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Woelki zu Pegida: ‚Retter des Abendlandes‘ brauchen wir nicht

13. Dezember 2014 in Deutschland, 37 Lesermeinungen
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Gewalt ist nicht religiös zu rechtfertigen, in jeder Religion.


Köln (kath.net/ KNA)
Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hat sich kritisch zu antiislamischen Bewegungen wie „Hooligans gegen Salafisten“ oder „Patrioten Europas gegen Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) geäußert. „Solche 'Retter des Abendlandes' brauchen wir nicht“, sagte er im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Freitag in Köln. „Wir müssen diese Herausforderungen mit rechtsstaatlichen Mitteln lösen.“


Der Kardinal begrüßte es, dass zur Gegendemonstration gegen die jüngste Kundgebung der Gruppierung „Dügida“ (Düsseldorfer Bürger gegen die Islamisierung des Abendlandes) neben gesellschaftlichen Gruppen auch die Kirche aufgerufen habe.

Weiter betonte Woelki, Gewalt sei nie religiös zu rechtfertigen. Pervertierungen, die es leider sowohl in der Geschichte des Christentums als auch des Islam gegeben habe, dürften nicht mit der Religion gleichgesetzt werden. „Es ist nicht in Ordnung, angesichts von Gewaltexzessen etwa der Terrormiliz 'Islamischer Staat' Muslime pauschal zu diskriminieren“, hob der Kardinal hervor. „Andererseits haben militante Salafisten in einem pluralen Rechtsstaat nichts zu suchen.“ Auch hiergegen gelte es, mit rechtsstaatlichen Mitteln vorzugehen, sagte Woelki.

(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche mediale Nutzung und Weiterleitung nur im Rahmen schriftlicher Vereinbarungen mit KNA erlaubt.


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Lesermeinungen

 speedy 18. Dezember 2014 
 

wir brauchen Retter des Abendlandes, in form von Betern, wir brauchen die Beter um für uns zu bitten,
dass, das Abendland wieder normal wird


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 Wuna 17. Dezember 2014 
 

Thaddäus Öllenstroth 2
Es gibt auch Chinesen, Vietnamesen und Russen, letztere eng verbunden mit den sog. deutschstämmigen Ex-SU Bewohnern. Fragen Sie einmal einen Polizisten, Richter oder Staatsanwalt, welche Gruppe ihm am meisten Kopfzerbrechen macht. Es sind nicht die Türken!
Hassprediger: Ihnen gehört das Handwerk gelegt. Das gilt aber für Hassprediger jeder Couleur. Abschieben geht auch nicht immer, da viele deutsche Staatsbürger sind und schon immer waren.
Unsere Sorge muss sein, dass nicht mehr junge Leute zu diesen Rattenfängern überlaufen. Das erreichen wir nicht, indem wir sie noch mehr ausgrenzen.
Pegida: Die weitaus meisten Menschen, die in Dresden mitmarschieren sind nicht getauft und damit keine Christen. Der Organisator ist ein Krimineller. Sieht so die Rettung des christlichen Abendlandes aus? Na dann gute Nacht. Ich meine das auch wörtlich, weil ich mich aus dieser Diskussion zurückziehen möchte. Ich werde Sie kaum überzeugt haben.


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 Thaddäus Öllenstroth 17. Dezember 2014 
 

@Wuna5

Vielleicht sollte man sich seine Freunde ein bißchen besser aussuchen. Denn jetzt ist es so, daß man im Westen entsetzt reagiert, wenn orientalische Christen gekreuzigt werden, zugleich aber mit den Kreuzigern paktiert und ihnen hinten rein kriecht.

Das hier ist nur ein kleiner Auszug dessen, was ich Ihnen gerne schreiben möchte. Es würde den Rahmen des Forums sprengen, auf diese Weise bis zu Punkt 30 weiter zu verfahren. Versuchen Sie mal, sich bei zuverlässigen Quellen über den Islam zu informieren. Derer gibt es genug: Open Doors, Hilfsaktion Märtyrerkirche, Pater Herget, Kirche in Not u.a.
Würden die Leute, die jetzt „gegen rechts“ protestieren, sich wirklich umfassend informieren, dann würden sie auch gegen den Islam demonstrieren, und mit vielen, die es schon tun, dafür beten, daß der Herr sich erbarmt und die Völker des Orients vom furchtbaren Joch Mohammeds befreit werden.

Vielleicht denken Sie mal drüber nach.


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 Thaddäus Öllenstroth 17. Dezember 2014 
 

Ein aus Bagdad stammender Arbeitskollege sagt folgendes: „Natürlich sagen die Vertreter des Islam, der Islam ist eine Religion des Friedens. Aber ich spreche arabisch und kann verstehen, was sie wirklich sagen.“ Überhaupt, was ist der Islam? Hier wäre eine umfassende Aufklärung wirklich sinnvoll. Vielleicht könnten die großen Zeitungen ja mal die eine oder andere Fatwa abdrucken, die von islamischer Seite gegen uns gerichtet ist und als verbindlich gilt. Jedenfalls sagte mir ein hier lebender Orientale unlängst wörtlich: Ihr Deutschen seid naiv bis dumm im Umgang mit dem Islam.

Nochmal zu den Flüchtlingen, die in Strömen zu uns kommen. Vor welchen Waffen laufen diese Menschen weg? In Deutschland wird Kriegsgerät hergestellt, das dann an Saudiarabien verkauft wird. Was glauben Sie wohl, woher die IS ihre ersten Panzer hatte? Bei ebay ersteigert? Natürlich leugnen die Saudis und Katar als unsere „Freunde“ und „Verbündeten“, die IS zu unterstützen. Wers glaubt…..


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 Thaddäus Öllenstroth 17. Dezember 2014 
 

@Wuna3

5.: Die Menschen hungern und frieren lassen…..ein beliebter Trick, um Kritiker unbarmherzig erscheinen zu lassen. Nun war allerdings meine Frau viele Jahre in einer christlichen Hilfsorganisation tätig, ich weiß also aus erster Hand, wie groß die Hilfsbereitschaft der Deutschen ist. Recherchieren Sie mal, wie viele Hilfsorganisationen es in Deutschland gibt, dann bekommen Sie eine ungefähre Vorstellung vom Spendenvolumen, nicht nur Geld, sondern auch Herz. Es gibt sehr viel Mitleid mit Flüchtlingen, Verfolgten, Armen, Obdachlosen. Uns wird zwar gerne subtil suggeriert, wir täten zu wenig, wir bösen Deutschen. Diese Herabsetzung der eigenen Landsleute von gewissen Kreisen ist hingegen eine infame Unterstellung.

6.: Der Verfassungsschutz beobachtet, z.T. seit Jahren, Haßprediger diverser Moscheen, in denen die „Gläubigen“ gegen uns aufgewiegelt werden. Warum wirft man die nicht raus?


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 Thaddäus Öllenstroth 17. Dezember 2014 
 

@Wuna2

2.: Sie schreiben ganz richtig, daß wir seit Wochen von Flüchtlingen, ich zitiere Sie, „überschwemmt“ werden. Und dann haben manche tatsächlich die Chuzpe, über die Sorgen der Menschen hinwegzugehen, die eben nicht einfach „überschwemmt“ werden wollen, und schon garnicht von Leuten, die, wie der Islam, unsere Lebensweise ablehnen, sondern Parallelgesellschaften bilden. Die hier lebenden Menschen werden ja wohl noch mitreden dürfen, was mit ihrer Heimat geschieht. Geht’s noch?

3.: Es kommt immer wieder zu Zwischenfällen zwischen moslemischen und christlichen Flüchtlingen, es gibt christliche Flüchtlinge, die froh waren, in Sicherheit zu sein um dann hier wieder von ihren Verfolgern aufgespürt und massiver Gewalt ausgesetzt zu werden. Laut Aussage eines befreundeten Arabers, die sich leicht überprüfen läßt, mischen sich in die Flüchtlingsströme IS-Kämpfer, das heißt Terroristen.
Müssen wir das akzeptieren?


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 Thaddäus Öllenstroth 17. Dezember 2014 
 

@Wuna: Sie möchtens etwas präziser? Bitte sehr!

Immerhin gelingt Ihnen in Ihrem PS eine Differenzierung. Die Bewegung heißt ausdrücklich „gegen Islamisierung“ und nicht „gegen Menschen in Not“. Schön, daß Sie das gemerkt haben.
1.:Sie werfen mir pauschale Beschimpfungen vor und übersehen dabei, daß seit einiger Zeit über die Medien die Propaganda eines Meinungskartells auf uns niederprasselt, in dessen Empörungsfuror kein Platz ist für die Nöte, Ängste und Sorgen vieler Deutschen. Mich stößt diese einseitige, manipulative Berichterstattung ab. Die Journalisten bauchpinseln sich gerne gegenseitig mit „investigativem Journalismus“, doch wird in Wahrheit jeder offene Diskurs über den Status Quo von den Verantwortlichen des Landes verweigert bzw. sogar unterdrückt und diffamiert. Das Volk muß also zu Maßnahmen greifen, durch die eine offen geführte Debatte erzwungen wird. Man beachte: Es gibt nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, es gibt auch welche, die schon da sind.


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  17. Dezember 2014 
 

Errare humanum est

Hier irrt EB Woelki: Der Koran rechtfertigt ausdrücklich Gewalt gegen Ungläubige etc.


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  16. Dezember 2014 
 

Si tacuisses.........!

Islam ist keine oder nur sehr partiell eine Religon. Er ist eine aggressive Ideologie, die keine Trennung von Kirche und Staat kennt.(Scharia)
Ich habe noch keine Lichterketten etc. von den Moslemführern gesehen, wenn wieder im Namen Allahs gemordet, geschändet etc wird.


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 Wuna 16. Dezember 2014 
 

Wirklichkeitsverweigerung

@Thaddäus Ōllenstroth
Vielleicht sind Sie es, der den Blick auf die Wirklichkeit verweigert. Wir werden von Tausenden von Flüchtlingen überschwemmt jede Woche, sehr viele aus Syrien und dem Irak. Daran wird sich so bald nichts ändern. Haben Sie eine vernünftige Idee,was man mit diesen Menschen tun soll? Ich unterstelle Ihnen ausdrücklich nicht, dass Sie die Menschen hungern oder frieren lassen wollen.
Haben Sie außer sehr pauschalen Beschimpfungen auch noch andere Vorschläge? (Gutmenschen-Dummschwätzer). Ich kann auch nicht erkennen, dass Deutschland vor die Wand gefahren wurde. Die meisten Menschen beneiden uns um das Privileg, hier geboren worden zu sein. Vielleicht leben Sie wirklich auf einem anderen Planeten.
P.S.Ich weiß, Pegida richtet sich nicht in erster Linie gegen Flüchtlinge, aber ihre Fremdenfeindlichkeit bezieht auch sie mit ein. Die zündeln.


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 Schlegeli 16. Dezember 2014 
 

Dieter Nuhr - Zitat

Liebe Mitchristen,

Warum fällt mir ständig das wohl berühmteste Zitat des oben genannten Kabarettisten ein?

Viele Grüße


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 Smaragdos 15. Dezember 2014 
 

Gewalt im Christentum und im Islam sind in der Tat etwas Gegensätzliches. Wer Christus radikal nachfolgt, wird ein Heiliger, während wer Mohammed radikal nachfolgt, ein Terrorist wird.


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 Thaddäus Öllenstroth 15. Dezember 2014 
 

„Patrioten Europas gegen Islamisierung des Abendlandes“

Ich habe mich bisher mit dieser Gruppierung noch nicht befaßt, doch unter dieser Überschrift finde ich mich auf jeden Fall wieder. Wenn die Dummschwätzer der linksdrehenden Presse, die Deutschland z.Zt. an die Wand fahrende Politikerkaste, Sozialfunktionäre und Gutmenschen mit Wirklichkeitsverweigerung gemeinsam mit Männern der Kirche, kurz: die politisch korrekte Mainstreamsoße, diese Bewegung in seltener Einmütigkeit verdammt, scheint diese Bewegung interessant und wichtig zu sein.
Mittlerweile braucht nur noch das Wort „Rechtspopulismus“ fallen, daß ich es für lohnenswert erachte, mich damit zu befassen.


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 Johannes Stefan 15. Dezember 2014 

Warum spricht die Deutsche Kirche dies nicht an:

13. Pegida ist für die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur!

15. Pegida ist gegen Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche, verbotene Organisationen wie z. B. PKK.

16. Pegida ist gegen das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichte in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter usw.

17. Pegida ist gegen dieses wahnwitzige „Gender Mainstreaming“, auch oft „Genderisierung“ genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!


