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Erzbischof Schick tauft afghanischen Konvertiten in der Osternacht5. April 2015 in Jugend, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bamberger Erzbischof hat in der Osternacht einen 19-jährigen Afghanen getauft, der vom Islam zum Christentum konvertiert ist.
Bamberg (KNA) Erzbischof Ludwig Schick hat in der Osternacht im Bamberger Dom einen 19-jährigen Afghanen getauft, der vom Islam zum Christentum konvertiert ist. In seiner Predigt sagte Schick, das Osterfest sei auch Protest und Aufstand gegen Islamismus und jede Form von Krieg und Terror. Der auferstandene Christus rufe die Menschen auf, nach Gerechtigkeit, Friede, Einheit und Solidarität zu streben. 
Der junge Mann wurde in Afghanistan geboren und wuchs in der iranischen Hauptstadt Teheran auf. Schon als Kind habe er Christ werden wollen, aber im Iran habe es keine Christen gegeben, sagte er dem «Fränkischen Tag» (Donnerstag). Seit seiner Flucht vor zwei Jahren lebt der 19-Jährige im Bamberger Don Bosco-Jugendwerk. (C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
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Lesermeinungen| | confrater-stefan 6. April 2015 | | | | Keine Christen im Iran? Zuerst einmal die besten Glückwünsche. Aber dass es im Iran keine Christen gebe ist schlicht nicht wahr. Dass es problematisch ist zu konvertieren, ist gar keine Frage - es kann sogar lebensgefährlich sein. Aber diese Ansicht, dass es im Iran keine Christen gäbe, dass das Christentum dem Iran mithin fremd sei, hier unkommentiert übernommen zu sehen schockiert mich. Es gibt im Iran Hunderttausende Christen. Dass es der junge Mann nicht besser wusste mag sein, aber dass das hier unkommentiert übernommen wird ist verwunderlich. Sogar die Schwester des letzten Schahs von Persien war Katholikin. Es gibt chaldäische Katholiken in Tehran und anderen Städten, armenische Katholiken und ein Erzbistum der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Isfahan. Gerade angesichts der Verfolgungen, die viele Christen im Nahen Osten derzeit erleiden ist es traurig, dass die bloße Realität der Existenz von Christen in diesen Ländern verneint wird. Das hätten Islamischer Staat & Co gerne. Gott verhüte es! |  6
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