Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Weihbischof Schneider: Impfpflicht mit Wirkstoff aus abgetriebenen Babys wäre Anfang der Apokalypse
  2. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  3. Donald Trump: "Jesus Christus ist der berühmteste Mensch der Geschichte"
  4. Vatikan gibt Gedenkmünze mit Motiv der Pachamama heraus
  5. Botschaft zum Globalen Bildungspakt
  6. "Tun wir so als wäre da nichts"
  7. Köln: Anklage gegen Priester wegen Verdacht auf sexuellem Missbrauch
  8. Das Schweigen zur Verfolgung der Christen im Orient ist wirklich dramatisch
  9. „Freiheit - ohne Kreuz?“
  10. CoV: Mehrere Staaten verschärfen Schutzregeln für Gottesdienste
  11. Zieht ZdK-Vorsitzender Sternberg das sogenannte „ökumenische Abendmahl“ ernsthaft in Betracht?
  12. „Eindruck, dass die Teilnehmer des Synodalen Weges die Kirche hier und jetzt neu erfanden“
  13. Paris: 18-jähriger Tschetschene enthauptet Lehrer - 'Allahu akbar'
  14. Papst Franziskus: Dante hilft in den ‚dunklen Wäldern’ des Lebens
  15. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck

Politiker schlagen vor: In Christmetten muslimisches Lied singen

22. Dezember 2014 in Deutschland, 46 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zeichen friedlichen Zusammenlebens, „wenn in der Kirche ein islamisches Lied gesungen würde und in der Moschee ein Weihnachtslied“ - UPDATE: Stellungnahme des DBK-Sprechers gegenüber kath.net - UPDATE 2: Grünenpolitiker kritisiert BILD


Berlin (kath.net) „Es wäre ein tolles Zeichen des friedlichen Zusammenlebens der Religionen, wenn in der Kirche ein islamisches Lied gesungen würde und in der Moschee ein Weihnachtslied“, sagte der Menschenrechtsexperte der Grünen, Omid Nouripour, wie die „Bild“ berichtete. Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, schlug als seines Erachtens geeignetes Lied konkret vor „Tala‘a al-badru alayna“ („Heller Mondschein leuchtet“) des Sängers Yussuf Islam. Der Sänger ist besser bekannt unter dem Namen Cat Stevens, den er aber nach seiner Konversion zum Islam ablegte. Wenn Christen in ihren Gottesdiensten dieses Lied sängen, dann wäre dies „ein wunderbares Zeichen des Friedens und der Anteilnahme“, stellte Mazyek gegenüber der „Bild“ fest. Welches christliche Lied Mazyek für muslimische Gebetsversammlungen empfiehlt, berichtete die „Bild“ bisher nicht.

Auch der baden-württembergische SPD-Abgeordnete Thomas Funk fände es gut, wenn sich mittels eines Liedes „Verständnis, Achtung und Toleranz“ fördern ließe.


Katholische und evangelische Stellungnahmen waren bisher für die „Bild“ nicht erreichbar, so die Aussage der Zeitung, norddeutsche Gemeinden hätten offenbar gesagt, man müsse diesen Vorschlag erst sorgfältig prüfen und besprechen.

UPDATE:
Matthias Kopp, Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, wies gegenüber kath.net darauf hin, dass die „Bild“ bisher keine Anfrage an die DBK gerichtet hat. Er erläuterte gegenüber kath.net wörtlich weiter: „Das kirchliche Liedgut kennt seit Jahrhunderten eine Vielzahl von Friedensliedern. Die singen wir an Weihnachten und schließen alle, die Frieden suchen, auch die Muslime, mit ein. 'Friede den Menschen auf Erden' umfasst alle Menschen guten Willens und erhebt keinen Anspruch auf Exklusivität.“

UPDATE 2:
Grünen-Politiker Omid Nouripour äußerte inzwischen auf seiner Facebookseite: „Am letzten Dienstag rief mich eine Journalistin der BILD-Zeitung an und fragte mich, ob ich bereit wäre die Forderung zu erheben, als Zeichen des friedlichen Zusammenlebens in Kirchen zu Weihnachtszeit ein islamisches Lied gesungen werden soll. Der Kontext sei die übliche „gute Nachrichten“-Ausgabe der BILD-Zeitung vor Weihnachten. Meine Antwort war, dass die Forderung nur dann Sinn mache, wenn dann auch Weihnachtslieder in der Moschee gesungen werden würden. Das ist alles. Diese Konditionalität wird im Kontext des BILD-Artikels nun verschwiegen“, zudem suggeriere die Bild-Überschrift „Versöhnungsvorschlag -Muslimische Lieder im Weihnachtsgottesdienst“ Falsches.

Nouripour stellt ausdrücklich fest: „Der Vorschlag, wie er da steht, ist von der BILD-Zeitung – einem Politiker muslimischen Glaubens in den Mund gelegt. Mein Vorschlag war der eines Austauschs. Es würde auch vielen deutschen Moscheen gut zu Gesicht stehen, wenn dort die Weihnachtszeit besinnlich begangen werden würde.“ Manche der Reaktionen auch auf seiner Facebookseite zeigten, wie richtig sein Vorschlag eigentlich sei. „Der gesellschaftliche Graben, der sich in unserem Land derzeit auftut, ist nicht der zwischen Christentum und Islam, sondern der zwischen demokratischen Kräften und der Feinde der Demokratie – ob Islamisten oder Pegida. Der Schulterschluss der Demokraten ist notwendig, nicht eine weitere Spaltung der Gesellschaft – wie ihm der Artikel der BILD-Zeitung Vorschub leistet.“

Auch der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime, Mazyek, äußerte sich modifizierend. Gegenüber der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) erläuterte er, dass er bei der Anfrage der „Bild“-Zeitung davon ausgegangen sei, eine konkrete Kirchengemeinde habe vor, ein Zeichen zu setzen. Daraufhin habe er geeignetes erscheinendes Lied vorgeschlagen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 priska 29. Dezember 2014 
 

Ja die Politiker haben Vorschläge, da sieht man was sie von Ihrer eigenen Religion halten , zum Schämen ,sie würden Ihn verkaufen wenn es ginge. Weiß gar nicht was ich zu diesem verrückten Vorschlag sagen soll? Bin einfach Sprachlos!


3

0
 
 M.Schn-Fl 28. Dezember 2014 
 

Herr Nouripour möge doch bitte einmal darlegen,

was an dem 19 Punkte-Programm von Pegida antidemokratisch ist. Dann kann man über alles andere reden.
Unbequeme Anfragen an Pegida haben auch wir. Siehe:

Hubert Gindert: PEGIDA - dazu einige politisch unkorrekte Fargen. auf:
blog.forum-deutscher-katholiken.de


3

0
 
 christawaltraud 24. Dezember 2014 
 

Geht's noch alberner?

Im Islam gibt es keine WEIHNACHTSLIEDER! Das sollte allgemein bekannt sein, dann erübrigte sich eine solch unsinnige Diskussion von vornherein...


13

0
 
 Kurti 23. Dezember 2014 
 

Islamisierung in Berlin

http://www.derhauptstadtbrief.de/cms/index.php/105-der-hauptstadtbrief-126/677-ein-teil-der-gesellschaft-wendet-sich-ab


3

0
 
 Gipsy 23. Dezember 2014 

Die haben

einen Knall!!!


11

0
 
 JohannBaptist 22. Dezember 2014 
 

Die spinnen die Grünen

Das tun sie ja schon immer.
Vorallem wenn man bedenkt, welches Ansehen Politiker genießen.


12

0
 
 Maxim 22. Dezember 2014 
 

nemrod - "mehr als Unverschämtheit"

"Der Menschenrechtsexperte der Grünen hofft auf Zeichen friedlichen Zusammenlebens,"
Ein Vorschlag:
Wäre es nicht auch ein Zeichen friedlichen Zusammenlebens, wenn die Grünen auf ihrem Parteitag ein NPD Mitglied zu einer Rede einladen würden, "um so ein Zeichen friedlichen Zusammenlebens zu geben". Natürlich mit der Zusicherung, dass auch ein Grüner auf einem NPD Parteitag reden darf.
Wäre das nicht "auch ein wunderbares Zeichen des Friedens und der Anteilnahme".
Ist dieser Vorschlag nicht genauso sinnvoll wie der des Menschenrechtsexperten? Dabei wäre dies doch nur ein rein menschlicher Vorgang ohne jeden transzendenten Hintergrund - und ohne jede Gotteslästerung.


11

0
 
 Smaragdos 22. Dezember 2014 
 

Islamische neben christlichen Liedern? Von mir aus beim Eurovision-Songcontest...


7

0
 
 alexius 22. Dezember 2014 

Halte die ganze Diskussion für einen aufgeplusterten künstlichen Wahnsinn, Bild war unverantwortlich

Tut mir leid, hier will/wollte offenbar jemand (ohne es zugeben zu wollen) auf den GIDA-Populismus aufspringen, und das noch vor Weihnachten. Ich halte das von Seiten der BILD für ethisch nicht verantwortbar.

Keine Religion muss ihre Hochfeste verändern lassen, sondern wir haben das ganze Jahr Zeit und Möglichkeit, dem interreligiösenDialog nach Art der Päpste (zuletzt Franziskus überzeugend und glaubwürdig in der Türkei) Raum zu geben. Für diesen authentischen und ehrlichen Dialog der Religionen steht Papst Franziskus (mit seinen Vorgängern) und die ganze Katholische Kirche auf Basis des verbindlichen XXI. Ökumenischen Konzil.

Es ist unfassbar, wie sich Politiker immer wieder von BILD treiben lassen oder auf diese und andere Medien hereinfallen. BILD sollte einmal berichten, was der Grüne Memet Kilic korrekt berichtet: "Bürgermeister Ali Kılıç hat in Maltepe/Istanbul einen Weihnachtsbaum auf dem Markt aufgerichtet. Danke." Fördern wir nicht das künstliche Gegeneinander-Hochputschen


12

0
 
 Maxim 22. Dezember 2014 
 

Grüne

Ich bin dafür, dass die Grünen bei ihrer nächsten Parteiversammlung um friedliches Zusammenleben zu fördern, endlich ein Mitglied der NPD eine Rede halten lassen. Der Beifall sollte dann nicht zu stark ausfallen. Eine Gegenrede sollte von vornherein nicht zugelassen werden.


3

0
 
 Der Gärtner 22. Dezember 2014 

Bild hat nicht verstanden,

wie das mit den Weihnachtsgeschenken funktioniert. Bild wünscht sich etwas und will viele Menschen einspannen, die das realisieren sollen. Wie wäre es denn, wenn Bild für dieses Jahr einmal anfängt?
In der Vergangenheit prangte auf Tageszeitungen der Ausgabe des 24.12. in großen alten Lettern "Gloria in Excelsis Deo"
Wie wäre es den liebe Bildzeitung?
Den einfachen Text des folgenden Liedes in mindestens 50 Sprachen auf die Titelseite, sonst nichts. Den können Christen, Juden, Muslime und viele andere aus vollem Herzen mitsingen.
Ganz einfach in Text und Melodie.

https://www.youtube.com/watch?v=ZMtkoWo45ME

Ein schönes "Bild" des Stalles wäre noch schön.
So, jetzt habe ich mir von der Bildzeitung etwas gewünscht, und nu?


