Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  4. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  5. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  6. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  7. Kontroverse um die "Tagespost"
  8. Corona: Ethikerin appelliert zu mehr Spielraum für Pflegeheime
  9. Ich glaube an … Engel?
  10. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  11. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  12. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  13. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  14. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  15. Papst fordert Abschaffung der Atomwaffen

Kardinal Marx hat Smartphone nicht jeden Tag an

8. Mai 2015 in Deutschland, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Münchner Erzbischof sagt, er besitze ein Smartphone, «aber es gibt Tage und sogar Wochen, in denen ich es nicht benutze».


Fürstenfeldbruck (kath.net/KNA) Reinhard Marx (61), Münchner Kardinal, Papstberater und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, nutzt die neuen Medien nur selektiv. Er besitze ein Smartphone, «aber es gibt Tage und sogar Wochen, in denen ich es nicht benutze», bekannte Marx am Donnerstagabend bei einer Fachveranstaltung für katholische Medienschaffende in Fürstenfeldbruck. Auch sei er kein typischer «User», fügte er hinzu. Beim Kurznachrichtendienst Twitter und auch bei Facebook ist Marx nach eigenem Bekunden nicht aktiv.


Bei der Präsenz der katholischen Kirche im Internet sieht der Kardinal noch «Luft nach oben». So sei die vom Vatikan initiierte Umfrage vor der Familiensynode im vergangenen Herbst und ihrer Fortsetzung in diesem Jahr «nicht ganz professionell» umgesetzt worden. Er könne sich durchaus vorstellen, dass Prediger in Kirchen durch Internetportale bewertet würden. Auch gelte es bundesweite kirchliche Angebote zu schaffen für Menschen, die ihren Bischof und nicht einmal ihren Ortspfarrer kennen würden. Die deutschen Bischöfe müssten sich überlegen, welche entsprechenden überdiözesanen Unternehmungen sie gemeinsam und solidarisch finanzieren.





(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto Kardinal Marx © kath.net/Petra Lorleberg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Krisi 11. Mai 2015 
 

Naja...

Ich hoffe Kardinal Marx weiß, dass für die Produktion von Smartphones manche Menschen in einigen Ländern sehr Leiden müssen.


0

0
 
 Stiller 11. Mai 2015 
 

Wow, wie wischdisch!

Es geht mir 'am Ohr' vorbei, wer wann wo und wie sein Smart-Phone benutzt.

Mag unsere Gesellschaft auch eine medial völlig durchkonstruierte sein - glaubendes Leben hat mir mir und meiner Innigkeit zu tun.
Und mit derselben meines Nächsten.


0

0
 
 speedy 11. Mai 2015 
 

mein mann guckt immer auf sein i-phone, und ich bezweifle das kardinal marz es schafft wochenlang nicht auf sein smartphone zu schauen, ich schau ja auch jeden tag auf kath.net nach was es neues gibt


0

0
 
 huegel76 9. Mai 2015 

Zeitgeist

Ich fände es ehrlich gesagt besser, die "reformorientierten Kreise" würden unter Modernisierung der Kirche eher verstehen, eben zum Beispiel auch neue Medien besser zu nutzen, anstatt zeitgeistlichen Moralverfallserscheinungen hinterher zu hecheln.


1

0
 
 Seramis 8. Mai 2015 
 

@urserolu

Da wird sich vor allem der HErr freuen, dass es doch noch eine vage Möglichkeit gibt, unsere Bischöfe und Kardinäle zu erreichen. Der Schriftweg (Offenbarung und Niderschrift in der Bibel) scheint ja nicht mehr zu funktionieren, und die "Schaltzentrale" in Rom erreicht ihre deutschen Filialen auch immer seltener...


0

0
 
 Seramis 8. Mai 2015 
 

LOL

Manches Bischofswort kommt mir vor wie aus einem Kabarettprogramm: "Er könne sich durchaus vorstellen, dass Prediger in Kirchen durch Internetportale bewertet würden." Ja klar, das fehlte noch! Als nächstes wird dann über Glaubensinhalte abgestimmt und das Gebot mit den wenigsten Stimmen wird gestrichen bzw. schafft es nicht in den Re-Call...


4

0
 
 Reichert 8. Mai 2015 
 

Waldi

Auch der Münchner Marxismus schielt mehr
auf die Welt als daß er sich von Gottes
Wort leiten läßt.Irgendwer hat vor einiger
Zeit davon gesprochen, daß Kardinal Marx
ein Karrierist sei, was ihm aber offen-sichtlich selbst beim Papst nicht zum
Nachteil gereicht. Ich biete seit langem
darum, daß allen Unkenrufen zum Trotz
der deutsche Irrweg in Bezug auf die
Familiensynode als n i c h t-katholisch
eingeordnet wird und ein kraftvolles
Zeugnis der Synodalen zeigt, daß
a l l e i n Jesus Christus der Weg, die
Wahrheit und das Leben ist.


9

0
 
 Waldi 8. Mai 2015 
 

Auch mir ist es völlig wurscht,

ob Kardinal Marx sich mit dem Smartphone amüsiert oder nicht. Aber ganz und gar nicht wurscht ist mir hingegen seine angestrebte - oder bereits vollzogene - Abspaltung der deutschdiözesanen Filialen von Rom! Das zeigt sich auch darin, dass in fast allen Pfarrgemeinden der Diözese München-Freising bei den Gottesdiensten Laienpredigerinnen und -prediger die Regel sind, obwohl der Vatikan erst kürzlich wieder klar betont hat, dass Predigten von Laien bei den Gottesdiensten nicht zulässig sind! Unsere Pfarrei mit ihrem "fortschrittlichen Seelsorgeteam" wurde diesbezüglich vor einigen Jahren von Kardinal Marx sogar gelobt, obwohl es alle Heiligen, die Jahrzehnte von den Gläubigen verehrt wurden, radikal aus der Kirche entfernt hat, damit die Kirche, so die Begründung, eine gewisse Neutralität ausstrahle und nicht zu sehr auf Katholisch ausgerichtet sei. Seitdem gehe ich nur mehr sporadisch hin - und seit einigen Monaten gar nicht mehr! Das ist der traurige Zustand der Kirche von Heute!


14

0
 
 la gioia 8. Mai 2015 
 

Ja, eine wirklich interessante und wichtige Information aus höchsten Kirchenkreisen.....


8

0
 
 PBaldauf 8. Mai 2015 
 

Der Marx ist ein bedachter Mann
Hat manchmal nur sein Smartphone an
Ist’s ein Gerät gehobener Klasse
Bezahlt aus seiner Portokasse?
Zumindest scheint er amüsiert
als jemand er damit fixiert
‘Ein Kind, es steckt in jedem Mann
das spielt zu gerne, dann und wann‘
So ähnlich Nietzsche dies benannte
Obgleich er noch kein Smartphone kannte

www.kathshop.at/suche.php?sb=9783903028371


8

0
 
 urserolu 8. Mai 2015 
 

da werden sich

aber die Menschen freuen, die den Kardinal zu erreichen versuchen.


2

0
 
 Wielkopolski 8. Mai 2015 

Tag gerettet

IRONIE EIN:
Vielen Dank für diese erhellende Nachricht. Übrigens habe ich gehört, dass Kardinal Hon ein Sack Reis umgefallen ist.
IRONIE AUS.

Wen interessiert was Kardinal Marx mit seinem Smartphone macht? Und wie wäre der Vorschlag, statt zukünftig den Bischof oder Ortspfarrer öfter im Social Net vorzufinden, wäre es doch mal schön die Herren täglich für zwei Stunden im Beichtstuhl anzutreffen.


12

0
 
 SpatzInDerHand 8. Mai 2015 

Ah? Im Bereich Medienaskese hat die "Lebenswirklichkeit der Menschen" keine normierende Kraft?

Wir dürfen als Katholiken noch zum Konsumverzicht einladen? In diesem Fall vielleicht bald sogar mit Zustimmung seitens roter und grüner Politiker? Hm, schön ;)


6

0
 
 Herbstlicht 8. Mai 2015 
 

relevant?

Es ist mir herzlich wurscht, ob Kardinal Marx sein Smartphone täglich im Einsatz hat oder nicht.
Es gibt wichtigere Meldungen aus der Welt der Kirche, aufbauende und häufig genug eher niederschmetternde.


17

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Internet

  1. Google-Zensur: Konservative Websites aus Suchergebnissen entfernt
  2. Twitter: Schließung einiger Konten wegen Davidsstern sei ein Versehen gewesen
  3. Seligsprechung von italienischem "Cyber-Apostel" am 10. Oktober
  4. Zu wem sollen wir sagen: "Bitte für uns arme Internetsurfer"?
  5. Das weltgrößte Twitterereignis 2019: #NotreDame
  6. Vorwurf eines Ex-Mitarbeiters: Google benachteilige christliche Medien
  7. YouTube sperrt Kanal einer 14-jährigen mit 1 Million Follower
  8. Good News aus aller Welt!
  9. 'USA.Life' - Christliches Facebook ohne Zensur
  10. Manipuliert Twitter bei Pro-Life-Themen?








Top-15

meist-gelesen

  1. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  2. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  3. Kontroverse um die "Tagespost"
  4. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt
  5. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  6. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  7. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  8. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  9. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  10. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  11. Französische Nationalversammlung stimmt für neues Bioethikgesetz – „So sterben Zivilisationen“
  12. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  13. LEHRMÄSSIGE NOTE zur Abänderung der sakramentalen Formel der Taufe
  14. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  15. Hartl: „Schau in den Spiegel. Du siehst den Menschen, der für Dein Leben verantwortlich ist“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz