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IS sieht Kindesmissbrauch als religiöses Recht an

17. August 2015 in Chronik, 12 Lesermeinungen
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Vergewaltiger einer Zwölfjährigen betet vorher und nachher zu Allah – IS-Anführer al-Baghadi vergewaltigte US-Geisel Kayla Mueller


New York/Lake Forest (kath.net/idea) Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) treibt die Perversität ihrer Gräueltaten auf die Spitze: IS-Kämpfer sehen die Vergewaltigung von nicht-muslimischen Mädchen und Frauen als ihr religiöses Recht an. Das geht aus einem Bericht der Zeitung New York Times hervor, über den der christliche Informationsdienst Assist (Lake Forest/Kalifornien) berichtet. Danach hat sich ein IS-Kämpfer wiederholt an einem zwölfjährigen jesidischen Mädchen vergangen, das sich als Geisel in seiner Gewalt befand. Er habe jeweils vor und nach der Tat auf Knien zu Allah gebetet und behauptet, dass der Koran ihm nicht nur das Recht gebe, „Ungläubige“ zu vergewaltigen, sondern ihn auch dazu ermutige. Indem er sich an ihr vergehe, komme er Allah näher. Er habe sein Opfer gefesselt und geknebelt. Das Mädchen hatte nach elfmonatiger Gefangenschaft in ein Flüchtlingslager fliehen können. Einem in diesem Sommer aufgetauchten Handbuch des IS zufolge ist erzwungener Sex mit christlichen und jüdischen Frauen ebenfalls erlaubt. Eine 34-jährige Jesidin, die in der syrischen Stadt Shadadi als „Sklavin“ in einem Haushalt wiederholt vergewaltigt wurde, berichtete, dass es einem Mädchen noch viel schlechter ergangen sei als ihr. Das Kind sei verletzt worden und habe unter schweren Entzündungen gelitten.


IS-Anführer vergewaltigte US-Geisel Kayla Mueller

IS hat in seinem Herrschaftsgebiet die Sklaverei wieder eingeführt. Bewährte IS-Kämpfer erhalten zur Belohnung „Sex-Geschenke“. Wie jetzt weiter bekannt wurde, hat IS-Anführer Abu Bakr al-Baghadi die im Februar getötete US-Geisel Kayla Jean Mueller regelmäßig vergewaltigt. Die britische Zeitung „Independent“ (London) beruft sich dabei auf Informationen einer 14-jährigen Jesidin, die vor einem Jahr mit der 26 Jahre alten Entwicklungshelferin gefangen gehalten wurde. Mueller soll vier jesidische Mädchen vor weiteren Vergewaltigungen bewahrt haben, indem sie eine „Mutterrolle“ übernommen und sich selbst zur Verfügung gestellt habe.

Muellers Eltern haben diese Berichte nach Angaben des US-Fernsehsenders ABC bestätigt. Unklar ist, wie ihre Tochter zu Tode kam. Laut IS wurde sie bei einem jordanischen Luftangriff auf die syrische Stadt Rakka getötet. Doch die US-Behörden bestätigen dies nicht. Nach ihren Erkenntnissen ist IS eindeutig für ihren Tod verantwortlich.

Mueller war eine gottesfürchtige Frau

Kayla Mueller war eine zutiefst gottesfürchtige Frau. Das geht aus Briefen hervor, die entkommene Mitgefangene ihrer Familie in Prescott (Bundesstaat Arizona) zukommen ließen. Mueller war am 4. August 2013 vor einem Krankenhaus der humanitären Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Aleppo verschleppt worden. IS forderte sieben Millionen US-Dollar Lösegeld für ihre Freilassung. In einem aus der Geiselhaft geschmuggelten Brief schilderte sie ihre Erfahrungen mit Gott: „Ich denke daran, dass Mama immer gesagt hat, letztendlich ist Gott der einzige, den man hat. Ich bin jetzt an die Stelle meiner Erfahrung gekommen, dass ich mich im wahrsten Sinne des Wortes unserem Schöpfer ausliefere, denn es gibt buchstäblich nichts anderes.“ 2011 hatte sie in einem Geburtstagsgruß ihrem Vater Carl mitgeteilt: „Manche Menschen finden Gott in der Kirche, manche in der Natur, manche in der Liebe. Ich finde Gott im Leiden.“ kath.net hat berichtet.

ABC News: ISIS Leader Sexually Abused American Hostage Kayla Mueller, Officials Say


Kayla Mueller’s family: ‘Our hearts are breaking’



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Lesermeinungen

 bergkristall 19. August 2015 
 

Islam

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, wie Politiker das propagierten.


4

0
 
 Chris2 18. August 2015 
 

"Nur noch den Betern kann es gelingen

das Schwert über unseren Köpfen abzuwenden". Dieser Satz war schon lange nicht mehr so aktuell wie heute. Aber auch in der finstersten Dunkelheit gibt es manchmal noch Licht. In diesem Fall heißt es Kayla Mueller. Im Übrigen treffen alle Kommentare zum Artikel buchstäblich ins Schwarze, irgendwie sogar die ratlose Frage von @mirjamvonabelin...


3

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 mirjamvonabelin 18. August 2015 
 

Leider, leider,

@Rolando
haben sie recht.
"Der Nahe Osten zeigt was auf uns zukommt, trotzdem weiter schlafen."

Wie heißt es doch
"Weck die tote Christenheit, aus dem Schlaf der Sicherheit..."


2

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 Rolando 18. August 2015 
 

Folgen der Sünde

Da der christliche Westen sich durch die Sünde, vor allem durch Ungehorsam zur Lehre der Kirche, z.B. das ignorieren von Humanae Vitae und somit Verhütung, Abtreibung, Ehebruch, abnormale Sexualpraktiken auch in der Ehe, Unzucht, usw. dem Einfluss des Teufels auslieferte, ist er mit Blindheit überzogen und erkennt das teuflische Wirken im Islam nicht. Erst wenn's wirklich hart wird werden die westliche Christen zu Ihrem Herrn rufen, den sie lange ignoriert haben. Wenn der Westen christlich wäre, wäre IS im Nahen Osten durch europaweiten Rosenkranzgebetssturm und entschlossenes militärisches Vorgehen schon vorbei. Der Nahe Osten zeigt was auf uns zukommt, trotzdem weiter schlafen.


7

0
 
 Wiederkunft 17. August 2015 
 

Mohamed

Als eine FPÖ Politikerin bei einer Rede Mohamed als Kinderschänder bezeichnete, da er eine Ehe mit einer Neunjährigen vollzogen hat, und meinte in Österreich würde er eingesperrt werden, wurde sie zu einer hohen Geldstrafe wegen Verhetzung verurteilt und musste zurück treten.


6

0
 
 christorey 17. August 2015 
 

Sie hat andere Mädchen bemuttert und beschützt

Sie hat ihr Leben als gering angesehen und sich für Ihre Nächsten geopfert und Leid abgenommen, erinnert mich an Maximilian Kolbe.

Es ist gut Gott zu finden um das ewige Leben zu haben, auch wenn er erst durch das Leid entdeckt wird. Ohne Gott zu leben, mit einer Leere, die man zur Ablenkung und Selbsttäuschung mit allem Möglichen zu füllen versucht ist die schlechtere Wahl.

Gott segne sie ewig für Ihre Aufopferung.

Das der Koran solche barbarischen und unbarmherzigen Auslegungen zulässt kann nur heißen, dass Allah nicht barmherzig ist.

Der mächtige und perfekte Schöpfer und wahre Gott muss aber weder lügen noch täuschen, den er ist allmächtig und kann jedes Leben vernichten, wenn er will. Warum macht er es nicht, wo wir doch alle Sünder sind? Weil er uns liebt lässt er uns Zeit und Gelegenheit zur Umkehr.

Welche Religion ist konsequent barmherzig? Das Christentum, das auf den Liebenden, unschuldigen, gewaltlosen, barmherzigen, heilenden, Tote erweckenden Jesus aufgebaut


8

0
 
 PBaldauf 17. August 2015 
 

@mirjamabelin

Maria and Alano della Rupe:
11. Was ihr mit meinem Rosenkranz erbittet, werdet ihr erhalten.

Wie "Wastl" treffend schreibt, ist der IS eine Institution Satans. In der Kirche sollte diesbezüglich weltweit zum Rosenkranz aufgerufen werden. Die Macht, die Maria durch ihre Fürbitte erhält, ist stärker als der IS. Doch sie will unsere Mitwirkung.

www.kathshop.at/suche.php?sb=9783903028371


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0
 
 Ehrmann 17. August 2015 

Wenn man den Koran liest, kann man den Islam kaum als friedlich

Sicher aber gibt es auch frieliche Anhänger des Islam - das geht schon aus den Kreuzzügen in Augenzeugenberichten" hervor. "hasset den Irrtum, aber liebet die Irrenden" (Augustinus)und "seid sanftmütig wie die Tauben, aber klug wie die Schlangen" rät Christus.Nach diesen Sätzen sollten wir uns halten und nicht auf das Geschrei des Mainstreams achten.


9

0
 
 Wastl 17. August 2015 

Institution Satans

Hier zeigt sich einmal mehr was der IS ist. IS = Institution Satans. Bitten wir Maria das sie dieser Schlange den Kopf zertrete.


14

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 mirjamvonabelin 17. August 2015 
 

Mir schnürt es die Kehle zu

wenn ich solche Berichte lese.
Es ist so schrecklich das die meisten Menschen es nicht glauben können.

Was können wir tun?


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 HX7 17. August 2015 
 

Islam bezeichnen als das was er ist

Orientiert man sich an der heiligen Schrift und richtet sich nach den Heiligen bzw. ersten Christen sowie der Tradition aus ist man ein Christ mit Werken des Glaubens und der Nächstenliebe. Orientieren sich Muslime an Mohammed, dem Koran und der islamischen Tradition bezeichnen hier alle einschl. Kirchenleitung diese Menschen als solche, die den Islam mißbrauchen, weil er ja eigentlich friedlich ist. Das verstehe ich nicht, weil ja dann Mohammed den Islam auch mißbraucht haben muss. Und warum sehen Konvertiten den Islam als ausgesprochen gewaltsam an? Bei alledem, was der IS tut kann er sich auf Mohammeds Vorbild bzw. den Koran berufen. Also lasst und bitte aufhören, den Islam als friedlich zu bezeichnen. Was sollen denn die Minderheiten in islamischen Ländern von und denken und vor allem diese Frau, die jetzt hoffentlich beim Herrn ist. Übrigens ist der IS-Anführer promovierter islamischer Theologe mit der Note 1,0!


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 Selene 17. August 2015 
 

Radio Vatikan

Sogar auf Radio Vatikan wurde darüber berichtet.

Unsere rot - grünen Feministinnen rechnen das bestimmt wieder unter Religionsfreiheit oder kulturelle Besonderheiten, denen "man" doch bitte kultursensibel zu begegnen habe.

Und die Kirchenvertreter aller Konfessionn werden wieder ihr Mantra "das hat nichts mit dem Islam zu tun" beten.


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