3

0
 
 Chris2 22. Dezember 2014 
 

Ausgerechnet das Lied eines Konvertieren

zum Islam sollen wir (und auch noch in der Messe!) singen? Als ob das Thema Konversion nicht schon (buchstäblich!) explosiv genug wäre. Das Ganze erinnert mich an den Kölner Imam, der sagte "Die [damals umstrittene] Moschee soll für alle Kölner da sein". Der Mann denkt eben auch an die Zukunft von uns Dhimmis. Und angesichts hunderter " Gefährder" im eigenen Land und von Mordbanden in vielen islam. Ländern fällt manchen "Volksvertretern" nichts anderes ein als die böse Pegida? Sünde und Dekadenz machen blind für das Offensichtliche. Beati pauperes spirituelle...


13

0
 
 Seramis 22. Dezember 2014 
 

@Siri: DANKE!

(mal wieder typisch Bild-"Zeitung"...)


6

0
 
 PBaldauf 22. Dezember 2014 
 

‘Heller Mondschein leuchtet droben…‘
In der Höhe mag dies stimmen
Doch in manchem Kopfe oben
ist das Licht wohl am Verglimmen:

Bevor ich in der Christmett kräh‘:
‘Auf den Bergen von Wadä…‘
sag ich gleich zu diesem Vorschlag
kurz und bündig einfach: Nä!

www.kathshop.at/suche.php?sb=9783903028371


12

0
 
  22. Dezember 2014 
 

Allah in Christmette loben? Dreister geht es nicht!

Liedtext:
Heller Mondschein leuchtet
droben auf den Bergen von Wadä;
lasst uns Allahs Güte loben,
spüren wir doch stets seine Näh'!


11

0
 
 Talitha kumi 22. Dezember 2014 
 

@Ehrmann
Das ist natürlich richtig. Jedoch sind bei muslimischer Seite Frauen sogar von Demonstrationen gegen Terror und Gewalt (insbesondere IS) ausgeschlossen:
http://media1.abendzeitung-muenchen.de/media.media.1507f908-1c03-40cd-8f8b-e7be3f35d867.normalized.jpeg
Deshalb: Abgelehnt! Ich zweifle somit an die spirituelle Kraft muslimischer Friedensgesänge und die Gegenwart gibt mir Recht.
Außerdem ist der Mondsichel im Islam Symbol des Schwertes, oder?
Wir Christen können es somit bei unseren eigenen Liedern – auch außerhalb der Kirchen/ Messen belassen.
Beten ist hilfreich und notwendig, aber nicht hinreichend. Das ist wie das alleinige Setzen auf Polizei/ Geheimdienste bei gleichzeitigem Verbot jeglicher Islamkritik – so bleibt das Problem ein ewiges.


2

0
 
 Siri 22. Dezember 2014 
 

Erklärung zur Meldung der BILD-Zeitungvon Omid Nouripour

"Am letzten Dienstag rief mich eine Journalistin der BILD-Zeitung an und fragte mich, ob ich bereit wäre die Forderung zu erheben, als Zeichen des friedlichen Zusammenlebens in Kirchen zu Weihnachtszeit ein islamisches Lied gesungen werden soll. Der Kontext sei die übliche „gute Nachrichten“-Ausgabe der BILD-Zeitung vor Weihnachten.

Meine Antwort war, dass die Forderung nur dann Sinn mache, wenn dann auch Weihnachtslieder in der Moschee gesungen werden würden.

Das ist alles. Diese Konditionalität wird im Kontext des BILD-Artikels nun verschwiegen. Zudem suggeriert die Überschrift Falsches. Sie lautet:

„Versöhnungsvorschlag
Muslimische Lieder im Weihnachtsgottesdienst“

Der Vorschlag, wie er da steht, ist von der BILD-Zeitung – einem Politiker muslimischen Glaubens in den Mund gelegt. Mein Vorschlag war der eines Austauschs."


3

0
 
 Ehrmann 22. Dezember 2014 

Singen ist eine besondere Form des Betens -wer weiß das noch?


2

0
 
 Rosario 22. Dezember 2014 

Gipfel gedankenloser Anbiederung

Dümmer geht´s nimmer.


17

0
 
 Holger R 22. Dezember 2014 
 

Keine Angst vor Islamisierung

Mit dem Singen von mosemischen Liedern in der Christmette können wir zeigen, dass wir keine Angst vor der Islamisierung haben, sondern diese herbeisehnen. Vielleicht ist das die Idee dahinter?


5

0
 
 Bergsteiger 22. Dezember 2014 
 

Weihnachtsoratorium Bach

Vielleicht sollte man die Politiker zuerst einmal eine Weihnachtslieder-Generalprobe machen lassen. Ob sie es fertig bringen würden, auch nur die erste Strophe zu singen?

1. Ich steh an deiner Krippen hier,
o Jesu, du mein Leben;
ich komme, bring und schenke dir,
was du mir hast gegeben.
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,
Herz, Seel und Mut, nimm alles hin
und laß dir's wohlgefallen.


10

0
 
 Monsventosus 22. Dezember 2014 

@rappix

Wieso 'Stille Nacht'? Wäre nicht besser 'Die Wacht am Rhein'?


2

0
 
 rappix 22. Dezember 2014 

Singen die Grünen auch "Stille Nacht, heilige Nacht"?

Dann bin ich beruhigt.

Zum Glück dürfen Advents- und Weihnachtslieder (besser gesagt "Pseudo") in den Markthallen der Einkaufstempel noch bis zum Überdruss verbreitet werden.

Den Krippenspielen geht es ja bereits an den Kragen (angeblich waren Maria und Josef vor dem Ereignis "Flüchtlinge" (wenn auch im eigenen Land und römischen Reich). Oder eine Minderheit (mit oder ohne Religions-Migration-Hintergrund) fühlt sich durch diese Krippenspiele im Seelengleichgewicht gestört.

Ja es ist herzlos zu erwähnen, in einem Krippenspiel dürfen nur Christen die Hauptrollen spielen, die anderen müssen sich als Esel, Ochs, Hirt oder Schaf begnügen.

Ja, ja lieber Grüne, manchmal ist das Leben hart wenn man aus Überzeugung einer anderen Partei angehört.


7

0
 
  22. Dezember 2014 
 

Christophob

Da tritt das christophobe Leitbild dieser Partei klar zum Vorschein!
Jesus ist ja für Herrn Nouripour (Moslem) nur ein "Prophet". Soll das auch in der Christmette verkündet werden? Er kann ja mal in einer Moschee seines Geburtslandes mit der Umsetzung seiner Idee anfangen.


14

0
 
 catolica 22. Dezember 2014 
 

Haben diese Politiker überhaupt eine Ahnung,

wie ein Liturgie gestaltet ist, was eine hl. Messe bedeutet, dass sie das unblutige vergegenwärtigte Opfer unseres Heilandes und Erlösers Jesus Christus ist und keine beliebige Zusammenkunft irgendwelcher "Gläubigen"?

Dieser Vorschlag ist ein solcher Unsinn und auf absolutem theologischem Nihilismus gewachsen. Auch kein Muslim wird in seiner Moschee ein Weihnachtslied singen wollen, schon aus dem einfachen Grunde, sie singen ja nicht. O Herr,lass Hirn vom Himmel fallen( auch in Form von Schnee)-!!!!!


14

0
 
 nemrod 22. Dezember 2014 
 

@Stefan Fleischer
Schon klar ;-) - aber ich bin schockiert über die Dreistigkeit der Mayzek & Co...


10

0
 
 Wastl 22. Dezember 2014 

Nicht ernst zu nehmen

Solch dumme Ideen kann man nicht ernst nehmen. Herr O. sollte sich erst einmal über den Sinn der Liturgie informieren . Die Kirche ist kein Instrument seiner politischen Ideen.


