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US-Bevölkerung wenig zufrieden mit Abtreibungspolitik des Landes

16. Februar 2015 in Chronik, 2 Lesermeinungen
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Eine Umfrage des Gallup-Institutes ergab eine historisch niedrige Zustimmung zur Abtreibungspolitik der USA. Eine Mehrheit der Unzufriedenen wünscht sich eine Verschärfung der Gesetze.


Washington (kath.net/LSN/jg)
Die Unzufriedenheit der US-Bevölkerung mit der gegenwärtigen Abtreibungspolitik hat einen neuen Höchststand erreicht. Dies zeigt eine aktuelle Gallup-Umfrage, die im Januar 2015 durchgeführt wurde. Nur 34 Prozent der Befragten zeigten sich mit der gegenwärtigen Lage zufrieden. Das ist der niedrigste Stand seit Beginn der Erhebung dieser Frage im Jahr 2001. 48 Prozent sind mit der gegenwärtigen Situation unzufrieden.


Für eine Verschärfung der Abtreibungsgesetze sprechen sich zweimal so viele der Unzufriedenen aus wie für eine Liberalisierung. 24 Prozentpunkte wollen eine Verschärfung, 12 Prozentpunkte wünschen sich liberalere Abtreibungsgesetze.

Seit Präsident Barack Obama im Amt ist hat die Zustimmung zur Abtreibungspolitik des Landes abgenommen. In den Jahren 2001 bis 2009, als George W. Bush Präsident war, waren die Zustimmungsraten im Bereich von 40 bis 48 Prozent. In drei der letzten vier Jahren waren sie unter 40 Prozent.


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Lesermeinungen

 Rainer Ahrends 16. Februar 2015 

Verwirrende Zahlen

Ich verstehe die Zahlenangaben nicht.
24 wollen eine Verschärfung, 12 Prozent eine Liberalisierung. Das sind gemeinsam 36 Prozent. Wo ist der Rest? Der Anteil der Unzufriedenen ist 48 Prozent, das heißt, obige 36 Prozent haben wohl nichts damit zu tun.


0
 
  16. Februar 2015 
 

Wie sähe das Ergebnis einer derartigen Umfrage in Deutschland aus?

Leider nicht ermutigend. Ich meine mich zu erinnern, dass weniger als 20% sich an der herrschenden Abtreibungspraxis stören.


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