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Kardinal will Vatikan-Kinderklinik 150.000 Euro zurückzahlen

21. Dezember 2015 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
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Nach Skandal um Finanzierung seiner Wohnungsrenovierung durch Stiftung des Krankenhauses


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Nach dem Skandal um die Mitfinanzierung seiner Wohnungsrenovierung durch die Stiftung der vatikanischen Kinderklinik will Kardinal Tarcisio Bertone nun offenbar einen großen Teil des Geldes zurückerstatten. Der frühere Kardinalstaatssekretär habe anerkannt, dass dem Krankenhaus dadurch ein Schaden entstanden sei und wolle eine Schenkung in Höhe von 150.000 Euro leisten, zitierten italienischen Medien am Samstag die Präsidentin des Krankenhauses "Bambino Gesu" und seiner Stiftung, Mariella Enoc. Sie äußerte sich am Rande eines Besuchs von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin in der vatikanischen Kinderklinik.


Bekannt wurde der Zuschuss der Kinderklinik-Stiftung für die Renovierung von Bertones neuer Wohnung im Vatikan in Höhe von 200.000 Euro durch ein jüngst erschienenes Enthüllungsbuch. Bertone selbst räumte die Mitfinanzierung zuletzt ein, betonte jedoch, dass er davon nichts gewusst habe. Er habe, wie von der vatikanischen Verwaltung verlangt, 300.000 Euro selbst bezahlt. Im Gegenzug sollte der Kardinal das 300 Quadratmeter große Appartement für Veranstaltungen zur Spendenwerbung zur Verfügung stellen. Der damals amtierende Präsident der Kinderklinik-Stiftung, Giuseppe Profiti, bestätigte den Vorgang.

Copyright 2015 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

  22. Dezember 2015 
 

@Theodor69

Sie haben absolut Recht. Weil das ganze System krankt! Deswegen kann man Vatilaeks nur gutheißen, sonst passiert in diesem Klüngel doch nichts. Es ist - leider - wie in der Politik. Der Fehler - auch meiner - liegt darin, dass man meinen (oder hoffen?) will, dass es in der Kath. Kirche anders ist.
MITNICHTEN!
Und die Vorgängerpäpste haben so ziemlich alles durchgehen lassen, weil sie zu schwach waren, zu alt, oder es selbst nicht durchschaut haben.
Papst Franziskus ist dahingehend wirklich ein Hoffnungsträger - seine erneute Rede von dringenden Reformen zeit es einmal mehr. Allerdings ist der auch schon 79...


2
 
  21. Dezember 2015 
 

Na, da habe ich ja ein Vorbild

erst, wenn ich 450.000 € habe, darf ich anfangen zu spenden.


8
 
 Theodor69 21. Dezember 2015 
 

Leider wieder

zeigt sich, dass ein öffentlicher Druck notwendig ist, damit jemand "ganz reumütig" wird und "seinen Fehler" einsieht. Vielleicht irre ich mich, aber ich bin überzeugt, dass ohne dem (skandalösen) Datendiebstahl und der Veröffentlichung nichts geschehen wäre. - Es ist für mich traurig zu sehen, dass offenbar nur Medien und weltliche Journalisten, von denen ich alles andere als eine gute Meinung habe, kirchliche Skandale abstellen können.


14
 
  21. Dezember 2015 
 

No comment

No comment, mehr kann man zu Bretone nicht mehr sagen.
Es stellt sich die Frage: wie kann ein Kardinal innerhalb von 12 Monaten 450.000 Euro von seinem "Ersparten" zahlen???


10
 
  21. Dezember 2015 
 

???

Mein Gott, wo haben die Jungs in Purpur denn die ganze Knete her?


11
 

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