Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  4. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  5. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  6. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  7. Kontroverse um die "Tagespost"
  8. Corona: Ethikerin appelliert zu mehr Spielraum für Pflegeheime
  9. Ich glaube an … Engel?
  10. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  11. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  12. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  13. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  14. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  15. Papst fordert Abschaffung der Atomwaffen

Integrationsexperte Tipi: 'Was wird in Köln verschwiegen?'

7. Jänner 2016 in Kommentar, 28 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Hessischer CDU-Landtagsabgeordneter: „Wovor, vor wem oder vor was haben die Behörden, die Verantwortlichen Angst? Wer und welche Mächte stecken hinter den Tätern? Sind die Ausmaße doch größer als vermutet? War das alles ein waffenloser Terrorakt?“


Wiesbaden (kath.net) Ismail Tipi, hessischer Landtagsabgeordnete und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, schrieb am Donnerstag auf Facebook: „Jetzt mal im Klartext: Was geschah in Köln wirklich? Niemand spricht die Wahrheit. Es gibt ein Informationschaos. NRW Innenminister, Kölner Polizeipräsident, Stadtverantwortlichen sind nicht in der Lage eine ordentliche Information über die Geschehnisse am Silvesternacht zu geben. Genau nach einer Woche weiß kein Mensch was in Köln wirklich los war.“

Der Integrationsexperte stellt weiter fest, dass es inzwischen zwar 100 Anzeigen wegen der Attacken am Kölner Hauptbahnhof gebe, doch sei bislang weder bekannt, wer die Täter sind, noch ob sie organisiert waren. „Was wird in Köln verschwiegen? Was macht sie so stumm? Es ist mehr als deutlich dass diese ‚Terroraktion‘ bundesweit gesteuert und organisiert war. Es war eine bewusste Tat, um bei der Bevölkerung Angst zu schüren. Deswegen müssen wir in diesem Fall nicht nur polizeilich, sondern auch mit geheimdienstlichen Methoden ermitteln. Ist es die Unfähigkeit der verantwortlichen in Köln und NRW das sie schweigen oder was ist der Grund für diese Verschwiegenheit? Ist die politische Führung in NRW unfähig nach einer Woche die Bevölkerung richtig zu informieren? Was wird verschwiegen, wovor, vor wem oder vor was haben die Behörden, die Verantwortlichen Angst? Wer und welche Mächte stecken hinter den Tätern? Welche politische oder religiöse Gesinnung steckt dahinter? Sind die Ausmaße doch größer als vermutet? War das alles ein waffenloser Terrorakt? Die Öffentlichkeit erwartet zu Recht, dass diese Taten schnellstmöglich und umfassend aufgeklärt werden. Innenminister Jäger muss unverzüglich erklären, weshalb der Rechtsstaat in dieser Nacht mitten in Köln abwesend war.“


Link zum „Spiegel“: Schockierende Informationen auch im Internen Polizeibericht zu Kölner Silvesternacht: "Es waren einfach zu viele zur gleichen Zeit".

Foto Tipi © Ismail Tipi


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Antigone 12. Jänner 2016 
 

@Hausfrau und Mutter

Ich sehe jeden Tag unsere ca. 75-jährige Nachbarin, eine deutsche Hausfrau, wie sie im Buche steht, zum Komposthaufen laufen. Mit Kopftuch! Ich glaube, ich muss sie mal darauf aufmerksam machen, wie politisch inkorrekt das ist!


2

0
 
 Kleine Blume 8. Jänner 2016 
 

Übergriffe von Muslimen gegen Frauen gab es schon früher

Aus der berühmten Kreuzzugspredigt von Papst Urban II. im Jahr 1095, in der er auch über die Vergewaltigungen an christlichen Pilgerinnen spricht:

"[...] Was soll ich zu den scheußlichen Vergewaltigung[en] von Frauen sagen? Darüber zu sprechen ist noch schlimmer als zu schweigen. Wer aber soll dieses Unrecht rächen. Wer diese Länder zurückgewinnen, wenn nicht ihr?"

(Zitiert nach: Rodney Stark: Gottes Krieger. Die Kreuzzüge in neuem Licht. Aus dem Englischen von Klaus Binder und Bernd Leineweber. Berlin 2013, S. 11.)

