Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  4. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  5. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  6. Kontroverse um die "Tagespost"
  7. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  8. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  9. Corona: Ethikerin appelliert zu mehr Spielraum für Pflegeheime
  10. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  11. Ich glaube an … Engel?
  12. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  13. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  14. Papst fordert Abschaffung der Atomwaffen
  15. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!

Randale bei Krippenfeier in katholischer Kirche

27. Dezember 2014 in Deutschland, 18 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zeitungen bezeichnen die Täter als junge Muslime


Rheydt (kath.net/idea.de )
Vier Kinder und ein Jugendlicher haben am Heiligen Abend die Krippenfeier in einer katholischen Kirche gestört und Gemeindemitglieder als „Scheiß-Christen“ beschimpft. Das berichten mehrere Tageszeitungen. Sie bezeichneten die vier Kinder und den 14-Jährigen als junge Muslime. Die Polizei machte keine Angaben über die Religionszugehörigkeit der Täter. Sie äußerte sich auch nicht zu der Frage, ob die Randale eine gezielte Aktion oder ein unbedachter Kinderstreich gewesen sei. Der Vorfall ereignete sich in der Marienkirche in Rheydt (bei Mönchengladbach). Die Kirchengemeinde stellte gegen den Jugendlichen Strafanzeige wegen der Störung der Gottesdienstausübung und kündigte ein Gespräch mit den Eltern der Kinder an. Damit solle ein Signal gesetzt werden, um den Ernst des Vorfalls klar zu machen. „Die Beschimpfung von Christen muss sofort unterbunden werden“, so Pfarrer Manfred Riethdorf.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  3. Jänner 2015 
 

Die wollten nur spielen.....

Stellt euch mal den umgekehrten Fall vor, in einer Moschee!!! Tote und Verletze Christen und nicht zu knapp.


0

0
 
 queenie 30. Dezember 2014 
 

Muslemische Freunde

Jeder der über Muslime schreibt, sollt musl. Freunde haben und den örtlichen Prediger kennen und sprechen. Alles andere sind Vorurteile mit den bekannten Folgen. Nur so besteht Verständnis, Einflußname und Veränderung. Interaction führt zu Liking.


0

0
 
 bellis 30. Dezember 2014 

Selene - Fragen

Die Politiker (Freimaurer, Atheisten) wollen Europa destabilisieren (keiner soll mehr seine Identität finden, es soll keine Familien geben, die dem Einzelnen Schutz geben, der Einzelne soll mobil durch Europa gezwungen werden für eine Zeitstelle von 1/2 Jahr, damit er keine sozialen Bindungen knüpfen kann, die Hl. kathol. Kirche "muss weg", denn bisher war sie die Einzige, die mit einer Stimme dem Menschen Schutz gewährte, noch in der Hitlerzeit). Heute verfault ein Großteil der kathol. Kirche von innen heraus. Es gibt Bischöfe und Priester, die keine Hirten sein wollen, sondern gut bezahlte mit der Politik verwobene Funktionäre. Die Fäden zieht der Teufel, der sein Reich auf der Welt noch errichten will, bevor Jesus wiederkommt. Für uns linear denkende Menschen wird das Puzzle unglaublich schnell immer mehr zusammengefügt, denn es geschieht exponentiell - darum passiert dieses alles und es wird noch mehr passieren. Jesus, erbarme Dich unser.


6

0
 
 Wunderburger 29. Dezember 2014 
 

Was ist Ihre Meinung, Herr Erzbischof?

Was wohl unsere beiden bayerischen Erzbischöfe, die vor Weihnachten lauthals gegen Pegida gepredigt haben, dazu sagen? "Natürlich ist der Islam eine friedliche Religion!" sagt so manch einfältiger Würdenträger auf dem Bischofsstuhl, der sich selbst für einen 68er hält. Ob die Störung einer heiligen Messe diesem Bild, das uns Christen seit geraumer Zeit von linken Gutmenschen vorgegaukelt worden ist, wirklich entspricht, sollten die Hochwürdigen Herrn Erzbischöfe von München und Bamberg uns einfachen Schäfchen doch einmal in aller Öffentlichkeit erklären. Ich bin gespannt, in welches pastorale Neusprech die beiden Krummstabträger da verfallen werden, um sich aus dem selbst verschuldeten Dilemma herauszureden! Wahrscheinlich war es halt nur ein dummer Bubenstreich! Na, dann auf ein gutes, neues Jahr - mitten unter friedlichen Muslimen!


