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USA: Kongress untersucht Verbindung von Obama zu Planned Parenthood

21. August 2015 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
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Ein Untersuchungsausschuss befragt derzeit die Abtreibungsorganisation und auch die Obama-Administration.


USA (kath.net)
Der Skandal um die US-Abtreibungsgruppierung "Planned Parenthood" und den Verkauf von Teilen von ungeborenen Kindern könnte jetzt auch unangenehme Folgen für den US-Präsidenten Barack Obama haben. Der US-Kongress hat diese Woche angekündigt, dass man überprüfen werde, ob es eine Verbindung von Obama zur umstrittenen Gruppierung gibt. Untersucht werden soll insbesondere auch, ob Steuergelder der Obama-Regierung indirekt in Zusammenhang mit dem Verkauf von Körperteilen von ungeborenen Kindern gebracht werden. Der Fragenkatalog des Untersuchungsausschusses des US-Kongress hat an Obama und Planned Parenthood einen entsprechenden Fragenkatalog übermittelt, der bis 28. August beantwortet werden muss.


Vor einigen Tagen hat das Center for Medical Progress ein weiteres Video rund um den Abtreibungsskandal bei Planned Parenthood und den Verkauf von Teilen von ungeborenen Kindern veröffentlicht. In dem jüngsten Video gibt ein Mitarbeiter der umstrittenen Organisation zu, dass Abtreibungsärzte manchmal intakte Körperteile für Organforschung und Untersuchungen zur Verfügung stellen. Im jüngsten Video werden Körperteile von einem 20-Wochen alten, abgetriebenen Kind gezeigt. "Es war ein Zwilling. Manchmal kommen sie wirklich intakt raus", sagt eine Angestellte, als sie die Körperteile aus dem Kühlschrank holte." Das Center for Medical Progress hat angekündigt, dass man Material für insgesamt 12 Filme habe. Es dürften daher in den nächsten Wochen weitere Filme veröffentlicht werden.

Weiterführender Link: 'Die Beine des abgetriebenen Kindes baumelten aus dem Container'.

Planned Parenthood - VIDEO Nummer 5 veröffentlicht! MUST SEE!



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