Login




oder neu registrieren?
Aktuelles Chronik Deutschland Österreich Schweiz Kommentar Interview Weltkirche
Prolife Familie Jugend Spirituelles Kultur Buchtipp Reise English

Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Kommt Corona-Impfpflicht?
  2. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  3. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  4. Der grosse Betrug
  5. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  6. Papst Franziskus in Geldnot!
  7. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  8. Mexiko: Priester nimmt während der Messe Anruf des Papstes entgegen
  9. Österreichische Bischöfe bitten im Corona-Hirtenwort um Entschuldigung
  10. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick

Kein 'Ehe für alle' in Österreich

20. Juni 2015 in Österreich, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Österreich haben die Freunde von "Ehe für alle" am Donnerstag im Parlament eine heftige Niederlage erlitten. Bei einer von den Grünen eingebrachten Abstimmung stimmten nur 26 Parlamentarier für den Antrag, 110 Parlamentarier dagegen.


Wien (kath.net)
Ein klares Nein zur "Ehe für alle" gab es am vergangenen Donnerstag im österreichischen Parlament. Ein Entschließungsantrag der Grünen, der vom Bundessprecher der “Grünen Andersrum”, Marco Schreuder, eingebracht wurde, fand eine Ablehnung, wie sie klarer nicht sein könnte. Nur 26 Parlamentarier (Grüne, Neos) stimmten dafür, 110 (ÖVP, FPÖ, SPÖ, Team Stronach) dagegen. Damit ist das Thema in Österreich auf politischer Ebene vorerst einmal erledigt. Die Niederlage der Grünen bei der Abstimmung wurde übrigens bis jetzt in keiner einzigen österreichischen Tageszeitung erwähnt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Steve Acker 24. Juni 2015 
 

Man stelle sich vor, das Ergebnis wäre andersrum

gelaufen.
Es würde durch die Medien gehen, und zb.in Deutschland würde der Druck wachsen:
wir auch .
Und jetzt wird es totgeschwiegen.
Immerhin auf Heute.at hab ich was gefunden.
Und hier, wer es lesen will, auf der parlementswebsite:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/UEA/UEA_00462/index.shtml

ich werde mal hier das an Unionspolitiker schicken, um die ein bischen wachzurütteln.


2

0
 
 Dottrina 22. Juni 2015 
 

Super für Österreich!

Daß man dieses nur bei kath.net nachlesen kann, ist schon blamabel für die schreibende Zunft. Aber leider sind die heutigen Journalisten überwiegend dem links-grünen Spektrum zuzuordnen, was ebenso für die Fernsehmacher gilt. Wie lange sollen wir als "Otto-Normalverbraucher" und gut katholische Bürger uns das eigentlich noch gefallen lassen?


6

0
 
 SCHLEGL 22. Juni 2015 
 

@ Paddel

Es ging mir um die Journalisten der österreichischen Boulevardzeitungen, um Texte im ORF! Nicht jedoch, um Personen mit Legasthenie, oder anderen Rechtschreibschwierigkeiten!
Sollte das jemand nicht verstanden haben und sich verletzt fühlen, bedaure ich das sehr.
Auch meine Deutschekollegen im Gymnasium haben wiederholt auf schlechten Stil und schlechte Grammatik in Boulevardzeitungen, im Radio und Fernsehsendungen hingewiesen, ganz abgesehen von den Einseitigkeiten, meist nach links!Msgr. Franz Schlegl


5

0
 
 Paddel 22. Juni 2015 

@Antigone

LRS'ler können z.T sehr gut formulieren, mit heutigen Rechtschreibprogrammen und Korrekturlesern, dürfte daher ein LRS Problem im Schreibgewerbe kein großes Problem mehr sein. Es wäre durchaus Schade, wenn uns dadurch niveauvolle Journalisten abhanden kämen. Was das Lesen betrifft, mag es langsam gehen, aber dafür wird der Inhalt bei weitem besser gespeichert, als bei Schnelllesern. Die Grammatik ist davon ja nicht unbedingt betroffen(bei LRS lern)
Es ging mir aber nicht um die Tauglichkeit für einen best. Beruf aufgr. der Rechtschreibung, sondern um den Rückschluß auf das Niveau und genau das habe ich kritisiert. Ob LRS ler Journalisten sein sollen oder nicht steht hier gar nicht zur Debatte, sondern, ob eine schlechte Rechtschreibung auf das Niveau schließen lässt.


2

0
 
 Antigone 22. Juni 2015 
 

Journalisten mit LRS?

Liebe Paddel, was Sie schreiben ist grundsätzlich richtig, aber Menschen mit LRS empfehlen sich vielleicht nicht gerade für den Journalistenberuf... ;-)


1

0
 
 Paddel 22. Juni 2015 

@Schlegl

Es gibt Menschen mit katastrophaler Rechtschreibung und hohem Niveau und Menschen mit exzellenter Rechtschreibung und tiefstem Niveau. Ich stimme Ihnen zu, dass das Niveau einiger Journalisten schrecklich ist, aber nicht immer ist eine schlechte Rechtschreibung ein Indiz für ein schlechtes Niveau. Sie verletzen damit viele Menschen, die aufgrund einer LRS trotz großer Mühen einfach nicht besser schreiben können. Dafür sind sie zumeist in den Naturwissenschaften anderen Meilen voraus.
Noch einmal; eine schlechte Rechtschreibung sagt über einen Menschen rein gar nichts aus und hat mit Niveau nichts zu tun. Wer anders denkt ist arrogant.


