Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  4. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  9. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  10. „Wir werden erwartet“
  11. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  12. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  13. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  14. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

Trump: Ich müsste den Papst erschrecken - «IS will Sie kriegen»

21. August 2015 in Aktuelles, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der republikanische Präsidentschaftsanwärter Donald Trump hat seine Zuhörer mit ungewöhnlichen Gedanken über Papst Franziskus und die Terrormiliz «Islamischer Staat» zum Grübeln gebracht.


Washington (kath.net/KNA) Der republikanische Präsidentschaftsanwärter Donald Trump hat seine Zuhörer mit ungewöhnlichen Gedanken über Papst Franziskus und die Terrormiliz «Islamischer Staat» zum Grübeln gebracht. In einem CNN-Interview sagte der Multimilliardär, wenn ihm der Papst auf den Kopf zusagte, dass der Kapitalismus korrupt und ein gerader Weg zur Habgier sei, dann würde er ihm antworten: «Der IS will Sie kriegen.» In einem solchen Fall müsse er den Papst erschrecken. Es wäre «besser, wenn die glauben, dass der Kapitalismus funktioniert - denn es ist das einzige, was wir haben», sagte Trump. Tatsächlich aber glaube er eher, so der Großunternehmer, dass Papst Franziskus ein «Fan des Kapitalismus» sei.


Obwohl er Protestant sei, sagte Trump weiter, finde er, dass der Papst «ein ziemlich guter Kerl» und «sehr politisch» sei. Er möge ihn und habe Respekt vor ihm. «Ich kenne eine Menge, wogegen er ist. Aber ich glaube nicht, dass er gegen den Kapitalismus ist.»

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Hoppe 22. August 2015 
 

Trump macht aus seinem Herzen keine Mördergrube!

@Schlegl Ja,ja, früher war alles besser! Offensichtlich hindert Ihr Alter Sie daran, objektiv zu bleiben. Wer die Bush-Präsidenten als geistig minderbemittelt, den mehrfach demokratisch wiedergewählten Putin als Diktator bezeichnet und der Meinung ist, das aus China, einem Land mit Hochkultur, nichts Vernünftiges kommen könnte, der ist wahrlich nicht mehr von dieser Welt.


0
 
 Rolando 22. August 2015 
 

Fortsetzung

reicht nicht, es kann Täuschung sein, (viele machen das), vieleicht gutgemeint, aber aufgrund einer verirrten Gottesvorstellung können sie nicht anders, deshalb in jeder Hl. Messe die Politiker, Journalisten, Medienleute und Beeinflusser der öffentlichen Meinung in geisigerweise auf die Patene legen, zusätzlich zu den Familien, Priestern, Bischöfen, bis zum Hl. Vater. Ich bete immer für die, die kommenwollen und nicht können, für die, die kommen würden, wenn sie um DICH wüssten, für die Flüchlinge und Verfolgten und für die Verfolger. Wir haben heute eine starke Argumentationsresistenz, deshalb ist Rosenkranz, Fasten und Hl.Messe so wichtig und bitternötig.


6
 
 Rolando 22. August 2015 
 

Gebet

Es ist sehr wichtig für die Politiker zu beten, um ein hörendes Herz, um Sündenerkenntnis, um den Hl. Geist, und um des Erbarmen Gottes, damit sie ihre Verantwortung vor Gott erkennen, denn sie sind von Gott eingesetzt, wie damals Pilatus und Herodes. Was hat z.B. Deutschland nach dem Krieg gebetet, (Not lehrt beten), es bekam Adenauer, einen katholischen und katholisch lebenden Politiker. Der Teufel ist an Politikern besonders interessiert, um die Welt zu beeinflussen, Politiker ohne, oder schwache Bindung an Gott kann er gut für seine Ziele benutzen, (ist ja eindeutig erkennbar). In der Hl. Schrift unter 1Tim 2 1-4 werden wir dazu aufgerufen. Da heue die Verirrung weltweit dermaßen zugenommen hat, durch das Medienzeitalter, ist es möglich das sich philosophische, ethische und moralische Verirrungen schnell breitmachen, viele Politiker und Anwärter sind schon verbildet aufgewachsen, es braucht die Gnade der WAHREN Gotteserkenntnis, das schwören auf die Bibel bei der Vereidigung reich


5
 
 freethinker 21. August 2015 
 

Geistig minder bemittelt?

Liebe Kommentierer, wo gibt es den "ungebremsten Markt Kapitalismus? Was ist das?
Ist hier die Rede vom Staatskapitalismus? Frueher nannte man es Kommunismus.

Was waere denn die Alternative zu der von vielen (including des Papstes) so verteufelten freien Marktwirtschaft?

Und zu den angeblich geistig minderbemittelten Praesidentschaftskandidaten :

Vor nun bald 8 Jahren wurde ein Kandidat, einer der die Konstitution der USA genauestens studiert hat, sie inwendig kennt und sie sogar als Professor lehrte, hochgejubelt als Hoffnungstraeger fuer Amerika, ja der ganzen Welt.

Eine Praesident der die Konstitution genauestens kennt, ist am besten geeignet sie zu umgehen und sogar zu zerlegen.
Das ist zur Zeit der Regierungs Stil in den USA.

Resultat: Schulden, IS, Misere, Massen Migration, etc..

Der Zulauf, den der von einem Poster als"geistig minder bemittelten" Kandidat Trump zur Zeit geniesst, erklaert sich aus der Frustration des Volkes mit der derzeitigen Regierung.


2
 
 fmeister 21. August 2015 
 

Kapitalismus und Jesus?

Schon erstaunlich, dass die Schreiberlinge hier offenbar den Kapitalismus für ein funktionierendes System halten. Auf beiden Augen blind?


3
 
 Silvio 21. August 2015 
 

Ihnen volle Zustimmung,

lieber Msgr.Schlegl.
Auch eine vor Jahren verstorbene Tante von mir sagte immer wieder, sie sei froh, dass sie schon so alt sei, dabei hat sie nichts weniger als den 2.Weltkrieg erlebt. Es ist leider so: Was haben wir in der Welt z. Zt. nur so viele Despoten, Polemiker, Proleten und Psychopaten als Staatschefs. Ich bin nicht mehr jung, noch nicht alt, gehöre also zum "Mittelalter" und muss mich fragen: Mein Gott, was kommt noch alles die nächsten Jahre? Mein Gott, schenke mir Zuversicht, nimm von mir den unguten Geist des Pessimismus, der Angst und der Verzagtheit.
Zu der Aussage von Mr. Trump: Ich bin weiß Gott kein Linker, sonst würde ich mich nicht in diesem Forum aufhalten, aber ich glaube, viele Mitleser werden mir zustimmen: Ungebremster Marktkapitalismus gleicht purer Menschenverachtung.


9
 
 hofi 21. August 2015 

H.H. Franz SCHLEGL...................

..................recht hoschts, verehrer Mitbruder, bald hoabn mir döes
Ziel erreicht!!


3
 
 SCHLEGL 21. August 2015 
 

O weh!

Wenn solche, Verzeihung, geistig minder bemittelten Kandidaten amerikanische Präsidenten werden können (die 2 Bush waren schon sagenhaft daneben), dann bekomme ich Angst um die Zukunft der Kinder und Jugendlichen in der Welt! Auf der einen Seite der Diktator Putin und auf der anderen Seite Leute ohne Verständnis für die Welt, weitgehend ohne Bildung, von China gar nicht zu reden! Manchmal bin ich froh, dass ich schon so alt bin!Msgr. Franz Schlegl


15
 
 Krisi 21. August 2015 
 

Logo...

der IS glaubt doch nur an seine Regeln und an keinen Kapitalistisches System.

Mogeln und Täuschungen fallen schnell irgendwann in sich zusammen.

Das ist die Natur der Dinge.


0
 
 Jaii der Herr 21. August 2015 
 

@Theodor69

Wenn ich die Aussage richtig verstehe, dann geht es darum dass es besser wäre, wenn der IS denke, der Kapitalismus funktioniere und nicht, dass er tatsächlich funktioniert.
Und dies wird damit begründet, dass man eben nichts anderes habe, als den Kapitalismus.
Damit wäre es schlecht, wenn irgendwer, also in diesem Kontext der Papst, die Probleme des Kapitalismus aufzeigt.

Alles in allem halte ich den Artikel aber für Unsinn, da er Eigentlich nur Zitatschnippesel zusammenstückelt. Und zwar so viele, dass es besser wäre das Original in gänze zu Zitieren...


1
 
 Theodor69 21. August 2015 
 

So viel Unsinn

1. Es ist klar, dass der Papst ein potenzielles Terrorziel auch von der IS ist. Das ist nichts Neues und damit wird er den Papst nicht "erschrecken".
2. "...der Kapitalismus funktioniert - denn es ist das einzige, was wir haben" Das ist überhaupt keine Begründung. Wenn ich ein defektes Radio habe, dann wird es nicht dadurch funktionieren, nur weil es das einzige ist, was ich habe.


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
  2. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  3. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  4. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  5. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  6. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  7. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  8. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  9. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  10. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
  3. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  4. Neue Vatikan-Kommunikationschefin Montserrat Alvarado gibt Einblick in ihre Ideen
  5. „Alles wieder in den Urzustand versetzen“: Das Oxford Oratory wird wieder einen Hochaltar errichten
  6. Wenn das Scrollen in die Gnade eintaucht
  7. Äthiopien: Mehr als 60 Tote bei Angriffen auf Christen
  8. Venezuela: Machado kehrt zurück und besucht Marienheiligtum
  9. Waffenruhe für Oleschky: Papst-Appell für besetzte Stadt greift
  10. Vatikan-Außenminister: Papstreise nach USA 2027?
  11. “As a bishop, my duty is to proclaim the faith of the Church”
  12. Erzbischof Marini über Johannes Paul II.: Er war für mich ein zweiter Vater
  13. ‚Ghost Soldier‘ – Action-Film mit Jim Caviezel in der Hauptrolle und Gebet zum Erzengel Michael
  14. ‚Big Bang Theory‘-Produzent warnt: Gesellschaften ohne Gott fallen in Tyrannei
  15. Tragödie in Florida: Pilot betete kurz vor Flugzeugabsturz das Vaterunser

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz