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Frankreich lässt die Glocken für die Christen im Nahen Osten läuten5. August 2015 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Am 15. August werden in ganz Frankreich die Glocken katholischer Kirchen für die Christen im Nahen Osten läuten.
Paris (kath.net/RV/red) Am 15. August um 12 Uhr mittags werden in ganz Frankreich die Glocken katholischer Kirchen läuten. Diese sollen die Franzosen zur Solidarität mit den Christen im Nahen Osten aufrufen, die um ihres Glaubens willen verfolgt werden wie "Radio Vatikan" berichtet. Die französischen Bischöfe laden alle Katholiken dazu ein, sich während des Geläuts auf den Vorplätzen vor den Kirchen zu treffen und still für die Verfolgten zu beten. Die Aktion soll ein Zeichen des Gebets, des Glaubens und des Friedens sein, erklärt der Erzbischof von Avignon, Jean-Pierre Cattenoz. Man habe den 15. August, Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel, gewählt, weil man sich an Maria wendet, wenn die Dinge schlecht laufen. Außerdem gebe es bei den Christen im Nahen Osten eine starke Marienverehrung. 
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Lesermeinungen| | Rumplhanni 6. August 2015 | | | | Ich hoffe, die deutschen Glocken schließen sich an. Die Christen könnten Solidarität mit den verfolgten Christen im Nahen Osten zeigen. Dafür beten sicher auch viele weniger Gläubige von Herzen mit. Selbst viele Nichtchristen werden sich still und auf ihre eigene Art und Weise, aber ehrlich daran beteiligen.
Die „nur“ ethisch-christlich-„geprägten“ Europäer sind gemeinsam mit den christlichen Europäern sehr stark. Das noch ethisch-christlich-geprägte Europa - pauschal ausgedrückt „Die Christen“.
Die EU-Politik hätte endlich zu handeln, ebenfalls Solidarität zu zeigen, sich zur ethischen christlichen Prägung und deren hoch zu schätzenden Werten und der daraus entstandenen Kultur der sie einenden Länder zu bekennen. Es wäre keine Diskriminierung, sondern Schutz und Respekt vor dem Großteil der eigenen Bevölkerung, deren Nachkommen und Denen die unsere Werte suchen und schätzen, auch Vorbild, selbst wenn vieles verbesserungsfähig ist.
Religionsfreiheit ein hohes Gut. Aber vorrangig: „Das Christentum gehört zu Europa.“ |  2
| | | | | 5. August 2015 | | | | Wenn ich ein Christ im Nahen Osten wäre, würde ich denken, dass es in Europa keine Christen mehr gäbe, denn es fehlt einfach alles zur Solidarität und zur Hilfe: Kein Gebetssturm, keine tausende Rosenkränze, fehlender massiver Druck auf die Politiker nach dem Motto "Christliche Flüchtlinge nach Europa, moslemische nach Saudi-Arabien", keine Sonderkollekten für die Hilfe vor Ort, nur Kirche in Not ist zu sehen. Alles Geld, dass kircheneinreißende Organisationen wie ZDK, BDkJ und viele überflüssige Gremien der kath. Kirche erhalten, streichen und für verfolgte Christen in Syrien, Irak und aller Welt einsetzen. Ja, es fehlt ein Kreuzzug.
Am 15. 8. weltweites Glockenläuten zum Gebet in der Kirche für die verfolgten Christen in aller Welt, am Fest der unschuldigen Kinder Glockenläuten zum Gebet für die abgetriebenen Kinder in aller Welt. Schaltet das Fernsehen aus und seht die Realität, bald werden auch wir in Deutschland verfolgt werden. |  5
| | | | | Beaumarchais 5. August 2015 | | | | Frankreich lässt die Glocken für die Christen im Nahen Osten läuten Und Die Deutsche Bischofskonferenz schweigt; welche Schande!
(M = Mainstream wie Marx |  3
| | | | | Philipp Neri 5. August 2015 | |  | Aufruf zur Solidarität auch hier in Deutschland Man könnte doch die Bischöfe hier in Deutschland bitten, sich der Katholischen Kirche in Frankreich anzuschließen!
Alleine die Nachrichten, die gestern hier auf kath.net ins Netz gestellt wurden, würden eine solche Aktion schon rechtfertigen.
Auch wenn es nur noch 10 Tage sind, könnte man doch sehr schnell die hiesigen Bischöfe für die Aktion begeistern.
Nicht wegen eines Aktionismus, sondern dass endlich sichtbar und hörbar erkennbar ist, dass wir unseren Glaubensgeschwistern, die wirklich ständig in Angst und Schrecken leben müssen, geistig im Gebet beistehen!
In einem Kirchenlied heißt es treffend:
"Weck die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit ..."
Wir sollten der Welt so zeigen, dass uns das Schicksal der Christen im Nahen Osten nicht gleichgültig ist. Die Herzen der hiesigen Christen für die verfolgten Christen zu sensibilisieren ist notwendiger denn je. Dafür sind die Glocken schließlich ja da! |  6
| | | | | Helena_WW 5. August 2015 | | | | Bitte sich dem anschließen und wie in Frankreich die Glocken läuten lassen für die Christen im Nahen und überall, wo Christen in Not, bedrängt und verfolgt sind. Warum lassen wir nicht in ganz Europa am 15. August die Glocken läuten ? Oder überall in der Weltkirche ?
Zumindest sollte mein Land, Deutschland zusammen mit Frankreich mitmachen. |  6
| | | | | kempis 5. August 2015 | | | | Der Kölner Dom wird wohl weiter schweigen. Andererseits: Wenn man solche Aktionen beginnt (so berechtigt das Anliegen auch ist), so ist es doch schwierig das rechte Maß zu finden. Müssten nicht auch die Glocken für die Millionen Menschen, die pränatal ermordet wurden - und werden, läuten? Und gegen all das übrige, himmelschreiende Unrecht in der Welt? Die Gefahr der Inflation und der Politisierung unserer Sakralbauten besteht. |  1
| | | | | julifix 5. August 2015 | |  | Und wo... ...bleiben die Solidaritätsbekundungen für unsere Brüder und Schwestern im Nahen Osten bei uns in Deutschland? Bitteres Schweigen!!
Statt dessen Solidaritätsbekundungen und Anbiederung an die, die unsere Brüder und Schwestern abschlachten - Grüß Gott Herr Glück und Herr Bedford-Strom!! |  6
| | | | | la gioia 5. August 2015 | | | |
Mit Freude habe ich diese Nachricht gelesen! Eine derartige Solidaritätsbekundung wünsche ich mir für unser Land auch! |  6
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