Die Rezension zu diesem Buch bei kath.net:
http://www.kath.net/news/45429


4

0
 
 Helena_WW 8. Jänner 2016 
 

Wenn Wahrheit den polit-ideologischen Interessen geopfert wird

Aus den mittlerweile vorliegenden Berichten über die schrecklichen Vorgänge geht hervor, dass der kölner Polizeipräsident und SPD Parteibuchhalter Albers Verschleierung über das Ausmaß der Verbrechen und die Tätergruppe betrieben hat. Weil "politisch brisant" !?
http://www.welt.de/politik/deutschland/article150748740/Die-Fakten-am-Tag-8-nach-den-Exzessen.html
http://www.welt.de/politik/deutschland/article150735341/Die-meisten-waren-frisch-eingereiste-Asylbewerber.html
So wird Wahrheit und Gerechtigkeit für die Opfer und für uns alle polit-ideologischen Interessen geopfert. Das ist im rot-grünen NWR _kein_ Ausnahmefall und treibende Kraft für die sich über jahre entwickelnde Misstände mit Parallelgesellschaft und rechtsfreien Räumen. Parallel dazu wurde die Werte und Leitkultur aufgegeben, die auch für ehrliches und redliches Handeln, Wahrhaftigkeit steht, das Christliche wurde aufgegeben.


9

0
 
 Seramis 7. Jänner 2016 
 

@credoindio

Wenn Dolce & Gabbana "Luxus-Hijabs" herstellen, machen sie das nicht aus Sympathie für den Islam (= strikte HS-Feinde), sondern weil damit Geld zu machen ist. Das ist doch unserer heilige Kuh, im Namen des freien Unternehmertums werden immer noch Waffen nach Saudi-Arabien geliefert, an ein brutales unterdrückerisches Regime, dass im Verdacht steht, Terroristen von Al-Kaida und IS zu unterstützen, die auch uns bedrohen, direkt und durch die Vertreibung von Millionen Menschen.

BtW: Kürzlich las ich irgendwo, wo es die größten Widerstände gegen ein Verbot der Vollverschleierung gibt: Bei Münchener Geschäftsleuten! Nachdem nämlich Frankreich ein solches Verbot erlassen hat, haben die verschleierten arabischen Luxusweibchen München statt Paris als neues Einkaufsmekka entdeckt und sind dort hochwillkommen: Sie bleiben länger als normale Touristen, schleppen jede Menge Leibwächter und Dienstmädchen mit, residieren in teuren Luxushotels und geben unanständig viel Geld aus. Noch Fragen?


12

0
 
 Selene 7. Jänner 2016 
 

Klein reden

Und hier der obligatorische Versuch eines Moslems, das Ganze klein zu reden und zu beschönigen:

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76572734/uebergriffe-in-koeln-das-sind-keine-maenner-sondern-pack-.html


8

0
 
 credoindio 7. Jänner 2016 
 

@Seramis Finstere Mächte

Die Zeit, die auf uns zukommt, nenne ich auch finster.
Die Modeindustrie stellt sich schon mal auf die "Entwicklung" ein.
http://www.welt.de/icon/article150674446/Die-ersten-Luxus-Hijabs-gibts-von-Dolce-amp-Gabbana.html
oder
http://www.spiegel.de/stil/h-m-model-mit-kopftuch-muslimische-mode-a-1056882.html
Bei der Geschwindigkeit der "Entwicklung" ist unvermeidbar anzunehmen, dass das Ziel nicht durch einen demokratischen Prozess definiert wurde, sondern von Machtinhabern und/oder Terroristen.


9

0
 
 Helena_WW 7. Jänner 2016 
 

@kathnet Euer link zu Spiegel Artikel referenziert nicht richtig sondern zun anderen kathnetArtikel

ihr wollet verweisen auf : http://www.spiegel.de/panorama/justiz/koeln-das-steht-im-internen-polizeibericht-zur-silvesternacht-a-1070837.html
?
Der Bericht listet einige Beispiele für konkrete Erlebnisse von Polizisten auf:
"
-Beamte wurden demnach durch enge Menschenringe daran gehindert, zu Hilferufenden vorzudringen
-Ein Mann wird zitiert: "Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen."
-Zeugen wurden bedroht, wenn sie Täter benannten.
-Menschen zerrissen dem Bericht zufolge vor den Augen der Polizisten Aufenthaltstitel, grinsten und sagten: "Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen." Ob es sich um echte Dokumente handelte und um welche Art von Dokumenten, geht aus dem Bericht nicht hervor.
-Erteilte Platzverweise wurden ignoriert; Wiederholungstäter in Gewahrsam zu nehmen, war aufgrund fehlender Kapazitäten nicht möglich.
-Nach Gleissperrungen wegen Überfüllung seien Leute einfach auf das Nebengleis ..
"


