Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  7. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  8. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  12. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  13. Der Realismus der Barmherzigkeit
  14. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  15. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“

Irak: Bescherung für Kinder im Flüchtlingslager

23. Dezember 2014 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Kirche in Not“ stiftet 15 000 Weihnachts-Päckchen


München (kath.net/KIN) Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ stiftet 15 000 Weihnachts-Päckchen für christliche Flüchtlingskinder im Nordirak. Den traumatisierten Kindern zwischen zwei und zwölf Jahren sollen Kleidung, Süßigkeiten, eine Kinderbibel und eine kleine Krippe beschert werden.

Den Päckchen im Wert von etwa 20 Euro liegt auch eine Grußkarte von „Kirche in Not“ bei, erklärt Pater Andrzej Halemba, der die Irak-Projekte des Werkes koordiniert. Die Grüße seien auf Englisch und Arabisch verfasst. „Die Karten sollen die Kinder persönlich ansprechen. Sie sollen erfahren, dass Menschen aus der ganzen Welt an sie denken und dass die christliche Liebe keine Landesgrenzen kennt.“


Eine der freiwilligen Helferinnen, die seit Wochen die kleinen Weihnachtspakete schnüren, ist Schwester Angela vom Orden der Töchter Mariens. Sie fühlt mit den Kindern mit, die im Sommer dieses Jahres Schlimmes erleben mussten: „Die Kinder aus der Ninive-Ebene haben sehr traurige Monate hinter sich, seitdem sie ihre Heimat verloren haben und vor dem IS fliehen mussten. Daher wollen wir ihnen ein wenig Freude bereiten.“

Wie sich das Befinden der Flüchtlingskinder seit ihrer Ankunft im Flüchtlingszentrum Mar Elia in Erbil zum Positiven veränderte, konnte sein Leiter, der chaldäische Priester Douglas Bazi, beobachten. „Sie waren bei ihrer Ankunft am Boden zerstört. Viele haben nachts schlecht geträumt“, berichtet der Priester. Mittlerweile seien die Kinder viel ausgeglichener geworden.

Um die Christen im Irak weiter unterstützen zu können, bittet das Hilfswerk um Spenden:

Kirche in Not Deutschland

Kirche in Not Österreich

Kirche in Not Schweiz

---

Foto: Eine Delegation von „Kirche in Not“, angeführt vom geschäftsführenden Präsidenten Freiherr von Heereman (hintere Reihe, 3.v.l.), besuchte die Ordensschwestern, die 15 000 vom Hilfswerk gestiftete Weihnachtsgeschenke für christliche Flüchtlingskinder in Erbil verpacken (c) KIRCHE IN NOT/Anton Fric


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 quovadis 23. Dezember 2014 
 

Dieses Geld ist gut angelegt


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche in Not

  1. Kardinal Kurt Koch zum Präsidenten von "Kirche in Not“ ernannt
  2. Seine Freilassung war eine Gebetserhörung
  3. Informationen über Freud und Leid in Afrikas Kirche
  4. Tragisches Schicksal der verfolgten Christen
  5. «Ich komme nicht, um zu weinen!»
  6. Syrien: „Eine knappe Minute war schlimmer als 12 Jahre Krieg“
  7. Weltweite Aktion lädt Kinder zum Rosenkranzgebet für den Frieden
  8. "Kirche in Not": Mord an Priestern auch in "katholischen Ländern"
  9. Kirchliche Schule in Karakosch (Nordirak) wiedereröffnet
  10. Größte katholische Kirche auf der Arabischen Halbinsel wird geweiht






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  3. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  4. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  5. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  6. Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
  7. Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
  8. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  9. Warum die Erzdiözese Seoul so viele Priesterberufungen hat
  10. Erzbischof von Sydney kritisiert TV-Sender wegen einseitiger Berichterstattung zu Sterbehilfe
  11. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
  12. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  13. Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
  14. Christus ist der Fels, der uns trägt
  15. 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz