Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  5. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  6. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  7. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  8. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  11. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  12. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  13. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  14. Priesterboom in den USA - Erneut mehr als 400 katholische Neupriester
  15. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu

Bischofskonferenz veröffentlicht Text der Familiensynode

6. November 2014 in Familie, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mit einem zeitlichen Abstand von fast drei Wochen hat die Deutsche Bischofskonferenz am Donnerstag den offiziellen Abschlussbericht der «Familiensynode» in Rom auf Deutsch veröffentlicht.


Bonn (kath.net/KNA) Mit einem zeitlichen Abstand von fast drei Wochen hat die Deutsche Bischofskonferenz am Donnerstag den offiziellen Abschlussbericht der «Familiensynode» in Rom auf Deutsch veröffentlicht. Das 62 Absätze umfassende Dokument war bislang vom Vatikan lediglich in italienischer und in englischer Sprache veröffentlicht worden. Der Bericht liegt nun in deutscher Sprache auf der Internetseite der Bischofskonferenz www.dbk.de vor.

Bislang hatte es vereinzelte Arbeitsübersetzungen des Textes in kirchennahen Medien gegeben. Bei der Außerordentlichen Bischofssynode, die vom 5. bis 19. Oktober im Vatikan tagte, war Deutsch keine der offiziellen Synodensprachen.


Mit einem für den Vatikan einmaligen Schritt der Transparenz hatte Papst Franziskus angeordnet, den Bericht im italienischen Original mitsamt den Abstimmungsergebnissen für jeden einzelnen Absatz zu publizieren. Dies geschah bereits am 18. Oktober.

Veröffentlicht wurden im Original ebenso wie in der nun vorliegenden deutschen Übersetzung auch jene Abschnitte, die nicht die erforderliche Zweidrittelmehrheit der Synodenväter erhielten. In diesen Abschnitten geht es vor allem um die Haltung der Kirche zu Homosexuellen sowie um den Umgang mit Geschiedenen, die erneut eine zivile Ehe eingegangen sind.

Das gesamte Dokument soll nach dem Willen von Papst Franziskus in den kommenden Monaten auf der Ebene der einzelnen Ortskirchen diskutiert werden. Bei der für Oktober 2015 geplanten Ordentlichen Versammlung der Weltbischofssynode soll der Abschlussbericht von 2014 als Arbeitsgrundlage («Instrumentum laboris») dienen.

Das Schreiben auf der DBK-Website

(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Cumclave 8. November 2014 
 

Schlimmere Manipulatoren im Vatikan?!

@Habsburger: Bitte erstmal lesen und sich dann aufregen:

Denn wenn mann der genannten Logik folt, säßen die übleren Manipulatoren in Rom. Auf der Vatikan-Seite sind die jeweiligen Ergebnisse nicht einmal direkt unterhalb des jeweiligen Abschnittes veröffentlicht, sondern erst gesammelt am Ende des Dokumentes.
Vgl.: http://press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2014/10/18/0770/03044.html

Die Arbeitsübersetzung der DBK macht die Abstimmungsergebnisse immerhin an Ort und Stelle zugänglich. Dass es jeweils eine 2/3-Mehrheit braucht, wird auf beiden Seiten nicht ersichtlich.


0
 
  7. November 2014 
 

Manipulatoren im Bischofsgewand

@ Siri: Danke für den Hinweis. Meine Grundhaltung zu den deutschen Bischöfen ist Misstrauen. Ist das nicht tragisch? Aber es geht nicht anders.


3
 
  7. November 2014 
 

Klärungsbedarf

in wenigen Punkten wird sichtbar gemacht.
Das ist gut.
Die Ruach Jahwe, welche zwischen dem Vater und dem Sohn immer schon frei wehte, wird uns der Verheißung Jesu gemäß weiter in die Wahrheit einführen.


1
 
  6. November 2014 
 

Vertrauen in den Heiligen Vater

Ich vertraue auf unseren Heiligen Vater Papst Franziskus, der unsere heilige apostolische römisch-katholische Kirche im Namen Jesu Christi führt, und auch schon in der Vergangenheit ein geschicktes Händchen in Führungs- und Glaubensfragen erwiesen hat. Voll Vertrauen und Zuversicht blicke ich auf die Familiensynode 2015 und hoffe auch mancherlei Neuanfang in den oft so verfahrenen Streitereien der Konservativen und Progressiven.


1
 
 Siri 6. November 2014 
 

Halbwahrheiten

Andernorts hat jemand darauf hingewiesen: Man beachte: Die zurückgewiesenen Abschnitte sind im Text. Sie sind nicht markiert. Und es wird nirgends darauf hingewiesen, daß eine Zweidrittelmehrheit zur Annahme nötig war. Jeder mit den Details nicht befasste Leser liest den Text, sieht die einfachen Mehrheiten und glaubt, daß der vollständige Text so von der Synode angenommen wurde.


7
 
  6. November 2014 
 

Mal etwas in englisch zum Thema Bischofsynode

im weiteren Sinne:

http://www.catholicnewsagency.com/news/for-german-bishops-mercy-comes-at-a-price-critics-charge-64855/


0
 
 Laus Deo 6. November 2014 

Hmmm

So wie ich aus dem Text heraus lese sind die Meinungen eigentlich zu 90% eindeutig doch gerade beim Thema zur Zulassung der Wiederverheirateten zu den Sakramenten sind die Lager 60:40! Aber 40% der Bischöfen sind für eine Lockerung... In meinen Augen zeigt das was Maria sagt: Die Handlung des Teufels wird sogar im Innere der Kirche eindringen, so, dass Kardinäle gegeneinander eintreten werden, und Bischöfe gegen Bischöfe."


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Vatikan

  1. Der Petersdom feiert das 400-jährige Weihejubiläum: „Die Pfarrkirche der Welt“
  2. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  3. Australischer Bischof wird als oberster Kirchenrechtsexperte in den Vatikan berufen
  4. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
  5. Immobilienprozess im Vatikan muss teils neu aufgerollt werden
  6. Nach Randalen und Pinkelattacken: Petersdom installiert Schutz für Hauptaltar
  7. US-Botschafter am Heiligen Stuhl, Burch: „Die moralische Autorität der Kirche ist unübertroffen“
  8. Norwegischer Bischof Varden: Der hl. Bernhard von Clairvaux „war und ist faszinierend“
  9. Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papst
  10. Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdom






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  6. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  7. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  8. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  9. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  10. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  11. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  12. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  13. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
  14. Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘
  15. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz