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Wie wird aus einer runden Kirche eine runde Sache?

9. August 2015 in Deutschland, keine Lesermeinung
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Ein Gastbeitrag zur St. Hedwigs-Kirche in Berlin von Dr. Tobias Klein.


Berlin (kath.net)
„Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles. Ach, wir Armen!“ – Mit diesem Stoßseufzer Gretchens aus Goethes „Faust“ könnte man die Baugeschichte der Berliner St.-Hedwigs-Kathedrale auf den Punkt bringen. Wie der Kunsthistoriker und Theologe Konstantin Manthey in einem Vortrag zur von ihm kuratierten Ausstellung „St. Hedwig im Wandel“ aufzeigte, kam es in der über 250jährigen Geschichte des Gebäudes immer wieder vor, dass Bau- oder Umgestaltungsmaßnahmen nicht in der ursprünglich vorgesehenen Gestalt realisiert werden konnten – zumeist deshalb, weil es schlicht an Geld fehlte. Derzeit ist eine erneute umfassende Neugestaltung des Innenraums der Kathedrale geplant, deren Kosten ungewiss sind – und die zudem auch in liturgischer Hinsicht mindestens fragwürdig ist.

Die Besuchergruppe betritt die Kathedrale von der Rückseite, durch die Sakristei. „Aus Sicherheitsgründen werden wir eingeschlossen“, erklärt Konstantin Manthey, Kurator der Ausstellung „St. Hedwig im Wandel“. Es habe in der Vergangenheit immer wieder Einbrüche in Kirchen gegeben, in einem Fall sei sogar der Tabernakel aufgeflext worden. „Und das nur für den Materialwert der Beute“, fügt er kopfschüttelnd hinzu. „Bei einem vergoldeten Kelch dürften das so um die 50 Euro sein.“

Im angrenzenden Bernhard-Lichtenberg-Haus hat Manthey der Gruppe, die sich auf Einladung des Berliner Landesverbandes der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) und des CDU-Ortsverbands Alt-Pankow hier eingefunden hat, anhand einer Sammlung von Reproduktionen von Stichen, Aquarellen und Fotografien aus verschiedenen Bauphasen die Geschichte von St. Hedwig erläutert; nun zeigt der Kurator, der derzeit an einer Promotion über Kirchenbau arbeitet, der Besuchergruppe an Ort und Stelle das Raumkonzept des Architekten Hans Schwippert – oder genauer gesagt: das, was von diesem Raumkonzept heute noch übrig geblieben ist.

Eine Frage der Perspektive

Hans Schwippert (1899-1973) war nach dem II. Weltkrieg Spezialist für den Wiederaufbau. Kernstück seines Konzepts für die Neugestaltung von St. Hedwig nach dem Krieg war die Schaffung verschiedener „liturgischer Orte“ auf zwei Ebenen: einer „Ober-„ und einer „Unterkirche“. Mündliche Überlieferungen sprechen davon, dass die acht Meter messende Öffnung im Fußboden der Kathedrale, die den Blick auf die Unterkirche freigibt, auch die „Verletzungen sichtbar machen“ sollte, die die Kathedrale im Krieg erlitten hatte.

„Hier“, erklärt Manthey und versammelt die Besuchergruppe unter der Orgelempore, „hatte Schwippert den Haupteingang geplant. Jetzt kommt man hier aber nicht mehr rein, weil hier die Podeste für den Chor stehen. Also muss man die Kathedrale jetzt durch einen dieser zwei Seiteneingänge betreten. Das Problem ist, dass viele Leute, wenn sie hereinkommen, erst einmal völlig desorientiert sind und sich fragen: Wo ist denn hier der Altar, wo ist der Tabernakel?“

Der Effekt, wenn man den Innenraum vom eigentlich geplanten Haupteingang her betrachtet, ist tatsächlich verblüffend. Man bekommt ein Gefühl für die Symmetrie von Schwipperts Raumkonzept. Auch seine bemerkenswerte Lösung für die anspruchsvolle Vorgabe, Ober- und Unterkirche sollten einen gemeinsamen Altar haben – wie es u.a. Kardinal Döpfner, Bischof von Berlin von 1957 bis 1961, gewünscht hatte –, kommt erst aus der Zentralperspektive wirklich zur Geltung. „Die Bänke stehen übrigens auch falsch“, merkt Manthey an. „Die sollten eigentlich fächerförmig zum Altar hin ausgerichtet sein.“

Dass im heutigen Erscheinungsbild von St. Hedwig die puristische, ja geradezu karge Raumgestaltung Schwipperts, die darauf abzielte, die volle Aufmerksamkeit auf den Tabernakel und das Altarkreuz (von Fritz Schwerdt und Hubertus Förster) zu konzentrieren, nur noch zu erahnen ist, ist das Ergebnis verschiedener Modifikationen, die nach Schwipperts Tod vorgenommen wurden. Als 1976 eine neue Orgel eingebaut werden sollte, wurden erhebliche Bauschäden, vor allem an der Kuppel, festgestellt, was dazu führte, dass die Kathedrale für ein halbes Jahr geschlossen werden musste. Im Zuge der notwendigen Renovierungsarbeiten wurde das Raumkonzept unter maßgeblicher Mitwirkung des Würzburger Dombaumeisters Hans Schädel (1910-1996) in nicht unerheblichem Maße umgestaltet. Die neue Orgel wurde erst 1978 eingeweiht.


Ein Pantheon für die religiöse Toleranz

Der uneinheitliche Gesamteindruck, den die Innenraumgestaltung der Kathedrale heute bietet, ist für die Baugeschichte dieser Kirche insgesamt nicht untypisch. St. Hedwig war die erste katholische Kirche in Berlin nach der Reformation: In Folge der Annexion Schlesiens im Jahre 1742 war der katholische Bevölkerungsanteil im Königreich Preußen erheblich angestiegen; nachdem es in der preußischen Hauptstadt bis dahin lediglich Hauskapellen der Gesandtschaften katholischer Monarchen sowie eine – laut den Worten Konstantin Mantheys bestenfalls „dürftig“ zu nennende – Kapelle in der Krausenstraße gegeben hatte, bewilligte König Friedrich II. – der sich gern als Prototyp des „aufgeklärten Monarchen“ inszenierte und von dem der Ausspruch überliefert ist, in seinem Staat solle „jeder nach seiner Façon selig werden“ dürfen – den Bau eines Katholischen Gotteshauses. Zunächst war die Errichtung einer Kirche im Barockstil an der heutigen Leipziger Straße im Gespräch; der König favorisierte jedoch eine Einbindung der katholischen Kirche in

das als repräsentatives neues Stadtzentrum im antikisierenden Stil geplante „Forum Fridericianum“, zu dem u.a. die heutige Staatsoper und das Hauptgebäude der heutigen Humboldt-Universität gehören. Zur Bedingung machte er allerdings, dass die Kirche architektonisch dem Pantheon in Rom nachempfunden sein solle. Diese Vorgabe stieß in katholischen Kreisen – bis hin nach Rom – anfänglich auf Widerstand, wurde aber schließlich doch umgesetzt: 1747 wurde der Bau, vermutlich unter Mitwirkung des königlichen Hofarchitekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff (1699-1753), begonnen. Schon im Jahr der Grundsteinlegung veröffentlichte Jean Laurent Legeay eine Serie von sieben Kupferstichen, die zeigten, wie die fertiggestellte Kirche aussehen sollte. Der Bau verschleppte sich jedoch, hauptsächlich aufgrund von Finanzierungsschwierigkeiten, über mehr als ein Vierteljahrhundert und blieb in der Ausführung deutlich hinter den ursprünglichen Entwürfen zurück. 1773 wurde die Kirche geweiht und nach der Hl. Hedwig, der Schutzpatronin Schlesiens, benannt.

Weiterbau, Umbau zur Kathedrale, Zerstörung, Wiederaufbau

Erst 1884-1887 wurde St. Hedwig unter der Leitung des Architekten Max Hasak (1856-1934), der später auch für die Kirchen St. Pius und St. Bonifatius im heutigen Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg verantwortlich zeichnete, gemäß den Kupferstichen von Legeay um- bzw. weitergebaut. Dies sorgte für Unmut bei der evangelischen Kirche, die kein vergleichbar repräsentatives Kirchengebäude an so prominenter Stelle im Stadtbild vorzuweisen hatte – der (evangelische) Berliner Dom entstand in seiner heutigen Gestalt erst ab 1894. 1929 wurde das Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Land Preußen abgeschossen, das vorsah, dass Berlin ab 1930 Bischofssitz werden sollte – wodurch St. Hedwig zur Kathedrale erhoben wurde. Dies erforderte eine Neugestaltung des Innenraums, die 1930-32 von dem Architekten Clemens Holzmeister (1886-1983) vorgenommen wurde. In der Nacht vom 1. Auf den 2. März 1943 wurde die Kathedrale durch einen alliierten Luftangriff zerstört.

Nach dem Ende des II. Weltkriegs warb das Bistum Berlin – vor allem in Westdeutschland – um Spenden für den Wiederaufbau von St. Hedwig; 1952 konnte mit der Wiedererrichtung der Kuppel begonnen werden. Mit der Gestaltung des liturgischen Raums der Bischofskirche betraute der damalige Bischof Wilhelm Westkamm den bereits erwähnten Hans Schwippert. Im Unterschied zum Bischof war das Domkapitel allerdings nicht überzeugt von Schwipperts Plänen, weshalb der ebenfalls bereits erwähnte Clemens Holzmeister die Sedisvakanz nach Westkamms Tod 1956 zu nutzen versuchte, um sich mit eigenen Entwürfen erneut ins Gespräch zu bringen. Der neue Bischof Döpfner favorisierte jedoch wiederum die Zusammenarbeit mit Schwippert. Abgeschlossen wurde die Neugestaltung der Kathedrale durch Schwippert erst 1963 unter Döpfners Nachfolger, dem späteren Kardinal Alfred Bengsch.

„Deutliche künstlerische Zeichen“ kaum noch erwünscht?

Im Anschluss an diesen historischen Überblick wandte sich die Gruppe den aktuellen Plänen für einen erneuten Umbau von St. Hedwig zu. Dass die Kathedrale wie auch das angrenzende Bernhard- Lichtenberg-Haus dringend sanierungsbedürftig ist, sei seit Jahren bekannt, so Manthey; während der Amtszeit von Kardinal Sterzinsky als Bischof bzw. Erzbischof von Berlin (1989- 2011, Erzbischof ab 1994) sei dies jedoch angesichts der klammen Finanzen des nunmehrigen Erzbistums zurückgestellt worden. Man habe darauf spekuliert, dass der Regierungsumzug von Bonn nach Berlin durch den dadurch bedingten Zuzug von Katholiken aus dem Rheinland einen erheblichen Zuwachs an Kirchensteuereinnahmen bringen werde; dieser Effekt sei auch tatsächlich eingetreten, aber erst später als erwartet.

Das Vorhaben, die Sanierung mit einem umfassenden Umbau der Kathedrale zu verbinden, geht, so Manthey, maßgeblich auf die Initiative von Kardinal Woelki – Erzbischof von Berlin von 2011 bis 2014 – zurück; dieser sei mit der bestehenden Innenraumgestaltung unzufrieden gewesen. Im November 2013 wurde daher ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben, dessen Sieger am 30. Juni 2014 gekürt wurden. Auf Platz 1 wählte die Jury den Entwurf des Architekturbüros Sichau & Walter und des Wiener Künstlers Leo Zogmayer; dieser Siegerentwurf wurde dadurch noch besonders hervorgehoben, dass kein zweiter, sondern stattdessen zwei dritte Plätze vergeben wurden: an einen Entwurf des Büros „o5 Architekten BDA Raab Hafke Lang“ und einen des Büros Ruf + Partner in Zusammenarbeit mit J.C. Quinton.

Alle drei Entwürfe beziehen die historische Madonnenfigur – ein Werk aus der Ulmer Schule des späten 15. Jh. – und den Tabernakel von Fritz Schwerdt und Hubertus Förster ein; alle drei sehen allerdings auch die Schließung von Schwipperts Öffnung zwischen Ober- und Unterkirche vor, zum erheblichen Verdruss von Denkmalschützern, Architekturhistorikern sowie der Initiative „Freunde der St.-Hedwigs-Kathedrale“. Einige Teilnehmer der Führung sprachen angesichts der drei ausgestellten Entwürfe kritisch von „einer gewissen IKEA-Ästhetik“ – eine Einschätzung, die Konstantin Manthey relativierte, dabei allerdings einräumte: „Insgesamt scheint der Geschmack heute dahin zu gehen, dass man kaum noch deutliche künstlerische Zeichen in den Kirchen haben möchte.“

Der Altar in der Mitte

Damit nicht genug der Kritikpunkte: Der Siegerentwurf zeichnet sich durch eine zentrale Ausrichtung aus; das heißt, der (halbkugelförmig geplante) Altar steht in der Mitte – was einerseits eine naheliegende Gestaltungslösung für einen Rundbau zu sein scheint, andererseits aber in der Ausschreibung des Wettbewerbs eigentlich ausdrücklich ausgeschlossen worden war. Und das nicht ohne Grund: Wie Kritiker anmerken, würde es eine „hohe liturgische Kompetenz“ erfordern, in einem so aufgebauten Kirchenraum die Heilige Messe zu zelebrieren. Einräumen müsse man allerdings, so Manthey, dass eine rund gebaute Kirche unweigerlich Probleme mit sich bringt – Probleme liturgischer, aber beispielsweise auch akustischer Art.

Während der Entwurf von Raab/Hafke/Lang auf eine eher „traditionelle“ Raumaufteilung setzt, zeigt der Entwurf von Ruf + Partner und J.C. Quinton nach Mantheys Einschätzung den kreativsten Umgang mit den Herausforderungen der Gebäudeform. Zum Teil hätten die Entwürfe jedoch noch verborgene Tücken: So sähen mehrere eingereichte Entwürfe vor, an Stelle der heutigen Sakristei wieder eine separate Kapelle einzurichten, wie dies bereits 1932 von Holzmeister realisiert worden war – Holzmeister hatte seinerzeit einen einfachen Anbau gemacht. „Die Frage ist wo dann die Sakristei hin soll. Unter die Erde?“ Dies sei offensichtlich keine gute Idee, schon wegen der ungünstigen Bodenbeschaffenheit: St. Hedwig liegt dicht an der Spreeinsel, und generell ist der Berliner Untergrund eher feucht als trocken.

Stühle statt Bänke – wozu?

Ein weiteres auffälliges und umstrittenes Merkmal des Siegerentwurfs besteht darin, dass er für die Gemeinde keine Bänke, sondern Stühle vorsieht. Im ursprünglichen Entwurf gab es nicht einmal Kniebänke, diese wurden jedoch nachträglich ergänzt. Die Stühle sollen, wie Konstantin Manthey erläuterte, eine variable Sitzplatzanordnung ermöglichen; der tatsächliche Nutzen dieser Neuerung sei allerdings fraglich. Dies empfanden auch die Teilnehmer der Führung so: Es wurde die Frage aufgeworfen, ob variable Bestuhlung nicht eher etwas für Mehrzwecksäle sei.

Als wenig verwunderlich bezeichnete Konstantin Manthey es, dass heutige Architekten wenig Gespür oder Verständnis für die liturgischen Anforderungen an einen Kirchenraum hätten: „Wenn ich mit Architekturstudenten im vorletzten Semester ihres Masterstudiums in eine Kirche gehe, dann sehen 70% davon zum ersten Mal eine Kirche von innen – und sie haben keinerlei Vorstellung davon, wie solche Räume genutzt werden.“ In der Architektenausbildung in Deutschland kämen Kirchen als Bauaufgabe heute kaum noch vor: „Das war früher anders“, betonte Manthey.

Droht ein „zweites Limburg“?

In den zum Teil heftigen und nicht immer sachgerechten Auseinandersetzungen um die geplante Neugestaltung der Kathedrale spielen zudem auch finanzielle Aspekte eine nicht unbedeutende Rolle. Die tatsächlichen Kosten des Umbaus sind derzeit allerdings noch gar nicht absehbar; ein erhebliches Kostenrisiko stellt nicht zuletzt der, wie bereits erwähnt, problematische Baugrund dar. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass schon Bauarbeiten an benachbarten Gebäuden – etwa der Staatsoper – erhebliche Schäden an der Bausubstanz der Kathedrale verursachten. Kritiker der Umbaupläne haben mit Blick auf die unkalkulierbaren Kosten vor einem

„zweiten Limburg“ gewarnt. Diese Polemik wies Konstantin Manthey zurück, äußerte jedoch Verständnis dafür, dass sich manche Berliner Katholiken fragen, ob das trotz einer sehr positiven Entwicklung der Kirchensteuereinnahmen nicht eben reiche Erzbistum die Summen, die ein umfassender Umbau der Kathedrale möglicherweise verschlingen könnte, an anderer Stelle nicht sinnvoller verwenden könnte. Zu bedenken sei dabei jedoch, dass auch eine reine Sanierung von St. Hedwig – die auf mittlere Sicht unausweichlich ist – auch ohne gestalterische Neuerungen schon nicht billig werden würde.

Entscheiden müsse darüber letztlich der neue Erzbischof Heiner Koch, der sein Amt im September antritt. „Aber er wird sicher etwas Zeit brauchen, um sich in seine Aufgaben einzuarbeiten“, vermutete Manthey; mit einer raschen Entscheidung sei also nicht zu rechnen. Ob der Siegerentwurf des Architektenwettbewerbs in absehbarer Zeit tatsächlich realisiert werde oder ob der Umbau womöglich noch einmal neu ausgeschrieben werden müsse, sei derzeit noch völlig offen – oder, wie der CDL-Landesvorsitzende Stefan Friedrich pointiert kommentierte: „Eines steht fest – es steht noch überhaupt nichts fest.“

Die Ausstellung „St. Hedwig im Wandel“ ist noch bis zum 06. September 2015 im Bernhard-Lichtenberg-Haus, Hedwigskirchgasse 3, 10117 Berlin, zu sehen. Öffnungszeiten: Mo - Sa 11:00 – 17:30 Uhr, So 11:00 – 12:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Tobias Klein ist promovierter Literaturwissenschaftler, lebt und arbeitet in Berlin und betreibt das katholische Weblog „Huhn meets Ei (hey hey, my my


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