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 Herbert Klupp 15. Dezember 2014 
 

Kernislam

Liebes Nordlicht, leider sieht die Realität so aus, daß je intensiver einer den Koran befolgt mit allen Konsequenzen ("die auszogen und mit Gut und Blut kämpften ... sind die besten")desto blutrünstiger und unmenschlicher wird die "Veranstaltung". Klar sind Muslime die ersten (!) Opfer dieser Gewaltideologie. So wie der lupenreine Kommunist Trotzki (und seine Leute) die ersten Opfer des Kommunismus waren. All solche Lehren sind erbarmungslos. Ich frage mich, wie blind muß man sein, um zu leugnen, daß die ISIS und ihre "Genossen" in den anderen blutigen Gruppierungen (man kann sie ja kaum noch zählen) nichts weiter als JE (!) EINE (!) LEGITIME (!!) AUSLEGUNG von Koran, Islam, Scharia usw praktizieren. Der "Prophet" Mohamed läßt grüßen !


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 malfermita spirito 13. Dezember 2014 
 

Kampf gegen die Religion

Der Teufel kaempft gegen alle Religionen.Mit Vorliebe,indem er sie gegen einander aufhetzt. Zudem gibt es ja auch noch den Feminismus, der keinen allmaechtigen Gott akteptieren will. Vielmehr sollen die Frauen vergoettert werden. Eine materialistische Konsumgesellschaft, groesstenteils voellig uebersexualisiert. Alles ziehlt darauf ab, es denn Frauen moeglichst angenehm zu machen.


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 Habsburger 13. Dezember 2014 

@ Nordlicht3

Viele unbelegte Behauptungen bringen Sie vor.
Mit den vom heiligen (!) Ludwig angeführten Kreuzzügen zur Verteidigung (!) der Christenheit haben Sie sich offenbar auch nicht beschäftigt. Andernfalls würden Sie sich nicht derart undifferenziert äußern.


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 Habsburger 13. Dezember 2014 

Gewalt im Christentum und im Islam

sind zwei ganz grundsätzlich verschiedene Dinge. Der Christ ist aufgerufen, Jesus Christus nachzufolgen. Der Moslem ist aufgerufen, Mohammed nachzuahmen. Nun befassen Sie sich einmal mit der Lebensgeschichte Mohammeds, bevor Sie sich öffentlich zur Sache äußern, Herr Erzbischof, insbesondere, bevor Sie versuchen, wohlberechtigte und dringende Sorgen um das Abendland zu verwerfen und jene, die sie äußern, zu diskreditieren. Sie haben genug Anschauungsmaterial vor Ihrer Tür in Köln. Herr Erzbischof, Sie sind nicht dem ZDF verantwortlich, sondern dem Dreieinigen Gott. Wir Deutsche haben nur Deutschland, und es ist durchaus unsere christliche Verantwortung, dieses Land als solches zu erhalten. Wirklichen Flüchtlingen muß geholfen werden. Die wahrnehmbare moslemische Landnahme ist so zu benennen und zu verhindern.


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 Nordlicht3 13. Dezember 2014 
 

@Herbert Klupp - Islam

Und all die Moslems, die gegen diese Terroristen kämpfen, sind das keine Muslime? Und diejenigen die im Kreuzzug gegen den Terror in der ganzen Welt gemordet und gefoltert haben, waren DIE Christen? Und die, die jetzt wieder Asylantenheime anzünden, sind das DIE Deutschen? Ich frage mich wer ein Interesse daran hat, den Hass wieder zu schüren. Sollten wir nicht lieber als eines der reichsten Länder der Welt versuchen, den Menschen auf der Welt zu helfen? Ich bin dem Bischof für die Klarstellung dankbar, dass es nicht christlich ist, auf die Straße zu gehen und zu brüllen "Wir wollen keine Asylantenschweine". Genauso bin ich den vielen Vertretern muslimischer Organisationen dankbar die klar sagen, dass die Gewalt von IS ect. nicht islamisch ist.


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 Herbert Klupp 13. Dezember 2014 
 

Schade Herr Woelki

Schade daß sie mit den (medialen) Wölfen heulen. Schade daß sie blind sind beim Islam. Meinen Sie etwa, die Mörder von Al-Kaida, IS, Boku, Shaba, Hisbollah, Lasker, und 100 andere seien etwa nur halbherzige Muslime ? Nein, sie schreien Allah und Mohamed, wenn sie töten, sie beten intensiver und mehr als "unsere" liberalen Muslime. Und sie glauben fest an das Paradies des Koran, sonst würden sie sich nicht opfern. DIESE VERKÖRPERN DEN KERN-ISLAM IN REINKULTUR ! Noch Fragen ?


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 queenie 13. Dezember 2014 
 

Die vermeintlichen Retter

sind nur eingeschränkt oder nicht christlich. In Ost- Deutschland ist nur 1 % der Bevölkerung ausld. Ursprungs. Sie sind gegen Flüchtlinge aller Art-unabhängig von der Religion.
Nicht anders war es nach dem 2.WK in Westdeutschland. Massiv hat man den Bau von Flüchtlingshäusern bekämpft. In Erfurt hat ein ind. Student ein Zimmer vom mir gemietet. Er ist Katholik und seine zweite Frage war, wo die kath. Kirche sei. Auch war er zum Papstbesuch in Thüringen gekommen. Am 2. Tag nach seinem Einzug, wurde ich von Nachbarn angerufen, dort seien mehrere Schwarze im Haus; auch würden sie Obst stehlen.
Auch die Polizei wurde gerufen; eine andere Mieterin, die mit ihrer Mutter im Urlaub in Spanien war, rief mich an, was dort wohl los sei. Der junge Dokterand (Maschinenbau) hatte in meinem Garten einige Birnen aufgelesen;
er fand es schlimm, daß das Obst hier verfault und das die Hälfte der Menschen in Indien abends nichts zu essen hat.


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 alexius 13. Dezember 2014 

Wegweisende Ansprache Seiner Heiligkeit Papst Franziskus vor Europarat: Richtschnur für alle

"Aus dieser Sicht begrüße ich den Willen des Europarates, sich im interkulturellen Dialog einschließlich seiner religiösen Dimension zu engagieren durch die Begegnungen über die religiöse Dimension des interkulturellen Dialogs. Es handelt sich um eine günstige Gelegenheit für einen offenen, respektvollen und bereichernden Austausch zwischen Menschen und Gruppen verschiedener Herkunft und unterschiedlicher ethnischer, sprachlicher und religiöser Tradition in einem Geist gegenseitigen Verständnisses und gegenseitiger Achtung (...) Mein Wunsch ist, dass Europa mit der Wiederentdeckung seines historischen Erbes und der Tiefe seiner Wurzeln sowie mit der Annahme seiner lebendigen Multipolarität und des Phänomens der dialogisierenden Transversalität jene geistige Jugend wiederfindet, die es fruchtbar und bedeutend gemacht hat."

w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2014/november/documents/papa-francesco_20141125_strasburgo-consiglio-europa.html


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 resistance 13. Dezember 2014 
 

Wir sind für alle, nicht nur für viele!

Die Bischöfe verweigern sich berechtigten Sorgen ihren eingesessenen Schafe.
Deshalb können diese den Ruf ihrer Hirten immer weniger hören.
Der Imam steht hinter seinen Gläubigen. Unsere Glaubensführer schweben in fremden Sphären und sagen "luia".
Wer allen alles sein will ist niemanden etwas.


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 Hoppe 13. Dezember 2014 
 

Wer bewahrt das christliche Abendland?

Die Pegida mag nicht die optimalste Gruppierung zur Verteidigung des Abendlandes sein. Wenn Kardinal Woelki diese kritisiert, muss er sich fragen lassen, was die katholische Kirche in Deutschland, und im speziellen er selbst, getan hat, um das Abendland zu bewahren, nämlich dies, dass die Menschen katholisch (christlich) bleiben. Dazu gehört durch lehramtsgetreuue Verkündigung, die Menschen zu Gott zu führen. Davon ist leider wenig zu hören. Offensichtlich bemüht Kardinal Woelki lieber den Rechtsstaat als seinen Glauben und seine Kirche.


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 waghäusler 13. Dezember 2014 
 

Rechtsstaatliche Mittel sind nicht immer der Weisheit letzter Schluss.
Ein gutes Beispiel dazu gibt uns das Jahr 1923,
als Adolf Hitler und die Nationalsozialisten den
Putsch in München inszenierten und dafür zu
fünf! Jahren Festungshaft verurteilt wurde,von denen er nach einem verbüßten auf Bewährung wieder frei gelassen wurde.
Der Rest ist bekannt.


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 Backhome 13. Dezember 2014 
 

Ich befürchte...

der von mir sonst sehr geschätzte Herr Kardinal ist der Mainstream-Presse aufgesessen. Hätte er sich besser informiert, wüsste er, dass die Pegida keine rechtsextreme Gruppierung ist und von den Kundgebungen keine Gewalt oder Rechtspropaganda ausgeht. Dass bei solchen Gelegenheiten auch gern mal Nazis mitlaufen, ist bedauerlich und schadet der Sache. Deshalb aber gleich die ganze Pagida als rechts oder gar rechtradikal zu bezeichnen, schiesst weit über das Ziel hinaus.


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 M.Schn-Fl 13. Dezember 2014 
 

Zu Pegida

Es sei erlaubt hier noch einmal alle und auch den hochwürdigsten Herrn Kardinal Woelki zu Pegida an den "Konter" von Alexander Kissler im "Cicero" zu erinnern.

http://www.cicero.de/salon/kritik-pegida-waehlerbeschimpfung-ist-keine-loesung/58606


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 antony 13. Dezember 2014 

@ theostudent, M.Schn-Fl: Volle Zustimmung!

Unsere Gesellschaft schafft ein immer größeres Sinn-Vakuum, und dann wundern sich die Leute, dass andere (u.a. Muslime) das füllen. Wenn die Muslime es nicht tun, dann tun es andere Ideologien (linke, rechte, grüne, ...). Außer unsere Kultur entdeckt wieder ihre Wurzeln und ihren Lebenswillen (Stichwort: Familie). Wenn sie das nicht tut, wird sie sich in die Reihe anderer untergegangener Kulturen einfügen.

Ich denke, die ungelöste Euro-Krise ist nur ein Symptom einer kulturellen Krise.


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 Cremarius 13. Dezember 2014 

"Wehret den Anfängen" - Wie ganz anders Georg Gänswein

Man könnte Kardinal Woelki vieles erwidern, was ich mir jedoch hier ersparen möchte. Nicht ersparen möchte ich mir jedoch einen Verweis auf ein hervorragendes und zugleich nachdenklich stimmendes Referat mit dem Titel "Wehret den Anfängen! - Christen in Europa in Bedrängnis",gehalten im Jahre 2014 von keinem geringerem als dem Erzbischof Georg Gänswein. Auf youtube anschaubar. [https://www.youtube.com/watch?v=Mq-Di39b-PA].
Welch ein Unterschied in der Sache, in der Persönlichkeit, im Mut, "Unbequemes" offen auszusprechen!


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 macie 13. Dezember 2014 
 

Rechtsstaatliche Mittel

Rechtsstaatliche Mittel werden ja nicht eingesetzt. Das ist jetzt die Art der Bevölkerung die Politiker auf diesen Missstand hinzuweisen.


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 M.Schn-Fl 13. Dezember 2014 
 

Verschwindet das Abendland?

Dass wir ein sterbendes Volk sind, kann ja nun wirklich niemand mehr bestreiten und nur wenige versuchen es. Das ist aber nicht die Schuld der hier Einwandernden oder der von ihnen, die schon in der 3. Generation Deutsche sind. Auch von denen haben viele kaum noch Kinder.
Immer weniger Paare bei uns entschliessen sich, Kinder großzuziehen.
Und das liegt an einem Zeitgeist, der den Menschen täglich einflüstert, dass Kinder eine Belastung sind. Auch im Bundestag sitzen immer weniger Eltern und die Politk hat bislang noch immer an den Kindern gespart und Ideologie statt kinderfreundlicher Politik betrieben. Zu dieser Ideologie gehört, dass die Frau in der traditionellen Familie sich nicht slebstverwirklichen kann, sondern nur in der beruflichen
Karriere. Hier erwarten wir sehr viel mehr Aktion von den Bischöfen. Auch seien diese daran erinnert - auch für die Zukunft der Kirche hier -, dass gerade die in der Kirche als "konservativ" Diskriminierten, noch mit die meisten Kinder haben.


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 Uwe Lay 13. Dezember 2014 
 

Auf den Punkt gebracht

Herr M. Emanuel hat es auf den Punkt gebracht! Über Wien wehte längst die Fahne des Propheten und gäbe es keine Christen mehr, wenn die Kirche immer so gedacht und gehandelt hätte wie dieser Kardinal es sich wünscht! Papst Leo X. verurteilte den Satz Luthers: "Gegen die [islamischen]Türken zu kämpfen heißt, sich Gott widersetzen, der durch jene unsere Missetaten heimsucht." DH, 1484.Auch hier sollten wir nicht auf Luther hören! Es ist mehr als peinlich, den Kritikern des islamischen Terrors Gewaltbereitschaft vorzuwerfen und über den islamischen Terror kein Wort zu verlieren!
Uwe C. Lay/ Pro Theol Blogspot


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 Max Emanuel 13. Dezember 2014 

Traurig Herr Kardinal

Wien wurde bei den Belagerungen durch die Heerscharen Sultan Sylemana und spter duch Kari Mustafa nicht mit rechtsstaatlichen Mittel verteidigt. Unsere staatlich finazierten Kirchenfürsten passen sich aber lieber dem gesellschaftlichen Mainstream an und bejubeln die multireligiöse Gesellschaft, anstatt sich auf die Hinterfüße zu stellen!
Traurig Herr Kardinal, daß auch Sie mit den Wölfen mitheulen!
(Kardinal Meisner hätte nicht so unklug gehandelt.)


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 Haifisch 13. Dezember 2014 

Lesenswerter Brief von M.Hesemann an OB von Dortmund

http://elsalaska.twoday.net/stories/1022377714/


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 theostudent 13. Dezember 2014 

Entchristianisierung ist das wahre Problem

Wenn sich das europäische Abendland auf seine christlichen Wurzeln zurück besinnen würde, dann käme gar keine Sorge vor vermeintlicher Islamisierung auf!
Wir werfen sämtliche christlichen Werte über Bord, hängen Kreuze in Schulen und öffentlichen Gebäuden ab, verpassen der christlichen Lebenstradition Stubenarrest und haben plötzlich Angst vor etwas fremden, was intensiver gepflegt wird. Wenn wir etwas von den islamischen Zuwanderern lernen können, dann ist es eine klare Positionierung zu ihrer Religion.
Selbst jetzt zur Adventszeit sind die Kirchen leer und die Innenstädte zwecks Konsumsucht übervoll. Wenn das Abendland alle christliche Tradition, alle christlichen Werte und Jesus Christus selbst, gegen Shopping, Party und "Bauer sucht Frau" tauscht, der hat keine Wurzeln mehr und wird vertrocknen.


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 bellis 13. Dezember 2014 

Es reicht Herr Woelki

Gern sehe ich dem entgegen, wie Sie das christliche Abendland retten wollen. Wo ist die Marienfahne, die Wien gerettet hat, wo der Aufruf zum Gebetssturm? Die Reden, die auf der letzten Zusammenkunft mit über 10.000 Menschen der PEGIDA kann jeder unterschreiben. Haben Sie die überhaupt gehört? Mit welchen Genossen sich dagegen die katholische Kirche zum Aufruf einer Gegendemonstration zusammengetan hat, ist einfach nur peinlich, Sozialisten, Vermummte, Antifa. Sie diskriminieren pauschal über 10.000 Bürger, unglaublich.
Schuster bleib bei deinen Leisten. Ich habe noch nichts gehört gegen die Kirche zersetzenden Thesen eines Kardinal Kaspers. Auch nicht dass gute Ehevorbereitungen eingerichtet werden. Noch nicht einmal eine dringende Empfehlung in den Gemeinden die Theologie des Leibes bekannt zu machen, einfach nichts. Wir brauchen keine politischen "Hirten".


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 stri 13. Dezember 2014 
 

Retter dringend gesucht!

Doch! Wir benötigen dringend Retter des Abendlandes! Im Dialog die Hand ausstrecken und nach einen Basis für ein friedliches Miteinander suchen und dabei nicht die theologischen Probleme im Islam nicht ignorieren ist das Gebot der Stunde. Die Gewalt im Islam zu ignorieren und weiterhin an der Wunschvorstellung eines friedlichen Islams festzuhalten verstärkt den Terrorismus. In den letzten Jahrzehnten hat die Kirche viele Schritte dahingehend getan. Im VK II hat die Kirche einen Schlussstrich unter die muslimische Aggression gemacht und um einen Neuanfang geworben. Jetzt müssen muslimische Religionsführer reagieren und zeigen, dass sie sich vom Gewaltpotential des Islams distanzieren. Andererseits ist ein weiterer fruchtbarer Dialog nicht möglich, weil der Islam schlicht ein Glaubwürdigkeitsproblem hat. Pegida weist u. a. auf dieses Problem hin und die Angst der Bevölkerung vor dem Islam ist verständlich. Welche Lösung bieten denn derzeit die dt. Kirchenfunktionäre?


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