13

0
 
 chriseeb74 7. Jänner 2016 
 

@alle

Ganz aktuell aus der "Welt":

Wenn das stimmt, ändere ich meine Meinung!

http://www.welt.de/politik/deutschland/article150735341/Die-meisten-waren-frisch-eingereiste-Asylbewerber.html


10

0
 
 Helena_WW 7. Jänner 2016 
 

aus Focus : Landes-Polizeibehörde von NRW-Innenminister Jäger ver­weigerte zusätzliche Polizeikräfte

wenn das sich bestätigt und das würde mich leider nicht überraschen ist eine Untersuchungskommission und Konsequenzen fällig.

http://www.focus.de/politik/deutschland/uebergriffe-in-koeln-im-news-ticker-landes-polizeibehoerde-verweigerte-koelner-polizei-weitere-einsatzkraefte_id_5195161.html

13.39 Uhr: Im Vorfeld der Kölner Silvesternacht mit zahlreichen Raubüberfällen und sexuellen Angriffen auf Frauen hat nach FOCUS-Informationen das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD) des NRW-Innenministers Ralf Jäger die Bitte der Kölner Polizei um eine zusätzliche Einsatz-Hundertschaft abgelehnt. ...
Weiter link:
http://www.focus.de/regional/koeln/uebergriffe-in-der-silvesternacht-chaotische-zustaende-am-koelner-hauptbahnhof-das-sagen-die-beamten-aus-dem-einsatz_id_5195143.html
" ... Der Syrer sagte laut Protokoll: „Ihr dürft mich nicht verhaften, ihr müsst mich freundlich behandeln. Frau Merkel hat mich eingeladen!“"


15

0
 
 HX7 7. Jänner 2016 
 

Leute bitte schaut genau hin!

Mittlerweile gibt es aus zahlreichen Städten solche Berichte. Der Islam tritt offensiv zum heiligen Krieg über und startet erste Offensiven mit Einschüchterungen. Und es ist ihm gelungen, weil Opfer nicht geschützt werden konnten. Die Polizei ist unterbesetzt und an die linke Leine genommen. Ich habe Verständnis für die zu wenigen Polizisten vor Ort, die nichts unternommen haben. Sie haben berechtigte Angst vor den Tätern oder den linksgrünen rechtlichen Konsequenzen beim Eingreifen.


16

0
 
 Smaragdos 7. Jänner 2016 
 

Vergewaltigungsdjihad

"War das alles ein waffenloser Terrorakt?"
Meine Antwort ist: Ja! Sonst fragt doch einfach die Opfer, ob sie verängstigt waren oder nicht... Man könnte das "Vergewaltigungsdjihad" (im weitesten Sinne) nennen.


18

0
 
 Walter Knoch 7. Jänner 2016 

Eine Gesellschaft wird umgewälzt

Ich mache jetzt den 6. Anlauf, um zu diesem Thema, das mich umtreibt, zu schreiben. 5mal habe ich abgebrochen, weil ich mich nicht in der Lage sah, angemessen zu formulieren. Das Problem ist zu komplex und der Baustellen sind so viele. Dann ist da die zumindest im Hinterkopf allgegenwärtige Moderation.Genügt es zu wiederholen, dass die Welt bestimmter Ideologien ein Raum der Dichotomie ist, für den
Frauen, die sich nicht einer bestimmten Kleiderordnung fügen, unanständig sind. Genügt es den ZDF-Film "Ein Staat - zwei Welten" anzuführen. Die Angst jüdischer Mitbürger sich in bestimmten Gegenden als Jude zu outen. Den wachsenden Anti-Semitismus, der auf unseren Straßen schon mal Juden ins Gas ertönen ließ. Die Verfolgung von Konvertiten mitten in Deutschland.
Die Paralleljustizen, die sich in Berlin aufgebaut haben. Die Kölner Vorkommnisse zeigen eine neue
Quantität. Aber Warnzeichen - ich führte nur ein paar an - gibt es schon lange. Doch das Mantra läuft weiter. Wir schaffen das !uns!