14

0
 
 chriseeb74 22. Dezember 2014 
 

Es ist schon interessant....

festzustellen wie ausgesprochen unintelligent manche Politiker sind.
Ich habe noch nie erlebt (oder gehört), dass Muslime in der Moschee gemeinsam singen. In ihrer "Liturgie" ist das nicht vorgesehen. Einzig und allein der Imam singt, wenn überhaupt, ein wenig vor!
Möchte einmal den Imam erleben, der vor seiner Gemeinde "Stille Nacht, Heilige Nacht" vorsingt...
Fazit: Für uns Christen ist der Vorschlag schon blödsinnig, für die Muslime ist dies...(ich schreibe dieses Wort hier lieber nicht)


9

0
 
 Stefan Fleischer 22. Dezember 2014 

@ nemrod

Das war ironisch gemeint und insbesondere an uns Christen gerichtet, die wir so oft vor lauter weihnachtlicher "Freude, Friede, Eierkuchen" vergessen, dass die Geburt unseres Herr nur der erste Schritt auf dem Weg zu seinem Kreuz und unserer Erlösung (aus der Sünde, nicht einfach aus sozialen und anderen Missständen) ist.


9

0
 
 Christin16 22. Dezember 2014 

Ein solcher Vorschlag zeigt

deutlich, dass die Urheber und Befürworter nicht verstanden haben, was es heißt, ein Christ zu sein. Muslimische Lieder im Weihnachtsgottesdienst bedeutet für mich Hochverrat an Christus. Es wäre zudem Verrat an all jenen Christen, die unermessliches Leid und Martyrertum auf sich genommen haben, um eben Christus nicht zu verraten und unter Gewaltandrohung zum Islam zu konvertieren.
Wer solche Vorschläge unterbreitet, hat wirklich nichts, aber auch gar nichts verstanden.
Ganz zu schweigen davon, dass Muslime wohl kaum den Gegenvorschlag eines christlichen Weihnachtsliedes in ihrer Moschee aufgreifen und umsetzen werden.
Solche Zeichen bringen nichts. Nichts, solange sich IS noch im Gewaltrausch an unschuldigen Menschen im Namen ihres Allahs austobt.


17

0
 
 speedy 22. Dezember 2014 
 

deswegen protestieren die menschen von pegida, unsere Politiker haben keine Ahnung, man kommt sich fast vor, wie vor dem beginn der französischen revolution.


16

0
 
 Stiller 22. Dezember 2014 
 

So manche Spinner sind einfach süß

mit ihren kindlichen Gemüten.

Zum Glück sind sie oft gleichzeitig so blöd, dass sie nichts Schlimmes anrichten können.

Wie pflegte mein Vater zu solch ähnlichen Vorschlägen gerne zu sagen?

In Gottes Mensch- und Tierreich gibt es viele Wundersame...


9

0
 
  22. Dezember 2014 
 

unterbeschäftiges Gutmenschen in den OrdiNARRiaten

Es gibt in den bundesdeutschen OrdiNARRiaten sicherlicher genug unterbeschäftigte Referenten, die in Gutmenschenmanier diesen abstrusen Vorschlag aufgreifen und rechtzeitig bis zum Heiligen Abend ein Liedblatt mit islamischen Mond-und-Sterne-Liedern an alle deutschen Pfarreien verschicken.


13

0
 
 Seramis 22. Dezember 2014 
 

Welch ein Blödsinn!

Es wäre ein tolles Zeichen des friedlichen Zusammenlebens der Religionen, wenn die Muslime zukünftig darauf verzichten würden, anderen die Köpfe abzuschneiden.


28

0
 
 gema60 22. Dezember 2014 
 

Völlig durchgeknallt

Was soll dieser Vorschlag von diesen Linken Politikern. Die solln diesen Vorschlag mal ihn einen Islamischen Land machen. In ihrer Glaubenslosigkeit wissen sie gar nicht mehr was sie noch für dummes Zeug sagen müssen. Armes Deutschland.


18

0
 
 Helena_WW 22. Dezember 2014 
 

Das Christentum ist _kein_ Politverein, sondern unabhängig von solch weltliche

und kein Politkaspar hat da reinzureden mit irgendwelchen weltlichen Polit-Quotenquatsch auf und abverhandelbar oder sonst was. Das Reich Gottes ist nicht von dieser Welt und dieser welt irgendwie politsch verpflichtet.
Das Christentum hat nur seinem eigenen Verkündungsauftrag zu folgen, die Frohe Botschaft zu verkünden, als Kinder Gottes zu feiern, zu Gottes Reich in Ewigkeit hin gerichtet. Die Geburt Jesu Christi als die offenen Arme die Gott uns ausbreitet, entgegenstreckt mit seinem geschenkten Sohn als Kind unter die Menschen feiern wir, als Licht in Finsternis, als unseren Glauben Hoffnung und Liebe als Erlösung und Auferstehung, als auferstandende Christen. Das bejublen wir, mit unserer Liturgie, Worten, Gebeten, Gesang, Musik und unserem ganzen Herzen.


18

0
 
 waghäusler 22. Dezember 2014 
 

EB Schick und EB Marx wie möchten Sie dies kommentieren?


20

0
 
 myschkin 22. Dezember 2014 
 

Ausgerechnet Cat Stevens!

Der Mann hat sich durch islamistische Äußerungen öffentlich gemacht. Und jetzt sollen wir die Gottesdienste mit seinen Songs verhunzen? Vielleicht wissen diese Leute, die das vorschlagen, nicht, dass in den Gottesdiensten nicht für außerchristliche Inhalte Werbung gemacht wird. Es gibt z. B. auch keine Werbesongs für Staubsauger oder Kaffee.


16

0
 
 sttn 22. Dezember 2014 
 

Anbetracht der vielfältigen islamischen Gewalt

wäre es dringend anzuraten wenn Muslime verstärkt christliche Liedersingen würden - die christlichen Gesnagsbücher sind voller Lieder von Freiden und Gewaltlosigkeit - beides fehlt im Islam.

Umgekehrt wüsste ich nicht wo bei Christen ein Bedarf ist - in den Dschihad werden wir kaum ziehen wollen, dazu sind wir zu friedlich und unsere Frauen schlagen so wie es der Koran fordert, wollen wir auch nicht.


19

0
 
 Stefan Fleischer 22. Dezember 2014 

Stille Nacht, heilige Nacht

würde doch wunderschön in eine Moschee passen. Es ist doch DAS westliche Weihnachtslied schlechthin und wird bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit gesungen oder gespielt. Dass es darin heisst „Christ der Retter ist da!“ wird ja von den meisten Christen schon längst gar nicht mehr wahrgenommen. Das sollte also auch die Moslems nicht stören.


23

0
 
 stri 22. Dezember 2014 
 

Wahnsinn

Wenn ich mir nicht 100 % sicher wäre, würde ich meinen es gibt Außerirdische. Man merkt es bei entsprechenden realitätsfremden und irrsinnigen Äußerungen. Die Kirche ist tolerant - man lese nur einmal die Texte von nostra aetate im VK2. Nicht alle Muslime sind Terroristen - aber nahezu alle Terroristen sind Muslime. Ein Zeichen der Toleranz wäre, wenn sich in der Moschee von der gewaltbehafteten Scharia und den problematischen Koranversen verabschiedet würde. Im Anbetracht der massiven muslimischen Christenverfolgung ist es pietätlos zu Weihnachten muslimische Lieder in der Kirche zu singen. Das wäre etwa so als wenn man 1943 von Juden verlangt hätte, deutsche Volkslieder zum Laubhüttenfest zu singen und sich über ihre Intoleranz beschwert, wenn sie es nicht tuen.


16

0
 
 raph 22. Dezember 2014 
 

heller Mondschein

Herr, laß doch bitte auch den Politikern ein Licht aufgehen!


17

0
 
 Johannes Evangelista 22. Dezember 2014 
 

Die Politik ...

... darf sich aus Fragen der Gottesdienstgestaltung heraushalten. Wenn eine Partei "Heller Mondschein leuchtet" bei der Weihnachtsfeier singen möchte, möge es so sein.


20

0
 
 Schimmelreiter 22. Dezember 2014 

Ist schon wieder Erster April?

Politiker sollten sich aus kirchlichen Angelegenheiten raushalten, die sie nicht verstanden haben, nicht verstehen wollen und nicht verstehen werden.


21

0
 
 dominique 22. Dezember 2014 
 

Das sind mir die Richtigen

Leute, die seit Urzeiten keinen Fuß mehr in eine Kirche gesetzt haben, denen der liebe Gott meilenweit am Allerwertesten vorbeigeht, wissen bestens, was in der Kirche gesungen werden sollte. Isch jon kapott.


29

0
 
 Antas 22. Dezember 2014 
 

Es ist doch jetzt schon ein schönes Zeichen der Christen, wenn wir Christen nicht auf eigene Faust gegen die Verbrechen in den islamischen Staaten vorgehen, sondern für den Frieden in der Welt beten. Unnützes Geblubber von Leuten die keine Ahnung von dem wahren mystischen Wunder, das während der Messe passiert, aber trotzdem mitreden wollen. p.s. bevor ein christliches Lied in einer Moschee gesungen wird, friert die Hölle ein.


22

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. 'Der Islam hatte vom ersten Tag an sehr starke antisemitische Aspekte'
  2. Bilder von Frauen in Moschee aufgehängt, um sie zu denunzieren
  3. Umgang mit Säkularismus: "Islam könnte von Kirche viel lernen"
  4. Hochrangige Muslime erheben Anspruch auf Kathedrale von Cordoba
  5. „Wurzeln und Identität der Christen werden verwischt“
  6. Muslimische Theologen gegen Umwidmung der Hagia Sophia
  7. Baden-Württemberg verbietet Gesichtsschleier in der Schule
  8. „Wäre das Kinderkopftuch eine christliche Tradition, wäre es schon lange verboten“
  9. Marokko: Christen müssen ihren Glauben oft heimlich leben
  10. Sudan ahndet das Verlassen des muslimischen Glaubens künftig nicht mehr mit Todesstrafe







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihbischof Schneider: Impfpflicht mit Wirkstoff aus abgetriebenen Babys wäre Anfang der Apokalypse
  2. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  3. Vatikan gibt Gedenkmünze mit Motiv der Pachamama heraus
  4. Das Schweigen zur Verfolgung der Christen im Orient ist wirklich dramatisch
  5. "Tun wir so als wäre da nichts"
  6. Köln: Anklage gegen Priester wegen Verdacht auf sexuellem Missbrauch
  7. „Freiheit - ohne Kreuz?“
  8. Donald Trump: "Jesus Christus ist der berühmteste Mensch der Geschichte"
  9. „Eindruck, dass die Teilnehmer des Synodalen Weges die Kirche hier und jetzt neu erfanden“
  10. Paris: 18-jähriger Tschetschene enthauptet Lehrer - 'Allahu akbar'
  11. Die geheimnisvollen drei Kreuzchen
  12. 'We are pro Life' - Als Kommissar Rex den Wiener Lebensschützern helfend beistand.
  13. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck
  14. Augsburger Bischof Bertram Meier: "Die Rede von einer deutschen Ortskirche ist nicht ganz korrekt"
  15. Zieht ZdK-Vorsitzender Sternberg das sogenannte „ökumenische Abendmahl“ ernsthaft in Betracht?

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz