SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht mehr ernst zu nehmen
- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
- Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
| 
Verhütung führt zu mehr Abtreibungen13. März 2015 in Chronik, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Verwendung von Verhütungsmitteln wecke die Erwartung, dass Sex ohne das Risiko einer Schwangerschaft möglich sei. Eine ungeplante Schwangerschaft ist unter diesen Voraussetzungen nicht akzeptabel.
Front Royal (kath.net/LSN/jg) Die Verwendung von Verhütungsmitteln führt nicht zu weniger, sondern zu mehr Abtreibungen, schreibt Abby Johnson in einem Artikel auf ihrem Blog bei LifeSiteNews. Dies werde sogar von Abtreibungsbefürwortern eingestanden, fügt sie hinzu. Anschließend zitiert sie Ann Furedi, die ehemalige Direktorin des British Pregnancy Advisory Service (BPAS), der größten Abtreibungseinrichtung in Großbritannien. Furedi schreibt, dass der Zugang zu Verhütungsmitteln die Erwartung erzeuge, dass Frauen ihre Fruchtbarkeit kontrollieren und ihre Familie planen können. Aus dieser Erwartung heraus seien sie weniger bereit, im Falle einer Schwangerschaft Kompromisse zu machen. In früheren Zeiten sei Sex immer mit dem Risiko einer Schwangerschaft verbunden gewesen. Heute gingen die Menschen davon aus, dass Sex dieses Risiko nicht mehr mit sich bringe. Sie seien daher nicht bereit, eine ungeplante Schwangerschaft zu akzeptieren, schreibt Furedi. 
Die Feministin und Abtreibungsbefürworterin Rosalind Pollack Petchesky argumentiere ähnlich. So lange es keine perfekte Verhütungsmethode gebe, werde eine weitere Verbreitung von Verhütungsmitteln zu mehr Abtreibungen führen, zitiert Johnson die Feministin. Eine Umfrage des BPAS bei 2.000 Frauen, die in einer ihrer Kliniken eine Abtreibung durchführen ließen, ergab, dass fast 60 Prozent von ihnen angaben, sie hätten zum Zeitpunkt der Empfängnis ein Verhütungsmittel verwendet. Andere Studien der letzten zehn Jahre würden zu einem ähnlichen Ergebnis kommen, ergänzt Furedi. Eine Untersuchung des Guttmacher Institute aus dem Jahr 2000 hätte für die USA ein vergleichbares Resultat gebracht, schreibt Johnson. Link zum Artikel von Abby Johnson (englisch): LifeSiteNews.com
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Erzkatholisch 14. März 2015 | |  | Medienbeiträge Es muss eine professionelle (!) Medienkampagne gegen Abtreibung und Verhütung gestartet werden. Also so ähnlich wie bei „Gib Aids keine Chance“. Die Leute müssen schon in jungen Jahren kapieren, dass sie Menschenleben für ihre Lustattacken opfern. |  1
| | | | | 13. März 2015 | | | | Sex ohne das "Risiko" In der Überschrift hat das Wort "Risiko" nichts zu suchen.Nur eine Mord-Befürworterin kann in einer Schwangerschaft ein Risiko sehen.
Wir sollten nicht die Begriffe der Todeskultur verwenden und schlimm genug, wenn uns dies gar nicht mehr auffällt.
Wer lehrt noch, dass Geschlechtsverkehr ohne ganze Hingabe mit Offenheit für ein Kind nichts weiter als eine Selbstbefriedigung am anderen ist, eine hohler Betrug.
Je mehr Kindergarten und Schule die Kinder zwangssexualisieren, desto mehr Frühabtreibung und Abtreibung wird es geben. Denn die sogenannten "Verhütungsmittel" verhüten eine Geburt aber keine Zeugung und damit keine Schwangerschaft. Die Schwangerschaft beginnt mit der Zeugung, nur im unmenschlichen § 218 des Strafgesetzbuches ist die gewaltsame Schwangerschaftbeendigung erst ab der Einnistung des neuen Menschen in die Gebärmutterschleimhaut strafbar.
Wehren wir uns gegen die Frühsexualisierung - hier beginnt der teuflische Babycaust. |  2
| | | | | Lemans 13. März 2015 | | | | Wie schon Joh.Paul II. Den Zusammenhang hat schon der Hl. Johannes Paul II. "Evangelium Vitae" festgestellt: "...Es wird häufig behauptet, die sichere und allen zugänglich gemachte Empfängnisverhütung sei das wirksamste Mittel gegen die Abtreibung. Sodann wird die katholische Kirche beschuldigt, de facto der Abtreibung Vorschuß zu leisten, weil sie weiter hartnäckig die moralische Unerlaubtheit der Empfängnisverhütung lehrt. Bei genauerer Betrachtung erweist sich der Einwand tatsächlich als trügerisch. Denn es mag sein, daß viele auch in der Absicht zu Verhütungsmitteln greifen, um in der Folge die Versuchung der Abtreibung zu vermeiden. Doch die der „Verhütungsmentalität“ — die sehr wohl von der verantwortlichen, in Achtung vor der vollen Wahrheit des ehelichen Aktes ausgeübten Elternschaft zu unterscheiden ist — innewohnenden Pseudowerte verstärken nur noch diese Versuchung angesichts der möglichen Empfängnis eines unerwünschten Lebens..." |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAbtreibung- ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
- US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
- Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
- SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
- US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
- US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
- Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
- Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Nicht mehr ernst zu nehmen
- Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
- Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
- Kardinäle Müller und Burke empfehlen Mel Gibsons „Die Passion Christi“
- Kaiser Otto der Große wurde im Magdeburger Dom erneut beigesetzt
- Es ist noch nicht zu spät! Die Schöpfung als Ruf zur Umkehr
- Sieg vor Gericht für Kardinal Marc Ouellet
- Wenn die Herrlichkeit auszieht
- „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
- Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- Leere der kirchlichen Lehre
- Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
|