9

0
 
 Helena_WW 28. Dezember 2014 
 

Wir sollte n in diesem Zusammenhang alle auch mal drüber nachdenken was die Geburt Jesus Christi

das Kind in der Krippe uns wert ist. Und das wir viel deutlicher zeigen, was dies uns Wert ist. Auch das mit besinnlicher Adventszeit und besinnlichen Weihnachtsfeiern aufzeigen, dort den besonnenen Umgang mit unseren Mitmenschen feiern, uns alle neu entdecken als Kinder Gottes im Anblick des Christus Kindes. Dieser Begegnung mit Gott durch seinen geschenkten Sohn, dem Kind Jesus Christus, der heiligen Familien den ganzen Raum geben, uns als Familie, als Kirchenfamilie immer mit Geduld und Demut wieder auf neue entdecken. Das müssen wir in der Adventszeit, bei Weihnachtsfeiern, zu Weihnachten vorleben damit andere uns so achten, mit uns entdecken und mit uns achtsam feiern. Man muss vorleben, was einem der christliche Glauben Wert, sich dabei in Mütterlicher + Väterlicher, brüderlicher + schwesterlicher Güte, Art und Weise unterstützen, sonst wenn nicht befördert man mit Pöbel, Rüpel, Aufhetzer, passieren solche Dinge das verwirrte, aufgehetzte junge Menschen dermaßen rüde achtlos sind


4

0
 
 Selene 28. Dezember 2014 
 

@stri

Sie haben sicher Recht, uns daran zu erinnern. In all der zur Zeit herrschenden Verwirrung vergisst man das oft.

Wir alle kennen weder Zeit noch Stunde, aber ich wünsche mir die baldige Wiederkunft des Herrn sehnlichst herbei.

Ansonsten hilft nur beten und Gott bitten, dass man die Orientierung nicht verliert. Selbst in den "eigenen Reihen" löst man Befremden aus, wenn man sich als Christ bekennt.


6

0
 
 Selene 27. Dezember 2014 
 

Stellungnahme

Hier noch eine vielsagende Stellungnahme von türkischer Seite zum "Dialogangebot" von Politikern an Pegida:
http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/news/page_news.php?id=45683


2

0
 
 Selene 27. Dezember 2014 
 

Fragen

Was ich mich schon lange frage, und das ist jetzt keine rhetorische Frage:

Wieso leugnen Politiker und Kirchenleute, was so offensichtlich ist, nämlich, dass die meisten hier lebenden Muslime sich nie wirklich integriert haben, das auch gar nicht wollen und unserer gesamten Kultur und besonders dem Christentum feindlich gesinnt sind?

Warum ist "von oben" verboten, offiziell zu sagen, was die Mehrheit der Bürger längst erkannt hat? Warum wird von offizieller Seite der Islam hier kultiviert?

Spätestens seit dem Wüten des IS ist hier fast jedem Bürger ein Licht aufgegangen! Warum regieren Politiker und Bischöfe über unsere Köpfe hinweg?

Warum wird bei uns die Moral systematisch zerstört um stattdessen einer Steinzeitideologie von Einwanderern an die Macht zu verhelfen? Was geht da vor?

Wie gesagt, das sind echte Fragen, auf die ich keine Antworten finde.


10

0
 
 stri 27. Dezember 2014 
 

Hilfe von Gott erbitten

Man muss bei solchen Meldungen echt aufpassen, dass man sich nicht in der Wortwahl vergreift. Im Kathechismus steht, dass die schwerste Prüfung der Kirche vor der Wiederkunft Christi sein wird. In der Schrift steht, dass die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird und dadurch die Liebe in vielen erkaltet. Außerdem ist vom großen Abfall die Rede. Ob die Wiederkunft nahe steht weiß ich nicht, aber die Zeichen der Zeit sind deutlich. Verlassen wir und einzig auf den Herrn und seiner Führung sowie der Fürsprache der Heiligen, dass wir Mut bekommen, dennoch den Christus zu bekennen und im Gebet verharren. Im Himmelreich wird es keine Moscheen geben und auch keine solchen Zwischenfälle. Dann werden wir auch die Bedrängnis und Verfolgung los haben und müssen uns auch nicht über eine zumindest teilweise zeitgeistliebende islamophile Kirchenleitung ärgern. Was hier gerade in der Welt geschieht bestätigt die Vorhersagen der Bibel und vieler Heiligen.


6

0
 
 carolus romanus 27. Dezember 2014 

DBK und ZDK Stellungnahme ?

Auf die werden wir vergeblich warten.....


26

0
 
 Nummer 10 27. Dezember 2014 

Danke an diesen wertvollen Priester!


11

0
 
 Wawamann 27. Dezember 2014 

Kein Einzelfall

Leider ereignete sich ähnliches in der Christmette im Freiburger Münster wo sich zwei Obdachlose dem Ambo bemächtigten, um dort vor dem Credo die Gläubigen aufs wüsteste zu beschimpfen. In diesem Fall waren es allerdings keine Muslime sondern erkennbar soetwas wie individuelle Christen. Solche vorkommnisse häufen ich in den letzten Jahren nach meiner Erfahrung. Für mich ist dies eine schlimme Entwicklung der aus falscher Barmherzigkeit offensichtlich nichts entgegengestellt wird.


25

0
 
 Cremarius 27. Dezember 2014 

Ausnahme in der Berichterstattung, sonst oft Opfer 2. Klasse

Es erstaunt fast, dass die Rheinische Post offen und an gut sichtbarer Stelle über diesen Vorfall berichtet hat. Der WDR, der jedweden Vorfall, der eine Moschee betrifft, aufgreift und breit darüber berichtet, schweigt sich hier aus. Dem Pfarrer kommt vielleicht zugute, dass er mehrere Jahrzehnte als Lehrer an einem Rheydter Gymnasium unterrichtete, bei den Schülern äußerst beliebt war, und insofern eine stadtbekannte Persönlichkeit darstellt, deren "Widefahrnis" sich nicht einfach ignorieren ließe.
Schaut man ins Internet, stellt man erschrocken fest, dass tätliche Angriffe auf Geistliche, verübt von Muslimen, gar nicht so selten sind. Sie teilen insofern das Schicksal mit ihren jüdischen "Kollegen". Von dem schwer verletzten Rabbi in Berlin nahmen die Medien Notiz, der ebenso schwer verletzte Rabbi in Frankfurt/ Main wurde dagegen nicht wahrgenommen.
Es stimmt nachdenklich, dass die Auswahl derart selektiv anmutet, dass Christen und Juden Opfer zweiter Klasse zu sein scheinen!


29

0
 
 Christa Dr.ILLERA 27. Dezember 2014 
 

Wie die Alten

sungen, so zwitschern die Jungen.
Diese alte Weisheitslogik muß doch zu denken geben!! Diese muslimischen Kinder "aktivieren" nur, was sie zu Hause gehört haben.
Genau wie in Wien in der islamischen Privatschule ein achtjähriger zu seinem ägyptisch-islamischen Lehrer sagte, "Wir sind Moslems, wir dürfen die Ungläubigen abschlachten." Dieser Lehrer meldete den Vorfall, da er so entsetzt darüber war, und wurde daraufhin von der Schulleitung gekündigt. Stand alles in den österreichischen Zeitungen vor einigen Wochen.


36

0
 
 antony 27. Dezember 2014 

@ Chris2: kleine Beruhigung

Die Aktivistin im Kölner Dom ist rechtskräftig verurteilt worden.

Und 7 Kinder sind keine Schande. Weder bei Christen noch bei Muslimen.


6

0
 
 uneasy reader 27. Dezember 2014 
 

Fata morgana

Verstehe nicht, wie so etwas möglich ist - da es doch in Deutschland keine Islamisierung gibt und die Pegida-Demonstranten sich alles nur einbilden.

Wird wohl eine Fata Morgana gewesen sein...


41

0
 
 Selene 27. Dezember 2014 
 

Wehret den Anfängen ...

... kann ich da nur sagen. Die Pegida - Demonstranten werden einvernehmlich von Politikern und hohen Kirchenleuten kriminalisiert und solche Vorfälle wieder mit Sicherheit als Kinderstreich heruntergespielt.

Dass es auch bei uns schon Christendiskriminierung gibt, wird ständig in der Kirche geleugnet, und eine Erwähnung der Christenverfolgung in Syrien und dem Irak wird als Störung empfunden.


42

0
 
 Chris2 27. Dezember 2014 
 

Buddhisten werden es wohl kaum gewesen sein

Wenn das in einer Moschee passiert wäre, würden von unseren Gutmenschen sofort wieder Massendemos und Licherketten organisiert. Aber solange es nur Christen bzw. die Mehrheitsgesellschaft trifft: Die darf man ja diskriminieren (siehe die halbnackte Miet-Aktivistin an Weihnachten 2013 im Kölner Dom). Und inländerfeindliche Straftaten gibt es bei uns ja gar nicht. Und die mehreren hundert "Gefährder" in D werden uns bestimmt auch nichts tun, solange wir ihnen brav das Hartz-IV für sie und ihre 7 Kinder ausbezahlen. Sehen wir doch bei ihren netten Freunden in Syrien, Irak, Pakistan, Afghanistan, Afrika... A propos Kinder: Woher haben die Randalierer das wohl? Wenn nicht von zuhause, wird ihnen wenigstens dort ordentlich der Kopf gewaschen werden...


38

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Weihnachten

  1. «Gott ist so anders, dass er sich selbst zu einem von uns macht»
  2. Zsifkovics: Krippe ist kürzeste und beste Weihnachtspredigt
  3. Et incarnatus est de Spiritu sancto ex Maria virgine
  4. Menschwerdung ist Eintritt der Ewigkeit in die Zeit
  5. Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren
  6. Endlich – Gott ist Mensch geworden
  7. Sri Lanka: Kardinal feiert Weihnachtsmesse an Anschlagsort
  8. Keiner der Zwölf kam auf die Idee, um Gleichberechtigung zu kämpfen
  9. Keine Christmette in Bagdad aus Sicherheitsgründen
  10. Das Licht Christi bringt uns zusammen








Top-15

meist-gelesen

  1. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  2. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  3. Kontroverse um die "Tagespost"
  4. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt
  5. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  6. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  7. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  8. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  9. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  10. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  11. Französische Nationalversammlung stimmt für neues Bioethikgesetz – „So sterben Zivilisationen“
  12. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  13. LEHRMÄSSIGE NOTE zur Abänderung der sakramentalen Formel der Taufe
  14. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  15. Hartl: „Schau in den Spiegel. Du siehst den Menschen, der für Dein Leben verantwortlich ist“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz