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Papst Franziskus reist 2017 nach Fatima

27. April 2015 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
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Portugiesischer Bischof: Papst sagte Teilnahme an Hundertjahrfeiern der Marienerscheinungen zu


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus besucht 2017 den portugiesischen Marienwallfahrtsort Fatima. Das berichtete Radio Vatikan am Sonntag unter Berufung auf den Ortsbischof Antonio Marto. Der Papst habe ihm zugesagt, an den Hundertjahrfeiern der Marienerscheinungen in Fatima teilnehmen zu wollen, so der Bischof. Franziskus habe ihm auch erlaubt, den Besuch schon jetzt anzukündigen. Kurz nach seiner Wahl im März 2013 hatte Franziskus sein Pontifikat unter den Schutz der Madonna von Fatima gestellt.

In Fatima, 130 Kilometer nördlich von Lissabon, erschien nach katholischer Überzeugung die Muttergottes 1917 insgesamt sechs Mal drei jungen Hirten, das erste Mal am 13. Mai. Jährlich pilgern Hunderttausende Menschen nach Fatima. Benedikt XVI. war 2010 der dritte Papst, der den Marienwallfahrtsort besuchte. Paul VI. kam 1967 nach Fatima, Johannes Paul II. reiste 1982, 1991 und 2000 dorthin. Dass er am 13. Mai 1981 ein Attentat auf dem Petersplatz schwerverletzt überlebte, schrieb der polnische Papst dem Schutz der Muttergottes von Fatima zu.


Marienfeier am 13. Oktober 2013 am Petersplatz mit Papst Franziskus


Msgr. Dr. Florian Kolfhaus/Vatikanisches Staatssekretariat hält beim Kongress von KIRCHE IN NOT einen Vortrag zum Thema ´Fatima und die Päpste´


Der emeritierte Papst Benedikt empfängt die Marienstatue von Fatima in seiner Hauskapelle (Kurzvideo von 2013)


Kardinal Meisner Predigt zum Fatimatag im Kölner Dom: Den Rosenkranz müsst ihr mir lassen - den will ich mit in den Sarg nehmen!


Copyright 2015 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


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Lesermeinungen

 Fatima1917 28. April 2015 

Tolle Nachricht, aber keiner merkts.

Ich habe mich gewundert, dass angekündigt wird, dass der Papst zum 100. Gedenktag der Fatima-Erscheinungen fährt, aber keiner hat eine Meinung dazu. Für mich ist das wunderbar, da es diesen Gedenktag aufwertet und vielleicht die Menschen in den deutschsprachigen Länder den Blick für die Muttergottes neu schärft, da in diesen Ländern das Lutherjahr 2017 überdimensional propagiert wird. Da ist es wichtig das die Muttergottes durch den Besuch des Papstes besonders im Mittelpunkt ist, da Ihre Botschaft ein Wegweiser für die ganze Kirche ist, anders als die Reformation, die eine schmerzhafte Spaltung herbeigeführt hat. Beten wir das Viele von den Botschaften der Muttergottes angesprochen werden, damit das Wort und die Barmherzigkeit Jesu unter uns wirken kann und wir gerettet werden. Allen Gottes und Mariens Segen.


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