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  15. Der Glaube ist „verdunstet, verdampft, verflüchtigt“, auch an den katholischen Schulen

Es ist absurd: Die Kirchen leeren sich, und die Kassen füllen sich

1. Juli 2015 in Deutschland, 19 Lesermeinungen
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Kardinal Brandmüller kritisiert deutsche Bischöfe: Haben die Bischöfe bei Weihe nicht versprochen, das Evangelium Christi treu zu verkünden und das Glaubensgut der in Kirche immer festgehaltenen Überlieferung rein und vollständig zu bewahren?


Rom (kath.net)
Der deutsche Kardinal Walter Brandmüller hat in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ scharfe Kritik am Schweigen der deutschen Bischöfe zu manchen gesellschaftlichen Entwicklungen geübt. Auf die Frage, ob die Wohlstandskirche erst wieder lernen müsse, sich notfalls öffentlich verprügeln zu lassen, meinte Brandmüller, dass es den Kräften, die die sogenannte öffentliche Meinung beherrschen, gelungen sei, Gesetze einer „political correctness“ zu formulieren. Wer gegen diese verstoße, riskiere eine mediale Hinrichtung.

Gleichzeitig habe man das Phänomen der Schweigespirale. In diese reihe sich die Mehrheit ein, die einer solchen Hinrichtung schweigend zusehe. „Dass ein solches Verhalten dem Christen angemessen sei, wenn es sich um fundamentale Fragen der Glaubens- bzw. Sittenlehre des Evangeliums Christi handelt, wird niemand behaupten wollen. Wozu haben wir schließlich das Sakrament der Firmung empfangen? Und: Haben die Bischöfe bei ihrer Weihe nicht versprochen, das Evangelium Christi treu zu verkünden und das Glaubensgut gemäß der in der Kirche immer und überall festgehaltenen Überlieferung rein und vollständig zu bewahren?“, meinte Brandmüller. Der Kardinal erinnerte daran, dass die guten Hirte sich nicht vor den Wölfe fürchte dürften. Christlichem Spirit sehe er bei den meist jugendlichen Bewegungen und den Gemeinschaften, nicht aber beim „kirchlichen Establishment“.


Kritisch äußert sich Brandmüller dann auch zum „institutionellen Panzer“ der katholischen Kirche in Deutschland. „Was hilft mir ein ‚katholischer‘ Kindergarten, wenn dort vom Weihnachtsmann, vom Osterhasen etc. die Rede ist statt von Jesus Christus? Was hilft ein ‚katholisches‘ Krankenhaus, wenn dort kein Priester hinkommt, keine Schwester mit den Kranken betet und Operationen durchgeführt werden, die im Widerspruch zum christlichen Sittengesetz stehen? Es wäre in der Tat besser, ja eigentlich notwendig, dass sich die Kirche von solchem Ballast trennte, wenn es nicht möglich ist, die leeren Gefäße mit christlichem Geist zu füllen“, betont der Kurienkardinal.

Zur Entwicklung, dass die Gläubigen immer weniger werden und das Geld immer mehr, meint Brandmüller, dass dies absurd sei. „Die Kirchen leeren sich, und die Kassen füllen sich. Erhalten wird ein sich selbst genügender teurer Apparat, der mit seinem Klappern die Stimme des Evangeliums übertönt. Hier ist in der Tat ‚Entweltlichung‘ angesagt, das heißt: ein Denken, das nicht irdisch-ökonomischen Prinzipien folgt, sondern der Wahrheit des Glaubens. Wir sollten endlich, statt ein ‚Christentum light‘ zu predigen, den Mut aufbringen, ein Kontrastprogramm zum gesellschaftlichen Mainstream von heute zu fordern und vorzuleben, was die Zehn Gebote und die Ethik des Neuen Testaments zum Inhalt haben. Dieses Kontrastprogramm zur morbiden Welt der Antike war damals ein Erfolgsprogramm. Es würde auch heute wieder seine Anziehungskraft erweisen.“

Gesamtes Interview unter: Walter Kardinal Brandmüller: "Der gute Hirte darf Wölfe nicht fürchten"



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Lesermeinungen

 Diasporakatholik 3. Juli 2015 
 

@bellis Wettangebot

Mir ging's bei meinem Wettangebot noch um etwas anderes:

Ich fürchte nämlich, dass auch dieses Jahr wiederum KEIN deutscher katholischer Bischof am "Marsch für das Leben" teilnimmt.

Wenn genau DARAUF manche Poster wetteten, also gegen mich hielten, so würde davon dann wenigstens die Stiftung "Ja zum Leben" finanziell profitieren.


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 frajo 2. Juli 2015 

Bei Sr. Faustyna lesen wir

unter Nr. 1702: "... Seelen ohne Liebe und Aufopferung, voller Egoismus und Eigenliebe. hochmütig und anmaßend, voller Perversität und Heuchelei; Seelen, die lau sind und kaum Wärme besitzen, um sich selbst am Leben zu erhalten. Mein Herz kann das nicht ertragen. Alle Gnaden, die Ich täglich ..., fließen ab wie am Felsen. Ich kann sie nicht ertragen, denn sie sind weder gut noch schlecht. Wenn sie nicht umkehren und nicht in ursprünglicher Liebe sich entzünden, werde Ich sie dem Untergang die­ser Welt ausliefern ...
Wie wollen sie auf dem verheißenen Stuhl des Weltgerichts Platz nehmen, wenn ihre Schuld schwerer ist, als die der Welt; ohne Buße, ohne Genugtuung... O Herz, du hast Mich am Morgen empfangen und mittags schnaubst du Mir Haß entgegen in mannigfaltiger Gestalt. O Herz, von Mir besonders erwählt, nur deshalb, um Mir mehr Leiden zuzufügen? — Die großen Sünden der Welt verwunden Mein Herz wie an der Oberfläche, doch Sünden einer erwählten Seele durchbohren Mir das Herz ...".


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 speedy 2. Juli 2015 
 

absolute zustimmung, was nuetzt die Caritas wenn sie gender vertritt


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 frajo 2. Juli 2015 

Kennen diese Bischöfe

und sonstigen Hirten eigentlich die sehr ernsten Worte aus Ez 33 nicht? Oder haben sich ihre Herzen schon so verhärtet, daß sie diese Botschaften des Evangeliums nicht mehr verstehen - "sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen, hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird" (Mk 4,12).


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 Waldi 2. Juli 2015 
 

Alexis Carrel,

Nobel-Preisträger für Medizin von 1912, zitiert in seinem Buch: "Das Wunder von Lourdes", am 23. April 1941 Jacques Chevalier mit folgenden Satz: "Hauptaufgabe der Gegenwart ist, Gott den Menschen wiederzugeben. Anstatt sich im elfenbeinernen Turm des Übersinnlichen einzuschließen, zu dem die innere Verbindung abriss, sollte man bei der gegebenen Wirklichkeit anknüpfen und von da aus die Menschen allmählich wieder zu Gott bringen"! Zitat Ende. Das klingt, als hätte man schon damals voraus geahnt, wie sehr die heutigen Bischöfe an wirksamer Missionierung eingebüßt haben! Und gemäß dem Spruch: „Wie der Herr – so das Gschear“, (das Gesinde, die Untergebenen), so sehen auch die meisten Pfarrgemeinden aus!


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 ottokar 2. Juli 2015 
 

Geniale Analyse

Eine bessere, überzeugendere Begründung dafür ,warum unsere Kirchen immer leerer werden, gibt es nicht.Dank an Kardinal Brandmüller!


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 bellis 2. Juli 2015 

Vielen herzlichen Dank Kardinal Brandmüller

Dies erwarte ich von allen Bischöfen, denn sonst sind sie Mietlinge.Meine Kirchensteuer wird mir zwangsweise abgezogen,ich kann sie leider nicht Kardinal Brandmüller überweisen,weshalb nicht???, das muss man doch ändern können!
Aber für den Kollektenkorb gab es hier auf kathnet einen guten Tip: statt des Talers einen Zettel hineingeben, weshalb man nichts gibt "nichts für den frühsexualisierenden angeblich katholischen Kindergarten", "nichts für die genderverseuchte angebliche katholische Schule", "nichts für ein angeblich katholisches Krankenhaus ohne Krankensalbung"usw.

Hier noch etwas Gutes zum Mitmachen: Wer macht noch mit?: 100 € für die Stiftung "ja zum Leben", wenn auch nur ein einziger "residierender" Bischof am Marsch für das Leben am 19. September in Berlin teilnimmt.
Die Leiterin des Katholischen Büros vertritt Kardinal Marx beim "Fastenbrechen" in der Villa Borsig in Berlin - ist Halal-Essen (Tierquälerei) christlich?


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 Waldi 2. Juli 2015 
 

Ich bin nur ein...

bedeutungsloses Nichts. Aber diese bittere Erkenntnis und Einschätzung von Kardinal Brandmüller über die deutsch-katholische Kirche und die deutsch-katholischen Bischöfe und Kardinäle, habe ich schon seit Jahrzehnten. Inzwischen gehöre ich auch zu denen, die den modernen deutschen Mahlfeiern fern bleiben, weil es dort, wenn überhaupt, nur noch von Laien versalzene und ungenießbare religiöse Magerkost gibt. Was ich bisher an liturgischen Exzessen in unserer Pfarrgemeinde schon erlebt habe, reicht mir fürs Leben! Viele Bischöfe haben längst ihre Pflicht als Hirten vernachlässigt und bekommen wohl kaum noch mit, was in den Pfarrgemeinden abläuft! Seit die deutschen Bistümer keine Filialen von Rom mehr sind, verdorren und verweltlichen sie immer mehr! Das registrieren die Menschen mit Verbitterung und Resignation. Sie sind überzeugt, dass sie von dieser Kirche kein Seelenheil zu erhoffen haben! Genau in diese Wunde legt Kardinal Brandmüller seinen warnenden Finger! Recht hat er!


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 Thomas O 1. Juli 2015 

Finger in die Wunde gelegt

Kardinal Brandmüller legt den Finger erneut in die Wunder der deutschen Kirche. Denn hierzulande gibt es einen starken Wasserkopf in den Strukturen. Während nur noch ca. jeder 10. die Heilige Messe besucht, sind in manchen Regionen des Landes fast alle Krankenhäuser in kirchlicher Trägerschaft. Aus meiner Familie weiß ich, dass es in solchen Krankenhäusern genauso nach ökonomischen Gesichtspunkten zugeht wie in staatlicher Trägerschaft. Oft macht eine kirchliche Trägerschaft also gar keinen Sinn und hat nichts mit dem christlichen Grundauftrag, das Evangelium zu verkünden, zu tun. Weniger wäre hier mehr!


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 Paddel 1. Juli 2015 

@Spatz in der Hand

Sie haben recht, ich dachte im Moment nur an den Bildungsplan und Aktionsplan konkret. Mal sehen, vielleicht gibt es dazu bald ein Hirtenwort.


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 UnivProf 1. Juli 2015 
 

Großartig!

Vergelt's Gott für die klaren und mutigen Worte!
Wann werden die deutschen Bischöfe endlich der Glaubenskrise an ihren Fakultäten begegnen?


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 Johann Martin 1. Juli 2015 
 

Wir sind zur Heiligkeit berufen!

Die meisten unserer Bischöfe scheinen vergessen zu haben, dass wir alle zur HEILIGKEIT berufen sind (siehe 2. Vat. Konzil!). Sie warnen nicht mehr vor der schweren, uns von Gott trennenden Sünde, ja manche wollen das Wort "schwere Sünde" schon nicht einmal mehr kennen! Wollen sie denn die ihnen Anvertrauten ins ewige Verderben rennen lassen?


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 carolus romanus 1. Juli 2015 

Präzise Diagnose

Dem ist nichts hinzuzufügen. So ist es leider.


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 MariaAnna 1. Juli 2015 
 

Jedem einzelnen Wort des Kardinals stimme ich voller Freude, daß sie ausgesprochen wurden, zu! Und auch wenn mediale Hinrichtungen drohen, erhoffe ich laute und klare Worte der Kirchenführung zu den unerträglichen Christenmorden, zur Zerstörung der Familie, zum Genderwahnsinn, zur Glaubensverflachung unserer Gesellschaft und vielem mehr! Und wenn einzelne Bischöfe dann ins Kreuzfeuer der Medien geraten, erwarte ich ein Zusammenhalten ALLER Bischöfe. Hätten Deutschlands Bischöfe zum Beispiel Bischof Tebartz- van Elst lautstark den Rücken gestützt, wäre er mit Sicherheit noch im Amt. Übrigens wurde gerade beim Tag der Architektur das neue Limburger Ensemble als gelungenes Bauwerk gewürdigt!


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 wladimir 1. Juli 2015 
 

Hirten ohne Herde

Den Ausführungen von Kardinal Brandmüller ist ohne Wenn und Aber zuzustimmen.Nur hat die Mehrheit unserer Bischöfe längst das Kreuz aus dem Mittelpunkt der Kirche verabschiedet und ist nicht bereit,die göttliche Wahrheit zu verkünden.Die Bischöfe haben aufgegeben,in den entscheidenden politischen Fragen,die auch theologische sind,im Namen des Evangeliums Stellung zu beziehen.Deshalb haben sie auch in der Regel ihr moralisches Gewicht verloren,weil sie sich an die Spitze eines grundlegenden Wertewandels gestellt haben.Das wird sich aber nicht auszahlen,weil die Forderungen immer höher geschraubt werden.Diese Selbstaufgabe führt letztendlich dahin,dass der Glaube der Beliebigkeit überlassen wird und die Hirten ohne Herde dastehen.Papst Benedikt hat diese kontraproduktive Haltung schon frühzeitig erkannt.Unsere Bischöfe wollen mit ihm aber nicht mehr in Verbindung gebracht werden.


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 Dottrina 1. Juli 2015 
 

Danke, Kardinal Brandmüller!

Er hat ja so recht. Er sagt in einem Interview das Richtige! Was muß noch alles passieren in diesem dekadenten Europa, bis die Hirten endlich wieder ihr Hirtenamt wirklich wahrnehmen (selbstverständlich, wie immer, Ausnahmen ausgenommen).


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 SpatzInDerHand 1. Juli 2015 

@Paddel: Wenn Sie WB Renz erwähnen, sollten Sie Bischof Fürst nicht vergessen,

der mit großem Mut seine Positionen in der Debatte mit dem Politiker Kaufmann klargestellt hat. Es gibt nichts daran zu deuteln: Bischof Fürst hat hier öffentlich und klar absolut katholische Positionen vertreten.


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 Paddel 1. Juli 2015 

In BW reißen die Wölfe die Lämmer

Die Zeitung titelte neulich: "Der Wolf kommt in den Schwarzwald". Ich meine er kommt tatsächlich und zwar mit dem Bildungsplan und dem Aktionsplan und er reißt die Kleinsten, weil die Hirten davon laufen. Nein, Bischof Renz stellt sich dem Wolfsrudel. Ich hoffe es folgen noch weitere Hirten.

Ein weißer Wolf gibt es unter den Schwarzen, er hört auf den Namen Guido. Dem sollte man das Revier überlassen.


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 julifix 1. Juli 2015 

Ein heezliches Danke...

...für diese klaren Worte.
Kard. Brandmüller benennt die tatsächlich zu reformierenden Punkte!


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