11 November 2015, 12:00
«Bin ich ‚islamophob‘?, denkt der heutige Mensch beklommen»
 
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Was ist die richtige Haltung angesichts einerseits der wachsenden Macht des Islam, ständig verstärkt durch die in Europa zu vielen Tausenden einströmenden Muslime? kath.net-Klartext von Bischof Andreas Laun

Salzburg (kath.net) „Bin ich ‚islamophob‘?“, denkt der heutige Mensch – vielleicht – beklommen, weil doch von allen möglichen Seiten gepredigt wird, diese gesellschaftliche „Sünde“ ja nicht zu begehen – eine Sünde die es bis vor wenigen Jahren noch gar nicht zu geben schien? Man möchte sofort pfui rufen und Begeisterung für den Islam bekunden, um den Verdacht sofort wieder abzuschütteln. Bevor man sich aber zu sehr in ein Schuldbewusstsein und oder sogar in Angst hineinsteigert, so etwas Unmoralisches wie „islamophob“ zu sein, ist es erlaubt – nein geboten – nüchtern nachzudenken über den Islam, der uns in Europa jetzt schon seit Jahren immer näher gekommen ist und durch die Flüchtlingswelle im Jahr 2015 noch viel näher kommt. Wie sollen die Staaten, wie soll die Gesellschaft, wie soll der Einzelne denken und reagieren? Behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland oder überhaupt zu Europa, wie es von prominenter Seite schon zu hören war? Oder sollen wir uns überhaupt eine „Islamisierung“ wünschen, weil die Liebe zu unserer eigenen Kultur und Identität „rassistisch“ wäre und daher eigentlich nach Nazi-Ideologie riecht? Man könnte an den Anfang auch die Frage stellen: Was ist eigentlich ist Islamophobie und ist es wirklich eine Sünde?

Also von vorne: Was ist der Islam? Eine Religion, die im 6. Jahrhundert begonnen und im 7. Jh. ihren Siegeszug angetreten und dabei ganz Nordafrika bis nach Spanien hinein eingenommen hat. Die historischen Belege beweisen es und der Koran bekennt es ohnehin: Der große Sieg über die Christen wurde errungen mit Feuer und Schwert, also gewaltsam! Bei Bat Ye´or lässt sich das nachlesen, wenn man es nicht wissen sollte!

Die Christen wehrten sich in Form der sogenannten Kreuzzüge, die nur zeitlich und territorial begrenzt von Erfolg gekrönt waren, letztlich aber erfolglos blieben. Aber die Beziehung zwischen Christen und Muslimen blieb Jahrhunderte hindurch eine Beziehung, die von Krieg und Angst geprägt war.

Ein wichtiges Thema der Politik war und blieb daher die Abwehr der Türken. Diese konnten auf der einen Seite Jahrhunderte hindurch die Balkanländer und auch Ungarn besetzt halten. Im Westen Europas stoppte 732 Karl Martell in den Schlachten von Tours und Poitiers den Vormarsch der Muslime, im Osten siegten die Christen ein erstes Mal 1529 vor Wien, dann 1571 in der Seeschlacht von Lepanto und 1683 ein zweites Mal im Kampf um Wien und verhinderten so die Islamisierung Europas.

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Die Kirche zögerte nicht, für manche dieser Siege Gott nicht nur zu danken, sondern auch liturgische Feste zur Erinnerung einzuführen, die bis heute gefeiert werden: Der Seeschlacht von Lepanto gedenkt sie mit dem Rosenkranzfest am 7. Oktober und das Fest Maria Namen wurde nur zwei Wochen nach der erfolgreichen Befreiung von Wien 1683 eingeführt und auf den 12. September festgelegt.

Kurz gesagt: Von damals bis heute gab es Kriege und Kämpfe zu Land und zu Meer zur Abwehr der Türken und die Österreicher denken noch heute in Dankbarkeit an ihren Prinz Eugen mit seinen Erfolgen „gegen die Türken“!

Aber jetzt schien es bis vor kurzem: Der Islam mag sich in seinem Herrschaftsbereich nicht grundlegend geändert haben, aber die Europäer haben keinen Grund mehr, ihn wie früher zu fürchten. Die muslimischen Gastarbeiter helfen die Wirtschaft im Schwung zu halten und sie benehmen sich, alles in allem, friedlich, nicht wirklich anders als die einheimischen Europäer.

Nur eines fällt auch heute auf: Die Muslime sind eine empfindliche Volksgruppe, wehe demjenigen, der sie beleidigt!

Man denke etwa an die Empörung und dann die blutigen Reaktion der muslimischen Welt, als Papst Benedikt am 12. 9. 2006 in Regensburg im Rahmen einer Vorlesung an der Universität die Kritik eines byzantinischen Kaisers am Islam sachlich zitierte mit der Absicht, seine eigene Botschaft verstehbar zu machen: Keine Gewalt im Namen der Religion!

Oder man erinnere sich an die Reaktion wegen einer – für europäische Augen – harmlosen Karikatur von Mohammed und an den blutigen Mordanschlag 2015 auf die Redaktion der Satirezeitung Charlie Hebdo in Paris, auch wenn man zugeben wird, dass deren Karikaturen wirklich abzulehnen sind.

Was nun ist aber die richtige Haltung angesichts einerseits der wachsenden Macht des Islam, ständig verstärkt durch die in Europa zu vielen Tausenden einströmenden Muslime?

Um darauf zu antworten bedarf es vorweg zweier Unterscheidungen: Es ist ein Unterschied zwischen der Frage nach dem Islam als politische und als religiöse Macht und den Menschen, die Muslime sind und sich zum Islam bekennen.

Und zudem ist der Unterschied zu beachten zwischen Staat und Kirche. Die Antwort auf die Frage nach dem Islam wird etwas anders ausfallen je nachdem ob man sie an den Staat oder die Kirche richtet, nicht weil es eine doppelte Wahrheit gäbe, sondern weil die Aufgabe von Kirche und Staat eine je andere ist.

Fragt man die Kirche, was sie über Muslime denkt, ergibt sich die Antwort aus ihrer Lehre über alle Menschen, gleich welcher Kultur oder Religion sie sind: Die Kirche achtet und ehrt jeden Menschen, will niemanden beleidigen und möchte jedem Menschen das Evangelium von Jesus Christus verkünden! Dies tut sie im Wissen um den Heilswillen Gottes für jeden Menschen und darum, dass Gott in das Herz jedes Menschen seine Gebote „geschrieben hat“. Darum rechnet sie bei jedem Menschen und natürlich auch bei Muslimen mit guten Werken aller Art als Folge der auch in ihnen wirkenden Gnade Gottes! Was die Kirche auch über Muslime denkt, fasst sie in ihrem Katechismus so zusammen (KKK Nr. 843“: „Die Kirche anerkennt bei den anderen Religionen, dass sie, wenn auch erst „in Schatten und Bildern“, nach Gott suchen. Er ist ihnen noch unbekannt, aber doch nahe, da er allen Leben, Atem und alles gibt und er will, dass alle Menschen gerettet werden. Somit betrachtet die Kirche alles, was sich in den Religionen an Wahrem und Gutem findet, „als Vorbereitung für die Frohbotschaft und als von dem gegeben ...‚ der jeden Menschen erleuchtet, damit er schließlich das Leben habe“ Ergänzend heißt es an anderer Stelle (KKK 841): „Die Heilsabsicht Gottes umfasst aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Festhalten am Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einzigen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“

Dieses Menschenbild der Kirche enthält natürlich auch die Bereitschaft, Muslimen, die in Not geraten sind zu helfen und für ihre Toten zu beten, wie es der Papst Franziskus öffentlich für Terror-Opfer schon mehrfach getan hat. Da die Kirche die Sünde und Gottesferne des Menschen für das größte Übel hält, sieht sie in ihrer Mission die wichtigste Form der Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe. Dabei weiß sie allerdings auch: In vielen Situationen wird sie das Evangelium Jesu zuerst und lange Zeit nur durch die Werke der Liebe predigen können! Auszuschließen ist auf jeden Fall jede von Gewalt, alle Mission gründet einzig auf der Kraft des Wortes und des persönlichen Zeugnisses von Christen.

Was den Islam, also den Koran und die Scharia betrifft, sehnt sich die Kirche nach einem allein an der Wahrheit orientierten Dialog. Dafür wünscht sie sich zuerst einmal eine Atmosphäre des freien Wortes unter Menschen, die einander achten! Die geistige Luft muss so frei sein, dass man mit Argumenten buchstäblich über alles reden kann. Angesichts vieler Altlasten aus Geschichte und Tradition wird es auch einer spirituell gereinigten Haltung aller Dialogpartner bedürfen, um die Begegnungen fruchtbar zu werden zu lassen. Hauptthemen der Gespräche werden das Gottesbild sein müssen und das Denken über Gewalt, vor allem Töten, den Umgang mit Frauen, den islamischen Antisemitismus! Das freilich setzt voraus, sagt I. Manij (in: „Der Aufbruch, München 2005, 44), dass man allen Muslimen „die Erlaubnis zum Denken erteilt!“

Die Vertreter des Staates werden viele Elemente, die der Kirche wichtig sind, genauso sehen und übernehmen: Auf der Grundlage der Achtung vor den Muslimen als Menschen werden sie bestimmte kritische Fragen mit einer gewissen Härte stellen müssen, weil es nicht Aufgabe des Staates ist, endlos zu diskutieren, sondern eine Ordnung im Dienst des Gemeinwohls der Menschen zu schaffen und auch durchzusetzen mit den Mitteln, die dem Staat zur Verfügung stehen.

Darum kann der Staat unmöglich manchen Traditionen der muslimischen Welt einfach zustimmen. Man denke an Ehrenmorde, an Polygamie, an den Umgang mit Frauen vor allem dann, wenn diese die muslimischen Moralnormen nicht beachtet haben.

Ein bekanntes Beispiel wird von Mohammed berichtet, eine Geschichte, die gerade von Ex-Muslimen oft erzählt wird: Zu Mohammed brachte man eine unverheiratete, aber schwangere Frau und fragte ihn, was man mit ihr tun solle. Seine Antwort: Sie solle ihr Kind zur Welt bringen, dann es stillen und, wenn sie abgestillt habe, möge man die Frau wieder zu ihm bringen. Dies tat man, aber dann ordnete Mohammed an, sie zu töten (vgl. M.A. Gabriel, Islam und Terrorismus, 235f). Naheliegend, dass Kritiker diese Geschichte von Mohamed, der ja als Vorbild gilt, mit der Geschichte von Jesus mit der Ehebrecherin verglichen haben. Man versteht, dass viele Muslime entsetzt sind von dem, was im islamischer Rechtsprechung geschieht: Für Irshad Manij (Der Aufbruch, München 2005, 35f) geradezu entscheidend für die Abwendung vom Islam war die Verurteilung einer hochschwangeren Frau zu 180 Peitschenhieben, nachdem sie von einigen Männern zu nicht-ehelichem Sex gezwungen worden war. Nicht einmal sieben Zeugen, die sie entlasteten, konnten sie vor dieser „Strafe“ bewahren!

Auch die katholische Kirche hält nichtehelichen Sexualverkehr für Sünde, aber sie verlangt vom Staat keine strafrechtliche Sanktion für uneheliche Mütter, erst recht nicht, wenn sie vergewaltigt wurden! Für das christlich geprägte Europa gilt selbstverständlich: Ein Staat, der wirklich das Recht der Menschen schützen will, wird von den Muslimen Auslegungen solcher, von ihnen normativ gemeinten Texte verlangen müssen, die diese ungültig machen! Es ist nicht erkennbar, wie man den Islam als Religion dulden kann, wenn nicht manche seiner Lehren wenigstens durch entsprechende Deutungen „stillgelegt“ und damit ungefährlich gemacht werden können. Es gibt natürlich auch heute Muslime, die das sehen und meinen, sie könnten, was solche Hermeneutik betrifft, auch von Juden und Christen lernen!

Sowohl Kirche als auch Staat rechnen natürlich auch mit den Eigenschaften von Menschen, die zum Verstehen der Muslime und zum Verstehen des Islam dazugehören: Menschen, Muslime wie auch Christen, bekennen sich zu ihrer Religion, aber wissen oft nicht, was ihre Religion eigentlich in dieser oder jener Frage lehrt und verlangt. Oder sie wissen es, aber nehmen es nicht ernst und lehnen es ab. Deswegen gilt auch bei Muslimen: Bestimmte Elemente ihrer muslimischen Lehren, die natürlich völlig zu Recht einem Nicht-Muslim Angst machen, wenn man sie ernst nimmt und zu Ende denkt. Sie müssen „geklärt“ und unschädlich gemacht werden. Tut man dies nicht, bleibt jeder Muslim ein potentieller „Schläfer“, das heißt ein Mensch, der irgendwann die islamische Lehre wörtlich nehmen und dann zum gefährlichen Dschihadisten werden kann. Was dieses notwendige Reformprogramm ( Irshad Manji: „für einen aufgeklärten Islam“) betrifft, sollten alle zusammenarbeiten: Natürlich in erster Linie die Muslime selbst, aber auch die Juristen des Staates und auch Gelehrte aus den Reihen der Christen und Juden! Es wäre ein großer Gewinn für alle Beteiligten!

Um die Beziehung zwischen Christen und Juden wirklich auf eine solide und für alle Nichtmuslime angstfreie Grundlage zu stellen, müsste ein solcher Prozess eingeleitet werden. Im Gespräch mit den vernünftigen Muslimen in friedlichem Dialog, mit Uneinsichtigen aber auch mit Hilfe der Macht von Gesetzen! Dabei hätten die Europäer auch allen Grund, das Geschwätz von der neuen Sünde der Islamophobie aufzugeben und stattdessen sachlich und kritisch über den Islam als Religion und die Scharia als Ordnungsprinzip der Gesellschaft nachzudenken. Nicht gelten darf dabei die Berufung auf die Erfahrung mit netten, anständigen, verlässlichen und friedlichen Muslimen, denn das erinnert an Redeweisen wie „ein wohltätiger Mafioso“ und „ein anständiger Stasimitarbeiter“! Diese „Anständigen“ gab es wirklich in allen Unrechtssystemen, aber sie beweisen nicht die Unschuld der Mafia und der Stasi als Systeme! Nein, reden und denken muss man über den Islam und seinen Gründer Mohammed, über seine Lehren und was sich aus dieser Religion dann ergibt, wenn ihn Menschen ernst nehmen und nach seinen Lehren handeln. Wirklich drängend werden diese Fragen vor allem dann, Muslime auch in Europa eine politische Mehrheit erlangt haben werden!

