Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  3. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  4. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  5. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  6. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  7. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  8. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  9. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  12. Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
  13. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
  14. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  15. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter

Irak: Bescherung für Kinder im Flüchtlingslager

23. Dezember 2014 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Kirche in Not“ stiftet 15 000 Weihnachts-Päckchen


München (kath.net/KIN) Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ stiftet 15 000 Weihnachts-Päckchen für christliche Flüchtlingskinder im Nordirak. Den traumatisierten Kindern zwischen zwei und zwölf Jahren sollen Kleidung, Süßigkeiten, eine Kinderbibel und eine kleine Krippe beschert werden.

Den Päckchen im Wert von etwa 20 Euro liegt auch eine Grußkarte von „Kirche in Not“ bei, erklärt Pater Andrzej Halemba, der die Irak-Projekte des Werkes koordiniert. Die Grüße seien auf Englisch und Arabisch verfasst. „Die Karten sollen die Kinder persönlich ansprechen. Sie sollen erfahren, dass Menschen aus der ganzen Welt an sie denken und dass die christliche Liebe keine Landesgrenzen kennt.“


Eine der freiwilligen Helferinnen, die seit Wochen die kleinen Weihnachtspakete schnüren, ist Schwester Angela vom Orden der Töchter Mariens. Sie fühlt mit den Kindern mit, die im Sommer dieses Jahres Schlimmes erleben mussten: „Die Kinder aus der Ninive-Ebene haben sehr traurige Monate hinter sich, seitdem sie ihre Heimat verloren haben und vor dem IS fliehen mussten. Daher wollen wir ihnen ein wenig Freude bereiten.“

Wie sich das Befinden der Flüchtlingskinder seit ihrer Ankunft im Flüchtlingszentrum Mar Elia in Erbil zum Positiven veränderte, konnte sein Leiter, der chaldäische Priester Douglas Bazi, beobachten. „Sie waren bei ihrer Ankunft am Boden zerstört. Viele haben nachts schlecht geträumt“, berichtet der Priester. Mittlerweile seien die Kinder viel ausgeglichener geworden.

Um die Christen im Irak weiter unterstützen zu können, bittet das Hilfswerk um Spenden:

Kirche in Not Deutschland

Kirche in Not Österreich

Kirche in Not Schweiz

---

Foto: Eine Delegation von „Kirche in Not“, angeführt vom geschäftsführenden Präsidenten Freiherr von Heereman (hintere Reihe, 3.v.l.), besuchte die Ordensschwestern, die 15 000 vom Hilfswerk gestiftete Weihnachtsgeschenke für christliche Flüchtlingskinder in Erbil verpacken (c) KIRCHE IN NOT/Anton Fric


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 quovadis 23. Dezember 2014 
 

Dieses Geld ist gut angelegt


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche in Not

  1. Kardinal Kurt Koch zum Präsidenten von "Kirche in Not“ ernannt
  2. Seine Freilassung war eine Gebetserhörung
  3. Informationen über Freud und Leid in Afrikas Kirche
  4. Tragisches Schicksal der verfolgten Christen
  5. «Ich komme nicht, um zu weinen!»
  6. Syrien: „Eine knappe Minute war schlimmer als 12 Jahre Krieg“
  7. Weltweite Aktion lädt Kinder zum Rosenkranzgebet für den Frieden
  8. "Kirche in Not": Mord an Priestern auch in "katholischen Ländern"
  9. Kirchliche Schule in Karakosch (Nordirak) wiedereröffnet
  10. Größte katholische Kirche auf der Arabischen Halbinsel wird geweiht







Top-15

meist-gelesen

  1. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  2. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  3. „Die hl. Märtyrer von Międzyrzecz waren Menschen aus Fleisch und Blut, die bereit waren…“
  4. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  5. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  6. Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
  7. Wer ist der Mann auf dem Tuch?
  8. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
  9. Programm für Lateinamerika-Reise des Papstes veröffentlicht
  10. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  11. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  12. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  13. Fast der gleiche Glaube?
  14. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  15. Slowakei: Papst Leo XIV. grüßt die Teilnehmer des Nationalen Marsches für das Leben in Bratislava

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz