bisher mindestens von der bürgerlichen Presse gewohnt war: Alles was sich nicht dezidiert als „links“ geoutet hat, steht im Verdacht, hinter Björn Höcke zu stehen, zu Pegida zu gehören etc., gemäß des FAS-Artikels.

Ebenso gemäß des FAS-Artikels wurde von dieser Radikalisierung selbst die renommierte christliche Hilfsorganisationen "Kirche in Not" erfasst. Ihre Sünde: Sie organisierte beim letzten Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ eine Podiumsdiskussion unter dem Namen „Gegen den Strom von Meinungsdiktatur und Political Correctness“.


Im Artikel steht nicht, ob und dann was genau da Schlimmes bei der Veranstaltung geredet wurde. Das scheint aber egal zu sein: Schon darüber nachzudenken, ob es in der deutschen Medienlandschaft ideologische Scheuklappen gibt, reicht aus, um zu den Radikalen zu gehören.

Unwillkürlich kommt einem das Pop-Lied „Nix Neues in Poona“ von Lusthansa in den Sinn. Eine Passage heißt dort: „Und einen haben sie umgebracht. Sein Fehler: Er hat laut nachgedacht.“

Der Artikel in der FAS ist im Wesentlichen eine lange Liste von Personen, die laut nachdenken. Und wenn sie das tun, ist automatisch klar: Für sie ist die „AfD der Stern am Himmel“.

Wahnsinn? Ja, Wahnsinn! Dazu gehören selbst Personen wie der Journalist Klaus Kelle, der besonders vor der letzten Bundestagswahl geradezu dadurch auffiel, laufend gegen die AfD kritisch zu kommentieren. Oder Gabriele Kuby, die nie die Nähe zu einer Partei gesucht hat.

Im Übrigen werden „radikale Abtreibungsgegner“, Gegner des „Genderwahns“ oder der „Homo-Lobby“ genannt: Sie alle seien heilfroh über die Entstehung der AfD und hätten Putin zu ihrem Helden gemacht. Eine lächerliche Unterstellung.

Besonders schlimm sind Menschen – so der FAS-Artikel -, die gegenwärtig laut nachdenken, ob das Grundgesetz noch Geltung habe. Meint der Text etwa Professor Udo di Fabio, die CSU oder die Gruppe von Rechtsanwälten, die eine Verfassungsklage gegen die gegenwärtige Flüchtlingspolitik der Bundesregierung verfasst haben? Nein, als Kronzeuge dieser Rebellen wird der Blogger Peter Winnemöller genannt, der mal § 20 a GG zitiert hat. Wie schlimm!

Der FAS-Artikel ist im Wesentlichen eine einzige „Kaskade des Verdachts“: Publikation X ist populistisch, Autor Y, der dort mal geschrieben hat, ist es also auch. Person Z, die mit Autor X befreundet ist, ist es dann ebenso. Inhalte spielen keine Rolle, es geht lediglich um die „Vernetzung“. Schon der harmlose Kontakt „kontaminiert“.

All das geht nach dem Prinzip: „Wer Freund meines Feindes ist, ist mein Feind.“

Diese Art Journalismus (oder wie man solche Texte bezeichnen mag) kennt man aus dem linksradikalen Lager. Hetzportale wie etwa Linksunten.Indymedia gehen so vor. Sie interessiert auch nicht die Wahrheit. Sie wollen anprangern, verhetzen, fertigmachen. Unfassbar, dass sich die „Frankfurter Allgemeine“ für so was hergibt.

Siehe dazu auch den Kommentar von Roland Tichy - "Die FAS am Wochenende: Kehrtwende" über Bednarz.

Ausschnitt aus dem Kommentar von Roland Tichy:




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Lesermeinungen

 queenie 3. Februar 2016 
 

Zwei oder mehr Zeitungen lesen

sagte mein Deutsch- und Geschichtslehrer in der Handelsschule.
Dann hat man eine Idee, um was es geht. Eine kann die Dinge nur einseitig
beleuchten. Und Kritik muß man ertragen können. Auch Selbstreflektion schadet nicht.


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 Helena_WW 3. Februar 2016 
 

Auf die Not der verfolgten Christen in Nah Ost+weltweit fällt kaum Augenmerk

vielmehr gefällt sich der sog.linksgrüne intellektuelle Mainstream, wie auch Frau Bednarz in ihrem FAS Artikel, im Verleumden und somit auch Schüren von Ressentiments gegen Christen und christliche Hilfsorganisationen.
Gleichzeitig verschallt der Hilferuf vom syrisch-katholische Patriarchen
"Unseren Gemeinden droht der völlige Untergang"
wie in mehreren kathnet Artikeln berichtet, siehe auch :
http://www.welt.de/politik/ausland/article151749683/Unseren-Gemeinden-droht-der-voellige-Untergang.html


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 Helena_WW 3. Februar 2016 
 

Die wiederholt üble Verleumdung und Stimmungsmache gegen Kirche in Not sollte zu Denken geben

Kirche in Not ist mit ihren humanitären Hilfsprojekten direkt in den Krisengebieten und in unmittelbarer Nähe. Hilft dort. Hilft christlichen Glauben unter schweren und schwersten Bedingungen lebendig zu halten. Wer üble Kampagnen gegen das päpstliche Hilfswerk Kirche in Not fährt, der torpediert genau dieses christliche Wirken von Kirche in Not, bewusst, mit böser Absicht.


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 Friedlon 3. Februar 2016 
 

Korinthe

Das Grundgesetz ist in Artikel unterteilt, nicht in Paragraphen (zu "§20a GG")


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 Krisi 3. Februar 2016 
 

Rein sachlich gesehen ist enorm viel Verläumdung, Beleidung, Rufmord und Nötigung in der Öffentlichkeit im Spiel.

Furchtbar tja da müsste ggf. auch sachkundiger Jurist an die Sache gehen.

Kommt Zeit, kommt Rat.

Gott läßt sich nicht spotten. Schauen wir mal...aus einem Saulus wurdeauch schon ein Paulus.

Ja und ich denke auch manchmal laut.

Deswegen jedoch umgebracht zu werden, hoffe ich mal nicht dran zu denken.

Noch leben wir in einem mehr oder weniger freien Land.

Wir müssen, um Gottes beistand bitten.


3

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 SpatzInDerHand 2. Februar 2016 

@Seramis:

Zu Ihrem Einwand zwei Punkte: 1.) Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, sagt ein Sprichwort, das hier durchaus passt.
2.) Liane Bednarz ist Juristin, arbeitet in einer Kanzlei und nebenher schreibt sie auch ein bisschen, gern fachfremd in Kirchendingen. DAS sind zunächst einfach mal die Fakten :)


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 Seramis 2. Februar 2016 
 

Nanu?

Fällt eigentlich niemandem auf, dass die der Verleumdungen bezichtigte Verfasserin dann in der Überschrift als "Möchtegern-Journalistin" bezeichnet wird? Von wegen "Land der Totschlagbegriffe"...


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 Dottrina 2. Februar 2016 
 

Auch wenn die Frau sich selbst disqualifiziert,

der Otto-Normal-Leser, der sich mit Kirche etc. nicht auskennt, nimmt leider solches Geschreibsel für bare Münze und ist gleichermaßen sofort negativ gegen die Kirche eingestellt. Ich erlebe es im privaten Umfeld immer wieder, auch von den besten Freunden, die ich seit über 30 Jahren kenne, sobald das Thema katholische Kirche aufkommt, haben sie nur die üblichen Reizthemen. Und solche Artikel befeuern das Ganze noch. Da kann man kaum gegenhalten ganz allein auf weiter Flur.


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 lenard 2. Februar 2016 
 

Das ist die die gleiche Frau Bednarz

Ich merkte das soeben beim Schreiben. Das ist ja die gleiche Dame, die ihre Boshaftigkeit schon bei der Konrad-Adenauer-Stiftung unter dem Titel "Unheilige Allianzen..." von sich gegeben hat. Deshalb kam mir der Artikel so bekannt vor.


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 lenard 2. Februar 2016 
 

Unheilige Allianzen

Dieser Text ähnelt sehr der "Studie" aus der Konrad-Adenauer-Stiftung vom letzten Sommer von Dr. Bednarz und Dr. A. Püttmann mit dem Titel "Unheilige Allianzen - Radikalisierungstendenzen am rechten Rand der Kirchen" - auch eine Hetzschrift, die mich ehrlich sprachlos gemacht hat. Ich kenne solche Hetzschriften aus DDR-Zeiten. An eine kann ich mich erinnern. Sie kam von der FDJ-Leitung und hieß "Unter dem Deckmantel der Kirchen"... ich erkenne so vieles aus einer Diktatur wieder... das hätte ich nie für möglich gehalten, nur noch Hetze gegen Menschen, die eine andere Meinung als der Mainstream haben.


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 thomasunglaublich 2. Februar 2016 
 

Roland Tichy schreibt dazu: (3)

Wie langweilig muss es für eine im Grau einer Kanzlei Tätigen tagsüber sein, sehnt sie sich doch nach der spannenden Luft des Journalismus. Personen, die sie hier kritisiert, hat sie einst bejubelt, für sie Lesungen oder ähnliches organisiert, schwärmerische Mails über die Grenze jeder Peinlichkeit hinaus in die Welt geschickt, um Anerkennung bettelnd.

So viel Nähe scheuen gute Autoren, die Abgrenzung ist Teil des Berufsethos. Die fehlende Abgrenzung aber führt zu Ich-Störung, zur Verletzung der Autorin, deren schwärmerische Bewunderung dann in Racheversuche enttäuschter Liebe umschlägt. Was für ein Drama! Was für ein Abgrund einer armen und gequälten Seele!“

Dieser sachlichen, fundierten und vernichtenden Kritik über das Geschreibsel von Frau Bednarz ist nichts hinzuzufügen. Wer solche Texte abdruckt, schadet dem Ansehen seines Blattes, wer mit ihr zusammen als Autor auftritt schadet seinem eigenen Ruf.


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 Gandalf 2. Februar 2016 

@nicodemus

Kann mir nicht vorstellen, dass die Tagespost nach dieser Verleumdungskampagne der Dame in Zukunft noch Beiträge von der Dame bringen wird. Man kann ja bei der Tagespost mal anfragen, wie das jetzt gehandhabt wird.


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 thomasunglaublich 2. Februar 2016 
 

Roland Tichy schreibt dazu: (2)

....Und so werden Kollegen abgewertet, die Grenze zwischen konservativ und rechtspopulistisch beliebig verschoben, Argumente konstruiert und Zusammenhänge herbeifabuliert. Es geht ums Recht haben wollen, nicht um eine saubere, tragfähige Argumentation. Es geht um versuchte Verleumdung, nicht Wahrheitssuche. Es ist ein denunziatorischer Ton, der sich an einem Wort fest- und es zum Galgen machen will.
Keiner der Betroffenen wurde gehört oder befragt. Dieses grundlegende journalistische Prinzip hat am Sonntag Urlaub. Dabei hätte es erstaunliches zu Tage gebracht. ---> 3


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 thomasunglaublich 2. Februar 2016 
 

Roland Tichy schreibt dazu: (1)

„Ein Tiefpunkt der Zeitung ist ein Stück über angeblich rechte Radikale in den Kirchen. Vom Stil holprig und sprachlich infantil wirkt es wie ein Fremdkörper im Rahmen einer sonst sorgfältig gebauten Zeitung. Die Autorin wird als Juristin vorgestellt. Sie ist tatsächlich in einer Münchner Großkanzlei zu verorten, wo sie sich mit dem Fachgebiet der Unternehmenszusammenschlüsse beschäftigt. Das erklärt den Text: Anwälte kehren für ihre Schriftsätze die Werkstatt zusammen, um aus den Abfällen des Schreiners notdürftige Argumentationen zu zimmern und garnieren es mit dem Schwarzen unter dem Nagel. Das mag hinreichend sein für diesen Beruf in seiner einfacheren Form.

Für den Beruf des Journalisten reicht das nicht. Nicht der Mandant und sein mehr oder weniger begründetes Interesse steht im Vordergrund, sondern der Leser. Der will keinen anklägerischen, einseitigen Schriftsatz im Auftrag formuliert und bezahlt, sondern eine abgewogene Erklärung. ---> 2


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 Chris2 2. Februar 2016 
 

Vergesst die FAZ

Wenn Mainstreampresse, dann lieber Focus / Welt online, besonders auch die Kommentare (wobei Focus inwischen wieder mehr vernebelt, z.B. bezüglich des Angriffs auf die Imbissbude in Berlin)


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 SottoIlMonte 2. Februar 2016 
 

Der Aufscheri


1

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 H.v.KK 2. Februar 2016 
 

Keine Bühne bieten!

Diese Figur und den Schmarren den sie verzapft einfach totschweigen! Im Nichts verschwinden lassen!


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 nicodemus 2. Februar 2016 
 

Also, ich kenne diese BLONDINE nicht.

Aber kann mich jemand über sie aufklären?
Sie schreibt in der einzigen deutschen Zeitung "DIE TAGESPOST", die n u r zu empfehlen ist? Ihr Artikel in der FAS und ihre Mitarbeit bei der (oben genannten guten Zeitung),der TAGESPOST, scheint nicht zusammen zu passen!
Verstehe ich was falsch?


2

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 sttn 2. Februar 2016 
 

Ich dachte mal das Frau Bednarz eine Kabaretistin ist

Das war auf Facebook. Nur dann merkte ich das sie das wirklich so meint was sie sagt.

Sie hetzt gerne auf andere und wirft mit Dreck ums sich. Sehr gerne pauschalisiert sie auch, aber was mir am meisten aufgefallen ist: Sie macht das womit sie am Besten ankommt. Der Applaus ist ihr das wichtigste und besonders der Applaus der ihrer Karriere förderlich ist. Ja sie hat eine ausgeprägte Karrieregeilheit. Sorry, aber das ist das einzig richtige Wort.

Und wenn man sie mal ein wenig kritsiiert, ist sie sofort die arme Blondine der von einem Kritiker über mitgespielt wird.

Wer mal gerne jemanden ärgern will, kann sich ja auf eine Diskussion mit ihr auf Facebook einlassen. Sie ist rethorisch nicht besonders gut und ihre Allgemeinbildung lässt auch zu wünschen übrig. Aber es lohnt sich nicht wirklich... Spätestens wenn einer ihrer Beschützer auftaucht hat man es mit mehreren zweifelhaften Diskutanten zu tun die die arme Blondine beschützen. Am Besten macht man einen Bogen um diese Person.


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