23

0
 
 Adson_von_Melk 7. Jänner 2016 

Oben links hat jemand dankenswerterweise einen FAZ Artikel verlinkt

der im Gegensatz zu Hrn. Tipis wortreichem, aber inhaltsleerem Erguss auch einige wichtige Sachinformationen enthält. Hier gern noch einmal:

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/polizei-nach-silvester-uebergriffen-dein-freund-und-suendenbock-14000946.html

Etwas langatmiger Anfang, dann aber sehr interessant, und von Verschweigen und Schönreden kann keine Rede sein.


4

0
 
 Seramis 7. Jänner 2016 
 

@petrafel: Muslime und Alkohol

Muslime sind in Glaubensfragen nicht weniger pragmatisch als viele Christen. Wenn sie in westlichen Ländern leben, trinken viele auch Alkohol und feiern Weihnachten. Erst im Dezember habe ich völlig überraschend erfahren, dass ein Arbeitskollege Muslim ist und bei der Weihnachtsfeier seiner Abteilung zwar keinen Alkohol getrunken, aber Schnitzel (Schwein!) gegessen hat. Auch Herr Ismail Tipi kann ja nicht vom Glauben seiner Väter lassen, obwohl er jetzt in Deutschland lebt und einer angeblich christlichen Partei angehört.


7

0
 
 Max Emanuel 7. Jänner 2016 

Das wird noch zunehmen

Wir werden uns daran gewöhnen müssen, daß unverschleierte Frauen von muslimischen Männern als "Freiwild" betrachtet werden. Unsere Politiker, die sich von einer rot-rot-grünen Medienmacht lenken lassen, noch dazu in dieser Frage unterstützt von der Amtskirche (Bischöfe und DBK-Funktionäre) werden diesen ungezügelten Zuwanderungsstrom aus muslimischen Ländern gar nicht drosseln wollen. Jetzt im Winter kommen täglich rund 3000 sogenannte Flüchtlinge zu uns. Hochgerechnet aufs Jahr wieder über eine Million. Im Führjahr und Sommer mit deutlichen Steigerungen! Es spricht sich schnell herum, daß es sich in Deutschland gut leben läßt! Vorwiegend junge Männer unter 35 Jahre kommen zu uns (bis zu 80% der Ankömmlinge) und werden zusammen mit ihren in den nächsten Jahren nachziehenden Familienangehörigen unser Land gewaltig verändern.
Wir schicken hingegen unsere Soldaten nach Afghanistan, Irak und Syrien um für die "Freiheit" zu kämpfen. Warum kämpfen nicht diese jungen Männer für ihr Land?


25

0
 
 padre14.9. 7. Jänner 2016 

Was war in München?

wird da auch etwas verschwiegen, sollte es da auch solche abscheulichen Taten geben?
Wurden deshalb die beiden Bahnhöfe geräumt, mit zum Teil Spezialkräften der Polizei.


6

0
 
 petrafel 7. Jänner 2016 
 

@sttn, Seramis

Das sehe ich genauso. Diese Männer sind einfach so, eben kriminell (Stehlen ist normal, und Frauen sind Freiwild). Dann kommt es von ganz alleine zu solchen Ereignissen wie in Köln und anderen Städten. Dafür braucht es keine großartige Planung. Dafür reicht an einem Silvesterabend mit Alkohol die Gruppendynamik von selbsternannten "Alleskönnern".
Herr Tipi hat sich da sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Oder weiß er was? Dann sollte er es sagen!

Etwas stutzig macht mich auch die Information, dass die Täter stark alkoholisiert waren. Früher haben Muslime keinen Alkohol getrunken, aber früher konnten Frauen in arabischen Ländern (und vor allem in Deutschland!)auch unverschleiert auf die Straße gehen ...
Wer sagt eigentlich, dass es Muslime waren?
Kurzum, wir wissen bisher leider fast gar nichts, und ich fürchte, wir werden auch so schnell nichts wissen. Auch Herr Tipi nicht. Deshalb sollte er sich mit Begriffe wie "waffenloser Terrorakt" zurückhalten.


3

0
 
 Vollbart 7. Jänner 2016 

Wer islamische Länder kennt ...

