Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. Ein Signal des Himmels?
  3. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  4. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  7. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  8. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  9. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  10. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  11. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  12. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  13. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  14. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  15. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“

'Planned Parenthood': New Hampshire und Alabama streichen Steuergelder

7. August 2015 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Bundesstaat Lousiana hat bereits die Streichung von Steuergelder für die umstrittene Abtreibungsorganisation umgesetzt, weitere US-Bundesstaaten prüfen dies derzeit


USA (kath.net)
Der US-Bundesstaat New Hampshire hat am Donnerstag beschlossen, der umstrittenen Abtreibungsorganisation Planned Parenthood die Zuschüsse aus Steuergeldern in der Höhe von $650,000 zu streichen. Die Gelder werden jetzt an drei andere Gesundheitsgruppierungen verteilt. Besonders bemerkenswert an der Entscheidung ist, dass Christopher Sununu, der sich selbst der "Pro Choice"-Fraktion zuwendet, im zuständigen Verwaltungsrat der Regierung dafür gestimmt hat. Sununu hatte immer für die Förderung der Gruppierung gestimmt. Jetzt meinte er: "Hier geht es nicht über Pro-Choice oder Pro-Life." Hier gehe um möglicherweise kriminelle Aktivitäten der Gruppierung. Daher ziehe er die Unterstützung zurück. Auch in einigen anderen Bundesstaaten wird derzeit überlegt, die Fördermittel für Planned Parenthood zu streichen. New Hampshire Right to Life sprach am Mittwoch von einem “bedeutenden Tag" für die Ungeborenen.


Am gestrigen Donnerstag hat auch der Bundesstaat Alabama die Zusammenarbeit mit "Planned Parenthood" beendet. Robert Bentley, der Gouverneur von Alabama, meinte in einer Stellungnahme, dass für ihn als Mediziner die Angelegenheit des Lebens von der Empfängis bis zur Geburt sehr wichtig sei. "Ich respektiere das menschliche Leben und ich möchte nicht, dass Alabama mit einer Organisation steht, die das nicht tut."

Vor einigen Tagen hatte bereits Bobby Jindal, Gouverneur des Bundesstaates Louisiana, angekündigt, dass in seinem Bundesstaat der umstrittenen Gruppierung die Gelder gestrichen werden.

Diese Woche hat das Center for Medical Progress ein weiteres Video rund um den Abtreibungsskandal bei Planned Parenthood und den Verkauf von Teilen von ungeborenen Kindern veröffentlicht. In dem jüngsten Video gibt ein Mitarbeiter der umstrittenen Organisation zu, dass Abtreibungsärzte manchmal intakte Körperteile für Organforschung und Untersuchungen zur Verfügung stellen. Im jüngsten Video werden Körperteile von einem 20-Wochen alten, abgetriebenen Kind gezeigt. "Es war ein Zwilling. Machmal kommen sie wirklich intakt raus." , sagt eine Angestellte, als sie die Körperteile aus dem Kühlschrank holte." Das Center for Medical Progress hat angekündigt, dass man Material für ingesamt 12 Filme habe. Es dürften daher in den nächsten Wochen weitere Filme veröffentlicht werden.




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. William Donohue: Bürgermeister Mamdani soll nicht an Gedenkveranstaltung zu 9/11 teilnehmen
  2. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  3. Katholische Nonnen verklagen Bundesstaat New York wegen Zwang zur Beihilfe zum Suizid
  4. USA: Gericht entscheidet über Statue von Erzengel Michael vor öffentlichem Gebäude
  5. Oberster Gerichtshof der USA bestätigt Regelungen zum Schutz von Frauen im Sport
  6. US-Außenminister Rubio: Die UNO hat ihre Mission verloren
  7. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Zehn Gebote in den Klassenzimmern
  8. Keine Strafen für Baseball-Spieler wegen Bibelversen auf Kappen mit Regenbogen
  9. US-Justizministerium unterstützt katholischen Orden im Kampf gegen Transgender-Gesetz in New York
  10. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  5. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  8. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  9. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  10. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  11. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  12. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  13. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin
  14. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  15. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz