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Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit

16. März 2015 in Aktuelles, 27 Lesermeinungen
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Franziskus: Ich bin überzeugt, dass die ganze Kirche in diesem Jubiläum die Freude finden wird, die Barmherzigkeit Gottes neu zu entdecken und fruchtbar zu machen


Rom (kath.net) "Niemand kann von der Barmherzigkeit Gottes ausgeschlossen werden! – Alle kennen den Weg, um zu ihr zu gelangen, und die Kirche ist das Haus, das alle aufnimmt und niemanden abweist. Ihre Türen bleiben weit geöffnet, damit alle, die von der Gnade berührt werden, zur Gewissheit der Vergebung gelangen können. Je schwerer die Sünde ist, umso größer muss die Liebe sein, die die Kirche denen gegenüber zum Ausdruck bringt, die sich bekehren. Mit wieviel Liebe schaut Jesus auf uns! Mit wieviel Liebe heilt er unser sündiges Herz! Niemals erschreckt er vor unseren Sünden. Denken wir an den „verlorenen Sohn“: Als er sich entscheidet, zum Vater zurückzukehren, denkt er daran, was er ihm sagen will, aber der Vater lässt ihn gar nicht zu Wort kommen, er umarmt ihn (vgl. Lk 15, 17-24). So ist Jesus mit uns. „Pater, ich habe so viele Sünden…“ – „Aber Er wird sich freuen, wenn du gehst: Er wird dich umarmen mit so viel Liebe! – Keine Angst!“.


kath.net veröffentlicht die offizielle Übersetzung der Predigt des Heiligen Vaters zur Bußfeier im Petersdom am 13. März 2015, in deren Verlauf das außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit angekündigt wurde:

Auch in diesem Jahr haben wir uns an der Vigil zum vierten Fastensonntag versammelt, um die Bußliturgie zu feiern. Wir sind vereint mit vielen Christen, die heute in allen Teilen der Welt der Einladung gefolgt sind, diesen Moment als ein Zeichen der Güte des Herrn zu erleben. Das Sakrament der Versöhnung erlaubt uns nämlich, vertrauensvoll vor den himmlischen Vater zu treten, um die Gewissheit der Vergebung zu erlangen. Er ist wirklich »voll Erbarmen« (Eph 2,4) und erweist es in Fülle allen, die sich mit ehrlichem Herzen an ihn wenden.

Dass wir hier sind, um seine Liebe zu erfahren, ist jedoch vor allem eine Frucht seiner Gnade. Wie uns der Apostel Paulus erinnert hat, hört Gott nie auf, im Laufe der Jahrhunderte den Reichtum seiner Barmherzigkeit zu zeigen. Die Verwandlung des Herzens, die uns dazu bringt, unsere Sünden zu bekennen, ist eine „Gabe Gottes“. Allein von uns aus vermögen wir es nicht. Unsere Sünden bekennen zu können, ist eine Gabe Gottes, ein Geschenk, ist „sein Werk“ (vgl. Eph 2,8-10). Wenn wir also von seiner Hand zärtlich berührt und durch seine Gnade geformt sind, können wir ohne Furcht zum Priester gehen, um unsere Sünden zu bekennen, in der Gewissheit, dass wir von ihm im Namen Gottes aufgenommen und trotz unserer Schwächen verstanden werden. Und wir können auch ohne Strafverteidiger gehen, denn einer ist unser Strafverteidiger: er, der sein Leben für unsere Sünden hingegeben hat! Er ist es, der beim Vater immer für uns eintritt. Wenn wir aus dem Beichtstuhl kommen, werden wir seine Kraft spüren, die uns wieder Leben schenkt und uns die Glaubensbegeisterung zurückgibt. Nach der Beichte werden wir wie neu geboren sein.

Das Evangelium, das wir gehört haben (vgl. Lk 7,36-50), erschließt uns einen Weg der Hoffnung und der Ermutigung. Es ist gut, wenn wir spüren, dass derselbe mitleidsvolle Blick Jesu auf uns ruht, den die Sünderin im Haus des Pharisäers wahrgenommen hat. In diesem Evangelien-Abschnitt geht es nachdrücklich um zwei Begriffe: Liebe und Urteil.