... weiß, was einheimische Frauen dort an Erniedrigungen zu erdulden haben. Darf man von islamischen Asylbewerbern nach ihrem Grenzübertritt in unser Land plötzlich eine andere Einstellung zu Frauen erwarten als im islamischen Heimatland? Wer integriert hier wen ??


25

0
 
 Selene 7. Jänner 2016 
 

Neue Informationen

gibt es hier:

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76571508/geheimer-einsatzbericht-von-koeln-spiessrutenlauf-durch-maennermassen-.html

Demnach kam es doch zu einigen Festnahmen:

14 Syrer und ein Mann aus Afghanistan, alle erst wenige Tage oder Wochen in Deutschland.

Gut, wenn die Polizei nun doch auspackt. Der Türsteher eines Hotels an der Domplatte sprach kürzlich davon, es habe "wie eine Armee" ausgesehen.


20

0
 
 Helena_WW 7. Jänner 2016 
 

Predigt im Kölner Dom zu Dreikönig

http://www.kathtube.com/player.php?id=39444

möchte auch in Bezug auf mein vorangegangenen Postings, indem ich meine Besorgtheit ausdrücken wollte, als Wegvorschlag auf diese Predigt hinweisen.


4

0
 
 Hausfrau und Mutter 7. Jänner 2016 
 

@ sttn: Sind wir alle Freiwild?

meine jüngste Tochter ist 7 J. Wir haben gestern ein Mädchen -ebenfalls 7 J- aus der Kita-Zeit auf der Straße getroffen: mit Kopftuch!

Warum ist ein 7-jähriges Kind mit Kopftuch unterwegs? Warum akzeptieren wir dies?

Sind meine Mädels (Alter zwischen 7 und 16 J) nun gezwungen ein Kopftuch zu tragen, weil sie sonst als Freiwild zählen, wenn sie zu Schule, zu Verein oder zu Freundinnen unterwegs zu Fuß sind? Muss ich -rk, praktizierend- auch mit Kopftuch unterwegs sein?

Dass wir akzeptieren, dass Frauen und Mädels mit Kopftücher unterwegs sind, ist schon ein Ding, aber was wir nicht sehen wollen, ist die Konsequenz auf uns alle!

H&M


28

0
 
 Helena_WW 7. Jänner 2016 
 

@Karlmaria : Sie kennen offenbar nicht die sozio-kulturelle Städteentwicklung Kö/BN/Ruhrgebiet

benachtbartes Belgien. Z.B. Auch Entwicklung der Salifistischen Bewegung in diesen Städten.
Beten allein wird nicht helfen, es wird aber helfen den richtigen Weg zu finden für die Aufgaben von Politik und Gesellschaft für uns selbst. Gleichzeitig mit über Jahre und Jahrzehnte sich entwickelnden Misständen war auch das Christliche auf dem Rückzug ins Beliebige gewesen und nicht mehr maßgeblich für Werte und Leitkultur gewesen.


20

0
 
 Seramis 7. Jänner 2016 
 

Finstere Mächte

Ja-ja, die finsteren Mächte, habe ich auch gerade gedacht. Da wird ganz schön im Trüben gefischt. Erst kündigt er "Klartext" an, um dann im Bildzeitungsstil reihenweise unmotivierte Fragen in den Raum zu stellen. 14 Fragezeichen, aber nicht die geringste Information.
Aus mehreren Städten wird gemeldet, dass diese Masche - umzingeln, angrabschen und das abgelenkte Opfer bestehlen - längst bekannt ist. Klingt aussichtsreich, wenn das Opfer unvorbereitet mit der Situation überfordert ist und nicht reagieren kann. Dunkelheit, Lärm, unübersichtliches Gedränge und Alkoholkonsum erleichtern zusätzlich den Raubzug. Einen "Terrorakt" muss man da nicht gleich zurechtfantasieren. Oder wünscht Ismail Tipi sich insgeheim einen?


6

0
 
 goegy 7. Jänner 2016 
 

Einiges ist da schon sehr speziell!
Dass diese Täterschaft gesichtslos sein soll, glaubt niemand.
Hat etwa Berlin eine Vertuschung angeordnet, in der Hoffnung, dass neue Themen die Aufmerksamkeit der Bevölkerung bald in andere Kanäle leiten könnten?
Eine rücksichtslose Offenlegung der Fakten, könnte Merkels Islamisierungs-Strategie gefährden!


21

0
 
 sttn 7. Jänner 2016 
 

Gesteuert wurde da nichts, sondern

die Muslime haben in Köln, Hamburg, Stuttgart und Düsseldorf das gemacht was sie aus islamischen Ländern kennen: Nicht verschleierte Frauen sind Freiwild.

Dieses Vorurteil lernen die Männer schon als Kinder und Jugendliche und das wird auch durch TV, Predigten in Moscheen und Urlaubserlebnissen gestärkt.
Kein Wunder wenn diese Typen das dann auch ausleben.

Früher war das in islamsichen Ländern auch anders. Da konnten die Frauen auch ohne Kopftuch das Haus verlassen - Heute geht das nicht mehr. Nun passen wir uns auch in der BRD dieser Entwicklung an.


17

0
 
 Helena_WW 7. Jänner 2016 
 

Was Herr Tipi sagt ist ernst zunehmen, Untersuchungskommision/Ausschuß von Bundesinneministerium

eingesetzt nötig. Sonst wird Verschwiegen geklüngelt. Die Lage ist ernst. sehr ernst.


17

0
 
 Karlmaria 7. Jänner 2016 

Ja die Mächte

Natürlich sind da die Mächte am Werk. Ich denke da an einen blinden Priester im Badischen der die Angewohnheit hatte jede Woche mit dem Weihwasserkessel die Hauptstraße seiner kleinen Gemeinde rauf und runter zu gehen und betend immer Weihwasser zu verspritzen. Das würde ich mir in Köln auch wünschen. Das hilft. Vor allem jetzt das Dreikönigswasser mit dem großen Exorzismus. Die Hilfsmittel die jedem Christen gegeben sind sollten wir auch nutzen!


14

0
 
 HX7 7. Jänner 2016 
 

Die Frage muss erweitert werden:

Was wird überall in den westlich-europäischen Ländern verschwiegen? Im Grunde genommen wissen wir es doch schon! Der Islam ist nicht friedlich. Die Integration von Muslimen scheitert meistens. Die linksgrüne Meinungsdiktatur beherrschen die Medien. Unsere Politiker begehen massive Rechtsbrüche - siehe Homoehe, Zuwanderung, Meinungsfreiheit usw. Wer etwas dagegen sagt, wird medial zur Schnecke gemacht. Bürger werden mit der Antifa eingeschüchtert, die schier grenzenlose Freiheiten genießt. Die Regierung bezahlt Gegendemonstationen vom Marsch fürs Leben etc. mittels Steuergelder, indem sie ihre Krawallmacher hinschickt. Kurz gesagt: Es wird gelogen und unterdrückt, was das Zeug hält! Doch so langsam eitert die Wahrheit heraus, die jahrelang massiv unterdrückt wurde. Wir müssen im Gebet aufstehen und Gott innigst bitten, dass er noch einmal Gnade gibt.


24

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gesellschaft

  1. Österreichs Integrationsministerin richtet „Dokumentationsstelle politischer Islam“ ein
  2. Eine Kathedrale in Istanbul - und eine in Nantes
  3. US-Stadt will barbusige Frauen in öffentlichen Parks erlauben
  4. „Wäre das Kinderkopftuch eine christliche Tradition, wäre es schon lange verboten“
  5. CNN-Moderator Chris Cuomo: Amerikaner "brauchen keine Hilfe von oben"
  6. Fridays For Future Weimar: „Die Polizei diskriminiert, mordet, prügelt, hehlt“
  7. Ich bin ein 'weißer Mann', aber deshalb knie ich mich nicht nieder
  8. Menschenwürde und Menschenrechte haben frühere Anhänger verloren
  9. Berlin: Portal des Senats wirbt für Austritt aus der Kirche
  10. Der letzte Feind








Top-15

meist-gelesen

  1. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  2. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  3. Kontroverse um die "Tagespost"
  4. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt
  5. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  6. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  7. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  8. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  9. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  10. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  11. Französische Nationalversammlung stimmt für neues Bioethikgesetz – „So sterben Zivilisationen“
  12. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  13. LEHRMÄSSIGE NOTE zur Abänderung der sakramentalen Formel der Taufe
  14. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  15. Hartl: „Schau in den Spiegel. Du siehst den Menschen, der für Dein Leben verantwortlich ist“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz