Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  3. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  4. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  5. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  6. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  7. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  8. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  9. So fühlt sich Nachhausekommen an
  10. Menschenrecht auf Abtreibung?
  11. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  12. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  13. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  14. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  15. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten

Christen und Muslime kämpfen zusammen gegen IS

15. Juli 2015 in Aktuelles, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Irak: Rund 1.000 Christen reihen sich bei schiitischer Miliz ein


Irak (kath.net/idea.de)
Im Irak kämpfen Christen gemeinsam mit Muslimen gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS). IS hat Hunderttausende Christen, Jesiden und schiitische Muslime vertrieben und begeht Gräueltaten wie Hinrichtungen und Vergewaltigungen an den Minderheiten. Etwa 1.000 Christen haben nach Angaben der Internetzeitung Christian Post eine eigene Miliz gebildet. Die „Babylonischen Brigaden“ haben sich bei schiitischen Milizen eingereiht, weil sie sich von der irakischen Regierung im Stich gelassen fühlen. Gemeinsam wolle man die eigenen Gebiete zurückerobern. IS unterscheide nicht zwischen Christen, Jesiden und Schiiten; sie brächten alle um, die nicht ihrer Ideologie folgten. Die Christen wollten ihren „muslimischen Brüdern“ helfen, den Irak zu befreien. Der 53-jährige frühere irakische Armeeoffizier Abu Yasser, der jetzt in der Miliz tätig ist, sagte, es sei nichts Neues, dass Christen und Muslime im Irak Seite an Seite kämpfen. Das sei bereits in den Streitkräften unter dem früheren Herrscher Saddam Hussein (1937-2006) der Fall gewesen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  16. Juli 2015 
 

Christen und Muslime gegen Muslime

Christen und Muslime gemeinsam gegen IS - das ist politisch korrekt, entspricht aber nicht der Wahrheit.
Die Kämpfer des IS sind Muslime!


2
 
 priska 16. Juli 2015 
 

Das Gebet ist das wichtigste was wir für die verfolgten Christen tun können, und unseren Glauben leben, keine lauen Christen sein, fest zu unseren Glauben stehen....und wir können für sie auch spenden!


3
 
 HX7 15. Juli 2015 
 

@rosenkranzbeter

Lieber Rosenkranzbeter. Wie heißt denn diese Initiative? Das ist ein sehr schöner Anfang gegen den zunehmenden Terror. Schutz bietet uns in erster Linie der Herr. Oder meint ihr etwa, dass Politiker, die hierzulande christliche Werte demolieren sich für verfolgte Christen einsetzen?!


5
 
 rosenkranzbeter 15. Juli 2015 
 

Ich bete schon

den Rosenkranz (sehr oft) für die Menschen, die von der IS und Boko Haram verfolgt werden.
Es gibt eine Initiative, die für armen Verfolgten und die Verfolger betet.


8
 
 Kefer 15. Juli 2015 
 

Christen und Muslime kämpfen zusammen

Das hatten sie in Ägypten gegen Mubarak auch schon mal getan, und als Mubarak weg war, waren die Christen als nächstes dran.


9
 
 HX7 15. Juli 2015 
 

@raph

Da stimme ich Ihnen zu. Es ist doch das mindeste, was man tun kann von oberster Stelle aus ein Gebetsaufruf durchzuführen. Das Schweigen diesbezüglich verstehe ich einfach nicht!


8
 
 raph 15. Juli 2015 
 

gemeinsames Gebet wäre keine Alternative?

Ich warte immer noch sehr gespannt, wann der Aufruf aus Rom od zumindest aus vielen Diözesen kommen wird und die Christen weltweit zum gemeinsamen täglichen Rosenkranz(...) aufrufen wird.
Es kann natürlich jeder schon selber beginnen, dennoch hätte wohl das gemeinsame Gebet ganz ordentlich mehr friedensstiftende Auswirkungen!


9
 
 dominique 15. Juli 2015 
 

kämpfen zusammen oder gemeinsam?

Gemeinsam ist allen, dass sie in sunnitischen Machtbereichen seit Anbeginn verfolgte Minderheiten sind.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Irak

  1. Irakischer Bischof: Christen blicken mit großen Sorgen in die Zukunft
  2. Nordirak: Angespannte Sicherheitslage in der Ninive-Ebene
  3. Irakischer Erzbischof: Leben in Mosul normalisiert sich
  4. Irak: Erzbischof befürchtet „schwerwiegende Folgen“
  5. Irak: Kirche würdigt muslimische Rettungsaktion von Christinnen
  6. Kardinal: Wiederaufbau des Irak braucht "Kultur des Respekts"
  7. „Kirche in Not“ startet neues Großprojekt im Irak
  8. Bagdad von Sicherheitskräften abgeriegelt
  9. Vor Islamisten gerettete Handschrift soll in den Irak zurück
  10. Freude über geplante Papst-Reise in den Irak






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  3. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  4. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  7. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  8. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  9. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  10. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  11. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  12. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  13. Menschenrecht auf Abtreibung?
  14. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  15. Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz