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Programmbeschwerde beim SWR über tendenziösen Bericht

21. September 2015 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
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FaireMedien: „Einseitigkeiten und falsche Behauptungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Berichterstattung des SWR im Zusammenhang mit der DEMO FÜR ALLE.“


Stuttgart (kath.net/FaireMedien) Thomas Schührer, der Sprecher der Bürgerinitiative FaireMedien, hat am 16. September 2015 Programmbeschwerde beim Südwestrundfunk (SWR) eingereicht. Die Beschwerde richtet sich gegen einen Nachrichtenbeitrag zur DEMO FÜR ALLE. Der Beitrag des SWR-Redakteurs Christian Susanka wurde unter dem Titel „Rechtsextreme auf Stuttgarter Demo“ am 21. Juni 2015 in der Landesschau aktuell Baden Württemberg ausgestrahlt. Zwischenzeitlich ist der Titel mehrfach geändert worden, zuletzt in „Tausende gegen sexuelle Vielfalt“.


FaireMedien kommt aufgrund einer detaillierten Untersuchung zu dem Schluss, der Beitrag enthalte falsche, unvollständige, unangemessene, in sich widersprüchliche und einseitige Informationen und verstoße deshalb mehrfach gegen den Staatsvertrag über den Südwestrundfunk. Der SWR werde mit diesem Beitrag seinem Auftrag und seinen Programmgrundsätzen nicht gerecht.

Thomas Schührer von FaireMedien sagt dazu:

„Einseitigkeiten und falsche Behauptungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Berichterstattung des SWR im Zusammenhang mit der DEMO FÜR ALLE. Auch wiederholte Beschwerden haben daran nichts geändert. Dadurch entsteht der Eindruck von Absicht. Der jüngste Beitrag von Herrn Susanka übertrifft jedoch alles bisher dagewesene. Ich bin fassungslos über den Verlust an journalistischem Ethos beim SWR. Wir sehen uns dadurch veranlasst, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um diesen unhaltbaren Zustand zu beenden.”

Die Programmbeschwerde muss gemäß der Hauptsatzung des SWR innerhalb von zwei Monaten von der Landessenderdirektorin Baden-Württemberg des SWR Stefanie Schneider beschieden werden.


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Lesermeinungen

 Silvio 21. September 2015 
 

Habt ihr was Anderes vom links-grün-roten SWR erwartet?


4
 
 hortensius 21. September 2015 
 

Belege ?

Die Medien in BW unterstützen die Landes-Regierung bei ihren Tarn-Operationen. Sie behaupten, es würde sich bei ihren Unterrichtsplänen nur um einen harmlosen Sexualkunde-Unterricht handeln. Unterrichts-Entwürfe für ein brutales Umsetzen der Gender-Ideologie werden verdeckt.


8
 
 hortensius 21. September 2015 
 

Belege für Gender-Schulpläne?


2
 
 Ebu 21. September 2015 
 

Vielen Dank, Thomas Schührer,

dafür, dass Sie immer wieder auf Tatsachen hinweisen, die das Recht und das Gut einer freien und fairen Berichterstattung verletzten.
Es ist sicherlich keine einfache Aufgabe hier sauber und genau zu recherchieren. Wir brauchen Leute wie Sie, die Ihren Finger in die Wunden unserer Zeit legen.


13
 

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