An diesem Punkt angelangt darf man in die Überlegung einbeziehen, wie auch heute im Namen von Islam und Mohammed gemordet, gequält und vergewaltigt wird, wie westliche Medien täglich berichten! Und man beachte: Diese Dinge werden nicht getan, obwohl die Täter Moslems sind, sondern weil sie es sind und sie sich dem Buchstaben nach meistens tatsächlich auf Mohammed und den Koran berufen können! Persönlich gefragt: Warum sollte ich mich nicht fürchten und sehr besorgt sein, wenn ich damit rechnen muss, in einem muslimisch gewordenen Europa, wenn nicht verfolgt, so doch mindestens als Bürger zweiter Klasse behandelt zu werden? Man spricht nicht von „Haifischphobie“, wenn jemand nicht in einem Wasser schwimmen geht, in dem diese Tiere leben! Wer es doch tut, ist nicht tierliebend, sondern dumm!

Wer angesichts der Not vieler Flüchtlinge, welcher Religion auch immer, kein Mitleid spürt, hat kein Herz, aber wer nur Mitleid hat, hat keinen Verstand, sagte neulich Henryk Broder treffend! Alle Menschen, vor allem Christen und ihre Bischöfe, sollten sich den Notleidenden öffnen, aber sich nicht nach Art der „Gutmenschen“ über die Islamisierung Europas freuen und jeden, der besorgt ist, auch noch als unchristlich verurteilen! Stattdessen sollten sie nachzudenken: Wie können wir, nach der ersten, unmittelbaren Hilfe die Muslime mit dem Evangelium bekanntmachen, sie vielleicht zum Glauben an Christus führen und von den Menschenrechten überzeugen, weil diese auch ohne Religion erkannt werden können?

Christen dürfen die Unterschiede wischen Jesus und Mohammed nicht kleinreden, sondern müssen sie sichtbar machen! Erst recht dürfen sie nicht wie dies heute in manchen „Religionsstunden “ geschieht, die „Gleichheit aller Religionen behaupten!

Dass es in allen Religionsgemeinschaften „anständige und unanständige Menschen“ gibt (V. Frankl), zeigt die Erfahrung, aber das genaue Hinschauen zeigt darüber hinaus Unterschiede in den Religionen, von denen manche gefährlich werden können! Um diese zu erkennen, ist es moralisch verpflichtend, auf Islam-Dissidenten zu hören, die „ausgestiegen“ sind und auf Grund ihrer Erfahrung wissen, wovon sie reden!

Wenn sich auch Christen bemühen, die wirklich Armen aufzunehmen, ist es aber doch im ‚Sinne einer gesunden Unterscheidung von Kirche und Staat ebenso gut, wenn die Vertreter des Staates nachdenken, wie sie einen geordneten Zuzug und Rückzug und einen ebenso geordneten Schutz der einheimischen Bevölkerung organisieren können! Vielleicht auch mit Hilfe eines Grenzzaunes? Einen solchen gibt es bekanntlich auch in den USA und anderen Ländern. Auch entrüstet sich doch heute niemand über die Menschen früherer Zeiten, weil sie Stadtmauern oder die Chinesische Mauer errichtet haben. Eine solche wird man heute nicht mehr bauen, aber es bleibt Recht und Pflicht des Staates, die elementaren Rechte der Menschen zu verteidigen.

Es ist eine besonders gefährliche Form der Lüge und der politischen Unkultur, wenn man Politiker, die ihre Aufgabe zum Wohl der Menschen erfüllen, mit der „Nazikeule“ und anderen Verleumdungen mundtot machen will!

Mit einem kurzen Wort: Ja, Respekt und Achtung für jeden Menschen und daher auch für Muslime, aber auch kritische Auseinandersetzung mit manchen Elementen ihrer Religion und eine Politik, die versucht, dem Gemeinwohl zu dienen. Aufgabe der Kirche bleibt es, im Geist des Friedens auf die Muslime zuzugehen und alles zu tun, um sie zu einer selbstkritischen Hermeneutik ihrer Lehren und Vorbilder hinzuführen. Im Namen der Liebe zu Wahrheit und Gerechtigkeit.

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