02 April 2015, 12:00
Benedikt XVI.: Ein Film über drei Bücher und eine Person
 
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Ingo Langners zweiteilige Dokumentation ‚Das Antlitz Christi – Die Jesus-Trilogie von Joseph Ratzinger/ Benedikt XVI.’ an Ostern im Bayerischen Fernsehen. Ein Film über drei Bücher und ein Ereignis, eine Person. Von Armin Schwibach

Rom (kath.net/as) Achtung: dieser Beitrag ist Werbung! Er wurde ausschließlich aus Werbegründen verfasst: Werbung für einen Film, Werbung für drei Bücher, „Werbung“ für Jesus Christus. Worum geht es?

Am Ostersonntag und am Ostermontag (5. und 6. April 2015) strahlt das Bayerische Fernsehen jeweils um 19:00 Uhr die zweiteilige Dokumentation „Das Antlitz Christi – Die Jesus-Trilogie von Joseph Ratzinger/ Benedikt XVI.“ des Berliner Regisseurs und Filmemachers Ingo Langner aus. Der Film wurde am 6. März in einer Vorpremiere dem emeritierten Papst Benedikt XVI. im Beisein der Kardinäle Kurt Koch und Gerhard Müller vorgestellt.

Ein Film über drei Bücher, der den Titel „Das Antlitz Christi“ trägt? Worte, die zum Bild führen, wie kann das gehen? In der Tat: es geht nicht. Es ist das Bild, die reale Gegenwart, die zum Wort drängt, das dann gerade in seiner filmischen Umsetzung wieder seine Heimat im Bild findet, denn: „Am Anfang des Christseins steht nicht ein ethischer Entschluss oder eine große Idee, sondern die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die unserem Leben einen neuen Horizont und damit seine entscheidende Richtung gibt“ (Deus caritas est, 1). Ein wichtiges Wort gerade in dem Jahr, da Papst Franziskus ein Heiliges Jahr der Barmherzigkeit ausgerufen hat, denn:

„Wir hören voll Freude die Ankündigung des Jahres der Barmherzigkeit: die göttliche Barmherzigkeit setzt dem Bösen eine Grenze – hat der Heilige Vater uns gesagt. Jesus Christus ist die göttliche Barmherzigkeit in Person: Christus begegnen heißt, der Barmherzigkeit Gottes begegnen. Der Auftrag Christi ist durch die priesterliche Salbung zu unserem Auftrag geworden; wir sind aufgerufen, ‚das Jahr der Barmherzigkeit des Herrn’ nicht nur mit Worten, sondern mit dem Leben und mit den wirksamen Zeichen der Sakramente zu verkünden“. Dabei ist klar: „Die Barmherzigkeit Christi ist keine billig zu habende Gnade, sie darf nicht als Banalisierung des Bösen missverstanden werden. Christus trägt in seinem Leib und in seiner Seele die ganze Last des Bösen, dessen ganze zerstörerische Kraft. Er verbrennt und verwandelt das Böse im Leiden, im Feuer seiner leidenden Liebe“ (Joseph Kardinal Ratzinger, Missa pro eligendo Pontifice, 18. April 2005)

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Es ist das Verdienst Langners, dass er nicht zuletzt durch seine eindringliche Regie und erlesenen Wortbeiträge einen Beitrag zu dem leisten kann, was unter dem Begriff „Neuevangelisierung“, oder besser: „Mission“ geführt wird. Das Wort der Theologen führt nicht nur hin zum Denken Benedikts XVI., sondern lässt den weiten Horizont erkennen, den dieses Denken des nunmehr betenden Mönches auf dem Berg im engeren Bereich des Petrus eröffnet. Die Größe Benedikts XVI. besteht darin, dass er verschwindend klein wird gegenüber dem, der sein Leben bestimmt, den er den anderen bringen will.

Langners Film haftet in seinen zwei Teilen etwas Schwebendes an. Es gelingt ihm, keinen „Ratzinger-Film“ zu machen – eine Gefahr, die durchaus gegeben war. Theatralische Verfremdungen in einer Art Hyperrealismus verhindern dies. Joseph Ratzinger ist immer da, aber nicht als „der Ratzinger“ oder gar „Benedikt XVI.“. Gelesene Textabschnitte aus den Jesus-Büchern entfernen von der Person, führen zu seiner Lehre und deren Zentrum: Christus.