Da ist die Liebe der Sünderin, die sich vor dem Herrn demütigt; doch noch vorher ist da die barmherzige Liebe Jesu zu ihr, durch die sie gedrängt wird, zu ihm zu gehen. Ihre Tränen der Reue und der Freude waschen die Füße des Meisters, und ihr Haar trocknet sie voll Dankbarkeit. Die Küsse sind Ausdruck ihrer lauteren Zuneigung, und das reichlich ausgegossene wohlriechende Öl bezeugt, wie kostbar er in ihren Augen ist. Jede Geste dieser Frau spricht von Liebe und drückt ihre Sehnsucht nach einer unerschütterlichen Gewissheit in ihrem Leben aus: nach der Gewissheit, Vergebung erlangt zu haben. Diese Gewissheit ist etwas Wunderschönes! Und Jesus gibt ihr diese Gewissheit: Indem er sie annimmt, zeigt er ihr die Liebe Gottes zu ihr, ausgerechnet zu ihr, einer öffentlichen Sünderin! Die Liebe und die Vergebung sind gleichzeitig: Gott vergibt ihr viel, er vergibt ihr alles, weil sie »so viel Liebe gezeigt« hat (Lk 7,47); und sie verehrt Jesus, weil sie spürt, dass in ihm Barmherzigkeit regiert und nicht Verurteilung. Sie spürt, dass Jesus sie voll Liebe versteht, sie, die eine Sünderin ist. Um Jesu willen wirft Gott ihre vielen Sünden hinter sich, er denkt nicht mehr an sie (vgl. Jes 43,25). Denn auch das ist wahr: Wenn Gott verzeiht, vergisst er. Großartig ist die Vergebung Gottes! Für sie beginnt jetzt eine neue Zeit; sie ist in der Liebe wiedergeboren zu einem neuen Leben.

Diese Frau ist wirklich dem Herrn begegnet. In der Stille hat sie ihm ihr Herz geöffnet; im Schmerz hat sie ihm ihre Reue über ihre Sünden gezeigt; mit ihren Tränen hat sie an die göttliche Güte appelliert, um die Vergebung zu erlangen. Für sie wird es kein Urteil geben außer dem, das von Gott kommt, und das ist das Urteil der Barmherzigkeit. Das entscheidende Element in dieser Begegnung ist gewiss die Liebe, die Barmherzigkeit, die über das Urteil hinausgeht.

Simon, dem Herrn des Hauses, dem Pharisäer gelingt es dagegen nicht, den Weg der Liebe zu finden. Alles ist berechnet, alles genau bedacht… Er bleibt an der Schwelle der Förmlichkeit stehen. Das ist etwas Widerwärtiges, die förmliche Liebe, man versteht sich nicht. Er ist nicht fähig, den nächsten Schritt zu vollziehen, um Jesus, der ihm das Heil bringt, entgegenzugehen. Simon hat sich darauf beschränkt, Jesus zum Essen einzuladen, aber er hat ihn nicht wirklich aufgenommen. In seinen Gedanken beruft er sich nur auf die Gerechtigkeit, und damit begeht er einen Fehler. Sein Urteil über die Frau entfernt ihn von der Wahrheit und ermöglicht ihm nicht einmal zu begreifen, wer sein Gast ist. Er ist an der Oberfläche stehen geblieben – bei der Förmlichkeit – er war nicht fähig, auf das Herz zu schauen. Angesichts des Gleichnisses Jesu und auf die Frage, welcher Schuldner mehr geliebt habe, gibt der Pharisäer die richtige Antwort: »Der, dem er mehr erlassen hat.« Und Jesus versäumt nicht zu bemerken: »Du hast recht geurteilt« (vgl. Lk 7,43). Nur wenn das Urteil von Simon sich auf die Liebe bezieht, hat er recht.

Die Mahnung Jesu drängt jeden von uns, niemals an der Oberfläche der Dinge stehen zu bleiben, vor allem, wenn wir einen Menschen vor uns haben. Wir sind berufen, tiefer zu schauen, zum Herzen vorzudringen, um zu sehen, zu wieviel Großzügigkeit jeder fähig ist. Niemand kann von der Barmherzigkeit Gottes ausgeschlossen werden. – Niemand kann von der Barmherzigkeit Gottes ausgeschlossen werden! – Alle kennen den Weg, um zu ihr zu gelangen, und die Kirche ist das Haus, das alle aufnimmt und niemanden abweist. Ihre Türen bleiben weit geöffnet, damit alle, die von der Gnade berührt werden, zur Gewissheit der Vergebung gelangen können. Je schwerer die Sünde ist, umso größer muss die Liebe sein, die die Kirche denen gegenüber zum Ausdruck bringt, die sich bekehren. Mit wieviel Liebe schaut Jesus auf uns! Mit wieviel Liebe heilt er unser sündiges Herz! Niemals erschreckt er vor unseren Sünden. Denken wir an den „verlorenen Sohn“: Als er sich entscheidet, zum Vater zurückzukehren, denkt er daran, was er ihm sagen will, aber der Vater lässt ihn gar nicht zu Wort kommen, er umarmt ihn (vgl. Lk 15, 17-24). So ist Jesus mit uns. „Pater, ich habe so viele Sünden…“ – „Aber Er wird sich freuen, wenn du gehst: Er wird dich umarmen mit so viel Liebe! – Keine Angst!“

Liebe Brüder und Schwestern, ich habe oft darüber nachgedacht, wie die Kirche ihre Sendung, Zeugin der Barmherzigkeit zu sein, deutlicher machen könnte. Es ist ein Weg, der mit einer geistlichen Umkehr beginnt; und diesen Weg müssen wir gehen. Darum habe ich entschieden, ein außerordentliches Jubiläum auszurufen, in dessen Zentrum die Barmherzigkeit Gottes steht. Es wird ein Heiliges Jahr der Barmherzigkeit sein. Wir wollen es im Licht des Herrenwortes leben: „Seid barmherzig wie der himmlische Vater!“ (vgl. Lk 6,36). Und das gilt besonders für die Beichtväter! Ganz viel Barmherzigkeit!

Dieses Heilige Jahr wird am kommenden Hochfest der Unbefleckten Empfängnis beginnen und am 20. November 2016, dem Christkönigssonntag enden, wenn wir Christus als den König des Universums feiern und als das lebendige Gesicht der Barmherzigkeit des Vaters. Ich vertraue die Organisation dieses Jubiläums dem Päpstlichen Rat für die Förderung der Neuevangelisierung an, damit er es gestalten kann als eine neue Etappe des Weges der Kirche in ihrer Sendung, das Evangelium der Barmherzigkeit zu allen Menschen zu bringen.

Ich bin überzeugt, dass die ganze Kirche – sie selbst hat es so nötig, Barmherzigkeit zu erlangen, weil wir Sünder sind – in diesem Jubiläum die Freude finden wird, die Barmherzigkeit Gottes neu zu entdecken und fruchtbar zu machen. Alle sind wir berufen, mit ihr jedem Menschen unserer Zeit Trost zu spenden. Vergessen wir nicht, dass Gott alles vergibt und dass Gott immer vergibt. Werden wir nicht müde, um Vergebung zu bitten. Wir vertrauen schon jetzt dieses Jahr der Mutter der Barmherzigkeit an, damit sie uns unseren Blick zuwende und über unseren Weg wache: unseren Weg der Buße, unseren Weg mit offenem Herzen, ein Jahr hindurch, um die Indulgenz Gottes zu erlangen, um die Barmherzigkeit Gottes zu empfangen.


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Lesermeinungen

 Antigone 19. März 2015 
 

Lieber Suarez,

gut. Aus meiner Sicht sind Ihr Barmherzigkeitsbegriff, mein Barmherzigkeitsbegriff und der Barmherzigkeitsbegriff von Papst Franziskus deckungsgleich, an der Heiligen Schrift orientiert.
Im Raum stehen bleibt, dass der Papst Kardinal Kaspers Arbeit zum Thema als "Theologie des Kniens" bezeichnet hat. Ich sehe zwei mögliche Gründe: entweder das Buch hat das Lob verdient, oder der Papst hat nicht richtig gelesen.
Ich würde Ihnen empfehlen, Ihrerseits das Buch zu lesen und sich ein Urteil zu bilden.


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 Suarez 19. März 2015 

Liebe Antigone, freuen Sie sich, ich gönne Ihnen die Freude von Herzen

Nur sollten Sie darum nicht anderen - im Konkreten "mir" - unterstellen, ich wolle den Papst verdeckt angreifen, wenn ich mir Klarheit zu verschaffen suche, wie Barmherzigkeit im Kontext der Familiensynode und der bei der ersten Synode stark dominierenden Position von Kardinal Kasper zu verstehen ist.

Sie räumen ja nun selbst ein, dass die Aussagen Kardinal Kaspers alles andere als klar sind und das sich hier ein sehr problematisches Barmherzigkeitsverständnis äußert, dass mit der Lehre der Kirche nicht unbedingt in Einklang zu bringen ist.

Verwirrung schaffen zudem die deutschen Bischöfe mit Aussagen, wie sie Kardinal Marx unlängst öffentlich gemacht hat.

Die Sorge eines Christen um die Familie ist ja nun nichts Ehrenrühriges, insbesondere wenn man bedenkt, was hierzu vom heiligen Papst Johannes Paul II. in Familiaris consortio gesagt wurde. Meine Bedenken, um dies abschließend zu sagen, richten sich nicht auf den Papst direkt, sondern ein die Lehre relativierendes Umfeld.


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 anjali 18. März 2015 
 

treue und liebe

Antwort auf der Frage von "Laus Deo" :ich habe nie aufgehoert Papst Benedikt zu lieben und treu zu bleiben.


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 Suarez 18. März 2015 

Liebe Antigone, in dem Artikel geht es um das Heilige Jahr der Barmherzigkeit

Angesichts dieses thematischen Bezuges ist doch Nachdenklichkeit darüber legitim, wie eine solche Barmherzigkeit konkret und daher auch überzeugend gelebt werden kann und wie in diesem Zusammenhang Umkehr zu sehen ist. Das sind doch relevante Fragen oder etwa nicht.

Sie konstruieren da mutwillig eine Position in meinen Kommentar, in der sich Papstfeindlichkeit ausdrücke.

Sie wollen offenbar kritische Nachfragen nicht dulden, so wie das häufiger bei Anhängern der Position von Kard. Kasper zu bemerken ist. Da wird einem schnell mal niederträchtiges Verhalten unterstellt.

Zu Ihrer Frage, warum ich nicht weiß, welche Haltung Papst Franziskus zu Kardinal Kaspers These von der Überschreitung der Gerechtigkeit durch Barmherzigkeit genau einnimmt, kann ich nur sagen, dass er hierzu keine für mich klaren Aussagen macht. Lediglich die, dass es sich dabei um eine "Theologie auf Knien" handele.

Können Sie mir erläutern, was mit diesem über die Gerechtigkeit Hinausgehen gemeint ist?


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 Suarez 18. März 2015 

Liebe Antigone, Ihre Unterstellung empfinde ich als unverschämt (II)

Nur da wo wirkliche Umkehr erkennbar ist, macht Barmherzigkeit Sinn. Es ist daher eine sehr berechtigte und für den Glauben entscheidende Frage, worin Umkehr besteht und wie sie sich glaubwürdig ausdrückt. Eine Barmherzigkeit, wie sie Kardinal Kasper formuliert, die über Gerechtigkeit hinausgeht - was immer das auch konkret heißen mag - macht gerade die Forderung der Umkehr zur Nebensache, sie wird dem großen Gestus untergeordnet.

Bei Paulus heißt es jedoch im Römerbrief "Freut euch mit den Fröhlichen, weint mit den Weinenden."

Hier ist nicht von den Lachenden die Rede, sondern von den Fröhlichen und Weinenden. Weinende sind aber die, die über ihre Sündhaftigkeit weinen. Mit ihnen sollen wir mitleiden.

Ob der Papst Barmherzigkeit im Sinne Kardinal Kaspers versteht, weiß ich nicht - darauf wies ich explizit hin - daher kann ich ihn gar nicht kritisiert haben, auch nicht unterschwellig.

Ich sehe es daher als unverschämt an, mir ein solches Wissen zu unterstellen.


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 Suarez 18. März 2015 

Liebe Antigone, Ihre Unterstellung empfinde ich als unverschämt (I)

Sie schreiben selbst: "Ich verstehe die von Ihnen zitierten Stellen aus dem Lukas-Evangelium so, dass Jesus diejenigen Sünder von sich weist, die eben nicht bereit sind umzukehren."

Was habe ich bitte in meinem unteren Kommentar anderes geschrieben?

Darf ich nochmals aus diesem zitieren: "Nur in der Umkehr, nicht im oberflächlichen Laissez faire gegenüber der Sünde, richtet der Mensch sein ganzes Tun auf Gott aus. Wir erleben heute in der Kirche den Laissez faire der göttliche Barmherzigkeit auf ein Schlagwort reduziert, das sie zu verzerren droht."

Sie räumen in Ihrem Kommentar ausdrücklich ein, dass es diese Tendenzen gibt.

Wie können Sie dann behaupten, dass ich mit meinem Kommentar den Papst angreifen wollte?

Es ging mir um die Umkehr. Was genau meint Umkehr? Etwa das einfache "Sorry" oder doch weitaus mehr?

Nur wo Umkehr wirklich das tiefe Leiden über die eigene Sündhaftigkeit einschließt, ist sie wirklich. Darum die von mir zitierte Stelle bei Lukas.


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 doda 17. März 2015 

Hier ganz neu: kath.net/news/49854

"Cordes stellte dann klar, dass es unter Papst Franziskus keine Revolution geben werde. „Kardinal Bergoglio war schon als Erzbischof von Buenos Aires ein ganz biederer Kämpfer für die Wahrheit und für die Gerechtigkeit."


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 doda 17. März 2015 

@Antigone

Danke für Ihre verbindende Antwort!
Ist es überraschend, daß ich, @Suarez Post lesend, m e i n Denken und
m e i n e Haltung prüfte?
Warum sollte ich bei diesem Post an Papst Franziskus denken?
Ich erinnere mich gut an mahnende Worte Papst Franziskus' über diejenigen, die Wunden nur verbinden wollen im Sinne von 'Verband drüber ohne Diagnose, Reinigung und Therapie (Heilung)'.
Ich sehe keine Revolution aus Papst Franziskus' Hand auf die Kirche zukommen.Er ist römisch-katholisch.


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 Antigone 17. März 2015 
 

@doda

Sie haben im Zusammenhang mit Suarez' erstem Post in keinem Moment an den Papst gedacht? Obwohl es sich um einen Kommentar zu einer Predigt des Papstes handelt? Und obwohl es in dem Kommentar um Barmherzigkeit geht und in der Predigt auch? Das überrascht.
Und eine etwas demütigere Haltung - ja, die täte uns allen gut.


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 Israel 17. März 2015 

Auszug "Blaues Buch: An die Priester, die vielgeliebten Söhne der Muttergottes"
Botschaften an Don Gobbi

13. Juni 1989
Das Tier das einem Lamm gleicht
"Ich habe euch die grosse Schlacht zwischen mir, der mit der Sonne bekleideten Frau und dem grossen feuerroten Drachen, der die Menschheit dazu verleitet hat, ohne Gott zu leben, angekündigt."
"Ich habe euch auch die heimtückische und geheime Tätigkeit vorhergesagt, die von der Freimaurerei betrieben wird, um euch von der Befolgung des Gesetzes Gottes abzubringen."
"Das schwarze Tier zeigt die ins Innere der Kirche eingedrungene Freimaurerei, die sich vor allem unter den Mitgliedern der Hierarchie ausgebreitet hat. Diese Unterwanderung ist euch schon in Fatima vorausgesagt worden. Aufgabe der Freimaurerei ist es, einen FALSCHEN Christus und eine FALSCHE Kirche zu schaffen.


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 doda 17. März 2015 

@geehrte Antigone

Im seinem ersten Post erwähnt @Suarez den Papst nicht mit einem Wort und stellt keinerlei Beziehung zu ihm her.
Ich habe im Zusammenhang mit seinem Post in keinem Moment an den Papst gedacht!
Das Thema seines Posts ist die Barmherzigkeit.
Fragen wie die von @Laus Deo zu diesem Post empfinde ich unterstellend- interpretierend und auch anmaßend.
Ich habe mich bewusst an @Laus Deo gerichtet, da mich seine Interpretationsrichtung und Rechtfertigungsaufforderungen hier schon mehrfach unangenehm berührt haben.
Ich bleibe bei meinen Posts an @Laus Deo und dabei, daß es uns hier nicht miteinander weiterbringt, wenn wir in der Haltung einer Hl. Offizia oder eines Hl. Offizius posten.


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 Suarez 17. März 2015 

Liebe Antigone, Sie sind in letzter Zeit sehr engagiert, mich subtil anzugreifen

Mag dies daran liegen, dass ich einer bestimmten Methodik hier im Forum scharf widersprochen habe?

Dass die Lehre der Kirche schon immer die Umkehr des Sünders in den Mittelpunkt stellt, ist nichts Neues, das sagen schon die Apostel Petrus und Paulus. Ich kann mich auch nicht erinnern, je die Notwendigkeit der Umkehr infrage gestellt zu haben. Sie umschiffen jedoch, wie @Laus Deo, eine Antwort auf meine Frage, wie die Worte Lk 13,23-27 im Kontext der christlichen Barmherzigkeit zu verstehen sind. Und wie drückt sich Umkehr konkret aus. Reicht da: "Ist halt passiert, tut mir echt leid"?

