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Scheffbuch: Zurzeit werden so viele Muslime Christen wie noch nie

15. September 2015 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
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Inmitten der Christenverfolgung in vielen Teilen der Welt ereignen sich große geistliche Aufbrüche.


Ahlen (kath.net/idea) Inmitten der Christenverfolgung in vielen Teilen der Welt ereignen sich große geistliche Aufbrüche. So entscheiden sich derzeit so viele Muslime für den Glauben an Jesus Christus wie noch nie. Diese Einschätzung gab Pfarrer Winrich Scheffbuch (Stuttgart) beim Gemeinschaftstag des Westfälischen Gemeinschaftsverbandes am 13. September vor rund 600 Besuchern in Ahlen.


Der Missionsexperte ermutigte die Anwesenden zu evangelisieren, auch wenn die Zahl der Christen in den deutschen Gemeinden kleiner werde.

Scheffbuch: „Nicht die Feinde von außen sind am gefährlichsten, sondern die Glaubenslosigkeit der Gemeinde, das Erlöschen der ersten Liebe und die träge Selbstsicherheit.“


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Lesermeinungen

  16. September 2015 
 

Verzweiflung und Traurigkeit

bei vielen Muslimen darüber, wie sich der Islam darstellt. Und die Kämpfe
zwischen vielerlei zerstrittenen Gruppen. Sehen wir, was wir zusammen tun können und helfen einander. Nicht Vorurteile pflegen, diskriminieren etc.
Zusammenarbeit und Zusammenleben kann neue Perspektiven schaffen.


1
 
 Philippus02 15. September 2015 

@hortensius

Die Antwort auf ihre Frage ist simpel: weil die entsprechenden Interessenvertreter dafür sorgen, dass sie an der Kirchensteuer partizipieren. Traurig, aber wahr...


2
 
 HendriksFfm 15. September 2015 
 

Vorsicht geboten!

Der focus stellte in der Ausgabe vom 08.09. die Frage, ob nicht viele Muslime nur konvertieren um ihre Asylchancen zu verbessern.
http://www.focus.de/politik/in-der-heimat-wuerde-ihnen-dann-religioese-verfolgung-drohen-um-ihre-chance-auf-asyl-zu-erhoehen-hunderte-muslime-konvertieren-zum-christentum_id_4931142.html


4
 
 Theobald 15. September 2015 
 

Flüchtlinge

daran mag auch "Schuld" sein, dass das christliche Abendland großherzig Flüchtlinge aufnimmt, der Papst sich immer wieder dazu äußert - während die stinkreichen Glaubensbrüder in den Golfstaaten keinen Finger rühren.
Wäre ich Muslim, würde mich das zumindest nachdenklich machen.


4
 
 hortensius 15. September 2015 
 

Umschichtung der Kirchensteuer?

Bis jetzt wird viel Kirchensteuer für die Feinde der Kirche ausgegeben: für "theologen", für das so genannte Zentralkomitee, für den BDKJ usw.- Warum nicht endlich auch für die Gruppen, die sich um die Betreuung der am Christentum interessierter Moslems einsetzen?


12
 
 HX7 15. September 2015 
 

Mission als Aufgabe der Kirche

Der GBV Dillenburg hat christliche Traktate auch in arabischen Sprachen.
Auf gehts!


9
 

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