Auf den ersten Blick scheint es, als gäbe es einen Bruch zwischen dem ersten und dem zweiten Teil der Dokumentation: einen Bruch in der Erzählung der Jesus-Bücher und bei der Hinführung zu deren Autor. Lebt der erste Teil ganz aus der Geschichte Christi, die sich in die Geschichte Joseph Ratzingers einwebt, so gestaltet sich der zweite Teil vor allem im Bereich des „Ergebnisses“ der Geschichte Christi mit seiner Kirche, natürlich verbunden mit eindrucksvollen Aufnahmen. Es wird deutlich: dieses Ergebnis kann nur Auftrag sein. Somit repräsentieren die beiden Teile also eine Kontinuität: der Botschaft, ihrer Verwirklichung, ihrer Gegenwart, gerade im Werk des einzigartigen Lehrers und Vergegenwärtigers: Joseph Ratzinger / Benedikt XVI.

Autor und Regisseur Ingo Langner hat sich so auf die Suche nach dem wahren „Antlitz Christi“ begeben. Dabei ging es ihm nicht nur um eine theologische Auseinandersetzung, sondern darum, die Zuschauer auf eine Reise zu entführen, auf denen er das Angesicht Jesus auf unterschiedlichste Weise sichtbar werden lässt: in der Bibel, im Nächsten, in der Welt, im Anderen, in Bildern und im Gebet. Langners Suche hat ihn über Nazareth, Bethlehem, Jerusalem und weiter über Leipzig, Bayern und England bis nach Island, Südafrika und in den Vatikan geführt.

Der Film ist in seinen beiden Teilen nicht etwas, das man unter „gesehen“ abhakt. Vielmehr ist er wie eines jener Heiligenbildchen, das man sich in die Bibel oder in den Schott legt, um immer wieder einmal darauf zu schauen. Das Richtige für Ostern – und weit darüber hinaus.


Anlässlich der Erstausstrahlung von „Das Antlitz Christi – Die Jesus-Trilogie von Joseph Ratzinger/ Benedikt XVI.“ am Ostersonntag und Ostermontag 2015 (Bayerisches Fernsehen, 5. und 6. April 2015, jeweils 19:00 Uhr) hat kath.net mit dem Autor und Regisseur des Films gesprochen:

Herr Langner, bereits die Eingangsszene Ihres Films zieht den Zuschauer in Bann. Sprayer, eine Wand, ein schwarzer Fleck, Chaos, ja gleichsam das Chaos einer auf sich zurückgeworfenen Moderne scheint einen anzuspringen. In dieses Chaos der Finsternis setzen Sie einen gleißenden Namen. Wie kam es dazu? Gibt es da eine Geschichte dahinter?

Langner: Der Film beginnt noch vor dem Titel mit einer nächtlichen Szene auf einem alten Bahngelände. Links und Rechts sind die Wände einer Wegschneise von oben bis unten mit Graffiti bemalt. Zwei weißgekleidete junge Leute tauchen auf, holen ihre Spraydosen hervor, übermalen mit schwarzer Farbe ein Graffito und schreiben mit weißer Farbe die drei Worte Jesus von Nazareth darauf. In der Welt des Graffiti-Undergrounds ist das Übermalen eine Kriegserklärung. Und so ist es von mir auch gemeint.

Für mich ist dies konkrete Übermalen aber mehr, nämlich eine grundsätzliche Kriegerklärung an die gottlose Moderne. Seit Kasimir Malewitsch 1915 sein sogenanntes „Schwarzes Quadrat“ malte, und wie wir seit kurzem wissen, dafür das Gold einer echten Ikone schwarz übermalte und sein Bild am 7. Dezember (also einen Tag vor „Mariä Empfängnis“!) in einer St. Petersburger Galerie in einer Ecke des Raumes exakt dort platzierte, wo in religiösen russischen Häusern die Ikone hängt, mithin also ersetzen wollte, gilt sein Bild als das Urbild der modernen gegenstandlosen Malerei. „Ich habe die nackte Ikone meiner Zeit gemalt“, hat Malewitsch 1918 verkündet und die Kunstkritikerin Petra Kipphoff hat ihn deshalb auch einmal zur Recht den „Gottvater des Schwarzen Quadrats“ genannt.

Malewitsch Schwarzes Quadrat widerruft das Wahre, Gute und Schöne. Für mich ist es ein Sinnbild des Falschen, Schlechten und Hässlichen. Und damit in der Tat ein Schlüsselbild für Welt ohne Gott.

Was ich also mit meinem Filmprolog zeige, ist mein Widerspruch gegen die Selbstermächtigung des Menschen. Die, wie wir wissen, nicht erst mit einem Malewitsch, sondern schon mit dem ersten Menschenpaar Adam und Eva begann, die, von der satanischen Schlange verführt, wie Gott sein wollten. Und wenn auf meinem schwarzen Quadrat der Name Jesus von Nazareth geschrieben wird, dann ist auch klar, dass mein Widerspruch in seinem Namen geschieht. Oder um es mit meinem Lieblingszitat aus dem Film „Blues Brothers“ zu sagen: Ich bin im Namen des Herrn unterwegs.

„On a mission from God“ – es scheint deutlich zu sein, dass Ihr filmisches Schaffen sich um zwei Eckpunkte dreht: Jesus Christus und den Nachfolger des heiligen Petrus, Stellvertreter Christi auf Erden. Was waren die Wegstrecken?

Langner: Sie haben recht, filmisch gesehen bin ich da ja schon seit einigen Jahren im Namen des Herrn unterwegs. Mit meinem Petersdom-Film, er hatte 2006 zum 500. Jahrestag der Grundsteinlegung von Neu-St. Peter 1506 unter Papst Julius II. seine Uraufführung und ist seitdem mehr als 20 mal wiederholt worden, habe ich die Geschichte der Kirche über dem Grab des Apostelfürsten erzählt. Also die Geschichte des Felsen auf dem die heilige katholische und apostolische Kirche errichtet worden ist und die bekanntlich die Mächte der Unterwelt nicht überwältigen werden.

Schon ein Jahr später durfte ich, wieder als Autor und Regisseur, die Filmbiographie „Benedikt XVI. – Eine deutsche Geschichte“ realisieren. Mithin über den damals aktuellen Nachfolger Petri und Stellvertreter Christi. Die es übrigens inzwischen auch als Hörbuch gibt.

Und heute, acht Jahre später, nun also mein Film über die drei Bücher von JosephRatzinger/Benedikt XVI. über Jesus von Nazareth. Also über den göttlichen Herrn unserer Kirche selbst. Da schließt sich für mich Kreis. Das ist gewissermaßen der Schlussstein meiner vatikanischen Filmtrilogie. Wenn also Benedikt XVI. im Vorwort von Band 1 seiner Jesus-Trilogie schreibt, er sei zu diesem Buch schon lange unterwegs gewesen, dann kann ich das auch von mir sagen. Aus dem Ärmel geschüttelt habe ich diesen neuen Film jedenfalls nicht.

Ein Film über die Person Jesu Christi, wie sie der wohl größte Theologe und ein „Kirchenlehrer“ unserer Zeit in seinem Meditieren, Beten und Forschen erkennt und lebendig macht – und dieser Film gelangt am Ende zum „Antlitz“ Christi, das ihm auch den Titel verleiht. Bringt Benedikt XVI. vor das Antlitz Gottes?

Langner: Über den Filmtitel „Das Antlitz Christi“ habe ich lange nachgedacht. Obwohl er im Grunde sehr naheliegt. Denn Benedikt XVI. schreibt, er sei ein Leben lang auf dem Suche nach dem Angesicht des Herrn – und wie wir annehmen dürfen, hat diese Suche nach seinem Amtsverzicht nicht aufgehört. Dieser Satz ist für mich eine ungeheure Inspirationsquelle gewesen. Ja, er ist für mich als filmemachender Augenmensch der Schlüsselsatz schlechthin.

Hier ist im Anfang einmal nicht das Wort, sondern ein Bild. Das Angesicht des Herrn. Jetzt konnte ich für meinen Film nach anderen Bildern suchen. Und zwar nach Bildern, in denen sich Jesus für uns heute ganz konkret zeigt. Und deshalb gibt es neben der naturgemäß unverzichtbaren Auseinandersetzung mit den Inhalten der Jesus-Trilogie, die vor allem in Interviews oder mit vorgelesenen Originalzitaten stattfindet, eben auch die Kapitel „Das Antlitz Christi in der Bibel“ oder „Das Antlitz Christi im Nächsten“.

Und auf der Suche nach noch mehr Szenen für meinen Film, habe ich den Papst emeritus gebeten, mir zu schreiben, welche kunstgeschichtlichen Werke zu Christi Geburt, Kreuzigung und Auferstehung er am meisten schätzt. Großartigerweise hat er mir nicht nur geantwortet, sondern auch gleich Bildbeispiele in Form von Kunstpostkarten beigelegt. Welche das im Einzelnen sind, werde ich hier jetzt natürlich noch nicht verraten.

In Ihrem Film zeigen Sie Seiten aus den Manuskripten der Jesus-Bücher Benedikts XVI., Seiten, die Sie in der Hand halten durften, dies noch dazu an einem außergewöhnlichen Ort wie dem Apostolischen Palast. Raffaels Fresken und – „einfaches“ Papier... Wie ist es, wenn man auf diese Weise Geschichte berührt?

Langner: Nachdem ich den „Kunstbrief“ mit den Benedikt XVI. teuren kunstgeschichtlichen Werken per Overnight-Express aus dem Vatikan bekommen hatte, bin ich etwas übermütig geworden – das gebe ich freimütig zu. Ich bat den Heiligen Vater nun nämlich darum, mich auch einige Originalseiten seines Jesus von Nazareth Manuskriptes abfilmen zu lassen. Aber auch diese Bitte wurde mir erfüllt.

Erzbischof Gänswein überbrachte sogar das Gesamtmanuskript, und das Konvolut war erstaunlich schmal. Es war deshalb so schmal, weil Benedikt XVI. sein Buch, wie offenbar viele seiner anderen Bücher auch, mit winziger Bleistiftschrift stenographiert hat. Und nicht nur das: die Din-A-4-Seite ist auch noch doppelseitig beschrieben. Nun, bin ich nicht leicht zu verblüffen. Aber das hat mich wirklich umgehauen. Da schreibt erstmals seit 2000 Jahren ein Papst ein Jesus-Buch und das dann in Stenographie!

Die Vorpremiere des Films fand am 6. März 2015 im Beisein von Benedikt XVI. in einem schönen, ja familiären Rahmen statt. Der Heilige Vater war sichtlich erfreut und konzentrierte sich auf jede Minute des Films. Wie fühlt man sich, wenn man plötzlich auf diese Weise „nackt“ vor Gott und dem Autor der Bücher steht, die den Inhalt des Films bestimmen?

Langner: Diesen Film machen zu dürfen, dafür in Israel, Rom, im Vatikan, in Südafrika, Island, England, im Allgäu, in München und Regensburg drehen zu dürfen, darüber mit sachkundigen, klugen Menschen in Interviews sprechen zu dürfen und dabei von meinen Produzenten Martin Choroba und Johanna Teichmann von der Produktionsfirma Tellux-Film und von meinem BR-Redakteur Michael Mandlik unterstützt zu werden, das alles war für mich schon ein großes Geschenk. Aber das größte Geschenk war natürlich die Vorpremiere für Benedikt XVI., die dann am 6. März im Vatikan stattfand.

Dass ich mit weichen Knien antrat, das versteht sich von selbst. Nicht von selbst versteht sich, dass mir der Papst emeritus, anschließend sehr warmherzig dankte. Denn nach Ende der Vorführung erhob sich der Heilige Vater und in einer kurzen Ansprache dankte er u.a. mit den Worten: „Lieber Herr Langner, Sie haben mit diesem Film in einer schönen Weise, Schritt für Schritt, Jesus den Menschen näher gebracht“. Ein schöneres Lob kann ich mir gar nicht wünschen.

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Papst em. Benedikt XVI. mit Regisseur Ingo Langner - Vorpremiere des Films ´Das Antlitz Christi´




Foto - Josef Ratzinger/Papst Benedikt XVI.: Titelblatt (Autograph) seines Buches ´Jesus von Nazareth´, zweiter Band





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Jesus von Nazareth. Tl.1
Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung
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