Papst Johannes Paul II. hat in seinem Apostolischen Schreiben "Familiaris consotio" klare Antworten bezüglich WvG gegeben, die von Papst Benedikt XVI. noch vertieft wurden. Keiner der beiden Päpste kann man Barmherzigkeit absprechen.

Unser Glaube ist heute von einem innerkirchlichen Relativismus und durch einen sich radikalisierenden Islam massiv bedroht, hierauf brauchen wir Antworten!


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 Frauke G. 17. März 2015 
 

Falsche Barmherzigkeit II

Von P. Engelbert Recktenwald

Der leichtfertige Heilsoptimismus verhindert gerade die Erfahrung von Gottes Barmherzigkeit, die nicht darin besteht, die Sünde zu bagatellisieren, sondern das Unverzeihliche zu verzeihen. Um die göttliche Barmherzigkeit neu zu entdecken, bedarf es keiner neuen Theologie, sondern der Besinnung auf das, was die Kirche immer gelehrt hat. Wir leben in einer Zeit, in der viele Theologen mit Verachtung auf die Tradition herabblicken und so tun, als ob ein nachkonziliarer Gott der Liebe einen vorkonziliaren Gott der Strenge abgelöst habe. Das Gegenteil ist der Fall.

Der Echtheitstest für die Reue ist die Bereitschaft, sich der eigenen Sünden anzuklagen.

In diesem Sinne sagt der hl. Franz von Sales: “Wenn der Mensch sich freispricht, klagt Gott ihn an; wenn der Mensch sich anklagt, spricht Gott ihn frei.” In der nachkonziliaren Verkündigung ist dem Christen die Selbstanklage abgewöhnt worden.


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 Frauke G. 17. März 2015 
 

Falsche Barmherzigkeit-grausame Barmherzigkeit I

Von P. Engelbert Recktenwald.

Nach einem Bonmot Chestertons besteht die Sünde gegen den Heiligen Geist darin, nicht mehr nach der Sündenvergebung zu streben.

Im nachkonziliaren Frühling ist dieses Streben unnötig geworden, weil eine vorgeblich bedingungslose Heilszusage Gottes auch eine bedingungslose Vergebung impliziert.

An die Stelle der persönlichen Begegnung mit Gottes Erbarmen ist ein Heilsautomatismus getreten, der das Ringen um Bekehrung überflüssig macht. Die Verkündigung einer solchen Heilszusage ist nichts anderes als eine elegante Weise, den Sünder von Gottes Barmherzigkeit abzuschneiden.

Sie ist nicht barmherzig, sondern grausam.


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 Suarez 17. März 2015 

Zum Vorwurf der Papstkritik

Derzeit wird immer wieder gegenüber jenen, die sich auf die Lehre der Kirche berufen, der Vorwurf erhoben, sie übten Kritik am Papst!

Einmal abgesehen davon, dass damit der Papst gegen das Lehramt gestellt wird, was eine Absurdität ist, übersieht diese Kritik, dass es einen unerträglichen Zustand darstellen würde, wenn ein Papst gegen den anderen stehen würde. Die polnischen Bischöfe haben dies jetzt erst wieder ganz deutlich hervorgehoben und auf das Apostolische Schreiben "Familiaris consortio" von Papst Johannes Paul II. hingewiesen, in dem er die Lehre der Kirche nochmals präzisiert hat. Es wäre sehr erstaunlich, wenn nun einem Gläubigen abverlangt würde, diese von Papst Johannes Paul II. dargelegte Lehre der Kirche zu verwerfen. Dies würde bedeuten, dass die Treue zum Papst lediglich im Zeitkontext gefordert ist, also nur aktuell gilt, nicht jedoch zu dem, was die Kirche durch alle Zeit als gültig gelehrt hat. Hier sei auch auf die Aussagen der Glaubenskongregation verwiesen.


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 Suarez 17. März 2015 

Liebe Antigone, seit wann ist der Versuch zu verstehen Kritik?

Als mit einem Verstand ausgestatteter Mensch bin ich in der misslichen Lage, auch verstehen zu müssen, ja zu wollen.

Was bei Lk 13,23-27 steht, sind nicht meine Worte, sondern die Jesu Christi und es sind strenge Worte!

Wie sind diese Worte im Lichte der göttlichen Barmherzigkeit zu verstehen?

Und wie antworte ich einem Menschen, der fragt, wieso Gott es zugelassen hat, dass im Nationalsozialismus Menschen bestialisch ermordet wurden? Kann ich ihm dann einfach mit der göttlichen Barmherzigkeit antworten? Nein!

Wie bringe ich meine und anderer Erfahrung mit der menschlichen Wirklichkeit in Einklang mit der Wahrheit des "Deus caritas est"?

Sind das etwa Fragen, die man nun im progressiven neuen Kirchengeist nicht mehr stellen darf, weil man sonst den neuen Geist infrage stellte?

Woher wissen Sie denn, liebe Antigone, wie der Papst Barmherzigkeit genau versteht und welche Antworten er auf die Fragen eines Gläubigen geben wird. Ich weiß es nicht, daher auch keine Kritik!


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 SpatzInDerHand 17. März 2015 

@jadwiga: aber bitte mit den Mesnern einzeln absprechen, sonst landen die Bücher im nächsten Papier-

korb. Messner müssen nämlich am Schriftenstand durchgreifen, denn da sammelt sich allerlei Fremdliteratur, von gut über schlecht über dumm bis zu gefährlich.


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 jadwiga 17. März 2015 

Wie können wir barmherzig sein?

@Renato13, Sehr gut!

Und wer noch ein Bisschen Geld im Portmonee hat, der kann noch etwas Gutes tun,ein paar solche Büchlein kaufen und in der Kirche hinlegen zum Mitnehmen.
Übrigens, man kann auch Bücher, die "etwas mit uns tun" auch auf solche Weise verbreiten. Ich schreibe immer auf der ersten Seite; Dies ist ein Wanderbuch. Nachdem Sie es gelesen haben, geben Sie ihn bitte weiter.


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 Renato13 17. März 2015 
 

Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit

Gerne möchte ich daran erinnern, dass am Karfreitag mit der 9-tägigen Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit und dem Barmherzigkeitsrosenkranz begonnen werden sollte. Infos zur Novene im Internet - Nützt diese Gnade! Danke!!!


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 doda 16. März 2015 

@Laus Deo

Es ist eine Angelegenheit der Wahrhaftigkeit gestreute Andeutungen über einer 'indirekten Papstkritik' des geehrten @Suarez zu belegen.
Ich bin gespannt, wie Ihnen dieser Nachweis gelingen mag.
Ich habe den Eindruck, Sie sind mit Ihren Fragen an @Suarez zu weit vorgeprescht.


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 Suarez 16. März 2015 

@Laus Deo - Eine konkrete Antwort auf meine Frage ist das nicht

Ich darf in diesem Zusammenhang auf die im Artikel hervorgehobene Aussage der polnischen Bischöfe zum Wesen des Papstprimates verweisen. Sie könnten also auch den polnischen Bischöfen eine indirekte Kritik am Papst unterstellen.

Es ist nun einmal eine Tatsache, dass Kardinal Kasper seine Theologie der Barmherzigkeit eng mit Fragen des Kommunionempfangs für WvG und Homosexualität verbunden hat, auch wenn er dies in letzter Zeit von sich weist.

Da aber auch Papst Johannes Paul II. vom Hl. Geist beseelt war und andere Päpste vor ihm ebenfalls, so kann es doch schlecht einen Widerspruch in der Lehre der Kirche geben.

Möglicherweise sieht auch der Papst nicht, welche Gefahren insbesondere im deutschsprachigen Raum sich entwickeln, wenn Barmherzigkeit von Gerechtigkeit und damit Wahrheit abgelöst wird. Der Papst wird dies nicht im Sinn haben, dafür aber andere, die seine Predigten instrumentalisieren und so leicht verkürzen können.


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 jadwiga 16. März 2015 

Danke lieber Papst, dass Sie so viel über die Barmherzigkeit Gottes Sprechen!

Jesus sagte:"Bringe mir heute diejenigen Seelen, die Meine Barmherzigkeit besonders verehren und verherrlichen. Diese Seelen nehmen am meisten Anteil an meinem Leiden und dringen am tiefsten in meinen Geist. Sie sind lebendige Abbilder meines barmherzigen Herzens. Diese Seelen werden im kommenden Leben in besonderem Glanz erstrahlen, und keiner wird der Hölle anheimfallen. In der Todesstunde werde ich ihnen allen beistehen"

In Polen schreiben Menschen tausende von Briefen und berichten darüber welche Wunder durch Barmherzigkeit Gottes geschehen sind. Solche Auszüge aus den Briefen in deutscher Sprache würden den Menschen hier vor Ostern gut tun.


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 Laus Deo 16. März 2015 

@Suarez

Sie kritisieren hier den Papst indirekt. Vertrauen sie doch auf den Heiligen Geist. Papst Franziskus ist rechtmässig gewählt was heisst der Heilige Geist hat ihn gewählt. Auch er kann und wird die Lehre nicht ändern. Jesus sagte ja der Heiligen Faustina, zuerst komme ich als barmherziger Retter und dann als gerechter Richter. Ich finde es ein Gnadengeschenk vom Heiligen Vater dieses Jahr. Ich denke Papst Franziskus weiss schon was er schreibt und predigt. Wer sind wir dass wir hier immer wieder den Heiligen Vater theologisch kritisieren?? Sind wir alles studierte Theologen? Verstehen sie mich nicht falsch, aber ich vertraue voll und ganz auf den Heiligen Vater. Und das die Jesuiten die gebildesten Theologen der Katholischen Kirche sind, dass wissen wir alle. Jesus selber sagt, dass die Kirche nie untergehen kann und würde der Papst eine falsche Barmherzigkeit verkünden und eine falsche Lehre würde das Schiff Kirche sinken, dann hätte sich Jesus geirrt, was jedoch nicht der Fall ist.


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 Suarez 16. März 2015 

@Laus Deo - Worauf wollen Sie mit Ihrer Frage hinaus?

Mir geht es darum, klarer in den Griff zu bekommen, was denn nun genau mit Barmherzigkeit gemeint ist und wie sie Jesus selbst verstanden hat. Die von mir zitierte Stelle bei Lukas macht jedenfalls deutlich, dass Jesus sehr schroff ein allzu saloppes Verständnis von Barmherzigkeit abweist.

Schließt Barmherzigkeit Gerechtigkeit ein oder weist sie darüber hinaus, wie es Kardinal Kasper in seiner Theologie vertritt. Aber was heißt das genau vor dem Horizont der schrecklichen Verbrechen des Stalinismus und Nationalsozialismus. Schreit da nicht unsere Seele angesichts des sinnlosen Mordens nach Gerechtigkeit? Was ist mit dem Leid der Menschen, die in den Folterkammern ihr Leben ließen?

Ich gebe zu, mir ist die "Theologie auf Knien" von Kardinal Kasper nicht wirklich greifbar, ständig entgleiten mir die Begriffe und ich stehe nur ratlos da. Dadurch werde ich aber doch zu keinem Papstgegner oder doch? Und wenn Sie meinen ja, dann müssen Sie mir das erklären.


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 quovadis 16. März 2015 
 

Barmherzigkeit - die einzige Chance ALLER Menschen

Mt 22,10f. "Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, BÖSE und Gute (beides in der Mehrzahl!)…. Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein HOCHZEITSGEWAND anhatte…" - Nur für ihn endet es letal,weil er sich das Hochzeitsgewand, die Barmherzigkeit Gottes, nicht schenken ließ. Das ist das letzte Kriterium. - Nicht die Angst, sondern die Barmherzigkeit Gottes motiviert, dass man sich mit ganzer Kraft bemüht, durch die enge Tür zu diesem wunderbaren Gott zu kommen.


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 doda 16. März 2015 

Das Sakrament der Beichte

"Nach der Beichte werden wir wie neu geboren sein."
Das stimmt!!!
Nicht jedoch nach einem mitmenschlichen Gespräch mit einem Gemeindemitglied,Theologen, Pädagogen, Psychologen, Politologen, Ideologen...


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 Suarez 16. März 2015 

Jesu Strenge

Lk 13,23 Da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen:
Lk 13,24 Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.
Lk 13,25 Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt, dann steht ihr draußen, klopft an die Tür und ruft: Herr, mach uns auf! Er aber wird euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid.

Nur in der Umkehr, nicht im oberflächlichen Laissez faire gegenüber der Sünde, richtet der Mensch sein ganzes Tun auf Gott aus.

Wir erleben heute in der Kirche den Laissez faire der göttliche Barmherzigkeit auf ein Schlagwort reduziert, das sie zu verzerren droht.

Lk 13,26 Dann werdet ihr sagen: Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken und du hast auf unseren Straßen gelehrt.
Lk 13,27 Er aber wird erwidern: Ich sage euch, ich weiß nicht, woher ihr seid. Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan!


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