3

0
 
 SCHLEGL 20. Juni 2015 
 

Na bitte!

Viele Abgeordnete sind doch KLÜGER und VERANTWORTUNGSBEWUSSTER, als man sich als Durchschnittsbürger manchmal denkt. Dass unsere Medien darüber nichts berichten, erstaunt mich GAR NICHT.
Das Niveau der Journalisten ist ERSCHRECKEND! Ein Großteil hat mit
Ach und Krach die Matura geschafft, mehrere Studien abgebrochen und dann irgendwie entweder einen Abschluss, oder einen Posten bekommen. Wenn man sich in den Zeitungen, beziehungsweise bei den Texten des ORF die GRAMMATIK und den Satzbau anschaut, kommt einem als Lehrer das GRAUSEN! Schwerste Satzstellungsfehler, Vokabelfehler, falsches Imperfekt, falscher Fall zur Präposition, besonders beim Genitiv! Das Wort "WO" ersetzt fast alle Präpositionen. Die Herrschaften denken nur im Mainstream. Msgr. Franz Schlegl


20

0
 
 H.v.KK 20. Juni 2015 
 

H.v.KK

Der Geist weht und wirkt immer und zu jeder Zeit und an jedem Ort!Angesichts der Örtlichkeit trozdem ein erstaunlicher Gnadenbeweis Gottes!


15

0
 
 petrafel 20. Juni 2015 
 

@M.Schn.Fl

Das Internet bietet nur das, was irgendwer dort hineinschreibt: Ich habe gerade mal zum Thema gegoogelt. Und das einzige, was ich gefunden habe, war ein Beitrag, in dem die Abstimmung angekündigt wurde. Zu Ergebnissen der Abstimmung gab es ausschließlich den kath.net-Beitrag ...


12

0
 
 petrafel 20. Juni 2015 
 

Gott sei Dank!

Hat jemand etwas davon in deutschen Zeitungen gelesen?


11

0
 
 Waldi 20. Juni 2015 
 

Dieses Totschweigen der...

eindeutigen Ablehnung der von den Grünen eingebrachten Forderung, "Ehe für alle", war von der österreichischen Presse wohl zu erwarten! Welch ein durch alle Medienblätter flatternder Jubel wäre ausgebrochen, wenn die Grünen diesen total widernatürlichen Wahnsinn durchgesetzt hätten!


18

0
 
 M.Schn-Fl 20. Juni 2015 
 

...in keiner Tageszeitung erwähnt

Gott sei Dank gibt es das Internet und die Tageszeitungen graben sich mit dieser Desinformationspolitik ihr eigenes Grab. Und das ist dann auch gut so.


23

0
 
 Gipsy 20. Juni 2015 

Endlich

ein Hoffnungsschimmer .


15

0
 
 Wiederkunft 20. Juni 2015 
 

Gott sei Dank

Ein gutes Zeichen, danke an die Abgeordneten, denen der Hausverstand noch nicht abhanden gekommen ist. Für die Medien ist es wieder einmal typisch.


15

0
 
 Fides Mariae 20. Juni 2015 
 

Tu felix Austria nube...

... heißt es schließlich :-) Dann aber auch richtig heiraten!

Österreich ist doch noch anders und noch nicht völlig vermainstreamt.


13

0
 
 hauch 20. Juni 2015 
 

Danke Herr

Ja!!!!


21

0
 
 naturmensch_ 20. Juni 2015 
 

Herzlichen Glückwunsch!


18

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Ehe

  1. Was sagt die Bibel darüber, wie man seinen Mann lieben soll?
  2. 'Nichts anderes ist die von Jesus gestiftete Ehe'
  3. Jedes Ja braucht auch ein Nein
  4. Papst will Rolle von Ehepaaren in der Kirche stärken
  5. Prozentual nimmt der Anteil von Scheidungen deutlich ab
  6. 12 Ratschläge für eine gute Ehe
  7. Um 2.20 starb Herbert, um 14.20 Marilyn
  8. Wenn in der Ehe nur einer betet…
  9. Die Beweislast liegt bei den Ehe-Umstürzlern
  10. Bischöfliche Häresien im Bereich der Ehe








Top-10

meist-gelesen

  1. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  2. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  3. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  4. Papst Franziskus in Geldnot!
  5. Vom Lehramt längst beantwortet
  6. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  7. Corona-Krise ist für George Soros die Krise seines Lebens
  8. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  9. Es gibt Tragödien, die durch keine Ethik zu vermeiden sind
  10. Der grosse Betrug

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz | US